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	<title>Ebrodelta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:02:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebrodelta&amp;diff=82779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-08-19T14:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EbroRiverDelta ISS009-E-09985.jpg|mini|Beschriftetes Foto des Ebrodeltas, aufgenommen an Bord der [[Internationale Raumstation|ISS]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebrodelta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das [[Anlandung|Schwemmlandgebiet]] im Bereich der [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] des Flusses [[Ebro]] ins [[Mittelmeer]]. Es liegt im Süden der [[Autonome Gemeinschaften Spaniens|autonomen Region]] [[Katalonien]] in [[Spanien|Nordostspanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Fläche von etwa 325&amp;amp;nbsp;km² ist die allgemein als &amp;#039;&amp;#039;Ebrodelta&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete, maximal 5&amp;amp;nbsp;m oberhalb des Meeresspiegels liegende Delta-Ebene (der gesamte Sedimentfächer hat eine Grundfläche von mehr als 2000&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rodriguez&amp;amp;somoza2019&amp;quot;&amp;gt;Rodríguez-Santalla, Somoza: &amp;#039;&amp;#039;The Ebro River Delta.&amp;#039;&amp;#039; 2019, siehe [[#Literatur|Literatur]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) neben dem Nationalpark [[Coto de Doñana]] eines der bedeutendsten [[Feuchtgebiet]]e Spaniens. Mit [[Rhonedelta|Rhone-]] (Frankreich) und [[Po-Delta]] (Italien) gehört das Ebrodelta zu den größten Deltas der europäischen Mittelmeerküsten; nach dem [[Nildelta]] ist es das größte am Mittelmeer.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk Kultur]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Weltzeit&amp;#039;&amp;#039; 18. Dezember 2023, Tobias Landwehr, Hans-Günter Kellner, Andre Zantow, [https://www.ardaudiothek.de/episode/weltzeit-deutschlandfunk-kultur/ebro-delta-in-spanien-naturpark-vor-dem-untergang/deutschlandfunk-kultur/13007929/ ardaudiothek.de: &amp;#039;&amp;#039;Ebro-Delta in Spanien - Naturpark vor dem Untergang&amp;#039;&amp;#039;] (19. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das seewärts ungewöhnlich spitz zulaufende [[Flussdelta]] des Ebro ragt ca. 20 km in das Meer vor der [[Costa Daurada]] hinein. Geteilt durch den Fluss liegt der nördliche Teil in der [[Comarca]] [[Baix Ebre]], der südliche Teil in der Comarca [[Montsià]]. Im äußersten Osten, nahe der eigentlichen [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] des Flusses in das Mittelmeer, umschließen der Ebro und sein &amp;lt;!-- künstlicher oder zumindest begradigter? --&amp;gt; Mündungsarm &amp;#039;&amp;#039;Lo Migjorn&amp;#039;&amp;#039; die [[Isla de Buda|Illa de Buda]]. Mit einer Fläche von 12,3&amp;amp;nbsp;km² ist sie die größte Insel des katalanischen Festlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und Süden des Deltas ragen [[Nehrung]]en wie Flügel in die benachbarten Küstengewässer. Die größere der beiden Nehrungen ist &amp;#039;&amp;#039;La Banya&amp;#039;&amp;#039; (oder auch &amp;#039;&amp;#039;Los Alfaques&amp;#039;&amp;#039;) im Süden. Sie ist über eine trockenliegende Sandbank (freier [[Strandwall]]) namens &amp;#039;&amp;#039;Trabucador&amp;#039;&amp;#039; mit der Delta-Ebene verbunden. Die kleinere Nehrung im Norden, am &amp;#039;&amp;#039;Golf de Sant Jordi&amp;#039;&amp;#039;, trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;El Fangar&amp;#039;&amp;#039;. Auf beiden Nehrungen befinden sich [[Düne]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Amposta]] bildet den Zugang zum Delta, in dessen Zentrum sich die Gemeinde [[Deltebre]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Landschaft des Ebrodeltas&lt;br /&gt;
|Größe=300&lt;br /&gt;
|align=right&lt;br /&gt;
|captionalign=left&lt;br /&gt;
|Datei:Delta del Ebro Anedes.JPG|Landschaft im Nordwesten des Deltas (Parc Natural del Delta de l’Ebre)&lt;br /&gt;
|Datei:Flamingos im Ebro Delta.jpg|Flamingos im Ebrodelta &amp;lt;!-- mglw. im Süden des Deltas im Bereich des &amp;quot;El Clot&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Delta entstand nach der deutlichen Verlangsamung des [[Flandrische Transgression|frühholozänen Meeresspiegelanstiegs]] vor ca. 7000 Jahren.{{FN|*}} Die Fließgeschwindigkeit des Ebro verringert sich bei seinem Eintritt ins Mittelmeer auf 0. Deshalb werden dort auch die feinkörnigeren Fraktionen (Feinsand, [[Schluff|Silt]]) der aus den Hochlagen seines Einzugsgebietes ([[Pyrenäen]] und [[Kantabrisches Gebirge]] im Norden, [[Iberisches Gebirge]] im Süden) erodierten [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]], die der Fluss bis dahin noch mit sich führt, abgelagert. Weil die Mittelmeerküsten nur einen relativ geringen [[Tidenhub]] erfahren (mikrotidales, wellendominiertes Ablagerungsmilieu), wird die vom Ebro an seiner Mündung abgesetzte Sedimentfracht kaum weiter umgelagert und nicht auf größere Bereiche des Ebro-[[Schelf]]s verteilt. Somit konnte dort in Phasen eines stabilen oder leicht sinkenden [[Meeresspiegel]]s ein Delta aufgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Delta-Ebene entstand allerdings erst im Lauf der vergangenen 2000 Jahre. Noch im 1. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. wich die Küste zeitgenössischen Beschreibungen zufolge bis nach [[Tortosa]] zurück. Die Ursache dafür war wahrscheinlich ein damaliger Meeresspiegelanstieg, durch den das bis dahin aufgeschüttete Delta komplett vom Meer bedeckt war. Ab ca. 1000 n. Chr. existierte jedoch eine deutlich progradierende Delta-Ebene, bei der drei nacheinander aktive Hauptloben unterschieden werden können. Von Mitte des 12. Jahrhunderts bis Ende des 14. Jahrhunderts mündete der Ebro am südöstlichen Ende der Delta-Ebene und bildete dort den &amp;#039;&amp;#039;Riet-Vell-Lobus&amp;#039;&amp;#039; aus. Nachdem er im Lauf des 15. Jahrhunderts seine Mündung an die Nordseite der Delta-Ebene verlagerte, bildete der Ebro im 16. Jahrhundert bis ca. 1700 den &amp;#039;&amp;#039;Sol-de-Riu-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Riet-de-Zaida-Lobus&amp;#039;&amp;#039; aus. Die Deltaebene bekam dadurch eine Y-artige Form mit einer flachen Bucht zwischen dem aktiven Sol-de-Riu-Lobus und dem inaktiven Riet-Vell-Lobus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Entdeckung Amerikas 1492|Entdeckung Amerikas]] erfuhr der Schiffbau in Spanien einen enormen Aufschwung. Wegen des damit verbundenen hohen Bedarfs an Holz wurden große Flächen im Einzugsgebiet des Ebro entwaldet. Die daraus resultierende Erhöhung der [[Erosion (Geologie)|Erosions]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;raten im Einzugsgebiet führte zu erhöhten Sedimentationsraten im Mündungsgebiet des Ebro und damit zu einem beschleunigten Wachstum der Delta-Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 17. Jahrhundert verlagerte der Fluss seine Mündung erneut, und zwar in den Bereich der Bucht zwischen den beiden Loben, der daraufhin relativ schnell verlandete. Die nach Osten weisenden Delta-Loben, die sich dort seither ausbildeten, werden &amp;#039;&amp;#039;Migjorn&amp;#039;&amp;#039;-Lobus (mit leicht südlicher Tendenz) und &amp;#039;&amp;#039;Buda&amp;#039;&amp;#039;-Lobus (ab etwa 1880, mit leicht nördlicher Tendenz) genannt. Außerdem beschleunigte ein leichter Meeresspiegelanstieg am Ende der „[[Kleine Eiszeit|Kleinen Eiszeit]]“ die jeweils bereits mit dem Erlöschen ihrer Aktivität einsetzende Umbildung des Riet-Vell- und Sol-de-Riu-Lobus zu den beiden großen [[Nehrung]]en im Süden (&amp;#039;&amp;#039;La-Banya-Trabucador&amp;#039;&amp;#039;) bzw. Norden (&amp;#039;&amp;#039;El Fangar&amp;#039;&amp;#039;) des Deltas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das bis dahin lediglich als Jagdrevier und für den Fischfang genutzte, weitgehend naturbelassene [[Sumpf]]- und [[Marschland]] der Delta-Ebene mit seinen [[Röhricht]]-gesäumten [[Süßwasser]]-[[Lagune]]n für den Reisanbau erschlossen und besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;John W. Day Jr., Edward Maltby, Carles Ibáñez: &amp;#039;&amp;#039;River basin management and delta sustainability: A commentary on the Ebro Delta and the Spanish National Hydrological Plan.&amp;#039;&amp;#039; Ecological Engineering, Bd.&amp;amp;nbsp;26, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2006, S.&amp;amp;nbsp;85–99, [[doi:10.1016/j.ecoleng.2005.01.005]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 20. Jahrhundert wurden zahlreiche [[Talsperre]]n im Ebro errichtet. Infolgedessen verringerte sich die jährliche Sedimentfracht, die das Delta erreicht, deutlich. Aus diesem Grund sowie aufgrund des [[Meeresspiegelanstieg seit 1850|aktuellen Anstiegs des Meeresspiegels]] im Zuge des [[Globale Erwärmung|anthropogenen Klimawandels]] ist die bis heute faktisch deichfreie [[Kulturlandschaft]] der Delta-Ebene bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ FNBox |&lt;br /&gt;
    {{ FNZ | * | Die Informationen im gesamten Artikelabschnitt stammen, sofern nicht anders gekennzeichnet, aus Rodríguez-Santalla &amp;amp; Somoza (2019), S.&amp;amp;nbsp;473–478&amp;lt;ref name=&amp;quot;rodriguez&amp;amp;somoza2019&amp;quot; /&amp;gt; }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Growing rice at ebro delta.jpg|mini|Abgeernteter Reisacker im Ebrodelta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ca. 75 % der Fläche (20.000 Hektar) der Delta-Ebene wird [[Reis]] angebaut. Damit gehört das Ebrodelta zu den größten Reisanbaugebieten Spaniens. Erste Versuche des Reisanbaus gehen auf das Jahr 1609 zurück, aber erst ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Delta-Ebene nachhaltig für den Reisanbau erschlossen. Heute werden jährlich etwa 90.000 Tonnen Reis produziert. Im [[Sommer]], vor der Reisernte, breiten sich die [[Sprossachse|Stängel]] der Reispflanzen wie ein grüner [[Rasen]] über das Delta aus.&lt;br /&gt;
Unter der geschützten [[Herkunftsbezeichnung]] DOP Arròs del Delta de l’Ebre wird [[Reis|Rundkornreis]] der Sorten Bahía, Bomba, Fonsa, Montsianell, Sènia und Tebre angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.catalunya.com/reis-aus-dem-ebre-delta-23-1-539363?language=de |titel=Reis aus dem Ebre-Delta |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sind besonders geeignet für die traditionellen spanischen Reisgerichte, von denen die [[Paella]] das bekannteste ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Barraca tradicional del Delta del Ebro.JPG|mini|Traditionelle Hütte im Ebrodelta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel &amp;#039;&amp;#039;la Banya&amp;#039;&amp;#039; wird in [[Saline]]n aus [[Meerwasser]] [[Speisesalz|Salz]] gewonnen.&lt;br /&gt;
Geschützt durch diese Insel liegt der Yacht- und Fischerhafen &amp;#039;&amp;#039;Port de [[Sant Carles de la Ràpita]].&amp;#039;&amp;#039; Der Reichtum an [[Zander]]n, [[Echte Barsche|Barschen]], [[Aalartige|Aalen]] und [[Echte Welse|Welsen]] bietet vielen [[Fischer (Beruf)|Fischern]] die Lebensgrundlage. Ein wichtiger [[Wirtschaftszweig]] ist auch die [[Zucht]] von [[Muscheln]] in der [[Bucht]] von &amp;#039;&amp;#039;Port del Fangar&amp;#039;&amp;#039;. An den 70 künstlich angelegten Muschelbänken werden die [[Schalentier]]e gezüchtet und geerntet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturpark ==&lt;br /&gt;
Etwa ein Drittel des Ebrodeltas wurde 1983 als [[Naturpark]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parc Natural del Delta de l’Ebre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Gesamtfläche von 80&amp;amp;nbsp;km² ausgewiesen. Das gesamte Flussdelta ist ein artenreiches [[Brutgebiet|Brut-]] und Rastgebiet für viele Vogelarten, es dient aber auch als [[Überwinterungsgebiet]] von [[Zugvögel]]n aus [[Nordeuropa]]. Bei einer [[Zählung]] wurden ca. 300 verschiedene heimische Vogelarten, Zugvögel, [[Enten]], [[Reiher]], [[Watvögel]], [[Möwen]], [[Blässhühner]] und [[Flamingos]] gezählt. In den Monaten September und Oktober, nach der Reisernte, bietet das unbedeckte Sumpfland [[Nahrung]] für tausende Vögel. Heute ist das Ökosystem des Deltas durch zwei kürzlich eingeführte Arten bedroht, die [[Blaukrabbe]] und den [[Roter Amerikanischer Sumpfkrebs|Louisianakrebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ebro Delta|Ebrodelta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Inmaculada Rodríguez-Santalla, Luis Somoza: &amp;#039;&amp;#039;The Ebro River Delta.&amp;#039;&amp;#039; S. 467–488 in: Juan A. Morales (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Spanish Coastal Systems.&amp;#039;&amp;#039; Springer Nature Switzerland AG, Cham 2019, [[doi:10.1007/978-3-319-93169-2_20]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=40/42/09/N |EW=00/48/32/E |type=waterbody |region=ES-T }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Katalonien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flussdelta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramsar-Gebiet in Spanien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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