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	<title>Edda Trocha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T08:23:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edda_Trocha&amp;diff=2437882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: Schreibweisen</title>
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		<updated>2024-06-19T09:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweisen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edda Trocha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. Schmiedel (* [[8. September]] [[1949]] in [[Buir (Kerpen)|Buir]], [[Kreis Bergheim (Erft)|Landkreis Bergheim (Erft)]]) ist eine ehemalige deutsche [[Leichtathletik|Leichtathletin]]. die sich auf den [[Weitsprung]] spezialisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spielen 1972]] in [[München]] zogen sich mit [[Heide Rosendahl]], [[Ingrid Mickler]] und [[Heidi Schüller]] gleich drei Weitspringerinnen vom aktiven Wettkampfsport zurück. Damit war der Weg frei für Edda Trocha. Im Jahr 1973 wurde sie deutsche Hallenmeisterin mit 6,26&amp;amp;nbsp;m und gewann anschließend auch bei den Freiluftmeisterschaften. Mit 6,43&amp;amp;nbsp;m, die zugleich ihre persönliche Bestleistung bedeuteten, besiegte sie Heide Rosendahl, die die Saison 1973 dazu benutzte, ihre Karriere ausklingen zu lassen. Im darauffolgenden Jahr reichten ihr 6,34&amp;amp;nbsp;m, um den Titel ein zweites Mal zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren einzigen Auftritt auf internationaler Ebene hatte Edda Trocha bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1973|Halleneuropameisterschaften 1973]] in [[Rotterdam]]. Dort hätte sie für eine Medaille 6,16&amp;amp;nbsp;m springen müssen, kam jedoch nicht über die 6-Meter-Marke und wurde mit 5,99&amp;amp;nbsp;m Siebte, es siegte die Bulgarin [[Diana Jorgowa (Leichtathletin)|Diana Jorgowa]] mit 6,45&amp;amp;nbsp;m. Ihre persönliche Bestleistung stellte sie mit 6,46&amp;amp;nbsp;m am 8. Juni 1976 in Düsseldorf auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren, als sie bereits das 40. Lebensjahr überschritten hatte, trat sie auf regionaler Ebene bei Seniorenwettkämpfen in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edda Trocha startete für die [[SG Düren 99]] und für den [[Dürener TV 1847]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trocha, Edda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weitspringer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trocha, Edda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmiedel, Edda (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Leichtathletin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buir (Kerpen)|Buir]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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