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	<title>Ebrach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T07:24:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebrach&amp;diff=49589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BA123: /* Ehrenbürger */ https://trauer.infranken.de/traueranzeige/alfons-keller</title>
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		<updated>2025-12-09T18:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrenbürger: &lt;/span&gt; https://trauer.infranken.de/traueranzeige/alfons-keller&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Markt in Oberfranken. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Ebrach (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Ebrach&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ebrach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/50/56/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/29/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ebrach in BA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bamberg&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Ebrach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 330&lt;br /&gt;
|PLZ               = 96157&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09553&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09471128&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EBR&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 12 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausplatz 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ebrach.de/ www.ebrach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Vinzens&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ebrach.de/unsere-gemeinde/willkommen-in-ebrach/grusswort |titel=Grußwort des Ersten Bürgermeisters |hrsg=Gemeinde |abruf=2020-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei            = Ebracher Neue Liste&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebrach, BA v S 01.jpg|mini|hochkant=1.35|Ortsansicht von Ebrach von Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebrach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Bamberg]], Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Ebrach]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]] und eine Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Hauptort liegt im [[Steigerwald]] an der [[Mittlere Ebrach|Mittleren Ebrach]] zwischen [[Bamberg]] im Osten und [[Würzburg]] im Westen. Dort befindet sich das ehemalige [[Kloster Ebrach|Zisterzienserkloster Ebrach]]. Nördlich von Ebrach liegen die beiden wertvollen Waldschutzgebiete [[Naturwald Waldhaus|Waldhaus]] und Brunnstube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn) [[Rauhenebrach]] ([[Unterfranken]]), [[Burgwindheim]] ([[Oberfranken]]), [[Geiselwind]] und [[Oberschwarzach]] (beide Unterfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwölf [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahlen angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Ebrach |abruf=2018-01-08 |val=1112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=39219731537 |objekt=Gemeinde Ebrach |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=16em |anzahl=2 |gesamtbreite=33em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Buch (Ebrach)|Buch]] ([[Dorf]], 57)&lt;br /&gt;
* [[Eberau (Ebrach)|Eberau]] (Siedlung, 130)&lt;br /&gt;
* Ebrach (Hauptort, 1107)&lt;br /&gt;
* [[Großbirkach]] ([[Pfarrdorf]], 78)&lt;br /&gt;
* [[Großgressingen]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]], 295)&lt;br /&gt;
* [[Hof (Ebrach)|Hof]] ([[Weiler]], 20)&lt;br /&gt;
* [[Kleinbirkach]] (Weiler, 34)&lt;br /&gt;
* [[Kleingressingen]] (Dorf, 40)&lt;br /&gt;
* [[Neudorf bei Ebrach]] (Dorf, 104)&lt;br /&gt;
* [[Sankt Rochus]] ([[Einöde]], 0)&lt;br /&gt;
* [[Schmerb]] (Einöde, 4)&lt;br /&gt;
* [[Winkelhof (Ebrach)|Winkelhof]] (Weiler, 6)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt die [[Gemarkung]]en Buch (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;0), Ebrach (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;0), Großbirkach, Großgressingen und Neudorf bei Ebrach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |datum=2022-02-17 |abruf=2023-05-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210202235317/https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html |archiv-datum=2021-02-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Ebrach liegt auf dem Gemeindegebiet von Ebrach und den [[Gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebieten]] [[Ebracher Forst]] und [[Koppenwinder Forst]]. Sie hat eine Fläche von 35,007&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1619 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 21622,34&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092147 |titel= Gemarkung Ebrach (092147) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Ebracher Gemeindeteile [[Eberau (Ebrach)|Eberau]] und [[Schmerb]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/3Sfk4 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsname]] stammt wahrscheinlich nicht von &amp;#039;&amp;#039;Eber&amp;#039;&amp;#039;, sondern vielleicht von einem alten [[Urgermanische Sprache#Vorgermanische Lautwandel|vorgermanischen Stamm]] &amp;#039;&amp;#039;ebr-&amp;#039;&amp;#039; (Wasser), urverwandt mit dem [[Baskische Sprache|baskischen]] &amp;#039;&amp;#039;ibar&amp;#039;&amp;#039; (Tal).&amp;lt;ref&amp;gt;H. Bahlow, Th. Vennemann, M. Morvan&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KlosteranlageEbrach.jpg|mini|Ebrach und seine ehemalige Klosteranlage]]&lt;br /&gt;
[[Kloster Ebrach]] wurde 1127 als eines der ersten rechts[[rhein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ischen [[Zisterzienser]]klöster durch die fränkischen [[Edelfrei]]en Berno und Richwin von Eberau gegründet. Im Jahre 1127 übersiedelten zwölf Mönche vom Mutterkloster [[Morimond]]. 1200 begann [[Abt]] Hermann&amp;amp;nbsp;I. den Bau der [[Abteikirche]], die 1285 vollendet wurde. Sie ist 88 Meter lang und gilt als eines der schönsten Baudenkmäler der [[Frühgotik|frühgotischen]] Baukunst. In dem Bauwerk befindet sich eine in den 2010er Jahren sanierte prächtige [[klassizistisch]]e [[Kirchenausstattung|Ausstattung]]. Sie umfasst über 50 Fenster, 26 Altäre und über dem Westportal eine [[Fensterrose|Rosette]] von zwölf Meter Durchmesser nach dem Vorbild von &amp;#039;&amp;#039;[[Kathedrale Notre-Dame de Paris|Notre Dame]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Paris]]. Die Fenster wurden 1887 neu gemalt.&lt;br /&gt;
Obwohl die Ebracher Äbte immer wieder die [[Reichsunmittelbarkeit]] für ihr Kloster anstrebten, blieb es unter der Herrschaft des Würzburger Bischofs. Es gehörte zu den reichsten Abteien Frankens und hatte Außenposten („Amtsschlösser“) in [[Mainstockheim]], [[Sulzheim (Unterfranken)|Sulzheim]], [[Oberschwappach]] und [[Burgwindheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1803 ===&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1803 im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] aufgelöst, der Ort kam durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 wie weite Teile [[Franken (Region)|Frankens]] zu Bayern (Siehe auch [[Geschichte Frankens]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Neumann: {{Webarchiv|url=http://www.humanistische-union.de/uploads/media/2003-04_tsk_neumann.pdf |wayback=20160304191344 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Reichsdeputationshauptschluss von 1803: Voraussetzungen und Folgen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-26 14:09:06 InternetArchiveBot }} (PDF; 179 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kloster Ebrach wurde offiziell erst bei seiner Aufhebung die Reichsunmittelbarkeit zuerkannt. Vor 1803 hatte das [[Hochstift Würzburg]] diese stets mit Erfolg bestritten. Die Klosterkirche ist seither [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Pfarrkirche]] Mariä Himmelfahrt. Seit 1851 nutzte das &amp;#039;&amp;#039;Zuchthaus&amp;#039;&amp;#039; (die heutige [[Justizvollzugsanstalt Ebrach]]) die [[barock]]en Klostergebäude.&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen 25 Männer aus Ebrach und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 57 Männer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/2017/ebrach_lk-bamberg_wk1_wk2_bay.html denkmalprojekt.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 war Ebrach und sein Umland Ziel des sogenannten [[Ebracher Knast-Camp]]s. Anlass für das Knast-Camp war die Inhaftierung des 22-jährigen Münchner Studenten und [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]]-Mitglieds Reinhard Wetter, der wegen Aufruhrs und Landfriedensbruchs zu 9 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt worden war und im Frühjahr 1969 in die JVA Ebrach verlegt wurde. Bereits am 10. Mai 1969 kamen nach einem Aufruf von [[Fritz Teufel]], dessen Münchner Mitbewohner Reinhard Wetter war, etwa 80 Menschen zur „Knast-Kampagne“ nach Ebrach, um Reinhard Wetter mit Holzbohlen und Rammböcken symbolisch aus der Justizvollzugsanstalt zu befreien. In der Woche vom 15. bis zum 19. Juli 1969 folgten weitere Aktionen. Aktivisten stürmten unter anderem das [[Landratsamt]] in Bamberg und gerieten mit der örtlichen Bevölkerung in [[Füttersee]] in gewaltsamen Konflikt. Das in seiner ursprünglich geplanten Form gescheiterte Ebracher Knast-Camp hatte weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung des Linksterrorismus in Deutschland, weil sich mehrere der Teilnehmer in der Folge für einen bewaffneten Widerstand entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1971 wurde im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] die ehemalige Gemeinde Neudorf nach Ebrach eingemeindet. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 folgten Buch, Großbirkach und Großgressingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 wuchs der Markt von 1812 auf 1848 um 36 Einwohner bzw. um 2 %. Ein Höchststand wurde am 31. Dezember 1992 mit 2042 Einwohnern verzeichnet.&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
! 1900&lt;br /&gt;
! 1961&lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
! 1987&lt;br /&gt;
! 1991&lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
| 1403 &lt;br /&gt;
| 2616&lt;br /&gt;
| 2471&lt;br /&gt;
| 1774&lt;br /&gt;
| 2030&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 1878&lt;br /&gt;
| 1806 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! davon in Ebrach&lt;br /&gt;
|  || 1886 || 1795 || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! davon in Buch&lt;br /&gt;
|  || {{0}}118 || {{0}}111 || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! davon in Großbirkach&lt;br /&gt;
|  || {{0}}160 || {{0}}127 || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! davon in Großgressingen&lt;br /&gt;
|  || {{0}}352 || {{0}}332 || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! davon in Neudorf&lt;br /&gt;
|  || {{0}}100 || {{0}}106 || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Religionszugehörigkeit der bayerischen Bevölkerung wurde letztmals beim Zensus am 9. Mai 2011 ermittelt und ist Grundlage für die Bestimmung, ob in einer Gemeinde „Mariä Himmelfahrt“ (15. August) ein gesetzlicher Feiertag ist. 2011 waren in Ebrach sind 57,4 % der Einwohner römisch-katholisch und 23,4 % evangelisch-lutherisch. 19,2 % hatten eine andere Religion oder sind konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 1. Mai 2020 Daniel Vinzens von der Ebracher Neuen Liste (ENL), der sich mit 66,12 % der Stimmen gegen Detlef Panzer (CSU) durchsetzte. Sein Vorgänger war Max-Dieter Schneider (SPD). Dieser wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Alfons Keller (CSU), [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]] mit 90,84 % der Stimmen und 2014 ohne Gegenkandidaten mit 89,42 % wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In der Wahlperiode 2020 bis 2026 besteht der Gemeinderat aus 12 Mitgliedern und dem Ersten Bürgermeister. Folgende Tabelle zeigt das Ergebnis der [[Kommunalwahlen in Bayern|Kommunalwahl am 15. März 2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_OF/Wahl-2020-03-15/09471128/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_130_Gemeinde_Markt_Ebrach.html okvote.osrz-akdb.de] Wahl des Marktgemeinderats 2020 Markt Ebrach – Gesamtergebnis&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Sitzverteilungen nach früheren Wahlen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:640px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#abcdef; width:220px&amp;quot;| Partei / Liste&lt;br /&gt;
|style=background:#abcdef;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteil 2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=background:#abcdef;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze 2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;9&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|Sitze 2014&lt;br /&gt;
|Sitze 2008&lt;br /&gt;
|Sitze 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
| 24,9 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[SPD Bayern|SPD]]&lt;br /&gt;
| 13,7 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Ebracher Neue Liste&lt;br /&gt;
| 37,9 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler Ebrach und Umland]]&lt;br /&gt;
| 16,1 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Wählergruppe|Junge Ebracher Liste]]&lt;br /&gt;
| {{0}}7,4 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Freie Wählerliste&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
| 100 %&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wahlbeteiligung: 68,97 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindefinanzen ===&lt;br /&gt;
2020 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 1.280.000 [[Euro]], davon waren 222.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto) und 765.000 Euro Beteiligung an der Einkommensteuer. Die Verschuldung betrug 377 Euro je Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Ebrach&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Über rotem [[Schildfuß]], darin ein silberner Schräg[[wellenbalken]], in Gold ein springender schwarzer Eber, der einen silbernen Abtstab schräg im Maul hält.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Eber und der silberne Wellenbalken stehen redend für den Ortsnamen. Der Wellenbalken ist Sinnbild für &amp;#039;&amp;#039;Ach&amp;#039;&amp;#039;, also einen Fluss. Der Eber stammt in etwas abgeänderter Form aus dem Wappen des gleichnamigen Zisterzienserklosters, das 1127 gegründet wurde. Die Geschichte des Ortes ist sehr eng mit der des Klosters verbunden. Bis zur Säkularisation 1803 war das Kloster Grund- und Gerichtsherr im Ort. Das Kloster richtete hier ein Amt ein. Dessen Siegel zeigte den Eber mit einem geschulterten [[Abtstab|Krummstab]]. Die Farben Gold und Schwarz weisen auf die zeitweilige Reichsunmittelbarkeit des Klosters hin, die von den Fürstbischöfen von Würzburg allerdings stets bestritten wurde. Die Farben Silber und Rot sind die Wappenfarben des Hochstifts Würzburg und erinnern an dessen Landeshoheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat {{HdBG GKZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gründungslegende des [[Kloster Ebrach|Klosters Ebrach]] erzählt, ein Eber habe den Mönchen den Ort für die Klostergründung gewiesen, indem er ihnen den Abtsstab entriss und ihn an der Stelle des späteren Klosters fallen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fränkischer Tag]], [http://home.fonline.de/fo0303/as-fo-benef-2003-ber-ft.htm Artikel vom 30. September 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1886 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
Mit folgenden Gemeinden existieren partnerschaftliche Beziehungen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ebrach.de/unsere-gemeinde/ortsportrait/partnergemeinden Website Ebrach – Partnergemeinden], abgerufen am 7. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Eisbach (Steiermark)|Eisbach]] in der [[Steiermark]], [[Österreich]], seit 1979&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} Clairvaux, Gemeinde [[Ville-sous-la-Ferté]] in der [[Frankreich|französischen]] Region [[Grand Est]], [[Département Aube]], seit 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* [[Naturbad]] AcquaSana (eröffnet 2005)&lt;br /&gt;
* Gemeindebücherei&lt;br /&gt;
* Wohnmobilstellplatz (ortsnah)&lt;br /&gt;
* [[Justizvollzugsanstalt Ebrach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:EhemaligeKlosterkircheEbrach.jpg|mini|hochkant|Die Klosterkirche der ehemaligen [[Zisterzienser]]abtei Ebrach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Ebrach BW 5.JPG|mini|[[Gotik|Gotische]] [[Fensterrose|Rosette]] und Teilansicht des [[Orgelprospekt]]s der [[Orgel|Hauptorgel]] der Abteikirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebrach, BA - Marktpl - Klostervorstadt v SO.JPG|mini|Klostervorstadt in Ebrach]]&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Abteigarten&lt;br /&gt;
* [[Kloster Ebrach#Ehemalige Abteikirche|Pfarrkirche Ebrach (ehemalige Klosterkirche)]]&lt;br /&gt;
** [[Orgel]]n&lt;br /&gt;
:Neben der großen Konzertorgel auf der [[Chorempore|Westempore]] mit einem modernen Werk in einem barocken Gehäuse, das vom Würzburger Orgelbaumeister [[Johann Philipp Seuffert]] im Jahre 1743 erbaut wurde, beherbergt die ehemalige Abteikirche im Mönchschor zwei originale barocke Chororgeln aus der Werkstatt des Frankfurter Orgelbauers [[Johann Christian Köhler]]. Die beiden Instrumente sind eine organologische Rarität, da sich deren Spieler aufgrund der Positionierung der [[Spieltisch (Orgel)|Spieltische]] gegenseitig sehen können. Im Zuge der umfangreichen Innenrestaurierung der Kirche wurden die Chororgeln ausgebaut und bis Oktober 2012 durch die Orgelbaufirma [[Klais Orgelbau|Klais]], unterstützt durch die Firma Hoffmann, restauriert. Am 4.&amp;amp;nbsp;November 2012 wurden sie vom Bamberger [[Erzbischof]] wieder geweiht.&lt;br /&gt;
* Abteigebäude des ehemaligen [[Kloster Ebrach|Klosters Ebrach]]&lt;br /&gt;
* St.-Johannis-Kirche in Großbirkach&lt;br /&gt;
* [[Baumwipfelpfad Steigerwald]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ebrach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Ebracher Musiksommer]]&lt;br /&gt;
* Ebracher Kirchweih&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Auf Grund der Lage im Steigerwald ist Holz ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 2020 gab es in der Marktgemeinde 447 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 723 Personen in einer versicherungspflichtigen Beschäftigung. Die Statistik (276 mehr Aus- als Einpendler) ist insofern verfälscht, als Beamte der Justizvollzugsanstalt in dieser Statistik nicht erfasst sind. 25 Einwohner waren arbeitslos. 2020 gab es 26 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
Freiwillige Feuerwehren bestehen in Ebrach, Buch, Großbirkach, Großgressingen und Neudorf (bei Ebrach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauereien ===&lt;br /&gt;
Die letzte Braustätte der Gemeinde war die Klosterbrauerei Wilz, die im Jahr 1954 schloss. Später ließ sie ihr Bier im [[Lohnbrau]]verfahren bei der [[Brauerei Göller]] brauen.&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Großgressingen gab es 1714 bis 1948 die Brauerei Henkelmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.fraenkische-brauereien.com/aufgelassene-brauereien---a---l/g1/grogressingen/grogressingen.html |wayback=20210506182202 |text=fraenkische-brauereien.com |archiv-bot=2024-12-01 04:27:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebrach-Bahnhof-130012.jpg|mini|Bahnhof Ebrach (2016)]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;22]]. Über die [[Liste der Staatsstraßen in Oberfranken#St 2258|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2258]] ist die Auffahrt [[Geiselwind]] (AS&amp;amp;nbsp;76) der Autobahn [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Strullendorf–Ebrach]] wurde 2006 [[Streckenstilllegung|stillgelegt]] und abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist über mehrere [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]-Buslinien mit der Region und dem ca. 35 Kilometer entfernten [[Oberzentrum]] [[Bamberg]] und dem dortigen Bahnhof verbunden. Mehrere Regionalbuslinien starten und enden in Ebrach. Busfahrten nach Bamberg dauern ca. 50 Minuten, das nur 14 Kilometer entfernte [[Mittelzentrum]] [[Gerolzhofen]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt|Nachbarlandkreis Schweinfurt]] ist mit dem ÖPNV nur mit Umsteigen und nicht unter 100 Minuten [[Fahrzeit]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Grundschule Ebrach wurden im Schuljahr 2024/2025 von vier hauptamtlichen Lehrkräften 65 Schüler unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern |nr=5602 |schule=Grundschule Ebrach |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Steigerwaldschule Staatliche Realschule Ebrach wurden im Schuljahr 2024/2025 von 41 Lehrkräften 555 Schüler unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern |nr=0454 |schule=Steigerwaldschule Staatliche Realschule Ebrach |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 2021 hatte die örtliche Kindertagesstätte 117 Plätze und wurde von 90 Kindern besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
Die [[Ehrenbürger]]schaft hat der Markt nach 1945 an acht Personen verliehen. Die zwei der letzten drei Verleihungen erfolgten an langjährige Bürgermeister.&lt;br /&gt;
* 2009: Erich Weininger (* 1924; † 15. April 2013), 1. Bürgermeister von 1956 bis 1990&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/erich-weininger-zum-ehrenbuerger-ernannt-art-5045349 Erich Weininger zum Ehrenbürger ernannt], Mainpost vom 26. März 2009, abgerufen am 23. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: Alfons Keller (* 11. Juli 1940; † 26. November 2024), 2. Bürgermeister von 1978 bis 1984, 1. Bürgermeister von 1984 bis 2002&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/alfons-keller-ist-ehrenbuerger-art-8837876 Alfons Keller ist Ehrenbürger], Mainpost vom 22. Juli 2015, abgerufen am 23. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: Viktor Fieger (* 1936), langjähriger Museumsleiter und Geschäftsführer des Forschungskreises Ebrach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.infranken.de/lk/gem/bamberg/ebrach-ernennt-viktor-fieger-zum-ehrenbuerger-art-5264178 |titel=Ebrach ernennt Viktor Fieger zum Ehrenbürger |werk=inFranken.de |datum=2021-08-09 |abruf=2021-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Eugen Montag]] (1741–1811), letzter Abt des Klosters Ebrach&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Deml]] (1901–1994), Lehrer, Schriftsteller, Mitglied des [[Bamberger Dichterkreis]]es.&lt;br /&gt;
* [[Max Jobst]] (1908–1943), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Aigner]] (1924–1988), Politiker ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]), [[Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB]], [[Mitglied des Europäischen Parlaments|MdEP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Sperber (Förster)|Georg Sperber]] (* 1933 in [[Nürnberg]]), [[Forstwissenschaft]]ler und Sachbuchautor, wohnt in Ebrach. Er war von 1972 bis 1998 Leiter des Forstamtes Ebrach.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Äbte von Ebrach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* In der Gaststätte des Klosters fanden von 1957 bis 1971 jährlich die vom Staatsrechtler [[Ernst Forsthoff]] organisierten [[Ebracher Ferienseminare]] statt, die für jeweils zwei Wochen bekannte Wissenschaftler aus den verschiedensten Professionen zu gemeinsamen Diskussionen zusammenführten.&lt;br /&gt;
* Im Juni 2003 war Ebrach Etappenort der [[Deutschland Tour 2003|Deutschland Tour]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=678|SpBis=680}}&lt;br /&gt;
* [[Theodor Haas (Historiker)|Theodor Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Marktgemeinde Ebrach.&amp;#039;&amp;#039; Markt Ebrach, 1969.&lt;br /&gt;
* Theodor Haas: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Karls IV. Territorialpolitik und die Zisterze Ebrach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Erlangen und Umgebung, Erlangen, Band 14, 1967, S. 52–66.&lt;br /&gt;
* Theodor Haas: &amp;#039;&amp;#039;Alte Jagdarten. Aus Forstakten des Klosters Ebrach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen, Band 13, 1966, S. 7–12.&lt;br /&gt;
* Theodor Haas: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung des Klosters Ebrach im Jahre 1127.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1963, S. 113–117.&lt;br /&gt;
* Theodor Haas: &amp;#039;&amp;#039;Die „Kolonisationstätigkeit“ des Zisterzienserklosters Ebrach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1959, S. 89–93.&lt;br /&gt;
* Theodor Haas: &amp;#039;&amp;#039;Die Säkularisation des Ebracher Hofes in Nürnberg und des Amtes Katzwang und sein Übergang an Kurbaiern im Jahre 1803.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1956, S. 92–108.&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853 |SEITE=572 |SEITE_BIS=573}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ebrach.de/ Gemeindeverwaltung]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9471128}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
* [[deutschlandfunk.de]], &amp;#039;&amp;#039;Das [[Feature (Darstellungsform)|Feature]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. April 2018, Daniel Guthmann, Joachim Palutzki: [https://www.deutschlandfunk.de/die-apo-in-der-bayerischen-provinz-das-knastcamp-von-ebrach.1247.de.html?dram:article_id=411279 &amp;#039;&amp;#039;Das Knastcamp von Ebrach&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Oberfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebrach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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