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	<title>Echte Meerschweinchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:35:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Echte_Meerschweinchen&amp;diff=395608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Systema Naturae → Systema Naturæ</title>
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		<updated>2025-12-13T00:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Systema_Naturae&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Systema Naturae (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Systema Naturae&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php/Systema_Natur%C3%A6&quot; title=&quot;Systema Naturæ&quot;&gt;Systema Naturæ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Echte Meerschweinchen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cavia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Peter Simon Pallas|Pallas]], 1766&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Eigentliche Meerschweinchen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Caviinae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Meerschweinchen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Caviidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Meerschweinchenverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caviomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Hystricognathi&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stachelschweinverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Hystricomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Wildmeerschweinchen-06.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Gemeines Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia aperea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echten Meerschweinchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Säugetiere|Säugetiergattung]] aus der Familie der [[Meerschweinchen]] (Caviidae) innerhalb der Ordnung der [[Nagetiere]] (Rodentia). Zu den fünf bis acht Arten dieser Gattung zählen das [[Gemeines Meerschweinchen|Gemeine Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;C. aperea&amp;#039;&amp;#039;) und das [[Hausmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;C. porcellus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Echten Meerschweinchen sind mittelgroße Nagetiere. Sie erreichen eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 20 bis 35 Zentimetern und ein Gewicht von 500 bis maximal 1000 Gramm. Die größte Art der Gattung ist dabei das [[Riesenmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia magna&amp;#039;&amp;#039;). Die Arten sind sich in Habitus und Aussehen sehr ähnlich, das lange und relativ raue Fell ist meist gräulich oder braun bis rötlich-braun gefärbt. Die Färbung kann dabei vor allem bei den Arten mit einem großen Verbreitungsgebiet und mehreren Unterarten sehr variabel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper relativ groß, die Augen sind groß und die Ohren klein. Die Beine sind kurz und kräftig, die Vorderfüße haben vier und die Hinterfüße drei Zehen, die alle in scharfen Krallen enden und von denen der mittlere der längste ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Morphology&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015&amp;quot; /&amp;gt; Alle Arten der Gattung sind zudem schwanzlos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Systematics&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkmale des Schädels und Gebiss ===&lt;br /&gt;
[[File:Nagezähne eines Hausmeerschweinchens.jpg|thumb|hochkant|Nagezähne eines Hausmeerschweinchens]]&lt;br /&gt;
{{Zahnformel|1|0|1|3|P=1|Gesamt=20|Position=right|Titel=[[Zahnformel]] der Echten Meerschweinchen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Guinea pig skull. Cavia porcellus 02.jpg|mini|Schädel eines Hausmeerschweinchens]]&lt;br /&gt;
Die Tiere besitzen ein typisches Nagetiergebiss mit zu [[Nagezahn|Nagezähnen]] umgewandelten [[Schneidezahn|Schneidezähnen]] (Incisivi) und eine darauf folgende Zahnlücke ([[Diastema (Zoologie)|Diastema]]). Sowohl im Oberkiefer als auch im Unterkiefer folgen pro Hälfte je ein [[Prämolar]] sowie drei [[Molar (Zahn)|Molaren]]. Insgesamt verfügen die Tiere damit wie alle Meerschweinchen über ein Gebiss aus 20 Zähnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Morphology&amp;quot; /&amp;gt; Die Zähne sind wie bei allen Arten der Meerschweinchen [[Kronenhöhe (Zahn)#Hypsodontie|hypsodont]] und nach vorne zusammenlaufend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Systematics&amp;quot; /&amp;gt; Die Zahnkronen sind prismatisch und die Zähne wachsen zeitlebens nach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Morphology&amp;quot; /&amp;gt; Die Zähne sind, im Gegensatz zu den [[Gelbzahnmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Galea&amp;#039;&amp;#039;), weiß gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Morphology&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kiefer aller Meerschweinchen sind [[Jochbogen-Masseter-Bau der Nagetiere#Hystricomorphie|hystricomorph]] („stachelschweinartig“): Der vom Hinterende des Unterkiefers auswachsende Angularfortsatz steht nicht in einer Linie mit dem Rest des Kiefers, wie es bei anderen Nagetieren mit sciurognathem („hörnchenartigen“) Kieferbau der Fall ist, sondern ist seitlich abgewinkelt. Der [[Musculus masseter|Massetermuskel]] (Musculus masseter medialis), ein Kiefermuskel, verläuft dabei teilweise durch das [[Foramen infraorbitale]] („Unteraugenloch“), das entsprechend vergrößert ist, zudem fehlt ihnen wie allen Vertretern der [[Hystricognathi]] die Infraorbital-Platte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Morphology&amp;quot; /&amp;gt; Die Arten der Echten Meerschweinchen können im Schädelbau als vergleichsweise ursprünglich angesehen werden. Sie besitzen eine nur geringe interorbitale Einschnürung des Schädels, einen verlängerter paroccipitalen Fortsatz des [[Hinterhauptbein]]es, einen relativ kurzen [[Gaumenbein|harten Gaumen]] und vergrößerte [[Paukenhöhle]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Morphology&amp;quot; /&amp;gt; Die Schädel der [[Zwergmeerschweinchen]] entsprechen denen der Echten Meerschweinchen, sind jedoch deutlich kompakter und abgerundeter als diese.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Morphology&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cavia distribution map.png|mini|hochkant|links|Verbreitungsgebiete der Arten der Echten Meerschweinchen]]&lt;br /&gt;
Echte Meerschweinchen sind in großen Teilen [[Südamerika]]s verbreitet, sie fehlen nur im [[Amazonasbecken]] und im äußersten Süden des Kontinents. Einige Arten, vor allem das [[Gemeines Meerschweinchen|Gemeine Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia aperea&amp;#039;&amp;#039;), haben ein sehr großes Verbreitungsgebiet, während etwa das Verbreitungsgebiet des [[Santa-Catarina-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia intermedia&amp;#039;&amp;#039;) auf eine Insel vor der brasilianischen Küste und das [[Patzelt-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia patzelti&amp;#039;&amp;#039;) auf ein begrenztes Gebiet im Hochland von [[Ecuador]] beschränkt ist. Die Höhenverbreitung reicht vom Meeresspiegelniveau in den Küstengebieten bis in die Hochgebirgsregionen der [[Anden]] in Höhen über 4200 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Züchtung des [[Hausmeerschweinchen]]s als Nahrungslieferant und Haustier hat sich ihr Verbreitungsgebiet vergrößert und die domestizierte Form ist fast weltweit als Haustier in von Menschen besiedelten Regionen verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Diese Tiere leben in einer Reihe von Habitaten, darunter Grasländer, Waldränder, Sumpfgebiete und trockenen Gebirgsregionen. Der primäre Lebensraum sind dabei mittelfeuchte Grasflächen, einige Arten und Unterarten sind jedoch angepasst an Feucht- und Sumpfgebiete, während andere in trockenen Hanglagen leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind dämmerungsaktive Tiere, die als Unterschlupf selbst gegrabene Baue oder natürliche Höhlen bevorzugen. (Daher leitet sich auch ihr wissenschaftlicher Name, &amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039;, ab.) Sie leben in Gruppen von fünf bis zehn Tieren zusammen, die sich oft zu größeren Übergruppen zusammenschließen. In der Gruppe entwickelt jedes Geschlecht eine eigene Rangordnung, die durch Kämpfe etabliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppe von Meerschweinchen.jpg|mini|[[Hausmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia porcellus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Meerschweinchen sind Pflanzenfresser, die sich je nach Lebensraum von einer Vielzahl von Pflanzen, hauptsächlich Gräsern ernähren. Sie sind wie Menschen auf [[Ascorbinsäure|Vitamin C]] in der Nahrung angewiesen und entwickeln bei Vitamin-C-Mangel [[Skorbut]]. Eine weitere Besonderheit ist das lebenswichtige Fressen des [[Caecotrophie|Blinddarmkotes]]. Diese relativ weichen Kotballen werden ausgeschieden und gleich wieder aufgenommen, weil sie wichtige Bakterien enthalten, welche der Aufrechterhaltung der Darmflora dienen. Daneben deckt der Blinddarmkot den gesamten Vitamin-B-Bedarf und Großteile des Vitamin-K-Bedarfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Echte Meerschweinchen können sich das ganze Jahr über fortpflanzen, die Mehrzahl der Geburten liegt allerdings im Frühling. Die Tragzeit liegt zwischen 56 und 74 Tagen, die Wurfgröße in freier Wildbahn zwischen eins und fünf, beim Hausmeerschweinchen hingegen manchmal mehr. Die Neugeborenen sind Nestflüchter, die am ersten Lebenstag laufen und feste Nahrung zu sich nehmen können. Nach drei Wochen werden sie entwöhnt; Weibchen werden nach zwei Monaten und Männchen nach vier bis fünf Wochen (oder 300&amp;amp;nbsp;g) geschlechtsreif. In menschlicher Obhut kann ihr Lebensalter acht Jahre betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=Phylogenetische Systematik der Meerschweinchen (Caviidae)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rowe &amp;amp; Honeycutt 2002&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
    |label1=&amp;amp;nbsp;Meerschweinchen (Caviidae)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
    |1={{Klade&lt;br /&gt;
           |label2=&amp;amp;nbsp;[[Eigentliche Meerschweinchen]] (Caviinae)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
           |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |1={{Klade&lt;br /&gt;
                     |1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echte Meerschweinchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     |2=&amp;amp;nbsp;[[Zwergmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Microcavia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     }}&lt;br /&gt;
                  |2=&amp;amp;nbsp;[[Gelbzahnmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Galea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
              }}&lt;br /&gt;
           |1={{Klade&lt;br /&gt;
                  |label1=&amp;amp;nbsp;[[Hydrochoerinae]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
                  |1=[[Hydrochoerinae]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
                  |2=&amp;amp;nbsp;[[Pampashasen]] (Dolichotinae)&lt;br /&gt;
              }}&lt;br /&gt;
       }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039; wurde 1766 von [[Peter Simon Pallas]] beschrieben und etabliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pallas 1766&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Typus (Nomenklatur)|Typus]] nutzte er dabei das gleichzeitig von ihm als &amp;#039;&amp;#039;Cavia cobaya&amp;#039;&amp;#039; beschriebene  Art, die später mit [[Carl von Linné|Linnés]] &amp;#039;&amp;#039;Mus porcellus&amp;#039;&amp;#039; [[Synonym (Taxonomie)|synonymisiert]] wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot; /&amp;gt; und dem heutigen [[Hausmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia porcellus&amp;#039;&amp;#039;) entspricht. Gemeinsam mit den [[Gelbzahnmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Galea&amp;#039;&amp;#039;) und den [[Zwergmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Microcavia&amp;#039;&amp;#039;) bilden die Echten Meerschweinchen das Taxon der [[Eigentliche Meerschweinchen|Eigentlichen Meerschweinchen]] (Caviinae), das den [[Hydrochoerinae]] mit den [[Capybaras]] und der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Kerodon]]&amp;#039;&amp;#039; sowie den [[Pampashasen]] (Dolichotinae) gegenübergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl das [[Tschudi-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia tschudii&amp;#039;&amp;#039;) wie auch das dem [[Domestizierung|domestizierte]] [[Hausmeerschweinchen]] wurden teilweise dem [[Gemeines Meerschweinchen|Gemeinen Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia aperea&amp;#039;&amp;#039;) als Form oder Unterart zugeordnet, gelten heute jedoch beide als eigenständige Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot; /&amp;gt; Auf der Basis [[Molekularbiologie|molekularbiologischer]] und [[Zytogenetik|zytogenetischer]] Merkmale wurde eine enge Verwandtschaft zwischen dem Tschudi-Meerschweinchen und dem Hausmeerschweinchen festgestellt, wodurch das Tschudi-Meerschweinchen als wahrscheinliche Schwesterart des Hausmeerschweinchens und damit zugleich als Ursprungsform für die Domestizierung betrachtet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spotorno et al. 2004&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum &amp;amp; Salazar-Bravo 2010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walker et al. 2014&amp;quot; /&amp;gt; Auch das [[Patzelt-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia patzelti&amp;#039;&amp;#039;) wurde bei Wilson &amp;amp; Reeder 2005 als Unterart des Gemeinen Meerschweinchens eingeordnet, aufgrund molekularbiologischer Merkmale wird es heute jedoch als eigenständig betrachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum &amp;amp; Salazar-Bravo 2010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015 patzelti&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016&amp;quot; /&amp;gt; Dabei ist es wahrscheinlich die Schwesterart des Gemeinen Meerschweinchens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum &amp;amp; Salazar-Bravo 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zoologen [[Jonathan L. Dunnum]] und [[Jorge Salazar-Bravo]] veröffentlichten im Jahr 2010 eine Revision der Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039; und stellten die Arten auch in ein phylogenetisches Verhältnis zueinander. Dabei wurde als ursprünglichste Art der Gattung das [[Riesenmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia magna&amp;#039;&amp;#039;) identifiziert. Von den verbleibenden Arten bilden jeweils das Gemeine Meerschweinchen und das Patzelt-Meerschweinchen sowie das Tschudi-Meerschweinchen und das [[Glanzmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia fulgida&amp;#039;&amp;#039;) jeweils einzelne Taxa und das Hausmeerschweinchen wurde dem Tschudi-Meerschweinchen zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum &amp;amp; Salazar-Bravo 2010&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Santa-Catarina-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia intermedia&amp;#039;&amp;#039;) wurde in dieser Arbeit nicht berücksichtigt, 2016 ordnete es [[Thomas E. Lacher, Jr.]] als Schwesterart des Riesenmeerschweinchens ein und stellte diese dem Taxon aus den restlichen Arten mit dem Gemeinen Meerschweinchen als ursprünglichster Art gegenüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Systematics&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Meerschweinchengattung &amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum &amp;amp; Salazar-Bravo 2010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Systematics&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
  |label1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echte Meerschweinchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
  |1={{Klade&lt;br /&gt;
    |1={{Klade&lt;br /&gt;
     |1=[[Riesenmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia magna&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
     |2=[[Santa-Catarina-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia intermedia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
    }}&lt;br /&gt;
  |2={{Klade&lt;br /&gt;
    |1={{Klade&lt;br /&gt;
     |1=[[Gemeines Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia aperea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
     |2=[[Patzelt-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia patzelti&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
    }}&lt;br /&gt;
    |2={{Klade&lt;br /&gt;
     |1=[[Glanzmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia fulgida&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
     |2={{Klade&lt;br /&gt;
        |1=[[Tschudi-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia tschudii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
        |2=[[Hausmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia porcellus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
        }}&lt;br /&gt;
     }}&lt;br /&gt;
     }}&lt;br /&gt;
     }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
Aktuell werden innerhalb der Gattung sechs Arten unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gemeines Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia aperea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Johann Christian Polycarp Erxleben|Erxleben]], 1777}}) – [[Kolumbien]], [[Ecuador]], [[Venezuela]], [[Guyanas]], [[Brasilien]], nördliches [[Argentinien]], [[Uruguay]], [[Paraguay]]&lt;br /&gt;
* [[Tschudi-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia tschudii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Leopold Fitzinger|Fitzinger]], 1857}}) – [[Peru]], südliches [[Bolivien]], nordwestliches [[Argentinien]], nördliches [[Chile]]&lt;br /&gt;
* [[Patzelt-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia patzelti&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Harald Schliemann (Zoologe)|Schliemann]], 1982}}) – nur nachgewiesen in [[Ecuador]]&lt;br /&gt;
* [[Glanzmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia fulgida&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Johann Georg Wagler|Wagler]], 1831}}) – östliches [[Brasilien]]&lt;br /&gt;
* [[Riesenmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia magna&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Alfredo Ximénez|Ximénez]], 1980}}) – [[Uruguay]], [[Brasilien]]&lt;br /&gt;
* [[Santa-Catarina-Meerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia intermedia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Jorge José Cherem|Cherem]], [[José Olimpio|Olimpio]] &amp;amp; [[Alfredo Ximénez|Ximénez]], 1999}}) – nur bekannt von dem Archipel [[Moleques do Sul]] vor dem südlichen [[Brasilien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Hausmeerschweinchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cavia porcellus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)}}) wird ebenfalls als eigene Art betrachtet. Es handelt sich um eine Haustierform des Meerschweinchens und kommt möglicherweise verwildert im nördlichen [[Südamerika]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammesgeschichte ==&lt;br /&gt;
Fossilfunde von Vertretern der Gattung reichen vom späten [[Pliozän]] bis in das mittlere [[Pleistozän]] oder das [[Holozän]]. So beschrieben Verzi und Quintana 2005 die fossile &amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039;-Art &amp;#039;&amp;#039;[[Cavia galileoi]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem späten Pliozän vor etwa 2,5 Millionen Jahren als älteste bekannte Art der Gattung. Die Fossilien stammen dabei aus der [[San-Andrés-Formation]] nahe der argentinischen Hauptstadt [[Buenos Aires]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzi &amp;amp; Quintana 2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Molekulare Uhr|Molekularbiologische Daten]] deuten darauf hin, dass die Gattung seit dem Übergang des [[Miozän]] in das Pliozän vor mehr als 5 Millionen Jahren existiert und sich zu dieser Zeit von den anderen Gattungen getrennt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum &amp;amp; Salazar-Bravo 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten archäologische Funde von Meerschweinchen im Bereich menschlicher Siedlungen sind etwa 9000 Jahre alt, wobei man davon ausgeht, dass sie vor 4500 bis 7000 Jahren domestiziert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pallas Peter Simon 1741-1811.png|mini|hochkant|Peter Simon Pallas]]&lt;br /&gt;
In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Miscellanea zoologica&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte [[Peter Simon Pallas]] eine wissenschaftliche [[Erstbeschreibung]] des [[Klippschliefer]]s und wählte für diesen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Cavia capensis&amp;#039;&amp;#039;. Er verglich darin den Klippschliefer mit dem als &amp;#039;&amp;#039;Cavia cobaya&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten [[Hausmeerschweinchen]], den [[Agutis]] und den [[Capybaras]] und ordnete den in Afrika vorkommenden Klippschliefer den südamerikanischen Meerschweinchen innerhalb der Nager zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pallas 1766&amp;quot; /&amp;gt; Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039; hatte Pallas von [[Jacob Theodor Klein]] übernommen, der die Gattungsbezeichnung bereits 1751 für die südamerikanischen Meerschweinchen gebrauchte und sich seinerseits auf ein Werk zur Naturgeschichte Brasiliens von [[Georg Marggraf]] aus dem Jahr 1648 als Quelle bezog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piso-Marggraf 1648&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein 1751&amp;quot; /&amp;gt; Der schwedische Naturforscher [[Carl von Linné]] beschrieb das Hausmeerschweinchen in der zehnten Auflage seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Systema Naturæ]]&amp;#039;&amp;#039; von 1758 als &amp;#039;&amp;#039;Mus porcellus&amp;#039;&amp;#039; und bezog sich dabei ebenfalls auf Marggraf (als Marcgraf). Da sich die moderne Nomenklatur der Zoologie auf dieses Werk bezieht und gültige wissenschaftliche Namen damit erst ab 1758 vergeben wurden, wurde Pallas Erstautor für die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cavia&amp;#039;&amp;#039; und Linné für die daraus resultierende Artbenennung &amp;#039;&amp;#039;Cavia porcellus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Echte Meerschweinchen und Menschen ==&lt;br /&gt;
Meerschweinchen sind ursprünglich wegen ihres Fleisches domestiziert worden und werden in einigen südamerikanischen Andenstaaten wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Peruanische Küche|Peru]] noch immer gerne als Nutztiere zum Verzehr gehalten. Sie gelten dort als beliebte Grilldelikatesse und schmecken wie eine Kombination aus Kaninchen- und dunklem Hühnerfleisch. Das nahrhafte Fleisch hat einen [[Protein]]gehalt von ca. 21 % und dabei nur einen Fettanteil von 8 %. Besonders im Andenhochland sind sie eine bedeutende Proteinquelle und schon lange ein fester Bestandteil der traditionellen Volksmedizin; dem Verzehr von Meerschweinchen wird in Peru nachgesagt, Krankheiten zu heilen und Glück zu bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Morales |Titel=Ceviche – Peruanische Küche |Verlag=Fackelträger Verlag |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-7716-4551-9 |Seiten=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meerschweinchen am Grill Ecuador Mike Krüger 160209 1.jpg|mini|Meerschweinchen auf dem Grill (Ecuador)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Riems-5 WT2005.jpg|mini|Das [[Riems]]er Meerschweinchendenkmal erinnert an deren Einsatz als [[Tierversuch|Versuchstiere]] am [[Friedrich-Loeffler-Institut]] bei der Erforschung der [[Maul- und Klauenseuche]] seit den 1920er Jahren.]]&lt;br /&gt;
Die Meerschweinchen sind in diesen Ländern als Nutztiere auch deshalb so beliebt, weil ihre Haltung im Vergleich zu anderen fleischgebenden Haustieren nur wenig Platz benötigt und sie sich zusätzlich sehr schnell vermehren. Diese Tatsache ist besonders in städtischer Umgebung für die Menschen ein großer Vorteil. Allein in Peru werden pro Jahr ca. 65 Millionen Meerschweinchen verzehrt und sie sind dort auch schon seit langem ein fester Bestandteil der Esskultur. So zeigt ein berühmtes Gemälde des letzten Abendmahls in der Hauptkathedrale von [[Cusco]] Christus und die zwölf Apostel beim Verzehr von Meerschweinchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/meerschweinchen-zum-abendmahl.1278.de.html?dram:article_id=192866 Deutschlandradio Kultur / Ana Radic: &amp;#039;&amp;#039;Meerschweinchen zum Abendmahl&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 9. April 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meerschweinchen werden manchmal für [[Tierversuch]]e eingesetzt. Das englische Wort für Meerschweinchen &amp;#039;&amp;#039;guinea pig&amp;#039;&amp;#039; bzw. das italienische &amp;#039;&amp;#039;cavia&amp;#039;&amp;#039; ist gleichbedeutend mit dem deutschen „Versuchskaninchen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Caviinae, Genus Cavia.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas E. Lacher, Jr.]]: &amp;#039;&amp;#039;Family Caviidae&amp;#039;&amp;#039; In: [[Don E. Wilson]], T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, S. 433–434. ISBN 978-84-941892-3-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Systematics&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Systematics.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas E. Lacher, Jr.]]: &amp;#039;&amp;#039;Family Caviidae&amp;#039;&amp;#039; In: [[Don E. Wilson]], T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, S. 406–407. ISBN 978-84-941892-3-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lacher jr 2016 Morphology&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Morphological Aspects“ In: [[Thomas E. Lacher, Jr.]]: &amp;#039;&amp;#039;Family Caviidae&amp;#039;&amp;#039; In: [[Don E. Wilson]], T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, S. 406–407.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?s=y&amp;amp;id=13400170 Cavia].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Don E. Wilson]], [[DeeAnn M. Reeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 3. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spotorno et al. 2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ángel Enrique Spotorno, John Pablo Valladares, Juan C. Marín, Horacio Zeballos: &amp;#039;&amp;#039;Molecular diversity among domestic guinea-pigs (Cavia porcellus) and their close phylogenetic relationship with the Andean wild species Cavia tschudii.&amp;#039;&amp;#039; Revista Chilena de Historia Natural 77 (2), Juni 2004; S. 243–250. [[doi:10.4067/S0716-078X2004000200004]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jonathan L. Dunnum: &amp;#039;&amp;#039;Genus Cavia Pallas, 1766&amp;#039;&amp;#039; In: James L. Patton, Ulyses F.J. Pardinas, Guillermo D’Elía (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of South America, Volume 2 – Rodents.&amp;#039;&amp;#039; The University of Chicago Press, Chicago 2015; S. 691–704, hier 691–692. ISBN 978-0-226-16957-6.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum 2015 patzelti&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jonathan L. Dunnum]]: &amp;#039;&amp;#039;Cavia patzelti Schuhmann, 1982&amp;#039;&amp;#039; In: James L. Patton, Ulyses F.J. Pardinas, Guillermo D’Elía (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of South America, Volume 2 – Rodents.&amp;#039;&amp;#039; The University of Chicago Press, Chicago 2015; S. 699. ISBN 978-0-226-16957-6.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dunnum &amp;amp; Salazar-Bravo 2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jonathan L. Dunnum]], [[Jorge Salazar-Bravo]]: &amp;#039;&amp;#039;Molecular systematics, taxonomy and biogeography of the genus Cavia (Rodentia: Caviidae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Zoological Systematics and Evolutionary Research 48 (4), 2010; S. 376–388. [[doi:10.1111/j.1439-0469.2009.00561.x]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walker et al. 2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laura I. Walker, Miguel A. Soto, Ángel E. Spotorno: &amp;#039;&amp;#039;Similarities and differences among the chromosomes of the wild guinea pig Cavia tschudii and the domestic guinea pig Cavia porcellus (Rodentia, Caviidae).&amp;#039;&amp;#039; Comparative Cytogenetics 8(2), 2004: S 153–167. [[doi:10.3897/CompCytogen.v8i2.7509]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rowe &amp;amp; Honeycutt 2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diane L. Rowe, Rodney L. Honeycutt: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic Relationships, Ecological Correlates, and Molecular Evolution Within the Cavioidea (Mammalia, Rodentia).&amp;#039;&amp;#039; [[Molecular Biology and Evolution]] 19 (3), 2002; S. 263–277. ([http://mbe.oxfordjournals.org/content/19/3/263.full Volltext])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzi &amp;amp; Quintana 2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diego H. Verzi, Carlos A. Quintana: &amp;#039;&amp;#039;The caviomorph rodents from the San Andrés Formation, east-central Argentina, and global Late Pliocene climatic change.&amp;#039;&amp;#039; Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology 219 (3–4), 18. April 2005; S. 303–320, hier 305–308. [[doi:10.1016/j.palaeo.2005.01.003]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klein 1751&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jacob Theodor Klein: &amp;#039;&amp;#039;Quadrupedum dispositio brevisque historia naturalis.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, 1751, S. 1–128 (S. 49) ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/104560#page/57/mode/1up biodiversitylibrary.org]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pallas 1766&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Simon Pallas: &amp;#039;&amp;#039;Miscellanea zoologica.&amp;#039;&amp;#039; Den Haag, 1766, S. 1–224 (S. 30–47) ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/138853#page/48/mode/1up biodiversitylibrary.org]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piso-Marggraf 1648&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Willem Piso und Georg Marggraf: &amp;#039;&amp;#039;Historia Rerum Naturalis Brasiliae.&amp;#039;&amp;#039; Leiden und Amsterdam 1648, S. 224 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/10338#page/369/mode/1up biodiversitylibrary.org]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caviinae, Genus Cavia.&amp;#039;&amp;#039; In: T.E. Lacher jr: &amp;#039;&amp;#039;Family Caviidae&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, S. 433–434. ISBN 978-84-941892-3-4.&lt;br /&gt;
* Jonathan L. Dunnum: &amp;#039;&amp;#039;Genus Cavia Pallas, 1766&amp;#039;&amp;#039; In: James L. Patton, Ulyses F.J. Pardinas, Guillermo D’Elía (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of South America, Volume 2 – Rodents.&amp;#039;&amp;#039; The University of Chicago Press, Chicago 2015; S. 691–704. ISBN 978-0-226-16957-6.&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 6. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Charles A. Woods, William Kilpatrick&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Don E. Wilson]], DeeAnn M. Reeder&lt;br /&gt;
   |Titel=Infraorder Hystricognathi&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=2 Bände. The Johns Hopkins University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Baltimore MD&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-8018-8221-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=1538–1600&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cavia|Echte Meerschweinchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meerschweinchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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