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	<title>Ebstorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebstorf&amp;diff=130881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Flecken&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen von Ebstorf.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/01/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/24/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ebstorf in UE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Uelzen&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Bevensen-Ebstorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 70&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29574&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05822&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03360006&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ETO&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Lindenstr.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;br /&amp;gt;29549 Bad Bevensen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.ebstorf.de/ www.ebstorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heiko Senking&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|UWG]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebstorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Flecken (Ort)|Klosterflecken]] inmitten der [[Lüneburger Heide]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Uelzen]]. Der Klosterflecken Ebstorf gehört zur [[Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fleckengliederung ==&lt;br /&gt;
Der auf fruchtbarem [[Klei]]boden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Winterhager]]: &amp;#039;&amp;#039;Lateinunterricht für Nonnen im Kloster Ebstorf um 1490 unter dem Einfluß der Bursfelder Reformbewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;34, 2015 (2016), S.&amp;amp;nbsp;79–85, hier: S.&amp;amp;nbsp;79.&amp;lt;/ref&amp;gt; liegende Klosterflecken Ebstorf besteht aus dem Kernort Ebstorf und dem bis zur [[Gebietsreform in Niedersachsen|Gebietsreform]] 1972 selbständigen Ort [[Altenebstorf]] sowie Tatendorf. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011 war er Mitgliedsgemeinde und Sitz der [[Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf]], die zum 1.&amp;amp;nbsp;November 2011 in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Ebstorf besiegte im Jahre 880 ein Heer von [[Wikinger]]n ein sächsisches Heer unter dem sächsischen Grafen [[Brun (Sachsen)|Brun]]. Das Heer der [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsen]] erlitt eine furchtbare Niederlage.  Der Herzog fiel im Kampf; mit ihm Bischof [[Theoderich von Minden]], Bischof [[Markward von Hildesheim]], die elf Grafen Wigmann, Bardo, Bardo und Bardo, Thiotrich und Thiotrich, Gerrich, Liutolf, Folkward, Awan und Liuthar sowie die 14 namentlich bekannten [[Ministeriale]]n Bodo, Aderam, Alfuin, Addasta, Aida, Aida, Dudo, Wal, Halilf, Humildium, Adalwin, Werinhard, Thiotrich und Hilward.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ekkart Sauser]] |Titel=EBSTORFER MÄRTYRER |Sammelwerk=[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon]] |Band=16 |Datum=1999 |ISBN=3883090794 |Spalten=411–415}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 24.&amp;amp;nbsp;Juni 2010 führt der Flecken offiziell den Namen Klosterflecken Ebstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurde Altenebstorf in den Klosterflecken Ebstorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen des Ortes sind 1084 Ebbekestorp, 1131 Ebbikesdorp, 1136 Ebbekesthorp, 1152 Ebbekesdorf, 1156 Ebbecstorp, 1195 Dingelstide, 1196 Ebekestorp, 1212 Ebbikestorp, 1225 Ebbekestorp und 1270 Ebekestorp.&lt;br /&gt;
Beide Namen enthalten niederdeutsch „t(h)orp“ für „Dorf, Siedlung“ und einen Personennamen „Eb(b)ek-“, eine Verkleinerung, Verkosung (Element „-ek-“) von einer Basis „Ab-“ (entstanden aus Verkleinerungen von Adal-, Athal-, Adel-).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher109.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Webseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161203022113/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher109.html |archiv-datum=2016-12-03 |offline=1 |abruf=2019-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kloster Ebstorf ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Ebstorf}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebstorf-Klosterinnenhof Panorama.JPG|mini|300px|Kloster Ebstorf, Ansicht des Innenhofes]]&lt;br /&gt;
Vor 1150 gründeten [[Prämonstratenser]] ein [[Kanoniker]]-Doppelstift für Männer und Frauen, aber nach einem Brand verließen die Männer Ebstorf, um am Bau des [[Ratzeburger Dom]]s mitzuwirken. Spätestens ab 1197 war Ebstorf ein [[Benediktiner|benediktinisches]] Frauenkloster. 1565 hatte sich im Kloster Ebstorf endgültig die protestantische [[Reformation]] durchgesetzt. Noch heute wird das [[Kloster]] von evangelischen Konventualinnen im Rahmen einer selbständigen Körperschaft des öffentlichen Rechts innerhalb des 1818 gegründeten Verbundes der [[Klosterkammer]] Hannover bewohnt und bewahrt. Die heutigen Klostergebäude stammen überwiegend aus dem 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Konventualinnen bieten Führungen durch das Kloster an, bei denen sie auch zahlreiche Ausstattungsstücke zeigen wie zum Beispiel Skulpturen, Glasmalereien, Textilien, Gemälde, Möbel und Altargerät vorwiegend aus dem Mittelalter. Das Kloster gehört zu den sechs Lüneburger [[Liste der Klöster und Stifte im Fürstentum Lüneburg|Heideklöstern]]. Berühmteste [[Sehenswürdigkeit]] ist eine Nachbildung der 1943 verbrannten [[Ebstorfer Weltkarte]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebstorfer-stich2.jpg|mini|Ebstorfer Weltkarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebstorfer Weltkarte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ebstorfer Weltkarte}}&lt;br /&gt;
Die Karte war eine Rundkarte von 3,57&amp;amp;nbsp;m Durchmesser auf 30 Pergamentblättern mit Jerusalem als Mittelpunkt. Es soll sich dabei um die Nachahmung einer römischen Weltkarte aus dem vierten Jahrhundert handeln. Es ist die größte [[Radkarte]] und Darstellung des Weltbildes aus dem Mittelalter. Sie ist nach ihrem Fundort, dem Benediktinerinnenkloster Ebstorf, benannt. Dort wurde sie 1830 in einer Abstellkammer gefunden; zwei Stellen der Karte waren durch Mäusefraß zerstört, darunter auch das Gebiet des heutigen Brandenburgs. Zudem wurde ein ca. 50&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;cm großes Kartenstück in der oberen rechten Hälfte im Gebiet des heutigen Indien kurz nach der Wiederentdeckung aus ungeklärten Gründen herausgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Ebstorf}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmale in Ebstorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.015611|EW=10.426278|type=landmark|region=DE-NI|name=Standort Königseiche|text=ICON0|dim=500}} „Königseiche“ mit einem im Jahr 2016 ermittelten Brusthöhenumfang von 8,50&amp;amp;nbsp;m und einer Höhe von 34&amp;amp;nbsp;m. Die als [[Liste der Naturdenkmale im Landkreis Uelzen|Naturdenkmal]] (ND UE 00037) ausgewiesene und in die [[Liste markanter und alter Baumexemplare in Deutschland]] eingetragene [[Stieleiche]] gilt als die höchste bekannte Eiche in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=niedersachsen/ebstorf/|Abruf=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebstorf Rathaus 20221111.JPG|mini|Das Rathaus in Ebstorf]]&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] des Klosterfleckens Ebstorf setzt sich aus 17 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; width=&amp;quot;60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahljahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| [[Unabhängige Wählergemeinschaft|UWG]] || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || FBE || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.bevensen-ebstorf.de/kw2021/Gemeinderat/ergebnisse_gemeinde_23.html |titel=Ergebnis Kommunalwahl 2021 |abruf=2022-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|6 (33,8 %)&lt;br /&gt;
|5 (26,5 %)&lt;br /&gt;
|4 (22,8 %)&lt;br /&gt;
|1 (8,5 %)&lt;br /&gt;
|1 (8,3 %)&lt;br /&gt;
|17 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=https://ris-beb.itv-ue.de/bi/pa020.asp?history=switch |text=Ergebnis Kommunalwahl 2016 |archivebot=2023-12-15 23:18:46 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 4 (23,8 %) || 5 (28,1 %) || 4 (24,1 %) || 2 (9,3 %) || 2 (14,7 %) || 17 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.itv-ue.de/wahlen/kw2011/sg_bev_ebs/g_ebs/index.html Ergebnis Kommunalwahl 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 3 (18,0 %) || 5 (30,0 %) || 4 (24,3 %) || 1 (7,1 %) || 4 (20,6 %) || 17 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;________________________&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;FBE:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;Freie Bürgerliste Ebstorf&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Letzte [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl am 12. September 2021]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister/Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Heiko Senking (UWG). Er wurde im November 2016 zum Nachfolger von Uwe Beecken (FBE) gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.az-online.de/uelzen/ebstorf/mit-einem-lachen-gehts-leichter-6960529.html az-online.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fleckenverwaltung befindet sich im Gebäude des alten Rathauses in der Hauptstraße 30. Hier unterhält die Samtgemeindeverwaltung auch ein Bürgerbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Ebstorf ist ein Standort der [[Georgsanstalt]], Berufsbildende Schulen II des Landkreises Uelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Ebstorf (Uelzen).jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Ebstorf hat einen [[Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke Uelzen–Langwedel]], der durch die Linie&amp;amp;nbsp;RB37 der [[Regionalverkehre Start Deutschland]] bedient wird. In dem am 15.&amp;amp;nbsp;April 1873 eröffneten Empfangsgebäude befindet sich ein Museum zur [[Amerikalinie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://americaline.org/ America Line Depot Monument], abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Landesstraße]]n L&amp;amp;nbsp;250 bzw. L&amp;amp;nbsp;233 ist Ebstorf an die Mittelzentren [[Uelzen]] und [[Lüneburg]] angebunden. Diese Strecke Melbeck–Uelzen dient vielen Autofahrern als Ausweichroute zur stark befahrenen [[Bundesstraße 4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebstorf Kirche kath.jpg|mini|[[Mariä Heimsuchung (Ebstorf)|Katholische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
In Ebstorf befindet sich die evangelisch-lutherische Mauritius-Kirchengemeinde, ihre Gottesdienste finden in der &amp;#039;&amp;#039;St.-Mauritius-Kirche&amp;#039;&amp;#039; des Klosters Ebstorf am Kirchplatz statt. Die Kirchengemeinde gehört zur Region West des Kirchenkreises Uelzen; zu ihr gehören neben Ebstorf noch die Ortschaften Altenebstorf, Haarstorf, Linden, Luttmissen, Melzingen, Oetzfelde, Stadorf, Tatendorf, [[Wessenstedt]] und Wittenwater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1918 wurde in einem an der Hauptstraße stehenden Wohnhaus eine römisch-katholische Kapelle eingerichtet. 1966 wurde das Gebäude abgerissen und 1967 an dessen Stelle die heute noch bestehende römisch-katholische [[Mariä Heimsuchung (Ebstorf)|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039;]] erbaut. Seit 2006 gehört sie zur Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Göttlichen Erlöser (Uelzen)|Zum Göttlichen Erlöser]]&amp;#039;&amp;#039; in Uelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Oda (Lothringen)|Oda von Sachsen]] (ca. 875–ca. 953), sächsische Adlige, geboren in Ebstorf&lt;br /&gt;
* [[Johann Joachim Friedrich von dem Bussche]] (1732–1795), kur-braunschweig-lüneburgischer Generalleutnant, geboren in Ebstorf&lt;br /&gt;
* [[Johann Conrad Eggers]] (1741–1814), lutherischer Theologe und Generalsuperintendent in Harburg und Celle&lt;br /&gt;
* [[Otto Bussenius]] (1848–1924), Lehrer am [[Katharineum zu Lübeck|Katharineum]] und [[Johanneum zu Lübeck|Johanneum]] und dazwischen 27&amp;amp;nbsp;Jahre Schulleiter des [[Progymnasium Dr. Bussenius|Progymnasiums]] in [[Lübeck]]&lt;br /&gt;
* [[Wichard von Bredow]] (1888–1951), Verwaltungsbeamter und Kommunalpolitiker, lebte ab 1945 in Ebstorf&lt;br /&gt;
* [[George Turner (Politiker, 1935)|George Turner]] (* 1935), Präsident der [[Universität Hohenheim]], Präsident der Westdeutschen Rektorenkonferenz, Senator für Wissenschaft und Forschung in Berlin, lebte als Schüler von 1945 bis 1955 in Ebstorf&lt;br /&gt;
* [[Henning Rosenau]] (* 1964), Professor und Lehrstuhlinhaber für [[Strafrecht (Deutschland)|Strafrecht]], Strafprozessrecht und Medizinrecht an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Martin-Luther-Universität]] [[Halle (Saale)|Halle]]/[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] ([[Sachsen-Anhalt]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jura.uni-halle.de/rosenau/rosenau_/ |titel=Prof. Dr. Henning Rosenau |abruf=2025-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Ebstorff |Band=15 |Seite=76}}&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;2.&amp;amp;nbsp;Februar 880: Die Wikingerschlacht von Ebstorf oder Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Carfunkel-Combat. Das jährliche Special zu Militärgeschichte…&amp;#039;&amp;#039; Wald-Michelbach, Nr.&amp;amp;nbsp;2/2006, S.&amp;amp;nbsp;4–6.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Spangenberg, Sophia Wichelmann: &amp;#039;&amp;#039;Ebstorf. Aus der Chronik.&amp;#039;&amp;#039; 6., erweiterte Auflage. Becker, Uelzen 1982.&lt;br /&gt;
* Sophia Wichelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ebstorf. Aus der Geschichte des Klosterfleckens.&amp;#039;&amp;#039; Becker, Uelzen 1994, ISBN 3-920079-34-5.&lt;br /&gt;
* Michael Wolfson: &amp;#039;&amp;#039;Ein Rundgang durch Kloster Ebstorf&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;). Aufnahmen von Jutta Brüdern. Langewiesche, Königstein im Taunus 2001, ISBN 3-7845-2403-6.&lt;br /&gt;
* Heinrich Porth, Dieter Boe: &amp;#039;&amp;#039;Die Familien und Einwohner des Kirchspiels Ebstorf. Ortsfamilienbuch 1627–1875 und Untersuchung zur Bevölkerungsgeschichte. Zu den Orten Altenebstorf, Ebstorf, Haarstorf, Linden, Luttmissen, Melzingen, Oetzfelde, Stadorf, Tatendorf, Verhorn, Wessenstedt und Wittenwater&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Geschichte von Stadt und Kreis Uelzen.&amp;#039;&amp;#039; Band.&amp;amp;nbsp;4). Museums- und Heimatverein des Kreises Uelzen, Uelzen 2005, ISBN 3-929864-07-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ebstorf.de/ Offizielle Website von Ebstorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.bevensen-ebstorf.de/home/verwaltung-und-politik/politik/mitgliedsgemeinden/klosterflecken-ebstorf.aspx Klosterflecken Ebstorf bei der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.giza-blog.de/Video29574Ebstorf.aspx Video über den Ort Ebstorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Uelzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4013466-0|LCCN=n85325081|VIAF=150171900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebstorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uelzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flecken in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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