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	<title>Echo der Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Echo_der_Berge&amp;diff=1060989&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-22T15:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Der Förster vom Silberwald Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Der Förster vom Silberwald&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Echo der Berge – Wo sich die Wege scheiden&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Österreich&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1954&lt;br /&gt;
| Länge            = 88, ursprünglich 100&lt;br /&gt;
| FSK              = 6&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Alfons Stummer]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Alfons Stummer&amp;lt;br /&amp;gt;Alfred Solm&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Alfred Lehr]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = Rondo-Film, Wien&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Viktor Hruby]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Walter Tuch]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Eleonore Kunze]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Anita Gutwell]]: Liesl Leonhard&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lenz (Schauspieler)|Rudolf Lenz]]: Hubert Gerold&lt;br /&gt;
* [[Karl Ehmann (Schauspieler)|Karl Ehmann]]: Hofrat Leonhard&lt;br /&gt;
* [[Erik Frey]]: Max Freiberg&lt;br /&gt;
* [[Hermann Erhardt]]: Bürgermeister Oberkogler&lt;br /&gt;
* [[Erni Mangold]]: Karin&lt;br /&gt;
* [[Albert Rueprecht]]: Bertl Erblehner&lt;br /&gt;
* [[Lotte Ledl]]: Vroni&lt;br /&gt;
* [[Franz Erkenger]]: Kajetan&lt;br /&gt;
* [[Gerti Elias|Gerti Wiedner]]: Barbara&lt;br /&gt;
* [[Walter Varndal]]: Brandl&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hintz-Fabricius|Hintz Fabricius]]: Pfarrer&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echo der Berge – Wo sich die Wege scheiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in Deutschland &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[österreich]]ischer Klassiker des [[Heimatfilm]]s aus dem Jahr 1954 und einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Filme überhaupt. Für die in den Hauptrollen besetzten Schauspieler [[Anita Gutwell]] und [[Rudolf Lenz (Schauspieler)|Rudolf Lenz]] bedeutete der Film ihren Karrieredurchbruch und den Beginn einer weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit als Filmpaar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Farbfilm wurde am 25. November 1954 unter dem Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Echo der Berge&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]] uraufgeführt. In Deutschland startete er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald&amp;#039;&amp;#039; am 8. Februar 1955 in [[München]] im Verleih der Union-Filmverleih GmbH, Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Hubert Gerold, der neue [[Förster]] vom Silberwald, kämpft mit Hilfe von Hofrat Leonhard erfolgreich gegen das Abholzen des [[Wald]]es. Er erreicht beim Gemeinderat, dass statt des Waldes die Baugründe des Dorfes verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Jägerball lernt Hubert die Enkelin des Hofrats, Liesl Leonhard, kennen. Sie ist Bildhauerin in Wien und hat die Einladung ihres Großvaters in die [[Steiermark|steirischen]] Berge angenommen. Hubert nimmt sie auf seine [[Jagdart|Pirschgänge]] mit und zeigt ihr die Schönheiten des Silberwaldes. Da taucht ihr Berufskollege und Verehrer Max Freiberg aus Wien auf. Als er erkennt, dass Liesl inzwischen in den Jäger verliebt ist und er von Hubert zudem keine Jagderlaubnis bekommt, wildert er den prächtigsten [[Rothirsch|Hirsch]] im Revier. Er wird von Hubert entdeckt, doch weil dieser vermutet, Liesl habe ihm das Gewehr verschafft, verrät er ihn ihr zuliebe nicht. Das hat Huberts Entlassung zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Zerwürfnis mit Hubert reist Liesl enttäuscht nach Wien zurück. Erst Monate später erfährt sie zufällig auf einem Atelierfest von Freiberg die Wahrheit. Sie fährt wieder zu ihrem Großvater und trifft bei einem Fest auf Hubert, der inzwischen rehabilitiert worden ist. So können die beiden nun endlich miteinander glücklich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
Der Film war ursprünglich von dem steirischen Unternehmer und österreichischen Bundesjägermeister Franz von [[Mayr-Melnhof (Familie)|Mayr-Melnhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens Ivo Engels]]: Naturpolitik in der Bundesrepublik. Ideenwelt und politische Verhaltensstile in Naturschutz und Umweltbewegung 1950–1980, Paderborn 2006, Seite 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Dokumentarfilm über die Tätigkeit der Jägerschaft geplant und finanziert worden. In die dabei entstandenen überreichen Naturaufnahmen wurde erst nachträglich eine Handlung eingefügt. Drehorte waren neben dem Atelier in [[Sievering]]: [[Salzburg]], das [[Reiting]]-Gebiet,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!--{{ANNO|wmu|10|05|1954|05|AUTOR=Hafu|Baron Mayr-Melnhof inspiriert österreichischen Jagdfilm. Bei Petroleumlampen in der Loscherhube. Auf „Adlerfang“ im Reitinggebiet|ZUSATZ=Jahrgang 8/19|ALTSEITE=5.}}--&amp;gt;Hafu: &amp;#039;&amp;#039;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wmu&amp;amp;datum=19540510&amp;amp;seite=5 „Steirerbuam“ als Filmexperten. Baron Mayr-Melnhof inspiriert österreichischen Jagdfilm&amp;amp;nbsp;– Bei Petroleumlampen in der Loscherhube&amp;amp;nbsp;– Auf „Adlerfang“ im Reitinggebiet]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wiener Montag (1947–1969)|Wiener Montag, Unparteiische Morgenzeitung]], 10.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1954 (Jg.&amp;amp;nbsp;8/19), Seite&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Trofaiach]], [[Frohnleiten]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und die [[Karawanken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Echo der Berge&amp;#039;&amp;#039; gehört neben &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwaldmädel (1950)|Schwarzwaldmädel]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Grün ist die Heide (1951)|Grün ist die Heide]]&amp;#039;&amp;#039; zu den Klassikern des Heimatfilms der 1950er Jahre und ist mit geschätzten 28 Millionen Kinobesuchern möglicherweise der bislang erfolgreichste deutschsprachige Film. Dabei waren sowohl die Mitglieder des Filmstabes als auch die Hauptdarsteller bis dahin kaum bekannt. Charakteristisch für das Werk ist die, verglichen mit den üblichen Heimatfilmen, außerordentliche Dominanz eindrucksvoller Naturaufnahmen, wodurch die Handlung zeitweise völlig in den Hintergrund tritt. Der Film verhalf [[Rudolf Lenz (Schauspieler)|Rudolf Lenz]] und [[Anita Gutwell]] zum Durchbruch. Später waren sie mehrmals erneut als Paar zu sehen. Mitautor Günther Schwab veröffentlichte 1956 seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald&amp;#039;&amp;#039;. Im deutschen Fernsehen wurde der ungewöhnlich erfolgreiche Film erstmals am 26. September 1980&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14333065.html Laut Der Spiegel, Heft 39 vom 22. September 1980]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Rahmen einer von der ARD konzipierten Heimatfilm-[[Retrospektive]] ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14315916.html Siehe: Der Spiegel, Heft 1 vom 7. Januar 1980]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Lenz hatte bei diesem Rollenangebot die Wahl zwischen einer Gage und einer Gewinnbeteiligung. Lenz wählte die Gage, doch erwies sich später, dass die Gewinnbeteiligung bei dem enormen finanziellen Erfolg des Films ihm wesentlich mehr Geld eingebracht hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu hören sind die [[Wiener Symphoniker]] sowie [[Theo Ferstl]] (1910–1981) mit seinen Solisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung ===&lt;br /&gt;
Außer in Österreich und Deutschland wurde der Film am 2. April 1956 auch in Dänemark unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Jægeren fra Sølvskoven&amp;#039;&amp;#039; und am 27. August 1956 in Schweden unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Silverskogen&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht sowie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Il cacciatore della foresta d’argento&amp;#039;&amp;#039; in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde erstmals von Kinowelt/Studiocanal am 7. November 2008 zusammen mit dem Heimatfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Hohe Tannen]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Reihe „Ein Wiedersehen mit … Anita Gutwell“ auf DVD veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51H2tQq3uHL.jpg &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald/Hohe Tannen&amp;#039;&amp;#039;] Abb. DVD-Hülle „Ein Wiedersehen mit … Anita Gutwell“&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Veröffentlichung von Kinowelt erfolgte am 17. Juli 2009&amp;lt;ref&amp;gt;[https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/91qtuL50fVL._SL1500_.jpg &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald (Echo der Berge)&amp;#039;&amp;#039;] Abb. DVD-Hülle Kinowelt&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie am 6. Januar 2011 zusammen mit dem Nachfolgefilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wilderer vom Silberwald]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/519BrNYQhLL.jpg &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald/Der Wilderer vom Silberwald&amp;#039;&amp;#039;] Abb. DVD-Hülle Kinowelt&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Februar 2011 veröffentlichte Kinowelt den Film als zweiten der Reihe „Ein Stück Heimat zum Sammeln“, inklusive Blechschild.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://i.ebayimg.com/00/s/NzA0WDUwMA==/z/yfMAAOxyTMdTMbMF/$_32.JPG?set_id=89040003C1 &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald&amp;#039;&amp;#039;] Abb. DVD-Hülle „Ein Stück Heimat zum Sammeln“&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Februar 2018 veröffentlichte Alive – Vertrieb und Marketing die Filmklassiker &amp;#039;&amp;#039;Der Förster und der Wilderer vom Silberwald&amp;#039;&amp;#039; in einer Doppelbox innerhalb der Reihe „Juwelen der Filmgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
Trotz seines kommerziellen Erfolgs wurde der Film in späteren Zeiten eher zwiespältig bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits wird &amp;#039;&amp;#039;Echo der Berge&amp;#039;&amp;#039; als ein Klassiker oder Prototyp des Heimatfilms bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kramer |Titel=Reclams Lexikon des deutschen Films |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Reclam |Ort=Ditzingen |Datum=1995 |Seiten= |ISBN=978-3150104101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon des internationalen Films&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Ausgabe. Systhema, München 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom &amp;#039;&amp;#039;TV Spielfilm Filmlexikon&amp;#039;&amp;#039; wird er auch heute noch als sehenswert eingestuft: „Einer jener unverwüstlichen Heimatfilme, der stets im selben Atemzug mit &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwaldmädel (1950)|Schwarzwaldmädel]]&amp;#039;&amp;#039; und  &amp;#039;&amp;#039;[[Grün ist die Heide (1951)|Grün ist die Heide]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wird und trotz seiner sich wiederholenden Fernsehausstrahlungen scheinbar immer noch keine Abnutzungserscheinungen aufweist.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das große TV Spielfilm Filmlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Digitale-Bibliothek-Sonderband  (CD-ROM-Ausgabe). Directmedia, Berlin 2006, ISBN 3-89853-036-1, S. 4205–4206&amp;lt;/ref&amp;gt; Lobend werden in vielen Rezensionen auch die hervorragenden Landschafts- und Tieraufnahmen hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kramer |Titel=Reclams Lexikon des deutschen Films |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Reclam |Ort=Ditzingen |Datum=1995 |Seiten= |ISBN=978-3150104101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon des internationalen Films&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Ausgabe. Systhema, München 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;6000  Filme. Kritische Notizen aus den Kinojahren 1945 bis 1958&amp;#039;&amp;#039;. Handbuch V der katholischen Filmkritik, 3. Auflage, Verlag Haus Altenberg, Düsseldorf 1963, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;6000  Filme. Kritische Notizen aus den Kinojahren 1945 bis 1958&amp;#039;&amp;#039;. Handbuch V der katholischen Filmkritik, 3. Auflage, Verlag Haus Altenberg, Düsseldorf 1963, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisch wird jedoch die stereotype, konventionelle Handlung gesehen. [[Adolf Heinzlmeier]] und [[Berndt Schulz]] bewerten im &amp;#039;&amp;#039;Lexikon „Filme im Fernsehen“&amp;#039;&amp;#039; den Film als durchschnittliche Schnulze.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon „Filme im Fernsehen“&amp;#039;&amp;#039;. (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 243&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Lexikon des internationalen Films]] und das Handbuch V der katholischen Filmkritik sprechen von einer „süßlichen“ Handlung, die nur durch die schönen Naturaufnahmen kompensiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon des internationalen Films&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Ausgabe. Systhema, München 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;6000  Filme. Kritische Notizen aus den Kinojahren 1945 bis 1958&amp;#039;&amp;#039;. Handbuch V der katholischen Filmkritik, 3. Auflage, Verlag Haus Altenberg, Düsseldorf 1963, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Filmseite &amp;#039;&amp;#039;Remember it for later&amp;#039;&amp;#039; wird darauf Bezug genommen, dass der Film „ursprünglich als Dokumentarfilm über Jäger in der Steiermark geplant war“ und „erst nachträglich durch das Hinzufügen einer Liebesgeschichte zum Spielfilm“ geworden sei. Weiter heißt es dort, Regisseur Alfons Stummer habe den Film „ohne Flair, ohne Gespür für Tempo oder Rhythmus und ohne jeden Witz als drögen Bilderreigen mit fragwürdiger Ideologie, dessen Bräsigkeit heute nur noch schwer zu ertragen“ sei, inszeniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://funkhundd.wordpress.com/2014/03/30/der-forster-vom-silberwald-echo-der-berge-alfons-stummer-osterreich-1954/ &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald/Echo der Berge, Alfons Stummer, Österreich/Deutschland 1954&amp;#039;&amp;#039;] siehe Seite funkhundd.wordpress.com. Abgerufen am 2. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Kösegi von der Seite &amp;#039;&amp;#039;KinoFilmer&amp;#039;&amp;#039; meinte mit „wenigen Ausnahmen wie einem eifersüchtigen Verehrer aus der Stadt oder der profitgierigen Sägewerksbesitzerin“ würden „nur gute Menschen gezeigt“. Eine „Dreiecksgeschichte, die sich am Ende  zur Zufriedenheit aller auflös[e], indem sie die Richtigen zusammenbring[e]“, entlasse den Zuschauer „mit einem guten Gefühl“. Die „gefühlsduselige Handlung“ sei „geprägt von den typischen Klischees der Ganghofer-Romane“. Letztendlich würden auch „viele Volksliedeinlagen die gezeigte Bergidylle“ bereichern. Nach „diesem starren Muster“ seien beide „Silberwald-Filme gestrickt, die bis heute wie ihre erfolgreichen Schwesterwerke &amp;#039;&amp;#039;‚[[Grün ist die Heide (1951)|Grün ist die Heide]]‘&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;‚[[Schwarzwaldmädel (1950)|Schwarzwaldmädel]]‘&amp;#039;&amp;#039; keine Abnutzungserscheinungen“ zeigten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kinofilmer.de/der-foerster-vom-silberwald-und-der-wilderer-vom-silberwald |wayback=20190511152414 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald und Der Wilderer vom Silberwald&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-04-18 15:02:56 InternetArchiveBot }} Kritik &amp;amp; Meinung auf der Seite kinofilmer.de, abgerufen am 11. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* Die [[Filmbewertungsstelle]] Wiesbaden verlieh der Produktion das [[Filmprädikat|Prädikat]] &amp;#039;&amp;#039;wertvoll&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] als geschäftlich erfolgreichster ausländischer Film 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste erfolgreicher Filme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günther Schwab]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Ungekürzte Taschenbuchausgabe. Ullstein, Frankfurt am Main und Berlin 1993, 173 S., ISBN 3-548-22999-9&lt;br /&gt;
* Nadja Julia Scheitler: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung und Bedeutung von Heimat im Spielfilm „Der Förster vom Silberwald“&amp;#039;&amp;#039;. Magisterarbeit. Universität Erlangen-Nürnberg 2002, 73 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0047006}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|14658d8aea8347d6a74b49501f40e639}}&lt;br /&gt;
* [https://film.virtual-history.com/film.php?filmid=12322 Das Programm von heute: &amp;#039;&amp;#039;Echo der Berge&amp;#039;&amp;#039;, Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Wo sich die Wege scheiden&amp;#039;&amp;#039; – Das Neue Film-Programm: &amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald&amp;#039;&amp;#039;] bei film.virtual-history.com&lt;br /&gt;
* {{filmposter|4298|&amp;#039;&amp;#039;Der Förster vom Silberwald (Echo der Berge)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Alfons Stummer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Echo Der Berge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagd im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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