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	<title>Eckweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eckweiler&amp;diff=1015467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RudolfSimon: HC: Ergänze Kategorie:Ersterwähnung 1341</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ersterw%C3%A4hnung_1341&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ersterwähnung 1341 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ersterwähnung 1341&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Eckweiler.png|mini|Wappen von Eckweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eckweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1979 eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]] ([[Deutschland]]), existierte bis 1982 als [[Geisterstadt|Geisterdorf]] weiter und ist seitdem eine [[Wüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Eckweiler lag auf einem Hügel südlich des [[Soonwald]]s, inmitten von Feldern, Wiesen und Ackerflächen. In der Nähe verläuft die Kreisstraße von [[Bad Sobernheim]] nach [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Eckweiler.jpg|mini|Denkmal zur Erinnerung an den ehemaligen Ort]]&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde erstmals im Jahre 1341 urkundlich als Besitz der [[Grafschaft Sponheim|Grafen von Sponheim]] erwähnt. In der [[Reformation]]szeit wurde Eckweiler [[Evangelische Kirche|evangelisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort bestand bis in die 1970er Jahre und hatte 1975 etwa 270 Einwohner. 1976 wurde wegen des Fluglärms und der Gefahr eines Flugzeugabsturzes innerhalb der Einflugschneise des [[Fliegerhorst Pferdsfeld|Flugplatzes Pferdsfeld]], der bis ca. 1960 von der [[United States Air Force|US Air Force]] und danach bis 1997 von der [[Bundeswehr]] genutzt wurde, der Beschluss gefasst, den Ort&amp;amp;nbsp;– wie auch [[Pferdsfeld (Hunsrück)|Pferdsfeld]] und [[Rehbach (bei Sobernheim)|Rehbach]]&amp;amp;nbsp;– aufzugeben. Die meisten Bewohner zogen in das 15 km entfernte [[Bad Sobernheim]]. Der hierzu ausgewählte Leinenborn wurde ab 1978 erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1979 wurde die Gemeinde Eckweiler aufgelöst{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=158|Kommentar=siehe auch S. 194}} und 1981/82 eingeebnet. Neben der unter Denkmalschutz stehenden Kirche von Eckweiler ist bis heute nur der Friedhof erhalten geblieben, aber seit Aufgabe des Dorfes werden keine neuen Gräber mehr angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Letzter Ortsbürgermeister bis zum 10. Juni 1979 war Herr Brückner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Durch die Auflösung der Gemeinde am 10. Juni 1979 ist das Wappen rechtsunwirksam geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bad-sobernheim.de/buergerservice/gemeinden/eckweiler Eckweiler] auf bad-sobernheim.de online im Internet: 27. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild  = Wappen Eckweiler.png&lt;br /&gt;
|Größe       = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= &lt;br /&gt;
|Blasonierung= Das Wappen zeigt einen gespaltenen Schild, der vorn rot-silbern geschacht ist, während die hintere Hälfte in Rot einen goldenen Eichbaum zeigt.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Eckweiler gehörte einst zur hinteren [[Grafschaft Sponheim]], daher deren Wappen in der vorderen Schildhälfte, während die heraldische Eiche an den Ortsnamen anknüpft in dem Eckweiler als „Ekweiler, Eichweiler“ gedeutet wird.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Heilig-Kreuz-Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Kirche in Eckweiler.jpg|mini|Die Kirche als einziges verbliebenes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel im ehemaligen Eckweiler.jpg|mini|Gedenktafel an der Kirchenmauer]]&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche von Eckweiler ist heute das einzige erhaltene Bauwerk, da es 1981 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Sie ist um 1500 als [[Filialkirche]] „Heilig Kreuz“ der [[Gehinkirche]] von [[Auen (Hunsrück)|Auen]] als spätgotischer Saalbau entstanden. Sanierungs- und Umbauplanungen von Architekt [[Ludwig Hofmann (Architekt)|Ludwig Hofmann]] (Herborn) aus dem Jahr 1895 mit einem Turm an der Südseite wurden nicht ausgeführt. Eine Restaurierung fand gegen Ende des 19. Jahrhunderts statt. Nach Norden wurde die Kirche um 1907/1908 erweitert, der Dachreiter stammt von 1907. Das sehr kurze Langhaus hat ein Stabwerkportal und einen dreiseitig geschlossenen Chor, beide flachgedeckt. Das [[Maßwerk]] in den Chorfenstern wurde 1945 zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio-Handbuch]]: Rheinland-Pfalz / Saarland; 1972; S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzten Kriegsschäden des Zweiten Weltkrieges wurden 1958 mit dem Abschluss des Wiederaufbaus beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis Eckweilerer Kirche&amp;#039;&amp;#039; öffnet die Kirche von Mai 2014 bis Oktober 2014 jeweils am ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr. Es gibt Gottesdienste, Chorgesang, Orgelspiel, Autorenlesungen, Führungen und vieles weitere mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Poststation ==&lt;br /&gt;
Eckweiler ist bereits 1522 als feste [[Poststation]] am [[Niederländischer Postkurs|Niederländischen Postkurs]] von [[Brüssel]] über [[Innsbruck]] nach Italien belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv des Katharinenspitals zu Regensburg, Nachlass des Diplomaten Johann Maria Warschitz, Archiv-Nummer VI/2 No.4, Mappe undatierte Belege, siehe auch den [http://www.alter-posthof-lieser.de/Der_frueheste_Beleg_zur_Poststation_Lieser.htm Routennachweis]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1561 wurde diese Poststation durch mehrere Postberaubungen und den Bericht des [[Christoph von Taxis]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Otto Simon: &amp;#039;&amp;#039;Der Postkurs von [[Oberhausen-Rheinhausen|Rheinhausen]] bis Brüssel im Laufe der Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für deutsche Postgeschichte 1/1990.&amp;#039;&amp;#039; S. 26 mit weiterführender Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ab dem späten 17. Jahrhundert war Eckweiler auch eine [[Postkutsche]]nstation. Diese Poststation bestand bis zur Auflösung unter [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]], wurde aber 1876 als [[Postagentur]] neu gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Engelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eckweiler, Geschichte eines Dorfes.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-sobernheim.de/gemeinden/eckweiler Eckweiler (bad-sobernheim.de)]&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/maps/place/Heilig-Kreuz-Kirche/@49.8527904,7.6085165,16z/data=!4m5!3m4!1s0x47be0732a5bb6fff:0xe4fc35325246306!8m2!3d49.8518879!4d7.6128884 Foto und Lage mit Link zu Google Maps]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Anke Petermann |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/eckweiler-im-hunsrueck-eine-kirche-ohne-dorf-100.html |titel=Eckweiler im Hunsrück: Eine Kirche ohne Dorf |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung „Länderreport“ |datum=2016-11-18 |abruf=2025-04-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Die Gemarkung Eckweiler bei [https://www.openstreetmap.org/relation/8909826 OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.851653601752346|EW=7.611551284790039|type=city |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Sobernheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hunsrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1341]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RudolfSimon</name></author>
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