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	<title>Echter Knoblauchschwindling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Echter_Knoblauchschwindling&amp;diff=1437590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Myzemil: Die letzte Textänderung von 2A02:3100:554E:AA00:39E2:97A6:F9DE:B01C wurde verworfen und die Version 199877860 von Lacrymaria lacrymabunda wiederhergestellt. „Mild“ heißt hier „nicht scharf“.</title>
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		<updated>2023-11-14T10:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A02:3100:554E:AA00:39E2:97A6:F9DE:B01C&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A02:3100:554E:AA00:39E2:97A6:F9DE:B01C&quot;&gt;2A02:3100:554E:AA00:39E2:97A6:F9DE:B01C&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/199877860&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/199877860&quot;&gt;199877860&lt;/a&gt; von Lacrymaria lacrymabunda wiederhergestellt. „Mild“ heißt hier „nicht scharf“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Echter Knoblauchschwindling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mycetinis scorodonius&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1815--&amp;gt; : Fr.&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Andrew W. Wilson|A.W. Wilson]] &amp;amp; [[Dennis E. Desjardin|Desjardin]]&amp;lt;!--2005--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Knoblauchschwindlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mycetinis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Omphalotaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Marasmius scorodonius - Lindsey.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echte Knoblauchschwindling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mycetinis scorodonius&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|syn.]] &amp;#039;&amp;#039;Marasmius scorodonius&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echter Mousseron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleiner Knoblauchschwindling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine in Mitteleuropa teils sehr häufige Pilzart aus der Familie der Omphalotaceae&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jadson J. S. Oliveira, Ruby Vargas-Isla, Tiara S. Cabral, Doriane P. Rodrigues, Noemia K. Ishikawa |Titel=Progress on the phylogeny of the Omphalotaceae: Gymnopus s. str., Marasmiellus s. str., Paragymnopus gen. nov. and Pusillomyces gen. nov. |Sammelwerk=Mycological Progress |Band=18 |Nummer=5 |Datum=2019-05 |ISSN=1617-416X |DOI=10.1007/s11557-019-01483-5 |Seiten=713–739}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marasmius scorodonius2 - lindsey.jpg|mini|Hutunterseite mit den Lamellen]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Fruchtkörper]] erscheinen verteilt oder „gesellig“.&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] wird meist 1 bis 2, selten bis 4&amp;amp;nbsp;Zentimeter breit, ist ausgebreitet und oft runzelig. Seine Farbe ist blassbraun bis lederfarben. Die eher entfernt stehenden, weißlichen [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind trocken kraus, sind am Grund oft aderig querverbunden und schmal am Stiel angeheftet.&lt;br /&gt;
Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist zäh und röhrig. Er ist oberflächlich kahl, glänzend und rotbraun gefärbt, an der Basis braunschwarz und oben meist blasser. Er wird 2 bis 6&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang und 0,5 bis 3&amp;amp;nbsp;Millimeter stark und nach unten hin verjüngt.&lt;br /&gt;
Das blasse, sehr dünne und zähe Fleisch schmeckt mild und schmeckt und riecht sehr intensiv nach Knoblauch oder Zwiebeln.&lt;br /&gt;
Das Sporenpulver erscheint weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind ellipsoid bis schmal tropfenförmig und messen 6 bis 10 auf 3 bis 5&amp;amp;nbsp;Mikrometer. Ihre Oberflächen sind glatt. Es finden sich [[Schnalle (Mykologie)|Schnallenverbindungen]] im Gewebe. [[Zystide]]n finden sich an den Lamellenschneiden (Cheilozystiden), hingegen nicht auf den Lamellenseiten (Pleurozystiden). Die Cheilozystiden erreichen bis zu 40 auf 11&amp;amp;nbsp;Mikrometer und sind zylindrisch bis keulig oder auch unregelmäßig geformt. Der Aufbau der Huthaut ist ähnlich dem der Fruchtschicht ([[Hutdeckschicht#Hymeniderm|Hymeniderm]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WilsonDesjardin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Es gibt einige ähnliche Arten mit Knoblauchgeruch wie den [[Saitenstieliger Knoblauchschwindling|Saitenstieligen Knoblauchschwindling]] (&amp;#039;&amp;#039;Mycetinis alliaceus&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;Mycetinis copelandii&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mycentinis olidus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Der in größeren Mengen möglicherweise unverträgliche Saitenstielige Knoblauchschwindling fruchtet auf totem Buchenholz.&lt;br /&gt;
Die Nordamerikanischen Arten &amp;#039;&amp;#039;Mycetinis copelandii&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mycentinis olidus&amp;#039;&amp;#039; haben samtig bis haarige Stiele und längere Sporen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Nadel-Zwergschwindling]] (&amp;#039;&amp;#039;Marasmiellus perforans&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet sich durch einen glanzlos schwarzbraunen Stiel und einen anderen, unangenehmen Geruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreisel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gminder&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Pilz kommt unter anderem im östlichen Teil Nordamerikas und in Europa vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GordonPetersen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Art lebt als Folgezersetzer ([[Saprobiont]]) auf Nadelstreu, Holzresten oder zwischen Gräsern in Nadelwäldern und auf Waldwiesen. Die Fruchtkörper erscheinen von Juni bis November, nach starkem Regen oft sehr zahlreich. Bei Trockenheit können sie zusammenschrumpeln und mit Feuchte wieder prall werden und sich erholen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreisel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Echte Knoblauchschwindling ist essbar. Er ist vor allem in Frankreich ein geschätzter, ergiebiger [[Würzpilz]]. Die Fruchtkörper können auch getrocknet werden, ohne das Aroma zu verlieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreisel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die offizielle wissenschaftliche Erstbeschreibung der Art findet sich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Agaricus scorodonius&amp;#039;&amp;#039; in dem 1815 erschienenen ersten Band der „Observationes mycologicae“ von [[Elias Magnus Fries]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries1&amp;quot; /&amp;gt; Das Art-[[Epitheton]] bezieht sich auf den Knoblauchgeschmack der Fruchtkörper.&lt;br /&gt;
Er ordnete sie später in den 1836 erschienenen „Anteckningar öfver de i Sverige växande ätliga svampar“ in die Gattung der [[Schwindlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Marasmius&amp;#039;&amp;#039;) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries2&amp;quot; /&amp;gt; In einem 2005 veröffentlichten Artikel separieren die Wissenschaftler Andrew W. Wilson und Dennis E. Desjardin die Art zusammen mit anderen knoblauchigen &amp;#039;&amp;#039;Marasmius&amp;#039;&amp;#039;-Arten aufgrund von Erbgutuntersuchungen von den Schwindlingen und greifen dazu die 1909 eingeführte Gattungsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Mycetinis]]&amp;#039;&amp;#039; wieder auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WilsonDesjardin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Svengunnar Ryman, Ingmar Holmåsen: &amp;#039;&amp;#039;Pilze. Über 1.500 Pilzarten ausführlich beschrieben und in natürlicher Umgebung fotografiert.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard Thalacker, Braunschweig 1992, ISBN 3-87815-043-1.&lt;br /&gt;
* Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Röhrlinge und Blätterpilze.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Strobilomycetaceae und Boletaceae, Paxillaceae, Gomphidiaceae, Hygrophoraceae, Tricholomataceae, Polyporaceae (lamellige).&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 1991, ISBN 3-85604-030-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreisel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Edmund Michael (Begründer), Bruno Hennig, Hanns Kreisel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Pilzfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: Hanns Kreisel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten und häufigsten Pilze mit besonderer Berücksichtigung der Giftpilze.&amp;#039;&amp;#039; 5., überarbeitete Auflage. Fischer, Stuttgart u. a. 1983, ISBN 3-437-30436-4, S. 270.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gminder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Andreas Gminder]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Handbuch für Pilzsammler. 340 Arten Mitteleuropas sicher bestimmen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |Seiten=152&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-440-11472-8}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans E. Laux&lt;br /&gt;
 |Titel=Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |Seiten=&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-440-12408-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Michael Kuo&lt;br /&gt;
 |titel=Mycetinis scorodonius&lt;br /&gt;
 |url=http://mushroomexpert.com/mycetinis_scorodonius.html&lt;br /&gt;
 |werk=MushroomExpert.com website&lt;br /&gt;
 |datum=2013-01&lt;br /&gt;
 |zugriff=2013-05-20&lt;br /&gt;
 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GordonPetersen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Scott A. Gordon, Ronald H. Petersen&lt;br /&gt;
 |Hrsg=&lt;br /&gt;
 |Titel=Infraspecific variation among geographically separated collections of „Marasmius scorodonius“&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=Bd. 69&lt;br /&gt;
 |Nummer=Oktober/Dezember&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=453–466&lt;br /&gt;
 |ISSN=0093-4666&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0069/0453.htm&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Elias Magnus Fries]]: &amp;#039;&amp;#039;Observationes mycologicae.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Bonnier, Kopenhagen 1815, S. 29.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elias Magnus Fries (Präses): &amp;#039;&amp;#039;Anteckningar öfver de i Sverige växande ätliga svampar.&amp;#039;&amp;#039; Palmblad, Sebell, Upsala 1836, S. 53.&amp;lt;!--,  Bandangabe fehlt  .--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WilsonDesjardin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Andrew W. Wilson, Dennis E. Desjardin&lt;br /&gt;
 |Titel=Phylogenetic relationships in the gymnopoid and marasmioid fungi (Basidiomycetes, euagarics clade)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycologia&lt;br /&gt;
 |Band=97&lt;br /&gt;
 |Nummer=3, Mai/Juni&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |Seiten=667–679&lt;br /&gt;
 |ISSN=0027-5514&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.mycologia.org/content/97/3/667.full.pdf+html&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |DOI=10.3852/mycologia.97.3.667&lt;br /&gt;
 |PMID=16392255&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Mycetinis scorodonius|Echter Knoblauchschwindling (&amp;#039;&amp;#039;Mycetinis scorodonius&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omphalotaceae (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Myzemil</name></author>
	</entry>
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