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	<title>Edelfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Anne Offermanns am 30. Januar 2026 um 15:26 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-30T15:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Edelfingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Mergentheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Edelfingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.514259&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.750975&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 210 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.480&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1627&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97980&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07931&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bad Mergentheim Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edelfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bad Mergentheim]] und liegt im Nordosten [[Baden-Württemberg]]s an der [[Tauber]]. Am 1. Januar 1975 wurde Edelfingen im Rahmen der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]] nach Bad Mergentheim eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Edelfingen liegt drei Kilometer nordwestlich von Bad Mergentheim westlich der [[Tauber]]. Die Wohngebiete befinden sich teilweise an den nördlichen und südlichen Hängen des Taubertals. Nachbarorte Edelfingens sind, im Uhrzeigersinn, [[Löffelstelzen]], Bad Mergentheim, [[Dainbach]], [[Unterbalbach]] und [[Oberbalbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windrose zur Orientierung über seine Lage:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Sachsenflur]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Unterbalbach]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Löffelstelzen]], Oberbalbach&lt;br /&gt;
| WEST = [[Unterschüpf]]&lt;br /&gt;
| OST = &lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = &lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Bad Mergentheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Das mit Rechtsverordnung vom 30. August 1994 ausgewiesene &amp;#039;&amp;#039;Wasserschutzgebiet Edelfingen&amp;#039;&amp;#039; mit der WSG-Nr. 128125 umfasst eine geschützte Fläche von 230,72 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Edelfingen erstmals in einer [[Würzburg]]er Urkunde von 1207 als „Utelfi(n)gen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3647/Edelfingen+%5BAltgemeinde-Teilort%5D |titel=Edelfingen |hrsg=LEO-BW, Landeskunde entdecken online |abruf=2015-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt. [[Archäologie|Archäologische]] Funde weisen aber auf eine frühere [[Besiedelung]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Alten Reich]] war Edelfingen ein [[Kondominium]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] und der [[Hatzfeld (Adelsgeschlecht)|Herren von Hatzfeld]] und von [[Adelsheim (Adelsgeschlecht)|Adelsheim]]. 1794 fiel der Anteil der Herren von Hatzfeld an das [[Hochstift Würzburg]] und 1803 mit der [[Säkularisation]] an den [[Ludwig Aloys (Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein)|Fürsten zu Hohenlohe-Bartenstein-Jagstberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 fiel ein [[Achtel (Einheit)|Achtel]] des Ortes an das [[Großherzogtum Baden]], zwei Achtel des Dorfes gingen ebenfalls im Jahre 1806 von den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Fürsten zu Hohenlohe]] an das [[Königreich Württemberg]]. Die restlichen fünf Achtel im ehemaligen Besitz des Deutschen Ordens kamen 1809 an [[Württemberg]]. Erst mit dem Staatsvertrag von 1846 endete das Kondominium mit [[Baden (Land)|Baden]] und Edelfingen wurde komplett württembergisch. Der Ort gehörte zum [[Oberamt Mergentheim]]. 1938 kam Edelfingen im Zuge einer Verwaltungsreform in der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] zum [[Landkreis Mergentheim]] und 1973 durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] zum [[Main-Tauber-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Edelfingen in die Stadt Bad Mergentheim eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=469}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
In Edelfingen gibt es sowohl eine evangelische als auch eine katholische Gemeinde. Seit den Jahren 1563/1564 war der Ort Edelfingen evangelisch geprägt. Über Jahrhunderte hinweg bildeten die Katholiken im Dorf eine kleine Minderheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johannes_Mgh&amp;quot; /&amp;gt; Die noch stets bestehende Verteilung ist an der Größe der heutigen Kirchen erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Edelfingen gehört zum [[Kirchenbezirk Weikersheim]]. Schon 1222 ist in Edelfingen ein Dekan bezeugt. Der Kirchensatz gehörte Hohenlohe, welche die Reformation zusammen mit den Herren von Rosenberg einführten. Infolge des Einsturzes des Turmes der alten Kirche wurde 1872 die heutige Kirche anstelle ihres Vorgängerbaus erbaut.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kirchenbezirk Weikersheim#Kirchengemeinde Edelfingen}}&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kapelle [[Maria Immaculata (Edelfingen)|Maria Immaculata]] wurde in den 1850er Jahren errichtet und ist der [[Unbefleckte Empfängnis|unbefleckten Empfängnis Mariens]] [[Patrozinium|geweiht]]. Sie gehört als sogenannte Filialkirche der Katholischen Kirchengemeinde St. Johannes in Bad Mergentheim zur &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheit 1a – L.A.M.M.&amp;#039;&amp;#039;, die dem [[Dekanat Mergentheim]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]] zugeordnet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johannes_Mgh&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://st-johannes-mgh.drs.de/kirchen-und-kapellen/filialkirche-maria-immaculata.html |wayback=20191116152250 |text=&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Maria Immaculata in Edelfingen&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2023-04-18 20:28:13 InternetArchiveBot }} Kirchengemeinde St. Johannes Bad Mergentheim; abgerufen am 16. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seelsorgeeinheiten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kathdekanat-mgh.de/seelsorgeeinheiten/ &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheiten des Dekanats Mergentheim&amp;#039;&amp;#039;.] Dekanat Mergentheim; abgerufen am 16. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde Edelfingen ===&lt;br /&gt;
[[Juden]] gab es in Edelfingen seit dem [[Mittelalter]]. Bis 1938 besaß Edelfingen eine signifikante [[Kehillah|jüdische Gemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alemannia_Judaica_Edelfingen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/edelfingen_synagoge.htm &amp;#039;&amp;#039;Edelfingen (Stadt Bad Mergentheim, Main-Tauber-Kreis) Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge&amp;#039;&amp;#039;.] Alemannia Judaica; abgerufen am 2. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jüdische Gemeinde Edelfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] Edelfingens zeigt einen in Rot bewurzelten, silbernen Apfelbaum. Der Ort unterhält seit dem 28. Mai 1967 eine Partnerschaft mit [[Sainte-Marie-du-Mont (Manche)|Sainte-Marie-du-Mont]] ([[Normandie]], [[Frankreich]]). Edelfingen liegt als zu Bad Mergentheim gehörig im Bundestagswahlkreis 276 Odenwald-Tauber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/95f805b5-9d8a-404b-881b-67539be29079/btw17_wahlkreise_wkr276.pdf |titel=Bundeswahlleiter |format=PDF |abruf=2018-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Bad Mergentheim#Edelfingen|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Edelfingen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Edelfingen Evangelische Kirche.jpg|mini|Evangelische Kirche im Herbst 2013]]&lt;br /&gt;
Im Edelfinger Ortskern befindet sich die evangelische Kirche mit einer Skulpturensäule von Leo Wirth. Daneben weist die Kirche ein Altargitter mit integriertem Taufbecken auf. Die evangelische Kirche ist als [[Radwegekirche]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tourismusverband Liebliches Taubertal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Radwegekirchen&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre. 12 Seiten. Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Tauberbischofsheim, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortseingang aus Bad Mergentheim kommend befindet sich die katholische Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südwestlichen Taubertalhang befindet sich die Theobaldruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rad- und Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Edelfingen liegt am [[Taubertalradweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebliches-taubertal.de/Aktiv/Radfahren/Der-Klassiker.html |titel=„Der Klassiker“ – Tourismusverband Liebliches Taubertal |werk=liebliches-taubertal.de |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebliches-taubertal.de/Aktiv/Radfahren/Der-Klassiker/2-Tagesetappe-Weikersheim-ueber-Bad-Mergentheim-bis-Tauberbischofsheim.html |titel=2. Tagesetappe - Weikersheim über Bad Mergentheim bis Tauberbischofsheim - Tourismusverband Liebliches Taubertal |werk=liebliches-taubertal.de |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Panoramaweg Taubertal]] führt ebenfalls durch den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebliches-taubertal.de/Aktiv/Wandern/Panoramaweg-Taubertal.html |titel=Panoramaweg Taubertal - Tourismusverband Liebliches Taubertal |werk=liebliches-taubertal.de |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wanderkompass.de/Deutschland/Panoramawanderweg-Taubertal.html |titel=Panoramawanderweg Taubertal (Fernwanderweg) |werk=wanderkompass.de |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Bahnsteig Hst Edelfingen.jpg|mini|Haltepunkt Bad Mergentheim-Edelfingen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Edelfingen|Liste der Straßennamen von Bad Mergentheim}}&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Bad Mergentheim-Edelfingen&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 290]] führt in Nord-Süd-Richtung durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Bad Mergentheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Mergentheim |Titel=Edelfingen |Seite=517–525 |Wikisource=Kapitel B 11}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Goez: &amp;#039;&amp;#039;Einwohner- und Familienbuch Edelfingen bis 1876.&amp;#039;&amp;#039; 516 Seiten, Reihe dt. OSB: Reihe B Band 285&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topographische Beschreibung des Dorfes Edelfingen unweit Mergentheim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal von und für Franken&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, S. 445–454; [[s:Topographische Beschreibung des Dorfes Edelfingen unweit Mergentheim|Volltext]] ([[Wikisource]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://edelfingen.com/ edelfingen.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/edelfingen_synagoge.htm Informationen zur Synagoge in Edelfingen.] In: &amp;#039;&amp;#039;Alemannia Judaica&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Mergentheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2029645-9|LCCN=n2006051190|VIAF=247721531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bad Mergentheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Tauber-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Tauber-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1207]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Tauber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anne Offermanns</name></author>
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