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	<title>Eddelak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:36:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eddelak&amp;diff=204987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderung 260969614 von ~2025-29943-63 rückgängig gemacht; Relevanz?</title>
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		<updated>2025-10-27T14:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/260969614&quot; title=&quot;Spezial:Diff/260969614&quot;&gt;260969614&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-29943-63&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-29943-63&quot;&gt;~2025-29943-63&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Relevanz?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Eddelak COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/56/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/8/16/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eddelak in HEI.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Dithmarschen&lt;br /&gt;
|Amt               = Burg-Sankt Michaelisdonn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 1 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25715&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04855&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01051024&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 68C&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Holzmarkt 7&amp;lt;br /&amp;gt;25712 Burg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://eddelak.de/ eddelak.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hauke Oeser&lt;br /&gt;
|Partei            = EWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eddelak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Süden des [[Kreis Dithmarschen|Kreises Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Außer Eddelak liegen auch Behmhusen&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHT&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 2: Boren - Ellerau |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2002 |ISBN=978-3-926055-68-2 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D993838235 |Abruf=2020-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Theeberg und Warferdonn&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHT&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden [[Dingen]], [[Kuden]] und [[Averlak]], die Stadt [[Brunsbüttel]] sowie die Gemeinde [[Ramhusen]] (alle im Kreis Dithmarschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Früheste Besiedlungsspuren von Eddelak gehen zurück bis in die [[Römische Kaiserzeit]]. Im Jahr 1877 wurde südwestlich der Ortschaft eine [[Germanen|germanische]] Flachsiedlungsschicht von circa 6 ha Größe archäologisch festgestellt. Zahlreiche Keramikfunde (Scherben und Urnen) führten vorübergehend zu Annahmen, dass die Siedlung der Keramikherstellung oder dem Salzsieden diente, des Weiteren wurde der Siedelplatz im Kontext der Stammesbildung der [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] unter Einbezug der [[Chauken]] in der Forschung diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Eddelaks ist unterteilt in die Geschichte des Kirchspiels Eddelak und die Geschichte der modernen Gemeinde Eddelak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Siedlungsraum Eddelak konnte 1140 so erfolgreich Ackerbau betrieben werden, dass dem Domkapitel Hamburg mit dieser Begründung der Zehnte von Ethelekeswisch zugesprochen wurde. Um 1200 entstand aus dem Siedlungsraum das [[Kirchspiel]] Eddelak, das 1281 durch einen Vertrag mit [[Hamburg]] erstmals schriftlich in Erscheinung trat. Das Kirchspiel Eddelak (Siegelinschrift: Eddelake) und das Land Dithmarschen sicherten der [[Hanse|Frühhanse]] einen landesweiten Schutz der Kaufleute, ihrer Fahrzeuge und ihrer Waren zu und versprachen außerdem, obwohl ebenso wenig Anrainer der Elbe wie die meisten der zwölf übrigen beteiligten Dithmarscher Kirchspiele, den traditionellen Strandraub abzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchspiel Eddelak bestand ursprünglich aus den fünf Bauerschaften Averlak, Behmhusen, Dingen, Warfen und Westerbüttel, seit 1811 durch Abspaltung von Blangenmoor-Lehe von Averlak aus nun sechs Bauerschaften mit einer gemeinsamen Kirche im (zwischen Warfen und Behmhusen hälftig geteilten) Kirchort Eddelak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verordnung vom 22. September 1867 wurden in der preußischen Provinz Schleswig-Holstein die selbständigen [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]]n eingeführt. Anders als im übrigen Provinzgebiet gab es im Westen Schleswig-Holsteins, nämlich in Dithmarschen und im Kreis Husum, eine besondere Form der kommunalen Verwaltung. Diese wurde unangetastet übernommen. So wurden aus den Gebieten der Kirchspiele, in denen bereits weltliche Strukturen vorhanden waren, politische Gemeinden, die Kirchspielslandgemeinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Kirchspielslandgemeinden als &amp;quot;Untereinheit&amp;quot; vorhandenen Dorfschaften und Dorfgemeinden wurden am 1. April 1934 zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden. An diesem Tag wurde ebenfalls die [[Kirchspielslandgemeinde Eddelak (bis 1934)|Kirchspielslandgemeinde Eddelak]] aufgelöst. Es wurden an ihrer Stelle die Gemeinden [[Averlak]], Behmhusen, Blangenmoor-Lehe, [[Dingen]], Warfen und Westerbüttel neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Eddelak entstand am 1. Juni 1953 durch Umbenennung der Gemeinde Warfen. Die Gemeinde Behmhusen gab am 1. Januar 1966 ihre gemeindliche Eigenständigkeit durch den Beitritt zur Gemeinde Eddelak auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Averlak und Dingen blieben selbständig. Die Gemeinde Westerbüttel schloss sich am 1. Januar 1970 der Stadt [[Brunsbüttel]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Blangenmoor-Lehe kam am 1. Januar 1972 hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=181}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515163024.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 56,0 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = EWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 57.2&lt;br /&gt;
|FARBE1         = da55d3&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Eddelaker Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 42.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 13 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Eddelaker Wählergemeinschaft sieben Sitze und die CDU sechs Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Eddelak.png|mini|200px|Flagge von Eddelak]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün über einer goldenen heraldischen Krone eine silberne holländische Windmühle mit fast ebenerdiger Galerie.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|700|Gemeinde Eddelak, Kreis Dithmarschen|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Windmühle in Eddelak.JPG|mini|Windmühle &amp;#039;&amp;#039;Gott mit uns&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eddelak Mühlenkopf.jpg|mini|Mühlenkopf]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Eddelak}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die denkmalgeschützte barocke Backsteinkirche [[St. Marien (Eddelak)|St. Marien]] wurde 1740 vom Baumeister [[Johann Georg Schott]] über dem Fundament der Vorgängerin errichtet. Sie ist als einfacher [[Saalkirche|Saalbau]] mit hohen, rundbogigen Fenstern über einem rechteckigen Grundriss ausgeführt. Der Innenraum ist durch ein hölzernes Muldengewölbe unter einem im Osten abgewalmten Satteldach abgeschlossen. Im Norden und Süden schützen je ein vorgesetzter, rechteckiger Windfang die seitlichen Eingänge. Unmittelbar vor dem Westgiebel steht auf eigenem Fundament der 1676 erneuerte, hölzerne Glockenturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Johnsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in Eddelak, ihre Geschichte und ihre Erneuerung&amp;#039;&amp;#039;, Sonderdruck der Eddelaker Nachrichten 1950&amp;lt;/ref&amp;gt; Glockenturm und Kirche sind damit die ältesten Gebäude im früheren Kirchspiel Eddelak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eddelak steht noch der aus dem Jahr 1865 stammende [[Holländermühle|Zwickstellholländer]] &amp;#039;&amp;#039;Gott mit uns&amp;#039;&amp;#039;, der Vorbild für das Wappenmotiv war. Die Mühle wurde teilweise aus Resten einer älteren Mühle gebaut, die Christian Harms, der Bruder des Theologen [[Claus Harms]], 1802 aus [[Meldorf]] nach Eddelak versetzte und von einer Stampf- in eine Kornmühle umbauen ließ. 1976 beschädigte ein Sturm die Mühle, woraufhin Müller Albert Haalck den Mühlbetrieb einstellte. Die 1986 denkmalgeschützte und 1990 erstmals renovierte Mühle ist theoretisch noch heute voll funktionsfähig, dreht aber nur noch, mahlt jedoch nicht mehr. Heute betreut sie der örtliche Mühlenverein, zudem können hier standesamtliche Trauungen durchgeführt werden. Das Standesamt Sankt Michaelisdonn zählt jährlich etwa 25 bis 30 solcher Hochzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre wurde in Eddelak eine Dörfergemeinschaftsschule gebaut. Die Gemeinden [[Averlak]], [[Dingen]] und Eddelak finanzierten das Vorhaben gemeinsam an. Gebaut wurde nicht auf der grünen Wiese, sondern auf einer Wanderdüne. Rund um die Schule wurden Bauplätze ausgewiesen, Einfamilienhäuser entstanden und es folgte ein Kindergarten.&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Am 1878 von der [[Schleswig-Holsteinische Marschbahn-Gesellschaft|Glückstadt-Elmshorner Eisenbahn-Gesellschaft]] eröffnete Bahnhof Eddelak an der [[Marschbahn]] wurde der [[Schienenpersonennahverkehr|Personenverkehr]] zwischen Brunsbüttel&amp;amp;#8239;Nord und St. Michaelisdonn am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1988 eingestellt. Das Industrieunternehmen [[Sasol]] sorgt für werktäglichen Güterverkehr zwischen Hemmingstedt und Brunsbüttel durch Eddelak.&lt;br /&gt;
Die Buslinien 2507, 2508 und 2509 (Dithmarschenbus/[[Autokraft]]) verbinden heute fast nur im Schülerverkehr die Bahnhofstraße in Eddelak mit [[Brunsbüttel]], [[Burg (Dithmarschen)|Burg]], [[Meldorf]] und [[Marne (Holstein)|Marne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Samuel Schultze]] (1635–1699), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christian Dührssen]] (1799–1838), Arzt&lt;br /&gt;
* [[Traugott Tamm]] (1860–1938), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Grimsmann]] (1883–1940), polnischer Journalist und NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Käthe Riechers]] (1906–1964), Fürsorgerin&lt;br /&gt;
* [[Georg Heinrich Thiessen]] (1914–1961), Astronom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://eddelak.de/ Website der Gemeinde Eddelak]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-burg-st-michaelisdonn.de/Unsere-Gemeinden/Eddelak/ Gemeinde Eddelak beim Amt Burg-St. Michaelisdonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4436957-8|VIAF=242276514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eddelak| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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