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	<title>Echte Zaunwinde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Echte_Zaunwinde&amp;diff=212498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Systematik */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2025-11-21T11:03:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Echte Zaunwinde&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Calystegia sepium&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|R.Br.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zaunwinden&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Calystegia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Windengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Convolvulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nachtschattenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Solanales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Calystegia sepium sepium (aka).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Echte Zaunwinde (&amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sepium&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echte Zaunwinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Zaunwinden]] (&amp;#039;&amp;#039;Calystegia&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Windengewächse]] (Convolvulaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Calystegia sepium 0.2 R.jpg|mini|links|Laubblatt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calystegia sepium Sturm1.jpg|mini|links|hochkant|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calystegia sepium MHNT.BOT.2009.7.11.jpg|mini|Früchte und Samen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Echte Zaunwinde wächst als kletternde, sommergrüne, ausdauernde [[krautige Pflanze]]. Es werden kriechende [[Rhizom]]e als Überdauerungsorgane gebildet. Sie besitzt grüne, windende [[Sprossachse]]n. Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist einfach, sie ist aus pfeilförmigem Grund eiförmig-länglich bis dreieckig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Es sind keine [[Nebenblatt|Nebenblätter]] vorhanden. Die Blattöhrchen sind stumpf oder spitz oder lappig grobzähnig gestutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] liegt zwischen Mai und September. Unterhalb der Blütenstiele befinden sich außen zwei deutlich ausgeprägte, grüne [[Hochblätter]]. Die zwittrige [[Blüte]] ist [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die beiden Vorblätter sind eiförmig oder herz-eiförmig und decken den Kelch teilweise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Kelchzipfel sind herzförmig-lanzettlich oder schmal eiförmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die weiße, trichterförmige Blütenkrone besitzt einen Durchmesser von 5 bis 7 Zentimetern. Die Staubblätter sind kürzer als der Griffel und am Grund verbreitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Der Nektarring am Grund des Fruchtknotens ist gelb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Fruchtknoten]] ist oberständig. Es werden [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] gebildet. Jede Kapsel enthält 4, seltener 3 Samen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;  Die eiförmigen [[Same (Pflanze)|Samen]] sind 4 bis 6 Millimeter lang, schwarz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; und 25 bis 30&amp;amp;nbsp;mg schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 22 oder 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCM1934 Helix Zaunwinde.jpg|mini|links|Linkswindende Sprossachse mit einer Steigung von ungefähr 60°]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Convolvulus sepium — Flora Batava — Volume v3.jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;3]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zaunwinde Wachstum.webm|mini|Wachstumsbewegungen der Echten Zaunwinde, 2 Tage in 20 Sekunden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Echte Zaunwinde ist ein [[Hemikryptophyt]] und eine windende [[Kletterpflanze]]. Die Endabschnitte der Ausläufer bilden kurze Sprossknollen. Die [[vegetative Vermehrung]] erfolgt durch die weithin kriechenden Rhizome bzw. Bruchstücke davon, beispielsweise durch [[Wühlmäuse]] und Gartenarbeit. Sie wurzelt bis zu 70 Zentimeter tief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zaunwinde gehört wegen ihrer weit kriechenden, unterirdischen Rhizome zu den Kriech[[pionierpflanze]]n. Die Spitzen der Sprossachsen führen kreisförmige Suchbewegungen (eine Umdrehung in 1&amp;amp;nbsp;h 45&amp;amp;nbsp;min) von oben gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinn durch ([[Linkswinder]]), um sich an einer geeigneten Unterlage emporwinden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten sind auch nachts geöffnet, aber bei trübem Wetter geschlossen. Die [[Bestäubung]] erfolgt durch Nachtschmetterlinge ([[Schwärmer (Schmetterling)|Schwärmer]]) und [[Schwebfliegen]]. Hauptbestäuber ist der [[Windenschwärmer]] (&amp;#039;&amp;#039;Herse convolvuli&amp;#039;&amp;#039;) mit seinem 8 Zentimeter langen Rüssel; er ist ein jährlich aus [[Südeuropa]] zu uns fliegender Wanderfalter. Auch [[Selbstbestäubung]] ist erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind bei Trockenheit mit Längsrissen aufspringende [[Kapselfrüchte]], die von den Vorblättern eingehüllt sind. Sie werden meist vom Wind ausgeschüttelt oder bei Überschwemmung ausgespült; bei dieser Schwimmausbreitung kann die Schwimmdauer bis zu 33 Monate dauern. [[Fruchtreife]] ist von Juni bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Echte Zaunwinde ist in den gemäßigten bis subtropischen Gebieten der Erde weit verbreitet. In Europa kommt sie in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Island.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Echte Zaunwinde kann fast überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefunden werden. Hier wächst sie zumeist in Hecken oder dichtem Gestrüpp. Sie ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] der Ordnung Convolvuletalia sepium, kommt aber auch in Gesellschaften der Ordnung Glechometalia oder der Verbände Arction oder Salicion albae vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt sie bis zu einer Höhenlage von 900 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Schanfigg]] in der Schweiz steigt sie bis 1440 Meter, im [[Kanton Wallis]] bis 1500 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w (feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Echte Zaunwinde enthält [[Calystegin]]e, das sind polyhydroxylierte [[Nortropan]]-[[Alkaloid]]e, die sich in ihrer [[Biosynthese]] von der Tropan-Alkaloidbiosynthese ableiten. Calystegin A3 und B2 kommen in allen Pflanzenorganen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sichhart2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Calystegia sepium sepium - side (aka).jpg|mini|Blüte von der Seite von &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sepium&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calystegia sepium sepium - top (aka).jpg|mini|Blüte von oben von &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sepium&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus sepium&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 1 Seite 153. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) R.Br.}} wurde 1810 durch [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|Robert Brown]] in &amp;#039;&amp;#039;Prodromus Florae Novae Hollandiae et Insulae van-Diemen&amp;#039;&amp;#039; S. 483 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es von &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; einige Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;americana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Sims) Brummitt}}: Sie ist von [[Kanada]] bis in die [[Vereinigte Staaten|USA]] verbreitet und kommt außerdem auf den [[Azoren]], auf [[Tristan da Cunha]] sowie in [[Südafrika]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;angulata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brummitt}}: Sie kommt in Kanada und in den USA vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;appalachiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brummitt}}: Sie kommt in Nordamerika von [[Minnesota]] bis [[New Brunswick]] und [[North Carolina]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;baltica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rothm.}}: Sie besitzt zartrosa gefärbte Blüten, behaarte Blattstiele, in Gebüschen, Schilfrändern und ist in der Baltischen Region vor allem an der Ostsee zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;binghamiae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Greene) Brummitt}}: Sie kam nur im westlichen [[Kalifornien]] vor, wird aber heute als eigenständige Art &amp;#039;&amp;#039;Calystegia binghamiae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Greene) Brummitt}} angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;erratica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brummitt}}: Sie kommt in den USA vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;limnophila&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Greene) Brummitt}}: Sie ist vom kanadischen New Brunswick über die USA bis ins nordwestliche [[Mexiko]] und in [[Peru]] weitverbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;roseata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brummitt}}: Sie kommt in Nord- und [[Westeuropa]], in [[Australien]], in [[Neuseeland]] und auf der [[Osterinsel]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) R.Br.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;sepium&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus maritimus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gouan}}, &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus major&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gilib.}}, &amp;#039;&amp;#039;Volvulus sepium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Medik.}}, &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus laetus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Salisb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Calystegia maximiliana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nees}}, &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus maximiliani&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nees}}, &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;maritima&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Gouan) Choisy}}, &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus crassipes&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kunze ex Choisy}}, &amp;#039;&amp;#039;Calystegia obtusa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pomel}}, &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus sepincola&amp;#039;&amp;#039; {{Person|St.-Lag.}}, &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus acutifolius&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Phil. ex Reiche}}, &amp;#039;&amp;#039;Convolvulus nashii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|House}}): Sie ist von [[Makaronesien]] über den [[Mittelmeerraum]] und Europa bis ins nordwestliche [[China]] und [[Afghanistan]] verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Sie besitzt weiße Blüten und gedeiht in Mitteleuropa in Hecken und an Zäunen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;spectabilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brummitt}}: Sie kommt von [[Sibirien]] bis [[Japan]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für die Echte Zaunwinde bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n: Bärwinde ([[Schlesien]]), Bettlerseil, Brunestock (Schlesien), Dagblöme ([[Ostfriesland]]), Wiss Glockenblockelblume uf den Zunen ([[mittelhochdeutsch]]), Glockenblum (mittelhochdeutsch), Glockenplum (mittelhochdeutsch), Weiß Glockenblumen, Glogga ([[St. Gallen]] bei [[Sargans]]), Haagglocke ([[Aargau]]), Heckenwinde (Schlesien), Pisspott (Ostfriesland), Pisspottje (Ostfriesland), Rägabluame (St. Gallen), Rägaglogge (St. Gallen), Regenblume ([[Bern]], [[Luzern]], Aargau), Stockwinn ([[Eifel]], [[Altenahr]]), Theeköppke (Ostfriesland), Tunnwinn ([[Mecklenburg]]), Tunried (Mecklenburg), Wängd ([[Siebenbürgen]]), Grote Wedewinde (mittelhochdeutsch), Grote Wedewindeblomen (mittelhochdeutsch), Grote Wedewindeglocken (mittelhochdeutsch), Wewinne (Götting.), Wewinneke (Götting.), Groß Wind, Glatt Wind, Winda, Winde, Windekrut, Winderling, Weiße Winde (Schlesien), Weiß Windglocken, Windla (St. Gallen bei [[Werdenberg SG|Werdenberg]]), Windrose (St. Gallen bei Sargans), Wrange, Zaunglocken (Eifel), Zaunreben ([[Salzburg]]) und Zaunwinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Teresa Della Beffa: &amp;#039;&amp;#039;Der große Naturführer Kräuter&amp;#039;&amp;#039;. Kaiser, Klagenfurt 2005, ISBN 3-7043-1314-9.&lt;br /&gt;
* Dietmar Aichele: &amp;#039;&amp;#039;Was blüht denn da?&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10212-2.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3800131315|Seite=772}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Calystegia sepium|Zugriff=2020-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sichhart2003&amp;quot;&amp;gt;Yvonne Sichhart, Dissertation 2003 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: [https://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/03/04H028/of_index.htm &amp;#039;&amp;#039;Gene, Enzyme und Produkte der Calysteginbildung in Calystegia sepium (L.) R. Br.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 109 f. ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n127/mode/2up online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3. Verlag Carl Hanser, München 1966. S. 2080–2083.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1008200|WissName=Calystegia sepium (L.) R. Br.|Abruf=2022-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Calystegia sepium|Abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Calystegia sepium|Echte Zaunwinde (&amp;#039;&amp;#039;Calystegia sepium&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|1012}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|510}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Windengewaechse/zaunwinde.htm#Gewöhnliche Zaunwinde Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Website: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [https://delta-intkey.com/angio/images/convo565.gif Blütenbau im Detail.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zaunwinden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kletterpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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