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	<title>Echter Diskus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Echter_Diskus&amp;diff=83488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;XenonX3: /* Systematik */ leitet auf diesen Artikel weiter</title>
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		<updated>2025-05-01T13:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik: &lt;/span&gt; leitet auf diesen Artikel weiter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Echter Diskus&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Symphysodon discus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Johann Jakob Heckel|Heckel]], 1840&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Diskusfische&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Symphysodon&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Heroini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cichlinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Buntbarsche&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cichlidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Buntbarschartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Cichliformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Discus heckel.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Echter Diskusbuntbarsch (&amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echte Diskus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echte Diskusbuntbarsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heckel-Diskus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und, seltener, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pompadurfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus&amp;#039;&amp;#039;), ist eine von derzeit drei [[Art (Biologie)|Arten]] in der [[Buntbarsche|Buntbarschgattung]] der [[Diskusfische|Diskusbuntbarsche]] aus dem [[Amazonien|Amazonasstromgebiet]] im [[Tropen|tropischen]] [[Südamerika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Alle Arten der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon&amp;#039;&amp;#039; zeichnen sich durch die unverwechselbare und namensgebende scheiben- oder diskusartige Körperform aus. Der Echte Diskusbuntbarsch unterscheidet sich von den beiden anderen Arten ausschließlich durch seine Färbung und Zeichnung. Auffälligste Merkmale sind eine dunkle, oft bläuliche wellenartige Linienzeichnung, die beide Körperseiten bedecken sowie ein breites, dunkelbraunes Vertikalband, das am Beginn der hinteren Körperhälfte von der [[Rückenflosse|Rücken-]] bis zur [[Afterflosse]] reicht. Mehrere weniger ausgeprägte und etwas hellere Vertikalstreifen, deren erster über dem Auge liegt, sind ebenfalls arttypisch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische [[Operationalisierung|metrische]] und meristische Unterscheidungsmerkmale zu den Schwesterarten bestehen nicht. &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus&amp;#039;&amp;#039; verfügt gegenüber vielen Populationen von &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon aequifasciatus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon haraldi&amp;#039;&amp;#039; geringere Schuppenzählwerte. Aber die Variationsbreite dieser taxonomischen Merkmale ist bei allen drei Arten so groß, dass viele deckungsgleiche beziehungsweise sich überschneidende Diagnosen vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Während die Gattung von der [[Peru|peruanischen]] Urwaldstadt [[Iquitos]] bis zum [[Amazonas]]delta entlang dem gesamten Hauptstrom (Rio Solimões und Rio Amazonas) vorkommt, ist die Verbreitung des Echten Diskusbuntbarschs klar begrenzt. Seine Lebensräume befinden sich in den Unterläufen des [[Rio Negro (Amazonas)|Rio Negro]], [[Rio Trombetas]] und des [[Rio Abacaxis]]. Der schwedische [[Ichthyologie|Ichthyologe]] Sven. O. Kullander stellte fest, dass der Echte Diskusbuntbarsch zwar innerhalb des großen Verbreitungsgebiets seiner beiden Schwesterarten lebt, er aber nirgendwo [[syntop]] mit [[Diskusfische|&amp;#039;&amp;#039;Symphysodon aequifasciatus&amp;#039;&amp;#039;]] oder [[Diskusfische|&amp;#039;&amp;#039;Symphysodon haraldi&amp;#039;&amp;#039;]] gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Nach den Untersuchungen des amerikanischen [[Biologe]]n und Verlegers [[Herbert R. Axelrod]] und des Freiburger [[Limnologie|Limnologen]] und Fischereibiologen [[Rolf Geisler]] ist &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus&amp;#039;&amp;#039; kein [[Schwarzwasserfluss|Schwarzwasserbewohner]]. Alle amazonischen Nebenflüsse, in denen Echte Diskusbuntbarsche nachgewiesen wurden, führen eine Mischung aus [[Weißwasserfluss|Weiß-]] und [[Klarwasserfluss|Klarwasser]] mit Wassertemperaturen zwischen 28 und 30&amp;amp;nbsp;°C, [[pH-Wert]]en von 4,2 bis 6,2, einer [[Elektrische Leitfähigkeit|elektrischen Leitfähigkeit]] bis maximal 25 µS/cm und einer [[Wasserhärte|Gesamthärte]] von unter 0,5 °dGH. Der [[Ammonium|Gesamtstickstoffgehalt]] überschreitet 0,5 mg/l nicht. Das Milieu ist demzufolge nährstoffarm und relativ lebensfeindlich. Wasserpflanzen können in solchen Verhältnissen nicht existieren. Deshalb verbergen sich Echte Diskusbuntbarsche in den Uferbereichen, Schwemmland- und Überflutungszonen zwischen Wurzeln, Totholz und überschwemmter Landvegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Hauptnahrung bilden [[Zooplankton]], [[Larven|Insektenlarven]], kleine [[Borstenwürmer]], kleine [[Garnelen|Süßwassergarnelen]] und pflanzlicher [[Detritus (Biologie)|Detritus]]. Einen besonders großen Anteil an der Ernährung haben [[Eintagsfliegen]]-, [[Zuckmücken]]- und [[Büschelmücken]]larven. Nährtiere, die sich im Bodengrund oder unter pflanzlichem Substrat verbergen, werden durch Anpusten mit einem gezielten Wasserstrahl freigelegt und dann aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Das Fortpflanzungsverhalten ist bei allen &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon&amp;#039;&amp;#039;-Arten gleich: Sie erreichen die Geschlechtsreife in einem Alter zwischen sieben und zwölf Monaten. Sie leben in mehr oder weniger großen sozialen Verbänden, in [[Schule (Biologie)|Schulen]], aus denen heraus sich Paare bilden. Die während der [[Balz]] deutlich hervortretende [[Legeröhre]] des Weibchens ist das einzige sichere Merkmal zur Unterscheidung der [[Geschlechtsmerkmal|Geschlechter]]. Nach Geisler steht die [[Fertil]]ität in Korrespondenz mit der Verfügbarkeit bestimmter Nährtiere (Süßwassergarnelen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Macrobrachium&amp;#039;&amp;#039;), die den [[Hormon]]haushalt der Fische beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer nur wenige Stunden dauernden, ritualisierten Vorbalz wird ein [[Laich]]substrat ausgewählt, bei dem es sich immer um eine belebte (Pflanzenteil) oder unbelebte (Holz, Stein) senkrechte Fläche handelt. Der ausgewählte Laichort wird von dem Paar mit den Mäulern gründlich gereinigt. Aus den bis zu 300 Eiern (durchschnittliche Länge 1,4 mm, Breite 1,17 mm), die mit kurzen Haftfortsätzen an dem Substrat kleben, schlüpfen die Larven nach etwa zweieinhalb Tagen. Beide Eltern unterstützen den Schlupfvorgang, indem sie die Larven aus den Eihüllen herauskauen. Anschließend werden die Larven, die ebenfalls über Haftorgane verfügen, wiederum an einer senkrechten Fläche traubenförmig befestigt. Bis sie freischwimmen, werden sie von beiden Eltern mehrmals umgebettet. Etwa vier Tage nach dem Schlupf schwimmen die Larven frei und beginnen sofort mit der Nahrungsaufnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Blüm &amp;amp; Fiedler wird das Brutpflegeverhalten bis zum eigentlichen Laichvorgang durch die männlichen [[Sexualhormone]] [[Testosteron]] und [[Androsteron]] gesteuert, die Laich- und Larvenbetreuung jedoch von dem [[Hypophyse]]nhormon [[Prolaktin]]. Das Prolaktin wirkt sich nicht nur ethologisch auf das Brutpflege- und Sozialverhalten der Diskusbuntbarsche aus, es führt auch zu einer leichten Schwellung der Oberhaut und regt die Vermehrung der Schleimzellen an. Das ist wichtig, weil sich die Larven von der Oberhaut ihrer Eltern ernähren: Sie beißen winzige Partikel aus der elterlichen [[Epidermis (Wirbeltiere)|Epidermis]], in der sich während der Brutpflegezeit [[Kohlenhydrate]] und [[Fette]] anreichern. Diese Art der Larvenernährung wurde zwar auch bei anderen Buntbarschen beobachtet ([[Hoher Segelflosser|&amp;#039;&amp;#039;Pterophyllum altum&amp;#039;&amp;#039;]], &amp;#039;&amp;#039;[[Chanchito|Australoheros facetum]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Pfauenaugenbuntbarsch|&amp;#039;&amp;#039;Astronotus&amp;#039;&amp;#039; sp.]]), ist aber nur bei den Diskusbuntbarschen so einzigartig ausgeprägt. Bei der Jungfischernährung lösen sich die Eltern regelmäßig ab, wobei sie ihren Nachwuchs durch Bewegungs- und Farbreize zum Wechsel anregen. Ab etwa dem vierten Lebenstag beginnen die Diskuslarven mit der Aufnahme anderer Nahrung, sind aber wenigstens vier Wochen auf die Elternhaut als Grundnahrung angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Am 2. November 1833 fing der österreichische Forschungsreisende [[Johann Natterer]] am unteren [[Rio Negro (Amazonien)|Rio Negro]] im Bereich der [[Brasilien|brasilianischen]] Stadt [[Manaus]] das einzige [[Typusexemplar]] der von [[Johann Jakob Heckel]] 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon&amp;#039;&amp;#039; erstbeschriebenen Buntbarschgattung. Das Exemplar ist zugleich der [[Holotypus]] des Echten Diskusbuntbarschs &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus&amp;#039;&amp;#039; Heckel, 1840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Locus typicus|Typuslokalität]] ist nicht genau definiert. Natterer schreibt &amp;quot;„Barra do Rio-negro“, was Kullander 163 Jahre später als &amp;quot;„irgendwo am unteren Rio Negro“ definiert. Der nicht ausgewachsene Holotypus befindet sich unter der Sammlungsnummer 35612 im [[Naturhistorisches Museum Wien|Naturhistorischen Museum Wien]] und verfügt über eine Standardlänge von 98,6 Millimeter. Zu seinen Schwesterarten lässt sich der Echte Diskusbuntbarsch ausschließlich durch das Zeichnungsmuster lebender und in Formalin konservierter Exemplare abgrenzen. Alle klassischen Artunterscheidungskriterien und selbst moderne Verfahren der [[Isoenzym]]-[[Elektrophorese]] legen die Vermutung nahe, dass alle bekannten Diskusbuntbarsche nur einer Art, namentlich &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus&amp;#039;&amp;#039;, angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axelrod fand im Rio Canuma und im Rio Abacaxis eine Population des Echten Diskusbuntbarschs, den Burgess 1981 als die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus willischwartzi&amp;#039;&amp;#039; beschrieb. Kullander zeigte jedoch, dass die zur Unterscheidung herangezogene Anzahl der Flankenschuppen innerhalb der Zählwerte der primären Art liegen und stellte die Unterart in die [[Synonym (Taxonomie)|Synonymität]] der [[Nominatform]]. Wiederum Axelrod stellte eine abweichend gefärbte Form des Echten Diskusbuntbarschs aus dem Rio Unini vor, die über eine sehr auffällige Blaufärbung des Kopfs verfügt. Es stellte sich aber heraus, dass dieses Merkmal der „Cabeca azul“ (&amp;quot;„Blaukopfdiskus“) genannten Fische stimmungsanhängig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit folgt man dieser nicht endgültigen Darstellung nach Kullander:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus&amp;#039;&amp;#039; Heckel 1840. :&lt;br /&gt;
[[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Symphysodon discus willischwartzi&amp;#039;&amp;#039; [[Warren E. Burgess|Burgess]] 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Menschen ==&lt;br /&gt;
In [[Brasilien]] sind alle Süßwasserfische für viele Menschen die wichtigsten tierischen  [[Proteine|Eiweißlieferanten]]. Auch Echte Diskusbuntbarsche werden zu diesem Zweck geangelt, harpuniert oder mit Netzen gefangen. Allerdings spielt ihr Anteil an der Gesamtmenge zum Verzehr gefangener Süßwasserfische eine sehr geringe Rolle. Aber für relativ viele Menschen ist der Lebendfang für die Aquaristik eine wichtige Einnahmequelle und nicht selten die einzige Lebensgrundlage.&lt;br /&gt;
Echte Diskusbuntbarsche aus der Natur, sogenannte Wildfänge, sind seit rund sechzig Jahren sehr begehrte und bis heute teuer gehandelte Aquarienfische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aquaristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltung und Pflege ===&lt;br /&gt;
Diskus sollen in möglichst großen, hohen Aquarien mit lichter Bepflanzung und einigen Wurzelstöcken gehalten werden. Es muss genügend freier Schwimmraum bleiben, die Beleuchtung sollte nicht zu hell sein. Die Tiere sind während der Laichzeit revierbildend, ansonst sehr friedlich gegenüber anderen Fischen. Die Art wühlt nicht. Als Futter kann Lebendfutter jeglicher Art angeboten werden, Flockenfutter wird nicht immer angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rüdiger Riehl, Hans A. Baensch |Titel=Aquarien Atlas |Hrsg=Hans A. Baensch |Sammelwerk= |Band=1 |Nummer= |Auflage=15 |Verlag=Mergus |Ort=Melle |Datum=2006 |ISBN=3-88244-227-1 |Seiten=772}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtsvorschrift in Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich sind die Mindestanforderungen zur Haltung von Fischen in der Verordnung 486 im §7 und deren Anlage 5 definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2004_II_486/BGBLA_2004_II_486.pdfsig |titel=BGBl 486., 2. Tierhaltungsverordnung |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-02-09 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2004_II_486/COO_2026_100_2_155425.pdfsig |titel=BGBL II Nr. 486 Anlage 5, Mindestanforderungen an die Haltung von Fischen |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-02-09 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Siehe dazu auch den Wikipedia-Eintrag [[Zierfisch]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell für Diskus gilt zusätzlich: Die Fische sollen gemeinsam mit anderen Fischen gehalten werden, damit sie ihr arttypisches Verhalten zeigen. Neben diesen Beifischen müssen mindestens fünf Tiere dieser Art (jeweils Paare) gemeinsam gehalten werden. Außerdem sind folgende Grenzwerte einzuhalten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Wert&lt;br /&gt;
!Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mindestgröße des Aquariums&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|120 × 40 × 50&lt;br /&gt;
|Länge × Breite × Höhe in [cm]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bereich für die Wassertemperatur&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|26 – 31&lt;br /&gt;
|Grad Celsius [°C]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bereich für die Wasserhärte&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|0 – 15&lt;br /&gt;
|Grad deutscher Gesamthärte [⁰dGH]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bereich pH-Wert&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|5,0 – 7,0&lt;br /&gt;
|Säuregrad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maximalwert Nitrat&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|50&lt;br /&gt;
|[mg/l]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* H. Axelrod: &amp;#039;&amp;#039;Fishes of the sacred Rio Unini, Brazil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trop. Fish Hobby.&amp;#039;&amp;#039; 38 (10), 1989, S. 38–57.&lt;br /&gt;
* W. E. Burgess: &amp;#039;&amp;#039;Studies on the family Cichlidae: 10. New information on the species of the genus Symphysodon with the description of a new subspecies of S. discus Heckel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trop. Fish Hobby.&amp;#039;&amp;#039; 29 (7), 1981, S. 32–42.&lt;br /&gt;
* R. Geisler, S. Rönsch: &amp;#039;&amp;#039;Der derzeitige Stand unserer Kenntnisse über den Discus-Fisch Symphysodon aequifasciata axelrodi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;D. Aqu. u. Terr. Z.&amp;#039;&amp;#039; (DATZ) 14, 1961, S. 228–232, 260–264, 292–295, 324–328.&lt;br /&gt;
* R. Geisler: &amp;#039;&amp;#039;Der derzeitige Stand unserer Kenntnisse über den Discusfisch Symphysodon aequifasciata axelrodi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;D. Aqu. u. Terr. Z.&amp;#039;&amp;#039; (DATZ) 23, 1970, S. 9–13, 40–44, 75–78, 131–133, 171–174, 196–198.&lt;br /&gt;
* J. J. Heckel: &amp;#039;&amp;#039;Johann Natterer&amp;#039;s neue Flussfische Brasilien&amp;#039;s nach den Beobachtungen und Mittheilungen des Entdeckers beschrieben (Erste Abtheilung, Die Labroiden).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Wiener Museums der Naturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; v. 2, 1840, S. 325–471, Pls. 29–30.&lt;br /&gt;
* M. Kokoscha, H. Greven: &amp;#039;&amp;#039;Gibt es nur eine Art? Isoenzym-Elektrophorese bei Diskusfischen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;D. Aqu. u. Terr. Z.&amp;#039;&amp;#039; (DATZ). Sonderheft „Diskus“, 1996, S. 20–21.&lt;br /&gt;
* [[Sven O. Kullander|S. O. Kullander]]: &amp;#039;&amp;#039;Cichlid fishes of the Amazon River drainage of Peru.&amp;#039;&amp;#039; Swedish Museum of Natural History, 1986, ISBN 91-86510-04-5.&lt;br /&gt;
* S. O. Kullander: &amp;#039;&amp;#039;Eine weitere Übersicht der Diskusfische, Gattung Symphysodon Heckel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;D. Aqu. u. Terr. Z.&amp;#039;&amp;#039; (DATZ). Sonderheft „Diskus“, 1996, S. 10–19.&lt;br /&gt;
* J. S. Ready, E. J. G. Ferreira, S. O. Kullander: &amp;#039;&amp;#039;Discus fishes: mitochondrial DND evidence for a phylogeographic barrier in the Amazonian genus Symphysodon (Teleostei: Cichlidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Fish Biology.&amp;#039;&amp;#039; 2006.&lt;br /&gt;
* R. E. Reis, S. O. Kullander, C. J. Ferraris, Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Check list of the freshwater fishes of South and Central America.&amp;#039;&amp;#039; Porto Alegre 2003, ISBN 85-7430-361-5.&lt;br /&gt;
* C.-P. Steinle: &amp;#039;&amp;#039;Der König ist tot…! Gedanken über den Diskusbuntbarsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;D. Aqu. u. Terr. Z.&amp;#039;&amp;#039; (DATZ) 35, 1982, S. 361–364, 416–419.&lt;br /&gt;
* V. Blum, K. Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Honnonal control ofsome reproductive behaviour in some cichlid fish.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gen. Compo Endocrinol.&amp;#039;&amp;#039; 5, 1965, S. 186–196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Symphysodon discus|Echter Diskus}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|g=Symphysodon|s=discus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heroine Buntbarsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aquarienfisch (Süßwasser)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;XenonX3</name></author>
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