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	<title>Echolalie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Echolalie&amp;diff=158911&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| 01-CODE = R48.8&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Sonstige und nicht näher bezeichnete Werkzeugstörungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = MB23.9&lt;br /&gt;
| Data-01 = Echolalie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echolalie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˌʔɛçolaˈliː|Tondatei=De-Echolalie.ogg}} (von {{grcS|ἠχώ|ēchṓ|de=Nachhall}}und λαλέω &amp;#039;&amp;#039;laléō&amp;#039;&amp;#039; ‚ich rede‘) ist eine [[Sprachstörung]], bei der Aussagen Anderer als Laute wiederholt werden. Sie findet im frühkindlichen [[Spracherwerb]] statt, kann aber auch hirnorganische oder psychiatrische Ursachen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich wird auch die [[Palilalie]], das unwillkürliche Wiederholen selbstgesagter Silben oder Wörter, als Echolalie bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pschyrembel/Echolalie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pschyrembel.de/Echolalie/K06H5 |titel=Echolalie |werk=Pschyrembel Online |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pschyrembel.de/Palilalie/K0G5G |titel=Palilalie |werk=Pschyrembel Online |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bei der Echolalie werden von anderen geäußerte Silben, Wörter oder kurze Sätze, identisch oder leicht abgewandelt als Laute wiederholt. Dabei wird die Bedeutung des Gehörten und Gesprochenen nicht erfasst. Das Nachsprechen ist üblicherweise nicht bewusst geplant, es handelt sich um einen [[Automatismus (Handlung)|Automatismus]]. Beim frühkindlichen [[Spracherwerb]] ist die Echolalie eine physiologische („normale“) Entwicklungsphase zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr. Ein längeres Bestehen kann ein Zeichen für eine sprachliche [[Entwicklungsverzögerung]] sein, beispielsweise bei [[Autismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pschyrembel/Echolalie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/echolalie |titel=Echolalie |werk=[[Dorsch – Lexikon der Psychologie]] |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Transkortikale Aphasie|transkortikalen sensorischen Aphasien]], bei der das Verständnis und die Produktion des Sprachinhalts funktional getrennt sind, ist die Echolalie häufig die einzige Form des Sprechens. Trotz Krankheitseinsicht ist keine Unterdrückung möglich, was für die Betroffenen häufig psychisch belastend ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Schneider, Meike Wehmeyer, Holger Grötzbach |Titel=Aphasie: ICF-orientierte Diagnostik und Therapie |Reihe=Praxiswissen Logopädie |Auflage=7. |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=2021 |ISBN=978-3-662-62835-5 |Seiten=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kann ebenso als Symptom verschiedener [[Demenz|Demenzen]] vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Schizophrenie]] kann sie mit oder ohne [[Echopraxie]], dem Nachahmen von Handlungen, auftreten. Dabei handelt es sich um ein [[Katatonie|katatones]] Symptom, das im Kontext eines grundsätzlichen Wandels des Erlebens auftritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Döpfner, Veit Roessner |Titel=Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters |Reihe=Springer Reference Medizin |Auflage=Living reference work |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=2021 |ISBN=978-3-662-49289-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Abzugrenzen davon ist die Echolalie als [[vokaler Tic]] beim [[Tourette-Syndrom]] oder [[Zwangsstörung|Zwangsstörungen]], welche die Betroffenen selbst als sinnlose Lautäußerungen erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theo R. Payk |Titel=Psychopathologie: Vom Symptom zur Diagnose |Auflage=5. |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=2022 |ISBN=978-3-662-63574-2 |Seiten=206}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychopathologisches Symptom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Neurologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klinische Linguistik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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