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	<title>Eckartsberga - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eckartsberga&amp;diff=339056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jacinto-Miróbriga: /* Stadtgliederung */ Revision</title>
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		<updated>2026-04-10T16:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stadtgliederung: &lt;/span&gt; Revision&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Eckartsberga.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/07/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/33/39/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eckartsberga in BLK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Burgenlandkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = An der Finne&lt;br /&gt;
|Höhe              = 243&lt;br /&gt;
|PLZ               = 06648&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034467&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15084125&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EC2&lt;br /&gt;
|Adresse           = &lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgem-finne.de/webNC/de/content/content.php?areaID=4&amp;amp;menuID=3&amp;amp;active_menu=3&amp;amp;vhm=&amp;amp;area=Gemeinden&amp;amp;menu=Stadt%20Eckartsberga&amp;amp;content= www.vgem-finne.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marlis Vogel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eckartsberga 2017-07-17 01.jpg|mini|Luftbild von Eckartsberga 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eckartsberga.jpg|mini|Blick von der Eckartsburg auf die Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Battle of Jena-Auerstedt MKL Bd. 2 1890 (131577270).jpg|mini|Eckartsberga im Schlachtfeld von Auerstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eckartsberga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kleinstadt im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland). Sie gehört zur [[Verbandsgemeinde An der Finne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Eckartsberga liegt an der [[Finne (Höhenzug)|Finne]], einem Bergrücken an der Landesgrenze von Sachsen-Anhalt zu Thüringen. Sie liegt im [[Naturpark Saale-Unstrut-Triasland]] und ist etwa 22 Kilometer von [[Naumburg (Saale)]] und je knapp 30&amp;amp;nbsp;km von [[Jena]] und [[Weimar]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind: [[An der Poststraße]], [[Lanitz-Hassel-Tal]] in Sachsen-Anhalt und [[Bad Sulza]] in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Eckartsberga gehören neben Eckartsberga die Ortsteile:&lt;br /&gt;
* [[Burgholzhausen]]&lt;br /&gt;
* Funkturmsiedlung&lt;br /&gt;
* Lindenberg&lt;br /&gt;
* [[Lißdorf]]&lt;br /&gt;
* Marienthal (mit [[Schloss Marienthal]])&lt;br /&gt;
* Mallendorf&lt;br /&gt;
* Millingsdorf&lt;br /&gt;
* [[Niederholzhausen]]&lt;br /&gt;
* Seena&lt;br /&gt;
* Thüsdorf&lt;br /&gt;
* [[Tromsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte Eckartsbergas ist untrennbar mit der Gründung und dem Bau der [[Eckartsburg]] 966 durch Markgraf [[Ekkehard I. (Meißen)|Ekkehard I.]] von Meißen verbunden. Grund war die Lage auf dem &amp;#039;&amp;#039;Sachsenberg&amp;#039;&amp;#039; an der wichtigen [[Via Regia]]. Der als Reihendorf angelegte Ort vor der Burg tauchte erstmals 1073 in einer Urkunde auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Eckartsberga befinden sich die geringen Reste der sogenannten &amp;quot;Altenburg&amp;quot;. Um 1900 erwähnt der Burgenforscher [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]] diese Anlage in seinem Standardwerk &amp;quot;Burgenkunde&amp;quot; als Beispiel für eine ungewöhnlich alte - wohl [[Frühmittelalter|frühmittelalterliche]] - Anlage, die als gemauerte mittelalterliche Anlage aus einer älteren [[Wallburg]] hervorging. Damals sollen noch &amp;quot;dreifache Querwälle&amp;quot; erhalten gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;(Burg) Altenburg b. Eckartsberg(a)&amp;quot; In: [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkunde. Bauwesen und Geschichte der Burgen.&amp;#039;&amp;#039; R. Piper &amp;amp; Co., München 1912 [Neuauflage: Weltbild-Verlag, Augsburg 1994, ISBN 3-89350-554-7], S. 112&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher handelt es sich um eine abgegangene Burg des Mittelalters, einen sogenannten [[Burgstall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckartsberga hatte im späten Mittelalter [[Marktrecht]], [[Stadtrecht]] (seit 1288), war Münzprägeort und hatte eine eigene Gerichtsbarkeit. Ab 1485 war die Stadt Sitz des gleichnamigen sächsischen Amtes. Das Stadtleben wurde bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts durch [[Fuhrunternehmen]] geprägt. Im Zuge des [[Sächsischer Bruderkrieg|Sächsischen Bruderkriegs]] standen am 15. Juli 1450 im Raum Eckartsberga rund 60 Dörfer in Flammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taschenbuch&amp;quot;&amp;gt;J. C. Zenker: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisches Taschenbuch von Jena und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039;Jena 1836.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer verheerender Brand wütete 1517.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen K. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Paul Langs Chronik von 967 bis 1536.&amp;#039;&amp;#039; JFK Selbstverlag, Elsteraue 2012, ISBN 978-3-9815211-0-8, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine sogenannte Brandsäule am Ortsrand erinnert an eine Hexenverbrennung von 1563.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1621 hatte die Stadt eine [[Kippermünzstätten (Kursachsen)|Kippermünzstätte]], in der unter den Münzmeistern Christian Gerlach und Bernd Hillard Interimsmünzen (Kippermünzen) geschlagen wurden. Das waren Kippergroschen- und Kreuzerstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 lag Eckartsberga am Rande des Schlachtfeldes der [[Schlacht von Jena und Auerstedt]]. Das [[Amt Eckartsberga]] kam (später erweitert als [[Landkreis Eckartsberga]]) 1815 mit anderen Gebieten an [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Sachsenberg im Osten der Stadt standen zeitweise drei [[Windmühle]]n. Die heute noch östlich des Ortsrandes, etwas abseits der B 87 auf etwa 275 m Höhe stehende funktionsfähige Mühle aus dem Jahr 1831 hat statt der üblichen vier Flügel ein zehnspeichiges Windrad mit einem Durchmesser von 14 Metern. Diese Bauweise ist sonst in Südeuropa verbreitet, in Deutschland allerdings einmalig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 lag Eckartsberga im [[Kreis Naumburg]] (1952 bis 1990 im [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Bezirk Halle]], dann im Land Sachsen-Anhalt). Seit der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 1994|Kreisreform 1994]] gehört die Stadt zum [[Burgenlandkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2009 wurden die Nachbargemeinden [[Tromsdorf]] und [[Burgholzhausen]] in die neugebildete Stadt Eckartsberga eingegliedert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Verwaltungsgemeinschaft An der Finne]] aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1.995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.897&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2.436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2.449&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2.322&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2.302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2.250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2.242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2.255&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.sachsen-anhalt.de/themen/bevoelkerung-mikrozensus-freiwillige-haushaltserhebungen/bevoelkerung/berichte-bevoelkerung#c324546 |titel=Bevölkerung der Gemeinden |werk=statistik.sachsen-anhalt.de |abruf=2025-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anstieg der Einwohnerzahl zwischen 2005 und 2010 ist auf Eingemeindungen zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eckartsberga Kapelle 3.jpg|mini|Christkönigs-Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die St.-Mauritius-Kirche in Eckartsberga gehört zum Pfarrbereich Eckartsberga, zu dem außer der Kirche in Eckartsberga noch zwölf kleine Ortschaften in der Umgebung von Eckartsberga gehören. Der Pfarrbereich Eckartsberga gehört zum [[Kirchenkreis]] Naumburg-Zeitz im [[Propstsprengel Halle-Wittenberg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]]. Eine weitere evangelische Einrichtung in Eckartsberga ist die [[Kindertagesstätte]] &amp;#039;&amp;#039;Sterntaler&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Römisch-katholische Kirche|katholisches]] [[Gotteshaus]] bekam Eckartsberga 1934 mit der Christkönigs-Kapelle, die zur [[Pfarrei]] &amp;#039;&amp;#039;St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Naumburg (Saale)]] im [[Bistum Magdeburg]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Christkönigs-Kapelle (Eckartsberga)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat von Eckartsberga besteht entsprechend der Einwohnerzahl der Stadt aus 14 Mitgliedern und dem Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Kommunales/Kommunalrecht2018_1.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 37]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 64,1 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/150845051/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1576&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2309_id_2651 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgem-finne.de/pdf/de/Amtsblatt/2019/Finne-Kurier%2005-2019.pdf |titel=Stadt Eckartsberga. Die Wahlleiterin. Bekanntmachung |werk=vgem-finne.de |datum=2019-06-28 |seiten=15–16 |abruf=2025-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;11&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 50,4 % || 8 || 34,4 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]]in Theresia Schuster || – || – || 13,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Feuerwehr Eckartsberga || – || – || 12,7 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Eckartsbergaer Volleyballclub 1968 || 16,0 % || 2 || 12,2 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Alexandra Agthe || – || – || {{0}}8,4 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Feuerwehr Burgholzhausen/Niederholzhausen || 12,8 % || 2 || {{0}}5,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 10,7 % || 1 || {{0}}5,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 10,1 % || 1 || {{0}}4,7 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Marcus Bischoff || – || – || {{0}}2,8 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2024 entfielen auf die Einzelbewerberin Theresia Schuster zwei Sitze, von denen einer unbesetzt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 2002: Marlis Vogel (CDU)&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/mitteldeutschland/burgenlandkreis/burgermeisterwahl-dankbar-fur-dritte-amtszeit-im-eckartsbergaer-rathaus-1130356 |titel=Bürgermeisterwahl : Dankbar für dritte Amtszeit im Eckartsbergaer Rathaus |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2016-03-22 |abruf=2025-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogel  wurde bei der Bürgermeisterwahl am 13. März 2016 ohne Gegenkandidat mit 100 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogel&amp;quot; /&amp;gt; Am 9. März 2023 wurde sie mit 51,4 % der gültigen Stimmen in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vgem-finne.de/datenbank/image/pdf/Eckbeg-endgWEBm2023.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. März 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtszeit beträgt sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Kommunales/Kommunalrecht2018_1.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Blasonierung= Geteilt von Rot und Blau, oben ein wachsender goldener Löwe, unten eine goldene Lilie.&lt;br /&gt;
| Begründung= Das Wappen der Stadt Eckartsberga ist der ehemaligen Herrschaft und des [[Amt Eckartsberga]] entlehnt. Am 1. Dezember 2014 erteilte der Landkreis die Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge. Die Flagge der Stadt Eckartsberga ist rot-blau (1:1) gestreift (Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Wappen der Stadt Eckartsberga belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Hoffmann |Hrsg=HEROLD, Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften |Titel=Kommunale Wappenschau |Sammelwerk=Der Herold, Vierteljahrsschrift für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften |Band= |Nummer=3-4/2018 |Auflage= |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt, Nr. 12/2014 vom 18. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Eine [[Städtepartnerschaft]] besteht mit der Stadt [[Zwingenberg (Bergstraße)|Zwingenberg]] im [[Landkreis Bergstraße]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
* Die [[Eckartsburg]] mit ihrem 36 Meter hohen Bergfried ist das Wahrzeichen der Stadt. Im Turminneren befindet sich eine [[Zinnfigur]]enausstellung, die als [[Diorama]] den Verlauf der [[Schlacht bei Jena und Auerstedt]] zeigt.&lt;br /&gt;
* Das im Ort befindliche Heimatmuseum präsentiert in seiner Sammlung auch Fundgegenstände aus der Steinzeit.&lt;br /&gt;
* Die auf dem Sachsenberg stehende [[Holländermühle|Holländerwindmühle]] aus dem Jahr 1831 ist die letzte von einst drei Exemplaren am Ortsrand, die jedoch durch Brände in den Jahren 1839, 1848 und 1851 zerstört wurden und danach noch mehrfach erneuert wurden. Diese letzte Mühle verfügt über ein zehnspeichiges Windrad von 14 Metern Durchmesser. Der Turm misst vom Boden bis zur Dachspitze 13 Meter. Die Mühle wurde zuletzt im Jahre 2006 technisch instand gesetzt, hierbei wurde auch eine kleine Ausstellung geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.turbodat.de/datenpool/eckartsberga/ |text=Eckartsberga |wayback=20071002194749}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf dem Gelände des ehemaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Zentrales Pionierlager|Pionier-Ferienlagers]] nahe der Eckartsburg befindet sich ein [[Freizeitpark]] mit [[Irrgarten]], [[Minigolf]]anlage und [[Sommerrodelbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freizeitspass-eckartsberga.com/ Website Freizeitspass Eckartsberga]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eckardsburg2.jpg|[[Eckartsburg]]&lt;br /&gt;
Kirche Eckartsberga.jpg|Stadtkirche&lt;br /&gt;
Rathaus Eckartsberga.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Sachsen-Anhalt-Eckartsberga-Muehle2.jpg|Windmühle&lt;br /&gt;
Eckartsberga Brandsäule Hexenverbrennung.JPG|Denkmal an die Hexenverbrennung von 1563&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Eckartsberga|Liste der Bodendenkmale in Eckartsberga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf Eckartsberga, Bahnsteige.JPG|mini|Bahnhof Eckartsberga (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verläuft die [[Bundesstraße 87]] ([[Leipzig]]–[[Ilmenau]]). Die [[Bundesstraße 250]] über [[Bad Bibra]] nach [[Querfurt]] beginnt in Eckartsberga. In Richtung Westen führt eine Verbindungsstraße über [[Buttstädt]] nach [[Sömmerda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kilometer südlich von Eckartsberga befindet sich (schon auf thüringischem Gebiet) der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Eckartsberga (Thür)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Pfefferminzbahn]] [[Straußfurt]]–[[Sömmerda]]–[[Buttstädt]]–[[Großheringen]]. Seit der Einstellung des planmäßigen Personenverkehrs auf dem östlichen Abschnitt im Dezember 2017 wird der Bahnhof nur noch sporadisch im Güterverkehr bedient. Der nächstgelegene Bahnhof mit Personenverkehr ist Bad Sulza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinie 286 der [[Personenverkehrsgesellschaft Weimarer Land|PVG Weimarer Land]] verbindet Eckartsberga mit [[Apolda]]. Mit der [[Personenverkehrsgesellschaft Burgenlandkreis|PVG Burgenlandkreis]] erreicht man mit den Bus Naumburg, Buttstädt, Bad Bibra oder Bad Kösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ökumenischer Pilgerweg|Ökumenische Pilgerweg]] von Görlitz nach Vacha führt durch Eckartsberga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anna von Österreich (1432–1462)|Anna von Österreich]] (1432–1462), Landgräfin von Thüringen und Titular-Herzogin von Luxemburg&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Christoph Eisenhuth]] (1755–1826), Jurist und Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[August Moßdorff]] (1758–1843), Revolutionär und Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Schmidt (Offizier)|Friedrich Wilhelm Schmidt]] (1786–1846), Offizier und Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Adolf Heinrich Gräser]] (1801–1879), Pfarrer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Abel (Musiker)|Ludwig Abel]] (1835–1895), Violinist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Marie Weber (Malerin)|Marie Weber]] (1871–1952), Landschaftsmalerin&lt;br /&gt;
* [[Rolf Friedemann Pauls]] (1915–2002), Diplomat (deutscher Botschafter in Israel, den Vereinigten Staaten und China)&lt;br /&gt;
* [[Peter Frenkel]] (* 1939), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Schüler]] (1945–2002), Wasserballer&lt;br /&gt;
* Karl Hieronymus, erster Stadtbaumeister von [[Gliwice|Gleiwitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;J. Rusinowska-Trojca: &amp;#039;&amp;#039;Städtebau und Wohnarchitektur des 19. Jahrhunderts in Gleiwitz (Gliwice).&amp;#039;&amp;#039; Inaugural-Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn, 2005, {{URN|nbn:de:hbz:5-05968}}. S. 40, 3. Abs.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Thomas Baust]] (1956–2026), deutscher Musikwissenschaftler, Hörfunkredakteur und Musikproduzent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Eckartsberge |Band=12 |Seite=48}}&lt;br /&gt;
* Georg August Emsmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Schlosses und der Stadt Eckartsberga.&amp;#039;&amp;#039; Gedruckt bei Carl August Kümmel in Halle, 1832 ([https://books.google.de/books?id=GN4AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Geschichte+des+Schlosses+und+der+Stadt+Eckartsberga books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Heinrich Otte, Gustav Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Eckartsberga.&amp;#039;&amp;#039; Halle/Saale 1883.&lt;br /&gt;
* [[Louis Naumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Ephorie Eckartsberga.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht von Eckartshaus-Verlag, 1884.&lt;br /&gt;
* Louis Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Bausteine einer Geschichte der Parochie Eckartsberga.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht im Naumburger Tageblatt, Heimatbeilage, 1924.&lt;br /&gt;
* Louis Naumann, Emil Strümpfel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kreises Eckartsberga, Eckartsberga in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht von Eckartshaus-Verlag, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Sachsen-Anhalt/Landkreise/Burgenlandkreis/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Eckartsberga/|Eckartsberga }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Burgenlandkreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4013492-1|LCCN=n99261272|VIAF=126853841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eckartsberga| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1073]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1288]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jacinto-Miróbriga</name></author>
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