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	<title>Eckhard Freise - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eckhard_Freise&amp;diff=849824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steffen Löwe Gera: /* Anmerkungen */ Kat</title>
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		<updated>2026-03-17T23:48:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen: &lt;/span&gt; Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prof eckhard heise 2006.jpg|mini|hochkant|Eckhard Freise während einer Umbrien-Exkursion im [[Trasimenischer See|Lago di Trasimeno]], 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Swidler-Freise,Eckhard 2002-08-15.jpg|mini|hochkant|Eckhard Freise, [[Chess Classic]] 2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eckhard Freise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1944]] in [[Erfurt]]) ist ein deutscher [[Historiker]] und [[Quiz]]spieler. Er lehrte von 1996 bis zu seinem Ruhestand 2011 als Professor für [[Mediävistik|Mittelalterliche Geschichte]] an der [[Bergische Universität Wuppertal|Universität Wuppertal]]. Zuvor war er von 1989 bis 1996 als Professor für Mittelalterliche Geschichte an der [[Universität Mannheim]] tätig. Seine Forschungen machten ihn zu einem Experten der [[Abtei Hersfeld|Hersfelder]] [[Memorialwesen|Memorialüberlieferung]]. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er als erster Millionengewinner der Fernsehquizshow &amp;#039;&amp;#039;[[Wer wird Millionär?]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Eckhard Freise wuchs als Sohn des Justizamtmanns Ernst-Joachim Freise und dessen Frau Waltraud, geb. Nickel, in [[Bielefeld]] auf. Nach dem Abitur am [[Ratsgymnasium Bielefeld]] 1964 war er zwei Jahre lang [[Soldat auf Zeit]] bei der [[Bundeswehr]]. Anschließend studierte Freise von 1966 bis 1970 Latein, Geschichte und Philosophie, Pädagogik, Geographie, Kunstgeschichte, Politikwissenschaft sowie nicht-numerische Informatik an der [[Universität Münster]]. 1970 legte er seine erste Philologische Staatsprüfung mit Auszeichnung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Freise blieb als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Münster und wurde dort 1979 mit einer von [[Joachim Wollasch]] betreuten Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Geschichtsschreibung im Kloster Fulda&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Sie wurde nur als Dissertationsdruck und nicht in einem Verlag veröffentlicht. Sein Forschungsschwerpunkt lag in dieser Zeit auf der Auswertung mittelalterlicher [[Nekrolog (Totenverzeichnis)|Totenbücher]]. Seine [[Habilitation]] erfolgte 1987 mit einer von Wollasch begutachteten Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Äbteberufung und Totenbuchführung in Reichs- und Bischofsklöstern des 10. bis 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, die im interdisziplinären Sonderforschungsbereich 7 „Mittelalterforschung“ in Münster entstand. Die Habilitationsschrift blieb ungedruckt und war lange Zeit auch nicht als Manuskript zugänglich; erst 2024 erschien eine digitale Ausgabe des Werkes. 1989 wurde er zum Hochschuldozenten ernannt. Freise war zunächst Professor an der [[Universität Mannheim]]. Von 1996 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2011 war er Inhaber des Lehrstuhls für mittelalterliche Geschichte am Historischen Seminar der Bergischen Universität Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Sozialgeschichte des Mönchtums, die Rechtsgeschichte ([[Sachsenspiegel]], städtische Rechtsbücher), die [[Westfalen|westfälische]] Geschichte im [[Frühmittelalter]] und die mittelalterlichen Handschriften. Eine lange geplante Edition der Hersfelder Memorialquellen in der Reihe der Necrologia Germaniae (Nova Series) der [[Monumenta Germaniae Historica]] kam nicht zustande. Seine Vorarbeiten bildeten jedoch eine wichtige Grundlage für die von [[Elmar Hochholzer]] 2018 veröffentlichte Edition der Hersfelder Necrologien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Necrologien der Abtei Hersfeld.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Elmar Hochholzer]], Wiesbaden 2018, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Freise gab mit Joachim Wollasch und [[Dieter Geuenich]] 1986 das [[Martyrologium|Martyrolog]]-Necrolog, ein Gedenkbuch, des Regensburger [[St. Emmeram (Regensburg)|Klosters St. Emmeram]] heraus. In einer [[Kodikologie|kodikologischen]] Analyse kam Freise zum Fazit, dass die Handschrift um 1036 von Abt Burkhard als [[Martyrologium|Martyrolog]] angelegt und erst 1045 um [[Nekrolog (Totenverzeichnis)|nekrologische]] Notizen erweitert worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Rudolf Schieffer]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 125 (1989), S. 499–500 [https://periodika.digitale-sammlungen.de/bdlg/Blatt_bsb00000329,00507.html (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freise ist Mitglied der [[Emanuel Lasker|Emanuel-Lasker]]-Gesellschaft, des [[Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands|Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands]] und seit 1990 ordentliches Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mediale Auftritte ===&lt;br /&gt;
Einer breiten Öffentlichkeit wurde Freise am 2. Dezember 2000 bekannt, als er im Fernsehquiz &amp;#039;&amp;#039;[[Wer wird Millionär?]]&amp;#039;&amp;#039; alle 15 Fragen richtig beantwortete. Er war damit der Erste, der den Hauptpreis von 1.000.000 DM gewinnen konnte. Seitdem tritt er in der Quizshow, vor allem in Spezialsendungen, gelegentlich als Telefonjoker auf. Am 8. September 2001 wurde Freise in der RTL-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Der große IQ-Test&amp;#039;&amp;#039; ein [[Intelligenzquotient]] von 132 bescheinigt. Er schnitt damit als Bester der teilnehmenden Prominenten ab und gilt als [[hochbegabt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 2008 spielte er in der RTL-Show &amp;#039;&amp;#039;Die Weisheit der Vielen&amp;#039;&amp;#039; als Experte drei Quizfragen gegen ganz Deutschland. Ziel der Sendung war es, in Anlehnung an das Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weisheit der Vielen|The Wisdom of Crowds]]&amp;#039;&amp;#039; von [[James Surowiecki]] zu überprüfen, ob die Masse klüger ist als der einzelne Experte. Außerdem trat er bei der ZDF-Quizsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Super-Champion|Der Super Champion 2012]]&amp;#039;&amp;#039; am 14. April 2012 auf. Er besiegte hier drei Experten und scheiterte in der vierten Runde an [[Hellmuth Karasek]]. Im November 2013 trat er in der ARD-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Die Show der unglaublichen Helden&amp;#039;&amp;#039; mit [[Matthias Opdenhövel]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freise trat außerdem am 4. März 2015 gemeinsam mit seinem Sohn in der ARD-Quizshow &amp;#039;&amp;#039;[[Quizduell (Fernsehsendung)|Quizduell]]&amp;#039;&amp;#039; auf, wo sie gegen das Team Deutschland mit 14:15 Punkten verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Schwiegershausen: {{Webarchiv |url=http://www.express.de/promi-show/professor-eckhard-freise-erster-jauch-millionaer-verliert-bei-pilawas-quizduell,2186,30036842.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Erster Jauch-Millionär verliert bei Pilawas Quizduell&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150305180748}} In: &amp;#039;&amp;#039;Express.de&amp;#039;&amp;#039;, 4. März 2015, abgerufen am 4. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Juli 2015 war er in der ARD-Quizshow &amp;#039;&amp;#039;[[Wer weiß denn sowas?]]&amp;#039;&amp;#039; zu Gast, bei der er im Team [[Elton (Moderator)|Elton]] dem Team [[Bernhard Hoëcker|Hoëcker]] mit [[Julia Scharf]] unterlag. Seit der zweiten Staffel der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Quizduell (Fernsehsendung)#Der Olymp|Quizduell – Olymp]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2016 gehört Freise dem dreiköpfigen „Olymp“-Rateteam an, gegen das je zwei prominente Kandidaten antreten. Als Gegner seines „Olymp“-Kollegen [[Thorsten Zirkel]] war er am 31. März 2020 erneut bei &amp;#039;&amp;#039;Wer weiß denn sowas?&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schachspiel ===&lt;br /&gt;
Freise lebt in Münster und spielt in seiner Freizeit [[Schach]]. Mit zwanzig Jahren war er Schach-Westfalenmeister, im Jahre 2001 spielte er beim Schachverein SK&amp;amp;nbsp;Münster.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/unbezwingbarer-professor-quiz-millionaer-setzte-weltmeister-schachmatt-a-143155.html &amp;#039;&amp;#039;Quiz-Millionär setzte Weltmeister schachmatt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Juli 2001, abgerufen am 18. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 besiegte er das aufstrebende Schachprogramm [[Fritz (Schachprogramm)|Fritz]] beim NRW-Cup. 2001 bezwang er bei einer [[Simultanschach]]-Veranstaltung in Berlin den [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] [[Viktor Kortschnoi]], sowie bei einem Simultan-Turnier in Mainz den damals amtierenden Weltmeister [[Viswanathan Anand]]. Seine internationale [[Fernschach]]-[[Elo-Zahl]] beträgt 2245, im ersten Halbjahr 2001 hatte er seine höchste Wertung von 2405.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iccf.com/player?id=80724 Karteikarte] bei der [[International Correspondence Chess Federation]] (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine höchste Elo-Zahl im Nahschach war 2034 von September 2011 bis Oktober 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Einzugsbereich der Klostergemeinschaft von Fulda.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Schmid (Mediävist)|Karl Schmid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Klostergemeinschaft von Fulda im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Mittelalter-Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 8). Bd. 2,3. Fink, München 1978, ISBN 3-7705-1685-0, S. 1003–1269.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Datierung und Einordnung fuldischer Namengruppen und Gedenkeinträge.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Klostergemeinschaft von Fulda im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Mittelalter-Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 8), Bd. 2,2, Fink, München 1978, S. 526–570.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Geschichtsschreibung im Kloster Fulda.&amp;#039;&amp;#039; (Münster (Westfalen), Univ., Diss., 1979).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roger von Helmarshausen in seiner monastischen Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frühmittelalterliche Studien]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15 (1981), S. 180–293.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Geburtsjahr des Hrabanus Maurus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Raymund Kottje]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hrabanus Maurus. Lehr, Abt und Bischof.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1982, ISBN 3-515-03539-7, S. 18–74.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sachsenmission Karls des Großen und die Anfänge des Bistums Minden.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Nordsiek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Weser und Wiehen. Beiträge zur Geschichte und Kultur einer Landschaft. Festschrift für Wilhelm Brepohl&amp;#039;&amp;#039;. Mindener Geschichtsverein, Minden 1983, S. 57–100.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalendarische und annalistische Grundformen der Memoria.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Memoria. Der geschichtliche Zeugniswert des liturgischen Gedenkens im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Mittelalter-Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 48). Fink, München 1984, ISBN 3-7705-2231-1, S. 441–577.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widukind in Attigny.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Widukinds Taufe.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bonifatius-Druckerei, Paderborn 1985, S. 12–45.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Martyrolog-Necrolog von St. Emmeram zu Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1986, ISBN 3-7752-5145-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abbas promotus – Fratres conscripti. Äbteberufung und Totenbuchführung in Reichs- und Bischofsklöstern des 10. bis 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;  (= &amp;#039;&amp;#039;Materialien der Historischen Kommission für Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; Historische Kommission für Westfalen/Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster 2024 (Zugl.: Münster (Westfalen), Univ., Habil.-Schr., 1986 u.d.T.: Äbteberufung und Totenbuchführung in Reichs- und Bischofsklöstern des 10. bis 12. Jahrhunderts). Online-Ausgabe der Habilitationsschrift, Münster 2024. [https://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Materialien_023_(2024).pdf Download] (69 MB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches zum Verfasser des Herforder Rechtsbuches.&amp;#039;&amp;#039; In: Theodor Helmet-Corvey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsbuch der Stadt Herford.&amp;#039;&amp;#039; Kommentarband. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1989, S. 226–250.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die „Genealogia Arnulfi comitis“ des Priesters Witger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalterliche Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 23 (1989), S. 203–243.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corvey im mittelalterlichen Reformmönchtum.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Liber vitae der Abtei Corvey.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2. Wiesbaden 1989, S. 87–106.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom vorchristlichen Mimigernaford zum „honestum monasterium“ Ludgers.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz-Josef Jakobi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Münster&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. Aschendorff, Münster 1993, ISBN 3-402-05370-5, S. 1–51.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welfen und der Sachsenspiegel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernd Schneidmüller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Welfen und ihr Braunschweiger Hof im hohen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Mittelalter-Studien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7). Harrassowitz, Wiesbaden 1995, ISBN 3-447-03705-9, S. 439–482.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Vita Sancti Liudgeri. Commentarium. Text, Übersetzung und Kommentar, Forschungsbeiträge.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Druck- und Verlags-Anstalt, Graz 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mönche und ihre Bücher. Die Lesbarkeit der Welt des Frühmittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Held]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europa von innen und außen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische und internationale Studien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1). Wiss. Verlag Trier, Trier 2001, ISBN 3-88476-481-0, S. 37–50.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adelsstiftung, Reichsabtei, Bischofskloster - Konvent der Kalligraphen, Künstler und Fälscher. Zur Geschichte der Äbte und Mönche von Helmarshausen (997–1196).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ingrid Baumgärtner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Helmarshausen. Buchkultur und Goldschmiedekunst im Hochmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Euregio-Verlag, Kassel 2003, ISBN 3-933617-16-2, S. 9–44.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als das Münsterland fromm wurde ... Zum Tode Liutgers 809.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 34 (2009), S. 185–208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1080057315}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Freise%2C+Eckhard Veröffentlichungen von Eckhard Freise] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichte.uni-wuppertal.de/de/personen/ehemalige/prof-dr-eckhard-freise-ir.html Seite von Freise an der Universität Wuppertal]&lt;br /&gt;
* {{FIDE|4652193}}&lt;br /&gt;
* {{ICCF|80724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1080057315|LCCN=nr88007193|VIAF=27657525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freise, Eckhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bergische Universität Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quizspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quizduell (Fernsehsendung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freise, Eckhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steffen Löwe Gera</name></author>
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