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	<title>Eckschwanzsperber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:53:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eckschwanzsperber&amp;diff=2841999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bildbeschreibung eingefügt</title>
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		<updated>2025-11-11T13:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildbeschreibung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name = Eckschwanzsperber&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName = Accipiter striatus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor = [[Louis Pierre Vieillot|Vieillot]], 1808&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName = Accipiter&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name = Habichtartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName = Accipitridae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name = Greifvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName = Accipitriformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild = Sharp-shinned Hawk looking over shoulder.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = {{Audio|Sharp-shinned Hawk.ogg|Laute des Eckschwanzsperbers}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Accipiter striatus 3.jpg|mini|Eckschwanzsperber]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Accipiter striatus Lexington MD.jpg|mini|Eckschwanzsperber im Jugendkleid]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sharp-shinned Hawk (Accipiter striatus).jpg|mini|Junger Eckschwanzsperber im Flug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eckschwanzsperber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Accipiter striatus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein kleiner [[Greifvögel|Greifvogel]] aus der Familie der [[Habichtartige]]n (Accipitridae). Sein Verbreitungsgebiet umfasst die [[Kaltgemäßigtes Klima|boreale]] und Teile der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Zone]] [[Nordamerika]]s sowie Teile [[Zentralamerika]]s und der [[Karibik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Unterarten wird kontrovers diskutiert, sieben Unterarten gelten als relativ unumstritten. Von einigen Autoren werden auch noch der mittelamerikanische [[Weißbrustsperber]] (&amp;#039;&amp;#039;A. chionogaster&amp;#039;&amp;#039;) und die beiden südamerikanischen Formen [[Andensperber]] (&amp;#039;&amp;#039;A. ventralis&amp;#039;&amp;#039;) und [[Rotschenkelsperber]] (&amp;#039;&amp;#039;A. erythronemius&amp;#039;&amp;#039;) als Unterarten zu dieser Art gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://checklist.aou.org/taxa/278 AOU Checklist of North and Middle American Birds], abgerufen am 30. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach anderer Auffassung kommt ihnen Artstatus zu und sie bilden dann gemeinsam mit dem Eckschwanzsperber eine [[Superspecies]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ibc.lynxeds.com/species/sharp-shinned-hawk-accipiter-striatus The Internet Bird Collection], abgerufen am 27. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.worldbirdnames.org/n-raptors.html |text=IOC World Bird List Version 3.2 |wayback=20131205171210}}, abgerufen am 27. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Eckschwanzsperber ist die kleinste der drei nordamerikanischen &amp;#039;&amp;#039;Accipiter&amp;#039;&amp;#039;-Arten. Der [[Sexualdimorphismus]] ist bei dieser Art besonders ausgeprägt. Während Männchen 24–27&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge, eine [[Flügelspannweite]] von 53–56&amp;amp;nbsp;cm und ein Gewicht von 87–114&amp;amp;nbsp;g aufweisen, sind Weibchen mit einer Körperlänge von 29–34&amp;amp;nbsp;cm und einer Flügelspannweite von 58–65&amp;amp;nbsp;cm erheblich größer und mit einem Gewicht von 150–218&amp;amp;nbsp;g bis zu 100 % schwerer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_dist&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Distinguishing Characteristics&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Der mit 13–18&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;ref&amp;gt;Ferguson-Lees (2009), S. 182, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; recht lange Schwanz ist im Unterschied zu dem des [[Rundschwanzsperber]]s relativ eckig oder mittig leicht eingekerbt. Die Flügel sind relativ kurz und gerundet. Die Beine und Füße sind gelb, lang und sehr dünn. Der [[Tarsometatarsus]] ist seitlich abgeflacht, worauf sich der englische Name &amp;#039;&amp;#039;Sharp-shinned Hawk&amp;#039;&amp;#039; bezieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_dist&amp;quot; /&amp;gt; Der Schnabel ist zur Spitze hin schwärzlich und wird zur Basis hin heller. Die Schnabelwinkel sind gelb oder grünlich gelb, der Rachen ist hell kobaltblau gefärbt. Die [[Wachshaut]] ist weißlich, gelblich oder grünlich gelb, das [[Supraorbitalschild|Supraorbitale]] olivgrün. Die [[Iris (Auge)|Iris]] ist bei [[juvenil]]en Vögeln gelb bis orange und wird mit zunehmendem Alter dunkler bis hin zu rot. Vögel mit roter Iris sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens drei Kalenderjahre alt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_desc&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Appearance&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adultkleid ===&lt;br /&gt;
[[Adult]]e Männchen sind oberseits dunkel bleigrau bis bläulich schiefergrau. Der Scheitel ist dunkel bleigrau oder sepiafarben, wobei die Federn der Stirn zimtfarben gesäumt sind und der Hinterkopf schwärzlich-grau gefärbt ist. Die Zügelpartie ist hellgrau, die Ohrdecken und übrigen Kopfseiten sind gelblich braun bis braungrau. Die Kehle ist weißlich bis beige und oftmals durch dunkle Schaftstriche gezeichnet. Die Unterseite ist auf weißlichem Grund an Brust, Bauch und Flanken grob rostfarben gebändert und mit feinen schwarzen Schaftstrichen durchsetzt. Die Bänderung kann individuell unterschiedlich kräftig oder dicht ausfallen, aber nur in seltenen Fällen scheint kaum noch die weiße Grundfärbung durch. Die Beinbefiederung ist ebenfalls rötlich gebändert, die Unterschwanzdecken sind weiß. Der meist eckige Schwanz trägt auf mittelgrauem Grund drei bis fünf breite, dunkelgraue Binden, von denen die Endbinde am breitesten ist. Die dunklen Binden sind schmaler als die helleren Zwischenräume. Zusätzlich findet sich oft noch im frisch vermauserten Gefieder ein schmaler weißer Endsaum, der aber durch Abnutzung bald kaum noch zu sehen ist. Die Oberflügel sind dunkel bleigrau, wobei die gebänderten Schwingen an der Basis und auf den Innenfahnen weißlich aufgehellt sind. Unterseits sind die Schwingen blass grau mit schwärzlicher Bänderung, die an den inneren Handschwingen und zum Ende der Armschwingen hin heller wird. Die Unterflügeldecken und Achselfedern sind auf weißlichem Grund rostfarben gebändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_desc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weibchen sind den Männchen in den Gefiedermerkmalen sehr ähnlich. Oberseits sind sie aber insgesamt bräunlicher bis hin zu olivbraun gefärbt. Die Unterseite ist meist weniger kräftig gebändert als beim Männchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_dist&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendkleid ===&lt;br /&gt;
Vögel im Jugendkleid sind oberseits dunkel bräunlich. Kopf und Nacken sind auf weißlichem Grund dunkel gestrichelt, wobei sich die Strichelung auf Oberkopf und Nacken stark verdichtet und Ohrdecken und Nacken zimtbeige getönt sind. Der Überaugenstreif ist weißlich und die Scheitelfedern können rötlich-braun gesäumt sein. Rücken, Schultern, [[Bürzel]], [[Oberschwanzdecken]] und Oberflügeldecken sind matt dunkel braungrau mit gelblich oder rötlich beigen Säumen. Die Steuerfedern und Schwingen sind wie die übrige Oberseite gefärbt oder grauer. Erstere tragen drei bis fünf dunkle Binden und einen weißlichen Spitzensaum, letztere eine unauffällige Bänderung. Zudem zeigen die Armschwingen einen hellen bis zimtfarbenen Außensaum. Einzelne Schulterfedern und innere Armschwingen können große weiße Flecken aufweisen. Die Unterseite ist auf weißem oder cremefarbenem Grund hellbraun, braun oder dunkel rötlich braun längsgestreift. Die Zeichnung ist auf der Brust am kräftigsten und wird zum Bauch hin schmaler und langgezogen tropfenförmig. Flanken und Beinbefiederung können dunkel gebändert sein. Die Unterschwanzdecken sind weiß und manchmal gelblich beige gesäumt. Die Flügelunterseite ist weißlich mit dunkler Bänderung auf den Schwingen und teils tropfenförmiger Längsstrichelung oder Bänderung auf den Unterflügeldecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_desc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimme ==&lt;br /&gt;
Die stimmlichen Äußerungen des Eckschwanzsperbers sind kaum untersucht. Die Art scheint insgesamt nicht sehr ruffreudig zu sein, nur zur Brutzeit kommunizieren Paare am Brutplatz viel mittels verschiedener Lautäußerungen. Die Stimme des Männchens scheint höher zu sein als die des Weibchens. Der Alarmruf ist ein aufgeregtes &amp;#039;&amp;#039;kek-kek-kek&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;kik-kik-kik&amp;#039;&amp;#039;. Im Unterschied zu den ähnlichen Rufen des Rundschwanzsperbers sind diese Rufe höher, leiser und schneller. Beim [[Hassen]] auf einen [[Virginia-Uhu]] wurde ein Ruf festgestellt, der als &amp;#039;&amp;#039;ricki-ticki-ticki-ticki-ticki&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben werden kann. Als vermutlicher Balzruf wird ein klagendes Pfeifen beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Sounds&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Brutverbreitung des Eckschwanzsperbers erstreckt sich in Nordamerika über die Zone der [[Borealer Nadelwald|Borealen Nadelwälder]] sowie unter Auslassung des mittleren Nordamerikas in zwei Ausläufern südwärts: Im Westen entlang der Rocky Mountains und der [[Sierra Madre Occidental]] bis Mittelamerika; im Osten entlang der [[Appalachen]]. Zudem kommt die Art auf Teilen der [[Westindische Inseln|Westindischen Inseln]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal reicht im Norden etwa bis an die arktische [[Waldgrenze]] heran. Es erstreckt sich über das mittlere und südöstliche Alaska; in Kanada zieht sich der Nordrand der Verbreitung durch den Norden [[Yukon (Territorium)|Yukons]] und mittig durch die [[Nordwest-Territorien]], den äußersten Südwesten [[Nunavut]]s, den äußersten Nordosten [[Saskatchewan]]s, den Norden [[Manitoba]]s und [[Ontario]]s und das mittlere [[Québec]]. Zudem kommt die Art noch im Süden [[Labrador (Kanada)|Labradors]], im Südostteil [[Neufundland]]s und vermutlich auf [[Anticosti]] vor. Im südlichen Kanada fehlt sie im südöstlichen [[Alberta]], im Südwesten und Süden Saskatchewans mit Ausnahme von [[Cypress Hills]] und im südwestlichen Manitoba.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_distri&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Distribution&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den westlichen USA reicht die Brutverbreitung lückenhaft von [[Washington (Bundesstaat)|Washington]], [[Idaho]] und dem westlichen Montana südwärts bis ins mittlere [[Kalifornien]], ins südliche [[Nevada]], in den Nordwesten und Südosten Arizonas und in den Süden [[New Mexico]]s. Ostwärts reicht die Verbreitung in Ausläufern und Verbreitungsinseln bis in den Südosten [[Wyoming]]s, nach [[North Dakota|North]] und [[South Dakota]], ins mittlere [[Colorado]] und bis in die östliche Mitte New Mexicos. Möglicherweise ist die Art ein seltener Brutvogel in den Bergwäldern des westlichen [[Texas]]. Im Osten der USA reicht das Areal vom Nordosten Minnesotas durch das Gebiet der [[Große Seen|Großen Seen]] bis an den östlichen Rand der Appalachen und zerstreut bis an die Ostküste sowie entlang der Appalachen südwestwärts bis einschließlich [[Tennessee]]. Sporadisch gibt es jedoch auch Brutvorkommen in den mittleren USA und südlich der Hauptverbreitung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_distri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mittelamerika erstreckt sich die Verbreitung vom östlichen [[Sonora (Bundesstaat)|Sonora]] und westlichen [[Chihuahua (Bundesstaat)|Chihuahua]] entlang der [[Sierra Madre Occidental]] und durch die [[Sierra Madre del Sur]] bis in den Norden [[Oaxaca]]s sowie in einem Ausläufer an der Sierra Madre Oriental nordwärts bis in den Südosten [[Coahuila]]s. Weitere Vorkommen gibt es im Norden Coahuilas, im Westen [[Guerrero (Bundesstaat)|Guerreros]] und vermutlich im Norden von [[Baja California Norte]]. Von den Westindischen Inseln sind [[Kuba]], die Mitte [[Hispaniola]]s und Teile [[Puerto Rico]]s besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_distri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen ==&lt;br /&gt;
Der Eckschwanzsperber ist ein [[Teilzieher]], dessen nördliche Populationen ihre Brutgebiete größtenteils räumen und in [[Breitfrontzug|breiter Front]] und großer Höhe südwärts ziehen. Die Populationen südlich der Vereinigten Staaten sind überwiegend [[Standvogel|Standvögel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_mig&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Migration&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überwinterungsgebiete liegen südlich einer Linie, die etwa von der Südostküste Alaskas durch das südliche British Columbia, das mittlere Idaho, Montana, South Dakota, den Süden Minnesotas, das mittlere Wisconsin und den Norden von Unter-Michigan, durch den äußersten Süden Ontarios, das nördliche New York und die [[Neuenglandstaaten]] bis ins südöstliche Neufundland reicht. Südwärts erstrecken sie sich bis in den Westen Panamas und über die Westindischen Inseln bis zu den [[Bahamas]]. Auf [[Bermuda]] ist die Art gelegentlicher Wintergast.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_distri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Beobachtungspunkten im Norden der USA sind die ersten Durchzügler ab Anfang August festzustellen. Am [[Hawk Mountain Sanctuary]] in [[Pennsylvania]] zieht das Gros an Eckschwanzsperbern im Laufe des Oktobers durch. Maxima sind dort um den 7. Oktober herum festzustellen und Anfang November ist das Zuggeschehen weitgehend abgeschlossen. Der Frühjahrszug ist im Allgemeinen weniger auffällig. Er beginnt in Pennsylvania Ende März und endet Anfang Mai.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_mig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Variation ==&lt;br /&gt;
Es werden sieben Unterarten anerkannt:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.worldbirdnames.org/bow/raptors/ IOC World Bird List New World vultures, Secretarybird, kites, hawks &amp;amp; eagles]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Accipiter striatus fringilloides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Nicholas Aylward Vigors|Vigors]]}}, 1827&amp;lt;ref name=&amp;quot;vigors434&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicholas Aylward Vigors |Titel=Sketches in Ornithology, &amp;amp;c. &amp;amp;c. - On some Species of Birds from Cuba |Sammelwerk=The Zoological journal |Band=3 |Datum=1827 |Seiten=432–448 |Online=[http://www.biodiversitylibrary.org/item/87903#page/460/mode/1up online] |Abruf=2014-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Kuba&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A. s. madrensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Robert Winthrop Storer|Storer]]}}, 1952&amp;lt;ref name=&amp;quot;storer288&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Winthrop Storer |Titel=Variation in the Resident Sharp-Shinned Hawks of Mexico |Sammelwerk=The Condor |Band=54 |Nummer=5 |Datum=1952 |Seiten=283-289 |Sprache=en |Online=[https://sora.unm.edu/sites/default/files/journals/condor/v054n05/p0283-p0289.pdf online] |Format=PDF |KBytes=533 |Abruf=2015-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Guerrero und vielleicht westliches Oaxaca&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A. s. perobscurus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Lester Lynne Snyder|Snyder]]}}, 1938&amp;lt;ref name=&amp;quot;snyder4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lester Lynne Snyder |Titel=The northwest coast sharp-shinned hawk |Sammelwerk=Occasional papers of the Royal Ontario Museum of Zoology |Nummer=4 |Datum=1938 |Seiten=1-6 |Online=[https://archive.org/stream/northwestcoastsh00snyd#page/1/mode/1up online] |Abruf=2015-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – [[Haida Gwaii]] und möglicherweise gegenüberliegende Küstenregion in [[British Columbia]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A. s. striatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Vieillot}}, 1808&amp;lt;ref name=&amp;quot;vieillot87&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Louis Pierre Vieillot |Titel=Histoire naturelle des oiseaux de l&amp;#039;Amerique septontrionale, Contenant un grand nombre d&amp;#039;espèces décrites ou figurées pour la Première Fois |Band=1 |Verlag=Chez Desray |Ort=Paris |Datum=1807 |Online=[http://www.e-rara.ch/nev_r/content/pageview/1882484 online] |Abruf=2015-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Hispaniola&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A. s. suttoni&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Adriaan Joseph van Rossem|Van Rossem]]}}, 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;rossem127&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adriaan Joseph van Rossem |Titel=A New Race of Sharp-Shinned Hawk from Mexico |Sammelwerk=The Auk |Band=56 |Nummer=2 |Datum=1939 |Seiten=127-128 |Sprache=en |Online=[https://sora.unm.edu/sites/default/files/journals/auk/v056n02/p0127-p0128.pdf online] |Format=PDF |KBytes=119 |Abruf=2015-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – äußerster Süden von New Mexico südwärts bis [[Veracruz (Bundesstaat)|Veracruz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A. s. velox&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Alexander Wilson|Wilson, A]]}}), 1812&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilson116&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Wilson |Titel=American Ornithology or, the Natural History of the Birds of the United States: Illustrated with Plates Engraved and Colored from Original Drawings taken from Nature |Band=5 |Verlag=Bradford and Inskeep |Ort=Philadelphia |Datum=1812 |Fundstelle=S. 116, Tafel 45, Figur 1. |Online=[https://archive.org/stream/Americanornitho5Wils#page/116/mode/1up online] |Abruf=2015-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Alaska und Kanada südwärts bis Kalifornien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A. s. venator&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Alexander Wetmore|Wetmore]]}}, 1914&amp;lt;ref name=&amp;quot;wetmore119&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Wetmore |Titel=A new Accipiter from Porto Rico with notes on the allied forms of Cuba and San Domingo |Sammelwerk=Proceedings of the Biological Society of Washington |Band=27 |Datum=1914 |Seiten=119-121 |Online=[http://www.biodiversitylibrary.org/page/3334349#page/151/mode/1up online] |Abruf=2015-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Puerto Rico&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Eckschwanzsperber brütet in nahezu allen Waldformen und insbesondere in solchen, die wenigstens einige eingesprengte [[Nadelbaum|Nadelbäume]] aufweisen. Die Höhenverbreitung reicht von der Ebene bis in Hochgebirgsregionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_habitat&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Habitat&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cooper&amp;#039;s hawk 2.jpg|mini|Eckschwanzsperber mit Beute]]&lt;br /&gt;
Der Eckschwanzsperber ernährt sich vorwiegend von Kleinvögeln. Seltener kommen kleine Säugetiere und gelegentlich Insekten als Beute hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_food&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Food Habits&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erbeuteten Vögel sind [[Singvögel]] mit unter 40&amp;amp;nbsp;g Gewicht, es werden aber auch beispielsweise [[Wanderdrossel]]n mit etwa 77&amp;amp;nbsp;g Körpergewicht geschlagen. Das bislang größte festgestellte Beutetier war ein [[Kragenhuhn]]. Zu den am häufigsten erbeuteten Gattungen gehören &amp;#039;&amp;#039;[[Dendroica]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Melospiza]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Turdus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hylocichla]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Spizella]]&amp;#039;&amp;#039; sowie nach einer anderen Untersuchung auch &amp;#039;&amp;#039;[[Junco (Gattung)|Junco]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Passer (Gattung)|Passer]]&amp;#039;&amp;#039;. Zur Brutzeit ist die Anzahl erbeuteter Singvogelnestlinge oft sehr hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_food&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beute wird meist im Überraschungsangriff aus der Deckung, von einer Warte oder aus dem niedrigen Flug heraus angegriffen. Manchmal kommt es dabei zu einer kurzen Verfolgungsjagd. Meist wird die Jagd aber schnell abgebrochen, wenn ein Angriffsversuch fehlschlug. Vor dem Verzehr wird die Beute meist an einem erhöhten Ort gerupft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_food&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sharp-shinned Hawk, chicks.jpg|mini|Zwei Nestlinge des Eckschwanzsperbers]]&lt;br /&gt;
Die meisten Eckschwanzsperber brüten erstmals im Alter von zwei Jahren. Einige Vögel, bei denen es sich meist um Weibchen handelt, schreiten bereits im ersten Lebensjahr zur Brut. Es findet eine Jahresbrut statt. In Puerto Rico kommt es bei Verlust der ersten Brut zu Ersatzbruten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_demo&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Demography and populations&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Art ist vermutlich [[Monogamie|monogam]], es liegen aber keine genaueren Studien dazu vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_behavior&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Behavior&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den gemäßigten Breiten trifft der Eckschwanzsperber etwa ab Ende April in den Brutgebieten ein. Die Legezeit erstreckt sich hier über die Monate Mai und Juni. Die Jungen fliegen zwischen Anfang Juni und spätestens Ende September aus. In den Tropen, wo die Art Standvogel ist, werden die Reviere bereits ab Dezember oder Januar wiederbesetzt. In Puerto Rico erfolgt die Eiablage zwischen Mitte März und Ende April, die Jungen fliegen etwa zwischen Mitte Mai und Ende Juni aus. Die Brutzeit ist hier um etwa zwei Monate ausgedehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_breed&amp;quot;&amp;gt;Bildstein et al. (2000), Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Breeding&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Brutzeit wird das Revier vehement gegen Eindringlinge verteidigt. Die Art verhält sich sehr heimlich, fällt aber durch die Balzflüge über dem Nistplatz auf. Dabei kreisen beide Partner in größerer Höhe, führen wellenförmige Flugmanöver aus oder lassen sich mit angelegten Flügeln in großer Geschwindigkeit abwärts gleiten. Die Balzflüge dauern zwischen drei und 20 Minuten, danach lassen sich die Vögel wieder ins Kronendach hinabfallen. Nach den Balzflügen kommt es oft zur Kopulation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_behavior&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horst steht meist in Baumbeständen mit guter Deckung und befindet sich ein gutes Stück unterhalb der Baumkronen. Typischerweise werden kleine Gruppen von Nadelbäumen in Laubwaldbeständen gewählt; die Art nistet aber auch in Laubbäumen oder in allen möglichen Waldformen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_breed&amp;quot; /&amp;gt; Die Umgebung der Neststandorte wird meist im folgenden Jahr wieder bezogen, wobei aber nur selten das alte Nest verwendet wird. In manchen Revieren fanden sich bis zu fünf alte Horste.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph B. Platt: &amp;#039;&amp;#039;Sharp-shinned Hawk nesting and nest site selection in Utah&amp;#039;&amp;#039;, The Condor 78 (1976), S. 102–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Partner tragen das Nistmaterial herbei, das aber hauptsächlich vom Weibchen verbaut wird. Der Horst ist ein breiter und flacher Bau aus abgestorbenen [[Koniferen]]zweigen, der bisweilen etwas mit Rinde ausgekleidet wird. Im Vergleich zur Körpergröße der Art ist er oft relativ groß. Der Durchmesser liegt zwischen 35 und 60&amp;amp;nbsp;cm, die Höhe zwischen 10 und 14&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_breed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelege besteht aus 3–8, meist aber 4 oder 5 rundlich ovalen Eiern von etwa 38 × 30&amp;amp;nbsp;mm Größe. Sie sind auf altweißem oder bläulich weißem Grund in unterschiedlichem Maße braun, weinrötlich, violett oder nussbraun gefleckt, wobei die Fleckung am Grund oder mittig verdichtet sein kann. Die Oberfläche ist matt. Da die Jungen meist innerhalb von 48 Stunden schlüpfen, wird vermutlich mit der Bebrütung erst begonnen, wenn das Gelege wenigstens teilweise vollständig ist. Die Bebrütungsdauer liegt etwa bei 30–32 Tagen, wobei das Männchen nur selten brütet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_breed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schlüpfen werden die Jungen etwa 16–23 Tage lang vom Weibchen [[Hudern|gehudert]]. Während der Bebrütung und der Huderphase versorgt das Männchen das Weibchen und später die Jungen vollständig mit Beute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_breed&amp;quot; /&amp;gt; Dazu sucht es die Umgebung des Horstes auf, lässt sich mit einem bereits gerupften Beutetier an einem leicht erhöhten Platz nieder und ruft das Weibchen zur Übergabe heran. Verweilt es danach länger in Horstnähe, wird es aggressiv vom Weibchen vertrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_behavior&amp;quot; /&amp;gt; Später beteiligt sich auch das Weibchen am Erjagen der Beute. In der Anfangszeit zerteilt es die Nahrung und verfüttert sie an die Jungen. Erst in der Zeit vor dem Flüggewerden der Jungen wird die Beute einfach auf dem Nest abgelegt. Nach dem Ausfliegen bringen beide Eltern weiterhin Nahrung herbei. Zunächst lassen sie die Beute noch ins Nest fallen, später wird sie den Jungen in der Luft übergeben. Nach sechs Wochen reduziert das Männchen die Nahrungslieferungen drastisch. In den Tropen erfolgt diese „Entwöhnung“ offenbar etwa ein bis zwei Wochen später.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_breed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungen beginnen etwa im Alter von 40 Tagen mit den ersten Versuchen, selbstständig zu jagen. In Puerto Rico konnte dies erst bei 51–68 Tage alten Jungvögeln beobachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bna_breed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Keith L. Bildstein, Ken Meyer: &amp;#039;&amp;#039;[http://bna.birds.cornell.edu/bna/species/482 Sharp-shinned Hawk (Accipiter striatus)]&amp;#039;&amp;#039; in A. Poole (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Birds of North America Online&amp;#039;&amp;#039;, Cornell Lab of Ornithology, Ithaca 2000, [[doi:10.2173/bna.482]]&lt;br /&gt;
* [[James Ferguson-Lees]], David Christie: &amp;#039;&amp;#039;Die Greifvögel der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co. KG, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-440-11509-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Accipiter striatus|Eckschwanzsperber}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2023.1&lt;br /&gt;
| ID             = 22734130&lt;br /&gt;
| ScientificName = Accipiter striatus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2016&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 29. Mai 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=F2B44500C0E8918E|ScientificName=Accipiter striatus|CommonName=Eckschwanzsperber}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= shshaw |Name= Eckschwanzsperber (&amp;#039;&amp;#039;Accipiter striatus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Accipiter-striatus|ScientificName=Accipiter striatus|Name=Eckschwanzsperber}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45511393|Name=Sharp Shinned Hawk|Wissenschaftlich=Accipiter striatus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eckschwanzsperber}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Habichte und Sperber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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