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	<title>Eckart Roloff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:30:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eckart_Roloff&amp;diff=2011977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: Schützte „Eckart Roloff“: Wiederholte Missachtung der Belegpflicht ([Bearbeiten=Nur angemeldete, nicht neue Benutzer] (bis 22. Februar 2028, 20:57 Uhr (UTC)) [Verschieben=Nur angemeldete, nicht neue Benutzer] (bis 22. Februar 2028, 20:57 Uhr (UTC)))</title>
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		<updated>2025-05-29T19:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schützte „&lt;a href=&quot;/index.php/Eckart_Roloff&quot; title=&quot;Eckart Roloff&quot;&gt;Eckart Roloff&lt;/a&gt;“: Wiederholte Missachtung der &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:BLG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:BLG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Belegpflicht&lt;/a&gt; ([Bearbeiten=Nur angemeldete, nicht neue Benutzer] (bis 22. Februar 2028, 20:57 Uhr (UTC)) [Verschieben=Nur angemeldete, nicht neue Benutzer] (bis 22. Februar 2028, 20:57 Uhr (UTC)))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eckart Klaus Roloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1944]]&amp;lt;!--keine genauere Angabe von Ort und Zeit erwünscht, siehe Diskussion--&amp;gt;) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], [[Kommunikationswissenschaft|Medienforscher]] und [[Buchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eckart Roloff ist der jüngste der vier Söhne des Arztes und Tuberkuloseforschers [[Wilhelm Roloff (Mediziner)|Wilhelm Roloff]] und dessen Frau Ingeborg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckart Roloff |Titel=Die Geschichte des Wilhelm und Ingeborg Roloff-Preises der Deutschen Lungenstiftung |Sammelwerk=Lunge, Luft und Leben |Band=9. Jahrgang |Nummer=21 |Datum=2005 |Seiten=17–18 |Online=https://lungenstiftung.de/publikationen/mitgliederzeitschrift/2005 |Format=PDF |KBytes= |Zitat=[…] entschlossen sich die Söhne Dieter, Volker, Gösta und Eckart, diesen Preis zu stiften […]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs in [[Bayern]] auf: im [[Allgäu]], in [[Donaustauf]] bei Regensburg, [[Lochham (Gräfelfing)|Lochham]] bei München und [[Bad Wiessee]]. Als Gymnasiast erhielt er mit seiner Klasse 1964 für eine Schülerarbeit über die politischen Beziehungen zwischen [[Frankreich]] und [[Rotchina]] den 1. Preis bei einem Wettbewerb des Bayerischen Landtags für Klassen an Gymnasien.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Preis des Bayerischen Landtags wird als Hauptaufmacher einer Lokalseite erwähnt im &amp;quot;Münchner Merkur&amp;quot; vom 30. September 1964. Darin heißt es auch, dass es 47 Einsendungen aus ganz Bayern gab; die Tegernseer Gymnasialklasse 8b von 1963/64 bekam den ersten Preis, den Landtagspräsident Rudolf Hanauer in München überreichte. Koordinator der eingereichten Arbeit und Klassensprecher war seinerzeit Roloff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur am [[Gymnasium Tegernsee]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckart Roloff |Titel=Auf ewig umgarnt vom &amp;#039;Genius loci tegernseensis&amp;#039;. Unauslöschliche Erinnerungen an die Schulzeit im Schloss |Sammelwerk=Tegernseer Tal |Nummer=172 |Datum=2020 |Seiten=40–42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte er, unterbrochen durch den 18-monatigen [[Zivildienst]] als Hilfspfleger in einem Frankfurter Krankenhaus, [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]], [[Soziologie]], [[Politologie]] und [[Germanistik]] an der  [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], der [[Universität München]] und der [[Universität Salzburg]]. Als Praktikant war er in dieser Zeit an der Redaktion der [[Tiroler Tageszeitung]] in Innsbruck und in der Setzerei der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] in München tätig. 1972 wurde er an der Universität Salzburg mit einer [[Dissertation]] über [[Medizinjournalismus]] zum [[Dr. phil.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1974 war er [[Volontär]] und [[Redakteur]] bei der Tageszeitung [[Main-Echo]] in [[Aschaffenburg]], danach Mitglied der Studiengruppe „Wissenschaft und Journalismus“ am [[Zentrum für interdisziplinäre Forschung]] (ZiF) der [[Universität Bielefeld]]. Nach 1974 hatte er Lehraufträge an Publizistik-Instituten und Journalistenschulen in [[Münster]], [[Duisburg]], [[Hagen]], [[Bonn]], [[Bochum]], [[Eichstätt]] und [[Köln]]. Von 1975 bis 1988 war Roloff [[Referent (Behörde)|Referent]] im Bonner [[Bundespresseamt]] mit dem Aufgabenbereich &amp;#039;&amp;#039;Presseauswertung für Bundeskanzler und Regierungssprecher, Medienforschung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckart Roloff |Hrsg=[[Neues Deutschland]] |Titel=Lesen und denken, von fünf Uhr an |Sammelwerk=www.nd-aktuell.de |Datum=2021-12-30 |Online=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1160055.nd-geschichte-lesen-und-denken-von-fuenf-uhr-an.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Düren: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Nachricht. Der Röttgener Eckart Roloff hat sich dem Journalismus verschrieben.&amp;#039;&amp;#039; In: General-Anzeiger (Bonn) vom 16. Januar 2020, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1988 bis Ende 2007 leitete er beim [[Rheinischer Merkur|Rheinischen Merkur]] das Wissenschaftsressort und die Leserbriefredaktion; dort war er auch 14 Jahre lang Vorsitzender des [[Betriebsrat]]es. Von 1987 bis 1996 gehörte er zum Beirat der evangelischen Medienzeitschrift „medium“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen drei Brüdern Dieter, Volker und Gösta stiftete er 1996 zur Erinnerung an seinen Vater und seine Mutter den &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm und Ingeborg Roloff-Preis&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Lungenstiftung|Deutschen Lungenstiftung]], mit dem alle zwei Jahre hervorragende journalistische Beiträge zur Lungenheilkunde ausgezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckart Roloff |Titel=Die Geschichte des Wilhelm und Ingeborg Roloff-Preises der Deutschen Lungenstiftung |Sammelwerk=Lunge, Luft und Leben |Band=9. Jahrgang |Nummer=21 |Datum=2005 |Seiten=17–18 |Online=https://lungenstiftung.de/publikationen/mitgliederzeitschrift/2005 |Format=PDF |KBytes= |Zitat=[…] entschlossen sich die Söhne Dieter, Volker, Gösta und Eckart, diesen Preis zu stiften […]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Preis wurde 2019 zum letzten Mal verliehen; bis dahin hatten ihn 50 Journalistinnen und Journalisten bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Roloff: &amp;#039;&amp;#039;WIR-Preis der Deutschen Lungenstiftung zum letzten Mal überreicht - doch es wird weitergehen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lunge, Luft und Leben.&amp;#039;&amp;#039; 24. Jg. 2019, Nr. 45, S. 21–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Am Salzburger Publizistik-Institut arbeitete Roloff unter [[Günter Kieslich]] an Projekten zur Bonner [[Bundespressekonferenz]], zur [[Ausbildung von Journalisten in Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. {{Literatur |Autor=[[Günter Kieslich]] |Titel=Der journalistische Nachwuchs in der Bundesrepublik Deutschland. Daten zur Volontärausbildung in der Tagespresse |TitelErg=Bearbeitet von Eckart Klaus Roloff |Verlag=Bund-Verlag |Ort=Köln |Datum=1974 |ISBN=3-7663-0080-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Struktur der österreichischen Tagespresse mit. Seine Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Berichterstattung über Herztransplantationen in der westdeutschen Presse. Eine aussagenanalytische Fallstudie zu Phänomenen des Medizinjournalismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Klaus Roloff: &amp;#039;&amp;#039;Die Berichterstattung über Herztransplantationen in der westdeutschen Presse. Eine aussagenanalytische Fallstudie zu Phänomenen des Medizinjournalismus.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Diss., Salzburg 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt; war 1972 die für den deutschsprachigen Raum erste empirische Studie zum [[Medizinjournalist|Medizinjournalismus]]. Gemeinsam mit [[Walter Hömberg]] und Manfred Hellmann erarbeitete Roloff danach am [[Zentrum für interdisziplinäre Forschung]] in Bielefeld die erste große Studie zur Lage des deutschen [[Wissenschaftsjournalismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 lebte er fünf Monate in [[Norwegen]]. Dort begann er als erster Ausländer die Geschichte und Struktur des dortigen Presse-, Rundfunk- und Buchmarktes zu erforschen; seitdem hat er dazu rund 100 Beiträge in Publikums- und Fachmedien veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Presseforschung in Norwegen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Publizistik.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/1982, S. 596–604.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oslo und seine Zeitungen. Aufklärung über eine unbekannte Pressestadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Koszyk, Volker Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitung als Persönlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Droste, Düsseldorf 1982, ISBN 3-7700-4036-8, S. 305–318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Als Gutenberg nach Volda kam. Die norwegische Provinz Møre og Romsdal – ein Paradies für Pressehistoriker, Zeitungsstatistiker und Journalistenausbilder.&amp;#039;&amp;#039; In: Beate Schneider, Kurt Reumann, Peter Schiwy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Publizistik. Beiträge zur Medienentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; UVK Konstanz 1995, ISBN 3-87940-551-4, S. 353–371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Klaus Roloff und Gunnar Köhne: &amp;#039;&amp;#039;Das Rundfunksystem in Norwegen.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Bredow-Institut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Internationales Handbuch für Rundfunk und Fernsehen 1990/91.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden/Hamburg 1990, S. 160-D 167, ISBN 3-7890-1991-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schrieb auch über die Medienlandschaft der [[Samen (Volk)|samischen]] Minderheit in Norwegen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckart Klaus Roloff |Titel=Sámi Radio Kárašjohka – Massenmedium einer Minderheit. Der Hörfunksender im norwegischen Teil Lapplands |Sammelwerk=Rundfunk und Fernsehen |Band=35 |Nummer=1 |Datum=1987 |Seiten=99–107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckart Klaus Roloff |Titel=Lapplands unbeachtete Literatur |Sammelwerk=[[Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel]] |Band=42 |Nummer=30 |Datum=1986 |Seiten=1050–1053}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und über die Rolle der deutschen Landeskunde im norwegischen Unterricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Klaus Roloff: &amp;#039;&amp;#039;Zur Funktion der Landeskunde im Fremdsprachenunterricht.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Feigs, Sigmund Kvam (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Landeskunde im Fremdsprachenunterricht. Beiträge von der Landeskundetagung auf Hankø/Norwegen 1984.&amp;#039;&amp;#039; Tapir, Trondheim 1986, ISBN 82-519-0723-3, S. 31–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1982 war Roloff Mitbegründer der [[Deutsch-Norwegische Gesellschaft|Deutsch-Norwegischen Gesellschaft]]. Von 1988 bis 1990 war er deren 1. Vorsitzender und ist seit 2022 Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20130906163552/http://dng-bonn.de/dialog.html |titel=Mitglieder- |datum=2013-09-06 |abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roloff befasst sich vor allem mit dem [[Wissenschaftsjournalismus]], den [[Journalistische Darstellungsform|journalistischen Darstellungsformen]], der Mediensprache sowie mit Medien-, Medizin- und Technikgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://journalistikon.de/author/eckart-klaus-roloff/ |titel=Eckart Roloff |werk=Journalistikon |abruf=2023-06-29 |zitat=Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftsjournalismus, Medizin- und Pharmaskandale, Pressegeschichte, Medien in Norwegen, journalistische Textgattungen, erfinderische Geistliche.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gilt auch als ein Mitbegründer des Begriffs [[Marginalistik]], der Wissenschaftssatire – wie etwa den Sprachen und Dialekten des Essbestecks – bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rudolf Neumaier|Titel=Marginalistik, schräg durchgeschnitten|TitelErg=Rezension zu Band IV des Jahrbuchs für Marginalistik|Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]]|Datum=2016-08-10|Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesen Themen erschienen zwischen 2000 und 2023 insgesamt 4 Aufsatzsammlungen unter Roloffs Mitherausgeberschaft (zusammen mit [[Walter Hömberg]]) als &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Marginalistik&amp;#039;&amp;#039; beim [[LIT Verlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Marginalistik I–IV.&amp;#039;&amp;#039; {{DNB|021366268}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überarbeitete Fassung seiner Dissertation in [[Medizinjournalismus]] erschien 2013 beim [[Nomos Verlag]]. Gemeinsam mit der Wissenschaftsjournalistin Karin Henke-Wendt schrieb Roloff zwei Bücher (erschienen 2015 und 2018 beim [[Hirzel Verlag]]) zu den deutschen Museen für Medizin und Pharmazie und zu Medizin-, Pflege- und Pharmaskandalen in Deutschland. Für das Buch &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Geistesblitze&amp;#039;&amp;#039; ([[Wiley-VCH Verlag]] 2010) befasste sich Roloff mit Theologen, die als Erfinder und Entdecker tätig wurden. Angeregt durch Roloffs Publikationen und Vorträge zu diesem Thema beschloss der Rat der Stadt [[Querfurt]] 2014, in der Querfurter Altstadt eine Gasse nach [[Jakob Christian Schäffer]] zu benennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alt-querfurt.de/index.php?seite=schaeffer1 alt-querfurt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gab die Lüftelberger Dorfgemeinschaft eine Bronzeskulptur zu [[Johann Adam Schall von Bell]] in Auftrag, die der Quedlinburger Künstler [[Jochen Müller (Künstler)|Jochen Müller]] gestaltete. Sie wurde am 14. September 2014 in der Petrusstraße in [[Lüftelberg]], einem Stadtteil von Meckenheim, enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rundschau-online.de/bonn/denkmal-fuer-china-missionar--brueckenschlag-ins-reich-der-mitte,15185502,28407476.html |text=rundschau-online.de |wayback=20141004073910}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Juni 2018 wurde an der Querfurter St. Lamperti-Kirche das bundesweit erste Denkmal zu Jacob Christian Schäffer enthüllt, von Jochen Müller auf Roloffs Anregung gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.mdr.de/tv/programm/video-204704_zc-12fce4ab_zs-6102e94c.html |text=Universalgenie Jacob Christian Schäffer |wayback=20180612142039}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Journalist schreibt er unter anderem für [[nd]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/suche/index.php?and=%22Eckart+Roloff%22&amp;amp;search=Suchen&amp;amp;s0_d=00&amp;amp;s0_m=00&amp;amp;s0_y=0000&amp;amp;s1_d=00&amp;amp;s1_m=00&amp;amp;s1_y=0000&amp;amp;modus=2&amp;amp;sort=1&amp;amp;searchfields%5B%5D=0&amp;amp;searchfields%5B%5D=1&amp;amp;searchfields%5B%5D=2&amp;amp;searchfields%5B%5D=3&amp;amp;searchfields%5B%5D=4&amp;amp;display=1 Suchanfrage &amp;quot;Eckart Roloff&amp;quot;] (Abruf am 20. August 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Frankfurter Rundschau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/autoren/10279/ Eckart Klaus Roloff], Autorenprofil (Abruf am 20. August 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1994: [[Theodor-Wolff-Preis]] des Bundesverbandes Deutscher Zeitungs-Verleger für die Berichterstattung zu zahlreichen tödlichen [[Infektionen durch HIV-kontaminierte Blutprodukte]] (sog. Bluter-Skandal)&amp;lt;ref&amp;gt;Broschüre zur Vergabe des Theodor-Wolff-Preises 1993, hrsg. vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: Lilly Schizophrenia Reintegration Award der [[Eli Lilly and Company]] für das journalistische Engagement gegen die Stigmatisierung [[Schizophrenie|Schizophrener]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Auszeichnung und zum Thema Schizophrenie schrieb [[Michael Rutz]], damals Chefredakteur des Rheinischen Merkur, in der Ausgabe vom 15. Oktober 1999 im Editorial auf S. 2 unter „E. K. R. - preiswürdig“ mehr zum Preis und dessen Träger.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Vyslozil]], [[Heinz Pürer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Struktur der österreichischen Tagespresse 1971.&amp;#039;&amp;#039; Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Journalistische Textgattungen.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1982, ISBN 3-486-85141-1.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Journalisten-Werkstatt. Schreibprozesse – zehn Beispiele aus der Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer, Aarau / Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-7941-3218-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Geistesblitze. Pfarrer und Priester als Erfinder und Entdecker.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-VCH, Weinheim 2010. 2. aktualisierte Auflage 2012, ISBN 978-3-527-32864-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die publizistische Entdeckung des Patienten. Eine Presseanalyse zum Medizinjournalismus und zu den ersten Herztransplantationen.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8487-0731-7 (leicht bearbeitete Fassung der Dissertation mit einem ausführlichen Vorwort von [[Beatrice Dernbach]] und einem Nachwort des Autors von 2013).&lt;br /&gt;
* mit Karin Henke-Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Stuttgart.&lt;br /&gt;
: Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; 2015, ISBN 978-3-7776-2510-2.&lt;br /&gt;
: Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; 2015, ISBN 978-3-7776-2511-9.&lt;br /&gt;
* mit Karin Henke-Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Geschädigt statt geheilt. Große deutsche Medizin- und Pharmaskandale.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-7776-2763-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Harald L. Tveterås: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Buchhandels in Norwegen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Norwegischen übersetzt von Eckart Klaus Roloff. Harrassowitz, Wiesbaden 1992, ISBN 3-447-03172-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|142355399}}&lt;br /&gt;
* [https://journalistikon.de/author/eckart-klaus-roloff/ Eckart Roloff], Eintrag im Lexikon &amp;#039;&amp;#039;Journalistikon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.hirzel.de/person/eckart-klaus-roloff-1027668 Eckart Klaus Roloff], Autorenprofil beim [[S. Hirzel Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142355399|LCCN=n93073645|VIAF=153208684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roloff, Eckart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Theodor-Wolff-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skandinavist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samische Studien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Norwegischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roloff, Eckart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Roloff, Eckart Klaus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Medienforscher und Buchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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