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	<title>Echo Moskwy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:39:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Echo_Moskwy&amp;diff=239066&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33854-56 am 15. November 2025 um 22:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-15T22:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Echo of moscow logo.svg|mini|Das Logo des Senders]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aleksey Venediktov at Radio Echo Moskvy interviews Hillary Rodham Clinton 2009.jpg|mini|Chefredakteur [[Alexei Wenediktow]] im Interview mit US-Außenministerin [[Hillary Clinton]] im Oktober 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echo Moskwy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Эхо Москвы|IPA=ˈɛxə mɐskˈvɨ|de=Echo Moskaus}}) war ein russischer [[Hörfunk]]sender aus [[Moskau]]. &amp;#039;&amp;#039;Echo Moskwy&amp;#039;&amp;#039; stammte aus der [[Glasnost]]-Zeit. Als in der [[Sowjetunion]] unter [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]] 1990 erstmals nichtstaatliche Medien zugelassen wurden, gründete eine Gruppe von Journalisten mit einem Startkapital von 150.000 Rubel &amp;#039;&amp;#039;Echo Moskwy&amp;#039;&amp;#039;. Die erste Sendung wurde am 22. August 1990 ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
[[Chefredakteur]] von &amp;#039;&amp;#039;Echo Moskwy&amp;#039;&amp;#039; war [[Alexei Alexejewitsch Wenediktow|Alexei Wenediktow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gazprom-media.com/en/about/board/id/5 |text=CEOs of Companies – Alexey A. Venediktov Echo of Moscow Editor-in-Chief |wayback=20140912013543}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Träger des Senders war die Aktiengesellschaft „Echo Moskwy“, an der die [[Gazprom-Media]] Holding 66 % der Anteile hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gazprombank.ru/group/company/7115/ |text=ОАО «Газпром-Медиа Холдинг» |wayback=20150418145159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gazprom-Media Holding ist eine Tochtergesellschaft der [[Gazprombank]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gazprombank.ru/group/company/ |text=Дочерние и зависимые компании |wayback=20150417014614}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; die wiederum vom halbstaatlichen Öl- und Gasunternehmen [[Gazprom]] kontrolliert wird. Der Rest der Anteile gehört den Redaktionsmitgliedern. Das Redaktionsstatut schrieb vor, dass der redaktionelle Kurs des Senders ausschließlich vom Chefredakteur bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Echo Moskwy wurde erstmals am 22. August 1990 in Moskau unter dem Namen „Radio-M“ („Radio-EM“, „Echo von Moskau“) auf der Mittelwellenfrequenz 1206&amp;amp;nbsp;kHz ausgestrahlt. [[Sergei Lwowitsch Korsun|Sergei Korsun]] war Mitbegründer und erster Chefredakteur, er blieb bis 1996 im Amt. Bekannt wurde der Sender während des gescheiterten [[Putschversuch in der Sowjetunion 1991|Putschversuchs in der Sowjetunion]] vom 19. bis 21. August 1991, als sich &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039; als eines der wenigen Medien gegen das „[[Staatskomitee für den Ausnahmezustand|Notfallkomitee]]“ aussprach. Die Entscheidung Nr.&amp;amp;nbsp;3 des Staatskomitee für den Ausnahmezustand über die Abschaltung des Radiosenders wird von Redakteuren von Echo Moskwy historisch als hohe staatliche Auszeichnung angesehen. Laut dem damaligen Chefredakteur Alexei Wenediktow unternahmen die Sicherheitsdienste mehrere Versuche, den Radiosender aus dem Äther zu nehmen. Den Mitarbeitern gelang es jedoch, das Studio über eine Telefonleitung mit dem Sender zu verbinden und die Ausstrahlung fortzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://ger.culturell.com/eho-moskvi-rossijskaya-kruglosutochnaya-informacionno-razgovornaya-radiostanciya-read-350405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2017 stach ein Mann die stellvertretende Chefredakteurin, die damals 32-jährige [[Tatjana Wladimirowna Felgengauer|Tatjana Felgengauer]], nieder. Der Täter sprühte einem Wachmann eine Substanz in die Augen und stürmte in die Redaktion. Nach Medienangaben handelte es sich um einen psychisch kranken Mann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=n-tv |url=https://www.n-tv.de/panorama/Mann-sticht-Radiomoderatorin-nieder-article20098016.html |titel=Angriff auf Kreml-Kritikerin: Mann sticht Radiomoderatorin nieder |sprache=de |abruf=2021-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alexej Wenediktow am Morgen des 24. Februar 2022 die Nachricht vom [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfall auf die Ukraine ]] hörte, wusste er, dass Echo Moskwy, [[Doschd]] und [[Nowaja gaseta]] nicht zu retten waren; die Propaganda würde nun total sein. Bis zu diesem Zeitpunkt hätten sich Minister, Abgeordnete, Leiter von Agenturen immer noch mit Doschd, Nowaja und Echo informiert. Wenediktow habe sich gleich gedacht: {{&amp;quot;|Nun, das war&amp;#039;s, wir *** [sind am Ende].&amp;quot; Was auch immer wir sagen, selbst wenn wir Musik auflegen, wir *** [sind am Ende].}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.forbes.ru/rubriki-kanaly/video/472035-eho-moskvy-nicego-ne-moglo-spasti-glavnoe-iz-interv-u-aleksea-venediktova-forbes Nichts konnte Echo Moskwy retten: Hauptsache aus einem Interview mit Alexej Wenediktow], Forbes, 20. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;März 2022 wurde Echo Moskwy wegen der Berichterstattung zum russischen Überfall vom Netz genommen, gegen die Sperrung der Webseite will der Sender gerichtlich klagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://novayagazeta.ru/articles/2022/03/01/vy-znaete-kak-nazyvaetsia-proiskhodiashchee-den-shestoi-glavnoe |wayback=20220301223415 |text=Sie wissen, was los ist. Tag sechs. Die Hauptsachen. Babyn Jar unter Beschuss, Doschd und Echo Moskwy werden blockiert, Charkow wird bombardiert, Russland beginnt Verluste zu anerkennen   }}, Nowaja gaseta, 1. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. März beschloss der Vorstand der Aktiengesellschaft „Echo Moskwy“, das Radioprogramm einzustellen und die Webseite vom Netz zu nehmen. Die drei Vertreter von Gazprom stimmten für die Einstellung, die Direktorin und die Journalistenvertreterin unterstützten sie nicht. Der Chefredakteur wurde zur Sitzung gar nicht eingeladen. Die gerichtliche Klärung soll zeigen, dass der Sender gegen keine geltenden Gesetze verstieß.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meduza.io/feature/2022/03/03/mne-glavnoe-chtoby-moi-zhurnalisty-i-prezident-znali-chto-ya-nikuda-ne-sobirayus-dezertirovat &amp;#039;&amp;#039;„Das Wichtigste für mich ist, dass meine Journalisten und der Präsident wissen, dass ich niemals desertieren werde.“&amp;#039;&amp;#039;] Meduza, 3. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Youtube-Kanal sollte zunächst bestehen bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://meduza.io/news/2022/03/03/sovet-direktorov-reshil-likvidirovat-radiokanal-i-sayt-eha-moskvy |titel=Совет директоров решил ликвидировать радиоканал и сайт «Эха Москвы» |abruf=2022-03-03 |hrsg=meduza.io |datum=2022-03-03 |sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. März 2022 wurde der Sendebetrieb komplett eingestellt, auch auf Youtube, und die Webseite vom Netz genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.interfax.ru/russia/826315 |titel=&amp;quot;Эхо Москвы&amp;quot; отключит сайт и удалит корпоративные аккаунты |abruf=2022-03-08 |hrsg=Interfax |datum=2022-03-04 |sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte Sendung war ein Interview mit [[Michail Borissowitsch Chodorkowski|Michail Chodorkowski]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|id=hUhIr1WMgJk|titel=Последний эфир на Эхо Москвы – Михаил Ходорковский|abruf=2022-03-08|upload=2022-03-05|sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Chefredakteur [[Alexei Alexejewitsch Wenediktow|Alexei Wenediktow]] wurde abgesetzt und das Personal des Senders entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einschätzung der Unabhängigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Echo Moskwy&amp;#039;&amp;#039; war, trotz seiner Zugehörigkeit zum halbstaatlichen Konzern [[Gazprom]], zuletzt der einzig verbliebene landesweite Rundfunksender, der nicht vom Kreml beherrscht wurde, sondern unabhängige Berichterstattung im Rahmen der bekannten und durch Selbstzensur eingehaltenen Einschränkungen lieferte. Der auf Umweltthemen spezialisierte Journalist [[Grigori Michailowitsch Pasko|Grigori Pasko]] sagte in Bezug auf die Unabhängigkeit des Senders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es wird &amp;#039;&amp;#039;Echo Moskwy&amp;#039;&amp;#039; erlaubt zu existieren. Damit die Regierung etwas vorweisen kann, wenn die Frage aufkommt, ob es in Russland unabhängige Medien gibt. Es gibt mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Nowaja gaseta]]&amp;#039;&amp;#039; auch eine freie Zeitung. Aber es gibt keinen Fernsehsender, der wirklich kritisch berichtet. Das wäre auch zu viel des Guten, denn der Großteil der Bevölkerung wird über das Medium Fernsehen erreicht und manipuliert.|Grigori Pasko|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.berliner-zeitung.de/der-russische-journalist-grigori-pasko-ueber-abhaengigkeit-und-kaeuflichkeit-der-presse-unter-putin-warum-schreibt-ihr-nicht-was-ich-sehe-li.7185 „Warum schreibt ihr nicht, was ich sehe?“] Der russische Journalist [[Grigori Michailowitsch Pasko|Grigori Pasko]] über Abhängigkeit und Käuflichkeit der Presse unter Putin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung von [[Dekoder.org]] bot Echo Moskwy {{Zitat|nach allgemeiner Einschätzung eine unabhängige Berichterstattung, interviewte oppositionelle Politiker und verbreitete auch solche Stimmen, die in den Sendern mit großen Reichweiten nie zu hören sind, wie etwa [[Alexei Anatoljewitsch Nawalny|Alexej Nawalny]], [[Jewgenija Markowna Albaz|Jewgenija Albaz]] oder [[Wiktor Anatoljewitsch Schenderowitsch|Wiktor Schenderowitsch]]. Der Sender ließ aber auch viele weniger kritische Stimmen zu Wort kommen, etwa den Journalisten [[Maxim Leonardowitsch Schewtschenko|Maxim Schewtschenko]] oder den Schriftsteller [[Sergei Alexandrowitsch Schargunow|Sergei Schargunow]].|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;dek&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dekoder.org/de/source/echo-moskwy &amp;#039;&amp;#039;Echo Moskwy&amp;#039;&amp;#039;], Dekoder.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Dekoder.org wies darauf hin, dass Echo auch in einige Skandale geraten sei, die die Unabhängigkeit des Mediums zumindest teilweise infrage stellten. So habe es Hinweise gegeben, dass es in Einzelfällen eine Abstimmung mit staatlichen Stellen gegeben habe, bevor heikle Inhalte veröffentlicht wurden. Der Mitbegründer von &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039;, Sergei Korsun, habe den Sender mit folgender Begründung verlassen: „Der Organismus funktioniert noch, doch das Gehirn ist schon tot.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bez-durakoff.livejournal.com/13409.html bez-durakoff.livejournal.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chefredakteur sagte Anfang Oktober 2017 zur Medienunabhängigkeit:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es gibt noch drei Medien, die nicht vom Kreml kontrolliert werden.|Interview mit Alexei Wenediktow von Ilja Asar&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.novayagazeta.ru/articles/2017/10/02/74047-zadacha-unichtozhit-eho-moskvy-kak-samostoyatelnuyu-stantsiyu-ne-izmenilas &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgabe, „Echo Moskwy“ als eigenständige Station zu zerstören, hat sich nicht verändert.&amp;#039;&amp;#039;] Nowaja gaseta, 2. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}} Wenediktow legte aber größten Wert darauf, kein Oppositionssender zu sein, sondern strikt unabhängig, deshalb wurden Gäste fast jeder Meinung eingeladen. Zum Ende des Senders sagte Wenediktow lakonisch: „Wir sagen nein zum Krieg, und angeblich gibt es keinen Krieg. Also stimmen wir doch mit dem Präsidenten überein.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kollateralschaden&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://novayagazeta.ru/articles/2022/03/02/my-soputstvuiushchii-ushcherb |wayback=20220308164840 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Wir sind ein Kollateralschaden“.&amp;#039;&amp;#039;   }} Nowaja gaseta, 3. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfang ==&lt;br /&gt;
In vielen Städten der Russischen Föderation wurde Echo Moskwy auf [[Ultrakurzwelle|UKW]] und dem alten [[OIRT-Band]] (UHF&amp;amp;nbsp;I) ausgestrahlt. Außerhalb Russlands war Echo Moskwy terrestrisch auch in [[Riga]] (seit 2000, auf 102,7&amp;amp;nbsp;MHz UKW) und [[Chicago]] (seit 1998, auf 1330&amp;amp;nbsp;kHz [[Mittelwelle]]) zu empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katja Tichomirowa: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte unabhängige Sender. Radio Echo Moskwy trotzt seit 15 Jahren dem Kreml.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 22. August 2005 ([https://www.berliner-zeitung.de/radio-echo-moskwy-trotzt-seit-15-jahren-dem-kreml-der-letzte-unabhaengige-sender-li.10423 Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Echo of Moscow|Echo Moskwy}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://echo.msk.ru/ |wayback=20220304115039 |text=Website des Senders}} (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gazprom Media}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1082299049|LCCN=no2019007867|VIAF=146865750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunksender (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Moskau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gazprom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendeschluss 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33854-56</name></author>
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