<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ecknach</id>
	<title>Ecknach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ecknach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ecknach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T23:16:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ecknach&amp;diff=1040426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhardhauke: /* Baudenkmal */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ecknach&amp;diff=1040426&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-07-02T10:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Baudenkmal&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ecknach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Aichach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/26/44.98/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/7/36.91/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 448 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.4068&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1097&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aichach.de/Rathaus/Stadt-Aichach/Daten-und-Fakten/ Homepage der Stadt Aichach], abgerufen am 5. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86551&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08251&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ecknach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am Fluss [[Ecknach (Fluss)|Ecknach]] und ist ein Stadtteil der [[Kreisstadt]] [[Aichach]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Aichach-Friedberg]] mit gut 1100 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ecknach schrieb man um 800&amp;amp;nbsp;Ecchinaha. Erst im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde daraus der heutige Ortsname. Ein Ecko oder Eckeprecht, der dem Ort am gleichnamigen Fluss den Namen gab, dürfte im 7./8. Jahrhundert gelebt haben. Es gibt zwei Sagen, die von zwei [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] um 788 berichten. Im 10. Jahrhundert bei den [[Ungarneinfälle|Ungarneinfällen]] gingen sie in Flammen auf und wurden wieder aufgebaut. Zwischen 788 und 807 hatten zwei Priester, auf von ihren Vorfahren ererbtem Boden im Ecknachtal zwei Kirchen erbaut. Im Jahre 1024 übergab [[Kunigunde von Luxemburg|Kaiserin Kunigunde]] einen großen Hof in Ecknach durch einen Adeligen an das [[Kloster Kühbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|1818]] war Ecknach mit dem [[Weiler]] Tränkmühle und den [[Einzelsiedlung|Einöden]] Eitershofen und Nisselbach eine selbstständige Gemeinde, die 1840 genau 330&amp;amp;nbsp;Einwohner zählte. Am 1. Januar 1978 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] der Ort nach Aichach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=788}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Ecknach ist nachweislich deutlich älter als die heute größere Stadt Aichach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmal ==&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz steht als einziges Gebäude in dem Stadtteil die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul. Deren Turm ist im Kern [[Romanik|romanisch]], der [[Chor (Architektur)|Chor]] stammt vom Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das heutige [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] wurde 1971/72 errichtet und am 24. September 1972 von Bischof [[Josef Stimpfle]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Bodendenkmäler in Aichach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Den Busverkehr stellt der [[Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund|Augsburger Verkehrsverbund]] mit der Regionalbuslinie 206 sicher.&lt;br /&gt;
* Am Ortsrand verläuft die [[Bundesstraße 300]], die zur [[Bundesautobahn 8]] in acht Kilometer Entfernung führt.&lt;br /&gt;
* Durch den Ort fließt die Ecknach. In einem Projekt werden die Lebensräume hier naturbelassen.&lt;br /&gt;
* In Ecknach befindet sich das Gewerbegebiet von Aichach direkt an der B&amp;amp;nbsp;300.&lt;br /&gt;
*Der Ort findet in Gerhard Polts Sketch „Warten auf Dillinger“ Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Ecknach|val=41810}}&lt;br /&gt;
* [http://ecknachtal.info/ Das Ecknachtal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile der Stadt Aichach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7528522-8}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aichach-Friedberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aichach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aichach-Friedberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
	</entry>
</feed>