<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eckardts</id>
	<title>Eckardts - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eckardts"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eckardts&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T07:07:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eckardts&amp;diff=273615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eckardts&amp;diff=273615&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T17:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schwallungen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/41/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/15/16/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 388 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.666&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 334&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwallungen.de/zahlen-details.html |titel=Zahlen und Fakten |hrsg=Gemeinde Schwallungen |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-02-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 98590&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036968&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Sch Eckardts.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Panorama eckardts.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Ort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eckardts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf und Ortsteil der Gemeinde [[Schwallungen]] im [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] ([[Thüringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Rhön|Vorderrhön]], an der Grenze zum [[Thüringer Wald]]. Die höchste Erhebung in der Ortsflur ist der 452&amp;amp;nbsp;m hohe &amp;#039;&amp;#039;Röhrberg&amp;#039;&amp;#039;. Der mitunter auf (älteren) Karten zu findende Name &amp;#039;&amp;#039;Rührberg,&amp;#039;&amp;#039; mit -ü- statt -ö-, ist ein Fehler der preußischen [[Messtischblatt]]aufnahme aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Roßdorf (Thüringen)|Roßdorf]], [[Rosa (Thüringen)|Rosa]], [[Hümpfershausen]], [[Schwarzbach (Schwallungen)|Schwarzbach]] und [[Zillbach (Schwallungen)|Zillbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1145 erfolgt die erste urkundliche Erwähnung. Bischof [[Embricho von Würzburg]] bestätigte dabei dem Kloster [[Zella/Rhön|Zella]] &amp;#039;&amp;#039;Ecgihartes&amp;#039;&amp;#039; als eines seiner Güter.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Johannes Mötsch: &amp;#039;&amp;#039;Fuldische Frauenklöster in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1183 wird Eckardts als &amp;#039;&amp;#039;villa Eckeriches&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Um 1250 gehörten Teile von Eckardts den Herren [[Frankenstein (fränkisches Adelsgeschlecht)|von Frankenstein]]. Die Grenze von deren Wildbann durchquerte die Eckardtser Flur. Andere Teile von Eckardts gehörten den Herren [[Frankenberg (thüringisches Adelsgeschlecht)|von Frankenberg]] zu [[Helmers (Schmalkalden)|Helmers]]. 1317 brach die Herrschaft Frankenstein in diesem Gebiet zusammen. Die ehemals zugehörigen Anteile an Eckardts kamen zu [[Grafschaft Henneberg|Henneberg]]. 1360 kamen die Frankenberger Anteile von Eckardts zur [[Grafschaft Henneberg]]. Die Henneberger unterhielten in Eckardts einen [[Fronhof]], den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Bauhof,&amp;#039;&amp;#039; den die Dörfer Eckardts, [[Hümpfershausen]], [[Schwarzbach (Schwallungen)|Schwarzbach]] und [[Friedelshausen]] befrohnen müssen. Der Sage nach habe ein Graf &amp;#039;&amp;#039;Eckhard&amp;#039;&amp;#039; den &amp;#039;&amp;#039;Bauhof&amp;#039;&amp;#039; bewohnt. Von diesem solle der Ort seinen Namen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1481 wurden vom &amp;#039;&amp;#039;Glaser zu Eckerichs&amp;#039;&amp;#039; 1&amp;amp;nbsp;[[Gulden|fl.]] Steuer erhoben. Die Glashütte stand auf dem &amp;#039;&amp;#039;Mangel&amp;#039;&amp;#039; ([[Anger]]). Im Jahre 1524 verkaufte Graf Wilhelm IV. von Henneberg den &amp;#039;&amp;#039;Bauhof&amp;#039;&amp;#039; an G. Cyrus. 1555 hatte der Ort 30 Häuser. Um 1600 wurde eine Kirche im Ort errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1693 ist eine Vierlingsgeburt der Anna Dorothea Rether dokumentiert. 1726 erfolgte der Anbau des Hauptraumes der Kirche. 1799 wurde eine Schule im Ort errichtet. Um 1800 hatte Eckardts drei öffentliche Gebäude, 55 Wohn- und drei Werkhäuser, 349 Einwohner in 77 Familien und 881 Stück Vieh (darunter 422 Schafe und 237 Rinder). Um 1855 erwähnte Brückner eine uralte Linde auf dem &amp;#039;&amp;#039;Mangel&amp;#039;&amp;#039;. 1866 war Eckardts während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Kriegs]] Aufmarschgebiet der bayrischen und preußischen Truppen im Vorfeld der &amp;#039;&amp;#039;Schlacht am Nebel&amp;#039;&amp;#039; (bei [[Roßdorf (Thüringen)|Roßdorf]]). Um 1870 wurde die landwirtschaftliche Nutzfläche im Zuge der so genannten [[Separation (Flurbereinigung)|Separation]] neu unter den landbesitzenden Bauern verteilt. Dabei wurden schon lange währende Unstimmigkeiten über den Grenzverlauf zu den Nachbarfluren geklärt: Der bisher zur Eckardtser Flur gehörende Teil des &amp;#039;&amp;#039;Geiersgraben&amp;#039;&amp;#039; kam zur Nachbarflur Rosas, der bisher zu Eckardtser Flur gehörende Teil der &amp;#039;&amp;#039;Tiefen Furchen&amp;#039;&amp;#039; kam zur Nachbarflur Hümpfershausen. Die bisher zu Eckardts gehörenden Wiesengründe in der &amp;#039;&amp;#039;Winde&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Rödelbach&amp;#039;&amp;#039; gingen zur Flur Zillbach und damit an [[Sachsen-Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 wurde eine neue Schule gebaut. Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Mangel&amp;#039;&amp;#039; wurde 1897 eine neue Dorflinde, die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Linde&amp;#039;&amp;#039; (gewidmet Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm dem II.]]) gepflanzt. 1912 begann man mit dem Bau der Wasserleitung durch Eckardts. 1921 erfolgte der Anschluss des Ortes an das Elektroenergienetz. 1934 wurde die neue Schule aufgestockt. 1957 wurde die Ortsstraße erstmals grundlegend erneuert und ausgebaut. 1958 wurde ein Kindergarten errichtet. 1965 endete die Schulausbildung im Ort, die Schulkinder besuchten ab jetzt die neue Schule in Roßdorf. 1960 erfolgte die Zwangskollektivierung und Gründung der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „Goldene Ähre“. 1968 wurde eine 200er [[Milchproduktion|Milchviehanlage]] im Ort gebaut. Das Gebäude dominiert auch heute noch den Ortseingang aus Richtung Hümpfershausen. 1970 begann der Bau des Stausees oberhalb der Schildbachsmühle (amtlicher Name: &amp;#039;&amp;#039;Speicher Eckardts,&amp;#039;&amp;#039; umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Großer Teich&amp;#039;&amp;#039; genannt). Von 1982 bis 1983 wurde die abgesetzte Antennenanlage auf dem Röhrberg gebaut und alle Haushalte an den Gemeinschaftsempfang angeschlossen. Bedingt durch die geographische Lage und die auf dem nahen [[Pleß (Rhön)|Pleß]] durch die [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|sowjetischen Truppen]] betriebene Funkanlage, war in Eckardts vorher der Empfang des [[DDR-Fernsehen]]s gestört. 1994 wurde Eckardts nach [[Schwallungen]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Kirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Eckardts-Ev-Laurentiuskirche.jpg|mini|Evangelische Laurentiuskirche]]&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Laurentiuskirche (Eckardts)|Laurentiuskirche]] besitzt einen massiven Turm und schmale, spitzbogige Fenster im Erdgeschoss sowie Reste spätgotischer Wandmalerei im Chor. Die Kirche wurde schon mehrfach restauriert, beispielsweise 1991/1992 außen. Der Taufstein stammt vermutlich von 1575, die Glocke von 1477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schildbachsmühle ====&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes im &amp;#039;&amp;#039;Schildbachsgrund&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die Ruine der &amp;#039;&amp;#039;Schildbachsmühle&amp;#039;&amp;#039; und der zugehörige &amp;#039;&amp;#039;Schildbachsteich.&amp;#039;&amp;#039; Nachdem die ehemaligen Besitzer der Mühle in den 1950er Jahren in das damalige Westdeutschland gegangen waren, stand diese lange Zeit leer und verfiel zunehmend. Sie diente später als Übungsgelände für die sogenannten [[Kampfgruppen]], die das Mühlengebäude schließlich Anfang der 1980er Jahre sprengten. Die verbliebenen Nebengebäude wurden noch sporadisch durch die LPG genutzt und verfielen schließlich ebenfalls vollkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiche eckardts.jpg|mini|Die Hohle Eiche]]&lt;br /&gt;
* Ein besonderes Naturdenkmal ist die „Hohle Eiche“, durch deren Stamm man hindurchgehen kann. Sie befindet sich am Ortsrand in Richtung Schwarzbach. Der Brusthöhenumfang beträgt 6,26 m (2014).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=th%C3%BCringen/3-kategorie/eckardts/|Zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Entlang der Waldgrenze zum Zillbacher Forst ziehen sich die Reste einer Landwehranlage, beginnend an der &amp;#039;&amp;#039;Winde&amp;#039;&amp;#039; (oberhalb des Sportplatzes) bis zum &amp;#039;&amp;#039;Rödelbachsgrund.&amp;#039;&amp;#039; Im Hennebergischen wurden solche Grenzanlagen als &amp;#039;&amp;#039;Hähl,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Höhl&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hohl&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Der gleichen Linie folgend finden sich Grenzsteine, die auf einer Seite die Beschriftung SM (=Sachsen-Meiningen) und auf der anderen SWE (=Sachsen Weimar Eisenach) tragen.&lt;br /&gt;
* Eine zweite Landwehranlage zog ebenfalls an der &amp;#039;&amp;#039;Winde&amp;#039;&amp;#039; beginnend in westlicher Richtung, nördlich am Ort vorbei zum &amp;#039;&amp;#039;Steinfirst&amp;#039;&amp;#039; (heute als &amp;#039;&amp;#039;Steinforst&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) über den &amp;#039;&amp;#039;Gotteskopf&amp;#039;&amp;#039; weiter in Richtung [[Kaltenlengsfeld]]. Von ihr sind in der freien Ortsflur keine Reste erhalten, sie lässt sich aber noch anhand von Flurnamen nachweisen. Im &amp;#039;&amp;#039;Steinforst&amp;#039;&amp;#039; setzen dann erhaltene Reste ein. Diese Landwehranlage folgt im Wesentlichen dem Verlauf der alten Frankensteiner Wildbanngrenze und stellte einmal die Nordgrenze des mittelalterlichen &amp;#039;&amp;#039;Amt Sand&amp;#039;&amp;#039; dar.&lt;br /&gt;
* Südlich des Orts liegt im Wiesengrund ein kleiner Stausee. Er wurde 1970 auf einem Flurstück, das sich &amp;#039;&amp;#039;Wildsee&amp;#039;&amp;#039; nannte, errichtet und dient der Fischzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flurnamen ===&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Mikrotoponyme der Gemarkung Eckardts (Landkreis Schmalkalden-Meiningen) unter Berücksichtigung der Hofnamen sowie des Ortsnamens&amp;#039;&amp;#039; entstand im Jahr 2005 eine wissenschaftliche Staatsexamensarbeit, die sich mit der Sammlung und Deutung der Flur- und Hofnamen der Gemarkung Eckardts sowie deren sprachwissenschaftlicher Erläuterung (inklusive des Ortsnamens) beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Lochner: &amp;#039;&amp;#039;Die Mikrotoponyme der Gemarkung Eckardts (Landkreis Schmalkalden–Meiningen) unter Berücksichtigung der Hofnamen sowie des Ortsnamens.&amp;#039;&amp;#039; Jena 2005. ({{Webarchiv|url=https://www.sprachwissenschaft.uni-jena.de/germsprach_multimedia/Downloads/meineke/ExamensarbeitLochner.pdf |wayback=20160304091631 |text=online |archiv-bot=2023-12-16 00:33:11 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Lochner: &amp;#039;&amp;#039;Die Mikrotoponyme der Gemarkung Eckardts (Landkreis Schmalkalden–Meiningen) unter Berücksichtigung der Hofnamen sowie des Ortsnamens. Kartenband&amp;#039;&amp;#039; Jena 2005. ({{Toter Link |datum=2023-12 |url=https://www.sprachwissenschaft.uni-jena.de/germsprach_multimedia/Downloads/meineke/02___Kartenband___Lochner___Die_Mikrotoponyme_der_Gemarkung_Eckardts_LK_Schmalkalden_Meiningen.pdf |text=online |archivebot=2023-12-16 00:33:11 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundart / Dialekt ===&lt;br /&gt;
In Eckardts wird [[hennebergisch]]e Mundart gesprochen. Ein besonderes Merkmal des Eckardtser Dialekts innerhalb des Hennebergischen ist die sogenannte l-[[Vokalisation]], bei der in- und auslautendes &amp;#039;&amp;#039;l&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039; vokalisiert wird, wie zum Beispiel in &amp;#039;&amp;#039;Milch&amp;#039;&amp;#039; → &amp;#039;&amp;#039;Miuich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ball&amp;#039;&amp;#039; → &amp;#039;&amp;#039;Bau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingo Freiherr von Berchem: &amp;#039;&amp;#039;Landwehren in und um das ehemalig hennebergische Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14, 1999, {{ISSN|0940-8940}}, S. 101–138.&lt;br /&gt;
* [[Georg Brückner]]: &amp;#039;&amp;#039;Landeskunde des Herzogthums Meiningen.&amp;#039;&amp;#039; Theil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Topographie des Landes.&amp;#039;&amp;#039; Brückner &amp;amp; Renner, Meiningen 1853, [http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/rsc/viewer/HisBest_derivate_00011204/STM_053_135689732_2_1853_0095.tif S. 91].&lt;br /&gt;
* Georg Brückner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hennebergisches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: (1433–1452). Brückner &amp;amp; Renner, Meiningen 1877, ([http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/rsc/viewer/HisBest_derivate_00004787/ThG_251401014_Hennebergisches_Urkundenbuch_135689643_1877_07_0001.tif Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hennebergische Chronica.&amp;#039;&amp;#039; 3 Theile. Meiningen 1755–1776; &lt;br /&gt;
**[[Cyriacus Spangenberg]]: Theil 1. Neue und verbesserte Auflage. Johann Günther Scheidemantel, Meiningen 1755, ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10003359_00003.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** [[Johann Ludwig Heim (Geistlicher)|Johann Ludwig Heim]]: Theil 2. Friedemann Christoph Hartmann, Meiningen 1767, ([http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/rsc/viewer/HisBest_derivate_00006974/STM_069_135689538_2_1767_0002.tif Digitalisat]). Konkret zu Eckardts, [https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00006974/STM_069_135689538_2_1767_0086.tif S. 71]&lt;br /&gt;
** Johann Ludwig Heim: Theil 3. Friedemann Christoph Hartmann, Meiningen 1776, ([https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1428785736/4/LOG_0005/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Walter Höhn: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Rhön. Städte, Dörfer und Landschaften zwischen Werra und Ellenbogen.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof, Petersberg 2005, ISBN 3-86568-060-7, S. 22.&lt;br /&gt;
* Gottlieb Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Herzogthums Meiningen.&amp;#039;&amp;#039; Kesselring, Hildburghausen 1894, S. 37.&lt;br /&gt;
* [[Paul Lehfeldt]], Georg Voss: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Herzogthum Sachsen-Meiningen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Abtheilung 2 (= Heft 35/36:  Georg Voss: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Meiningen. Amtsgerichtsbezirke Salzungen und Wasungen.&amp;#039;&amp;#039;). Fischer, Jena &amp;lt;!-- 1909– --&amp;gt;1910, ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bkdt_meiningen1910/0289/image Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Tobias Lochner: &amp;#039;&amp;#039;Die Mikrotoponyme der Gemarkung Eckardts (Landkreis Schmalkalden-Meiningen) unter Berücksichtigung der Hofnamen sowie des Ortsnamens.&amp;#039;&amp;#039; Jena 2005, (Jena, Friedrich-Schiller-Universität, Staatsexamensarbeit, 2005; [http://www.sprachwissenschaft.uni-jena.de/germsprach_multimedia/Downloads/meineke/ExamensarbeitLochner.pdf Textband Online (PDF; 4,7&amp;amp;nbsp;MB)]; [https://www.sprachwissenschaft.uni-jena.de/germsprach_multimedia/Downloads/meineke/02___Kartenband___Lochner___Die_Mikrotoponyme_der_Gemarkung_Eckardts_LK_Schmalkalden_Meiningen.pdf Kartenband Online (PDF, 19,3 MB)]).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Mötsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Fuldische Frauenklöster in Thüringen. Regesten zur Geschichte der Klöster Allendorf, Kapellendorf und Zella/Rhön&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Große Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 5). Urban &amp;amp; Fischer, München u. a. 1999, ISBN 3-437-31126-3, S. 330.&lt;br /&gt;
* Eilhard Zickgraf: &amp;#039;&amp;#039;Die gefürstete Grafschaft Henneberg-Schleusingen. Geschichte des Territoriums und seiner Organisation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Instituts für Geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau.&amp;#039;&amp;#039; 22, {{ZDB|506862-9}}). Elwert, Marburg 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7669645-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwallungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1145]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>