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	<title>Ebo von Reims - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:03:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebo_von_Reims&amp;diff=724918&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-24T18:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebo von Reims&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebbo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * wohl 778; † [[20. März]] [[851]] in [[Hildesheim]]) war von 816 bis 835 und von 840 bis 841 [[Erzbischof]] von [[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Reims|Reims]] und von 845 bis 851 [[Bischof]] von [[Bistum Hildesheim|Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und früher Werdegang ===&lt;br /&gt;
Ebo war nach dem Inhalt einer Schmähschrift der einzige Sohn eines auf einem [[Krongut]] arbeitenden [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] [[Leibeigener|leibeigenen]] Bauern und [[Milchgeschwister|Milchbruder]] des späteren Kaisers [[Ludwig der Fromme|Ludwig des Frommen]]. Seine Mutter hieß Himiltrudis. Ebo erhielt von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] seine Freiheit und wurde an der kaiserlichen Hofschule an der [[Aachener Königspfalz]] als Mitschüler Ludwigs des Frommen für eine kirchliche Laufbahn erzogen. Da er zwar zum Freien („liber“), aber nicht zum Edlen („nobilis“) erhoben worden war, verspottete ihn später der Biograph Ludwigs des Frommen, [[Chorbischof]] [[Thegan]] von [[Bistum Trier|Trier]], indem er ihn als niederen Bauern und Sklaven bezeichnete, dessen Vorfahren Ziegenhirten gewesen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebo war begabt, ehrgeizig und tatkräftig und stieg rasch auf. Schon 814 soll er [[Abt]] gewesen sein. Er wurde zu Ludwig dem Frommen nach [[Aquitanien#Geschichte|Aquitanien]] entsandt, um diesem bei der Verwaltung seines Teilkönigreichs zu assistieren. Ludwig machte ihn zu seinem Bibliothekar. Schon im Herbst 816 ernannte ihn der nunmehrige Kaiser Ludwig der Fromme zum Erzbischof von Reims, als Nachfolger [[Wulfar von Reims|Wulfars]]. Damit war er bis zur Jahrtausendwende der einzige nichtadelige Bischof beidseits des Rheins.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helene Wieruszowski]]:	&amp;#039;&amp;#039;Die Zusammensetzung des gallischen und fränkischen Episkopats bis zum Vertrag von Verdun (843) mit besonderer Berücksichtigung der Nationalität und des Standes.&amp;#039;&amp;#039; in: Bonner Jahrbücher Bd. 127 (1922) S. 1–83, hier S. 79 Anmerkung 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzbischof von Reims ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Saint Matthew2.jpg|mini|Evangelistenbild Matthäus’ aus dem karolingischen Ebo-Evangeliar (Reims, um 825).]]&lt;br /&gt;
In Reims wahrte und erweiterte Ebo zielstrebig Besitz, Rechte und Privilegien seines [[Sprengel (evangelisch)|Sprengels]], wobei ihm das Vertrauen und die Freundschaft des Kaisers dienlich waren. Eine Reihe von Kirchen und Gütern im Umkreis von Reims, die dem Stift zuvor entfremdet worden waren, kamen auf kaiserliche Anweisung wieder in den Besitz des Erzbistums. Zum Wiederaufbau der verfallenden Kathedrale, einem Vorgängerbau der berühmten [[Kathedrale von Reims]], wurden Ebo die Stadtmauern und Tore von Reims überlassen und die üblichen Arbeitsleistungen seiner Kirche für die [[Aachener Königspfalz|Pfalz in Aachen]] erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
827 gestaltete Ebo die [[Abtei Montier-en-Der]] im Sinne der von [[Benedikt von Aniane]] begonnenen Reform aus einem Stift von [[Kanoniker]]n wieder zu einem [[Benediktiner]]kloster um. Um Missbräuchen zu wehren, verfasste er eine Zusammenstellung der Amtspflichten von [[Propst|Pröpsten]], [[Archidiakon]]en, [[Chorbischof|Chorbischöfen]] und [[Bischof|Bischöfen]], in der er deren Stellung, Rechte und Pflichten präzisierte und scharf umgrenzte. Nach der Pariser Synode von 829, die sich gegen den Wirrwarr der verschiedenen im Gebrauch befindlichen [[Bußbuch|Bußbücher]] ausgesprochen hatte, beauftragte er seinen [[Suffraganbischof]] [[Halitgar von Cambrai]], ein neues Bußbuch zu erarbeiten, um der herrschenden Verwirrung ein Ende zu bereiten. 832 stellte er im Auftrage Ludwigs die Ordnung im [[Basilika Saint-Denis|Kloster St. Denis]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebo war eitel und geltungssüchtig, und als mächtigem Kirchen- und Reichsfürsten mangelte es ihm nicht an echten und falschen Anhängern und Verehrern. Die Huldigungen des Erzbischofs [[Agobard]] von Lyon, der ihm einen theologischen Traktat widmete, und die Verse des [[Walahfrid Strabo]] schmeichelten ihm, ebenso wie das Lobgedicht im [[Evangeliar]] aus dem [[Abtei Hautvillers|Kloster Hautvillers]] bei [[Épernay]], dem so genannten „[[Ebo-Evangeliar]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordische Mission ===&lt;br /&gt;
Ebo und Erzbischof Agobard von Lyon gehörten zu den führenden Köpfen der religiös aufgeladenen Reichseinheitspartei (ein Gott, eine Kirche, ein Reich) und zu denen, die Ludwig den Frommen dazu brachten, die christliche Mission nördlich der Reichsgrenzen wieder zu beleben. Die Zeit schien günstig. Der dänische [[Wikinger]]könig [[Gudfred]], ein mächtiger Gegner [[Karl der Große|Karls des Großen]], war 810 ermordet worden, sein Neffe und Nachfolger [[Hemming]] war bereits 812 gestorben, und um seine Nachfolge wurden erbitterte Erbfolgekriege geführt. Die Bekehrung der Dänen zum Christentum war für das [[Fränkisches Reich|Frankenreich]] von Interesse, da man mit einer Taufe des seit 812 mit den Söhnen Gudfreds um die Vorherrschaft in Dänemark kämpfenden [[Harald Klak]] diesem die Herrschaft dort zu sichern und sein [[Vasall]]enverhältnis zu Ludwig zu stärken hoffte. Um die Unterstützung Kaiser Ludwigs zu erhalten, war Harald Klak schon 814 dessen Lehnsmann in Friesland geworden. Ebos Einsatz für die nordische Mission war somit weniger auf Glaubenseifer als auf Ehrgeiz und vollem Einverständnis mit Ludwigs Reichspolitik begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erhalt des Missionsauftrags des Kaisers und der Zustimmung des [[Bußakt von Attigny|Reichstages zu Attigny]] 822, auf dem Ludwig seinen öffentlichen Bußakt ausgeführt hatte, reiste Ebo nach Rom, wo er 822 oder 823 mit einer [[Bulle (Urkunde)|Papstbulle]] von Papst [[Paschalis I. (Papst)|Paschalis I.]] den Missionsauftrag für den Norden erhielt, ohne dass das Missionsgebiet dabei näher umschrieben wurde. Damit wurde Ebo [[Vikar|Missionsvikar]] und [[Päpstlicher Legat|Missionslegat]] des Papstes nach dem Vorbild des [[Bonifatius]]. Der Papst schärfte Ebo auch ein, in allen Zweifelsfragen bei ihm rückzufragen, wie es schon für Bonifatius gegolten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 823 unternahm Ebo seine erste Missionsreise nach Dänemark, begleitet von den Bischöfen [[Halitgar von Cambrai]] und [[Willerich von Bremen]]. Als Stützpunkt und geistliche Bildungsstätte für die dänische Mission gründete er im heutigen [[Münsterdorf]] in [[Holstein]] am Ufer der [[Stör (Elbe)|Stör]] im Schutz der Wallburg [[Burg Esesfeld|Esseveldoburg]] (in oder bei dem späteren [[Itzehoe]]) ein kleines Bethaus, die „[[Cella Welana]]“ (oder Cella Wellana, auch Cella Welanao).&amp;lt;ref&amp;gt;Zwar bestand dies wohl nicht sehr lange, aber später entstanden dort das Münster zu Welna und aus dem dortigen [[Kaland]] schließlich das Münsterdorfische Konsistorium.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der nächsten drei Jahre, allerdings mit langen Unterbrechungen (bezeugt ist z. B. seine Anwesenheit auf dem Reichstag zu [[Compiègne]] im November 823), widmete sich Ebo, dessen Bestellung zum Legaten von Papst [[Eugen II.]] (824–827) erneuert worden war, bei langen Sommeraufenthalten der Missionsarbeit in Dänemark. Er gewann aber weder Harald Klak noch andere der dänischen Großen für das Christentum, und der erbitterte Erbkrieg zwischen Harald Klak und den Söhnen Gudfreds zwang ihn schließlich, seine missionarische Arbeit aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Position Harald Klaks, der seit 821 in einer unsicheren Ko-Regentschaft mit Gudreds Sohn [[Horik I.]] in Dänemark geherrscht hatte, war zunehmend schwächer geworden. Zwar hatte Ebo noch 825 ein neues Abkommen zwischen Harald und Horik vermittelt, aber dies war angesichts der tiefsitzenden Feindschaft der [[Antagonist (Literatur)|Antagonisten]] nur von kurzer Dauer. Die offensichtliche Parteinahme der Franken für Harald war nicht angetan, den Argwohn Horiks und der dem Christentum zumeist ablehnend gegenüberstehenden Bevölkerung zu besänftigen. 826 reiste Harald auf Einladung Kaiser Ludwigs nach [[Ingelheim am Rhein|Ingelheim]], wo er auf einer Reichsversammlung mit großem Gepränge in der dortigen [[Ingelheimer Kaiserpfalz|Kaiserpfalz]] empfangen wurde. Am 24. Juni ließ er sich mit seiner Frau und seinem Sohn [[Gottfried Haraldsson|Gottfried]] in ihrem Gefolge im [[Stift St. Alban vor Mainz|Stift St. Alban]] bei [[Mainz]] taufen. Ludwig selbst wurde Haralds Pate und belehnte ihn mit der Grafschaft [[Rüstringen]] im Nordosten Frieslands. Auf seiner Rückreise 827 begleitete Harald der bisherige Vorsteher der Klosterschule von [[Corvey]], [[Ansgar (Erzbischof)|Ansgar]], der die nordische Mission dort fortsetzen sollte. Harald wurde aber schon im gleichen Jahr endgültig aus Dänemark vertrieben; tatsächlich ist nicht einmal gesichert, ob er überhaupt dänischen Boden noch einmal betrat. Seine Taufe hatte weder die Ausbreitung des Christentums gesichert noch der Mission selbst genützt. Er musste sich mit den Hoheitsrechten in Friesland begnügen, wo er sich durch Raubzüge im Nordseebereich einen Namen machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dänische Mission wurde erst nach 831 durch Ansgar wieder aufgenommen. Vermutlich im November 831 war Ebo bei der Weihe Ansgars zum Erzbischof von [[Erzbistum Hamburg|Hamburg]] anwesend. Ansgar wurde der neue Legat Roms für die nordische Mission. Papst [[Gregor IV.]] hatte, als er Ansgar das [[Pallium]] überreichte, bestimmt, dass die Schwedenmission in Ebos Händen bleiben solle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörgen Bracker]]: &amp;#039;&amp;#039;Klosterburg und Wiksiedlung – Idealplan einer erzbischöflichen Residenz im 9. Jahrhundert?&amp;#039;&amp;#039; In: Margareta Gorschenek, Philipp Wiesehöfer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Mit Ansgar beginnt Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Katholische Akademie Hamburg, Hamburg 1986, S. 11–34, hier S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgemäß verständigten sich Ebo und Ansgar darauf, dass Ebos Neffe [[Gauzbert (Bischof)|Gauzbert]] unter Ebos Aufsicht die Missionstätigkeit in Schweden leiten sollte, während Ansgar die Dänenmission übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absetzung Ludwigs des Frommen ===&lt;br /&gt;
Die Jahre 831–833 brachten eine entscheidende Wende im Leben Ebos: aus dem Freund und Vertrauten Kaiser Ludwigs wurde ein erbitterter Feind, der bei der Entmachtung des Kaisers durch seine Söhne eine zentrale und unwürdige Rolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig hatte schon 817 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Ordinatio imperii]]&amp;#039;&amp;#039; die Erbfolge unter seinen drei Söhnen geordnet. Um die Einheit des Reiches zu wahren, sollte zwar jeder ein Teilkönigreich erhalten, aber doch innerhalb eines einzigen Großreiches unter dem zukünftigen Kaiser [[Lothar I. (Frankenreich)|Lothar]], dem ältesten der Söhne. Diese von den Großen des Reiches nahezu einhellig mitgetragene Regelung stieß er aber 829 zugunsten seines 823 aus seiner zweiten Ehe geborenen Sohnes [[Karl der Kahle|Karls des Kahlen]] um. Kaiserin [[Judith (Kaiserin)|Judith]] hatte schon bald nach der Geburt ihres Sohns Karl (am 13. Juni 823) einen Ring an Ebo in Dänemark übersandt und ihn gebeten, den jüngsten Kaisersohn niemals im Gebet zu vergessen. Ebos Position und Einfluss und sein entschiedenes Eintreten für die Reichseinheit ließen sie befürchten, dass er gegen ihre Pläne einer territorialen Ausstattung Karls und somit einer Änderung der &amp;#039;&amp;#039;Ordinatio imperii&amp;#039;&amp;#039; von 817 eintreten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat sprachen sich Ebo und andere Kirchenfürsten auf der Pariser Synode von 829 gegen Ludwigs neue Erbteilungspläne aus. Dennoch unterstützte Ebo die erste Empörung der drei älteren Kaisersöhne im Jahre 830 noch nicht. Erst 831 wurde er Parteigänger Lothars und seiner Brüder in deren Kampf gegen ihren Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei spielte die Einmischung des Papstes [[Gregor IV.]] (827–844) in den Erbstreit zugunsten Lothars sicherlich eine Rolle, wie auch Ebos Befürchtungen, dass mit der gefährdeten Reichseinheit, die der &amp;#039;&amp;#039;Ordinatio imperii&amp;#039;&amp;#039; von 817 zu Grunde lag und deren Aufrechterhaltung von den Empörern gefordert wurde, zugleich sein eigener Einfluss auf die Reichspolitik in Gefahr geraten würde. Als Vertreter der kirchlichen Herrschaftsansprüche, die sich gerade dank der Regierungsmaximen Ludwigs entfaltet hatten, wechselte Ebo in das Lager der Kaisergegner. Seine Verdrängung aus dem kaiserlichen Rat, die später auf schwere Verbrechen zurückgeführt wurde, mag ihn zusätzlich motiviert haben. Nur ein Versprechen Lothars, ihm die [[Abtei Saint-Vaast]] bei [[Arras]] zu schenken, dürfte nicht gereicht haben, ihn von der Seite Ludwigs weichen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit gnadenloser Härte und leidenschaftlicher Gehässigkeit leitete Ebo die kirchliche Versammlung, die am 13. November 833 im [[Saint-Médard (Soissons)|Kloster Saint-Médard]] bei (heute in) [[Soissons]] die kirchliche Sanktionierung des Absetzungsurteils brachte und die demütigende öffentliche Bußstrafe über seinen früheren Wohltäter verhängte. Als Abgesandte der von Lothar im Oktober in [[Compiègne]] abgehaltenen Reichsversammlung hielten Ebo und Erzbischof Agobard von Lyon dem Kaiser seine angeblichen Vergehungen vor, überreichten ihm ein „Sündenregister“, und zwangen ihn, ein vorher aufgesetztes Schuldbekenntnis zu verlesen, seine Waffen abzulegen, ein Büßergewand anzuziehen, der Welt zu entsagen und sich des Throns unwürdig zu erklären. Die Kaiserin Judith wurde nach [[Tortona]] in Italien verbannt, ihr Sohn Karl der Kahle in strenge Haft ins [[Abtei Prüm|Kloster Prüm]] überführt. Zur Belohnung erhielt Ebo von Lothar die reiche Abtei Saint-Vaast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absetzung und Gefangenschaft ===&lt;br /&gt;
Der nach der Entmachtung des Kaisers einsetzende Kampf der Söhne um das Reich brachte einen erneuten Umschwung. Ludwig der Deutsche und [[Pippin I. (Aquitanien)|Pippin von Aquitanien]] verbündeten sich gegen ihren Bruder Lothar und erzwangen die Freilassung ihres Vaters, der am 1. März 834 in St. Denis wieder als Kaiser eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebo war nicht unter denen, die in St. Denis um Verzeihung für ihren Abfall baten. Er war, schwer an [[Gicht]] leidend, in das [[Verzy#Geschichte|Kloster Saint-Basle]] bei Reims geflüchtet, von da per Schiff auf der [[Marne (Fluss)|Marne]] nach Paris geflohen und hatte sich dort in der [[Klause (Religion)|Klause]] eines Mönches versteckt. Kaiser Ludwig ließ ihn durch die Bischöfe [[Rothad II. von Soissons|Rothad (Rothard) II.]] von [[Soissons]] und [[Erchanrad II. (Paris)|Erchanrad von Paris]] gefangen nehmen und in das [[Kloster Fulda]] in Gewahrsam bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebo machte eine neue Kehrtwendung. Auf dem Reichstag in [[Thionville|Diedenhofen]] am 2. Februar 835 bekundete er, in Gegenwart des Kaisers und von 43 Bischöfen, in feierlicher Form die Ungesetzlichkeit der Geschehnisse von 833. Am 28. Februar 835 beteiligte er sich an der erneuten [[Krönung]] Ludwigs in der [[Kathedrale von Metz]] und bezichtigte sich selbst öffentlich und von der Kanzel herab des Irrtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon vier Tage später, am 4. März 835, trat Ludwig vor der von Erzbischof [[Drogo von Metz]] geleiteten Synode in Diedenhofen als Ankläger Ebos auf. Ebo habe ihm Verbrechen zur Last gelegt, die er niemals zugestanden, geschweige denn begangen habe; er habe ihn deretwegen vom Thron gestoßen und aus der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen; und er habe in Metz selbst gestanden, dass seine Handlungsweise in Soissons kirchlichem Recht widerspräche. Ebos Selbstverteidigung – er verwies auf die anderen Bischöfe, die ebenso schuldig seien wie er – war sowohl würdelos als auch erfolglos. In Diedenhofen und Metz war er, um Ludwigs Rache zu entgehen, in seiner Selbstanklage zu weit gegangen. Als er nun sah, dass er sich nicht retten konnte, sollte die Strafe auch andere treffen. Auf sein Bitten stimmte die Versammlung lediglich zu, dass nur Geistliche über ihn urteilen sollten. Auf Grund der Entscheidung dreier von ihm erwählter Richter, des Erzbischofs Aiulf (Heiliger Août) von [[Erzbistum Bourges|Bourges]] und der Bischöfe Modoin von [[Autun]] und [[Badurad]] von [[Erzbistum Paderborn|Paderborn]], bekannte sich Ebo in einem von ihm unterzeichneten Schriftstück seines Amtes für unwürdig und einverstanden mit der Wahl seines Nachfolgers. Nach mündlicher Wiederholung dieser Erklärung vor Erzbischof Nothon (Noto) von [[Erzbistum Arles|Arles]] und den Bischöfen Theoderich (Dietrich) von [[Liste der Bischöfe von Cambrai|Cambrai]] und Fichard von [[Liste der Bischöfe von Tournai|Tournai]] und [[Noyon]] verkündeten die Synode einstimmig Ebos Absetzung. Die [[Administrator (Katholische Kirche)|Administration]] des Erzstifts Reims wurde dem Abt [[Fulko (Saint Rémi)|Fulko]] von [[Abtei Saint Rémi (Reims)|St. Rémi]] in Reims übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebo wurde dem [[Kloster Fulda]] zu strenger Haft übergeben&amp;lt;ref&amp;gt;In der Sekundärliteratur heißt es z. T., er sei später, mit verschärften Haftbedingungen, zunächst dem Bischof Fréculf von Lisieux und schließlich dem Abt Boso von Fleury übergeben worden.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Umsonst wandte sich Abt [[Rabanus Maurus|Hraban]] von Fulda durch Vermittlung des Abtes [[Markward von Prüm|Markward]] von [[Abtei Prüm|Prüm]] an Karl den Kahlen, an Kaiserin Judith und an den Halbbruder Ludwigs, Erzbischof [[Drogo von Metz]]. Erst nach Ludwigs Tod am 20. Juni 840 erlangte Ebo wieder die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederkehr und erneute Absetzung ===&lt;br /&gt;
Ebo stellte sich sofort dem aus Italien herbeieilenden [[Lothar I. (Frankenreich)|Lothar I.]] zur Verfügung, mit dem er in [[Worms]] zusammentraf. (Manche Quellen besagen, dass er sofort nach des alten Kaisers Tod heimlich aus dem Kloster Fulda geflohen sei, andere, dass er mit Abt [[Boso von Fleury|Boso]] von [[Fleury (Abtei)|Fleury]] nach Worms gereist sei.) Er wurde mit der Wiedereinsetzung in die erzbischöfliche Würde belohnt, die eine Versammlung von Lothar ergebenen Bischöfen in [[Ingelheim am Rhein|Ingelheim]] Ende August 840 in aller Form verkündete. Am 6. Dezember 840 zog Ebo in Gegenwart Lothars in Reims ein. Mit der [[Weihesakrament|Weihe]] mehrerer [[Geistlicher]] betonte er, dass er nur seine Restitution, nicht aber seine Absetzung von 835 als einen nach [[Kanonisches Recht|kanonischem Recht]] gültigen Akt betrachtete. Drei während seiner Abwesenheit geweihte [[Suffraganbischof#Römisch-katholische Kirche|Suffraganbischöfe]] ersuchten nachträglich bei ihm um ihre Bestätigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konnte sich aber kaum ein Jahr in Reims behaupten. Bald nach Lothars Niederlage in der [[Schlacht von Fontenoy (841)|Schlacht von Fontenoy]] am 25. Juni 841 vertrieb ihn Karl der Kahle aus Reims. Die Verwaltung des Erzstifts wurde zunächst wieder an den Abt Fulko von St. Rémi und dann an Bischof Nothon von Arles übertragen. Beim Friedensschluss der Brüder im [[Vertrag von Verdun]] 843 erhielt Ebo keine nennenswerte Unterstützung durch Lothar und musste sich mit den Abteien [[Kloster Stablo|Stablo]] in Belgien und [[Abtei Bobbio|Bobbio]] in Italien begnügen, mit denen ihn Lothar ausstattete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebos Ehrgeiz blieb ungebrochen. Im Einverständnis mit Kaiser Lothar, der ihn zu mehreren Gesandtschaften verwandte und dem die erneute Überweisung des Reimser Erzbistums an einen Anhänger wie Ebo vorteilhaft erscheinen musste, forderte er im Juni 844 in Rom von Papst [[Sergius II.]] (844–847) die Rekonziliation und als ihr äußeres Zeichen das [[Pallium]]. Sergius lehnte ab und gestand ihm nur die [[Kommunion#Römisch-katholisches Verständnis|Laienkommunion]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 845 wurde [[Hinkmar von Reims|Hinkmar]], ein Parteigänger und enger Berater Karls des Kahlen, auf der Synode von [[Beauvais]] zum Erzbischof von Reims ernannt, und die [[Sedisvakanz]] des Erzbistums war damit beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bistum Hildesheim ===&lt;br /&gt;
Kurz darauf fiel Ebo auch bei Lothar in Ungnade, weil er sich mit Verweis auf sein Alter weigerte, als kaiserlicher Gesandter nach [[Konstantinopel]] zu gehen. Er verlor seine beiden Abteien und eine von ihm gekaufte Besitzung in Italien. Diesmal fand er Zuflucht bei König [[Ludwig der Deutsche|Ludwig dem Deutschen]]. 844 oder 845 wurde er zum Bischof von [[Bistum Hildesheim|Hildesheim]] ernannt, vielleicht auf Fürsprache Ansgars von Bremen und Hrabans von Fulda, und wohl mit stillschweigendem Einverständnis des Papsts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebo, immer dort Anschluss suchend, wo sich Aussicht auf persönlichen Vorteil bot, gab die Hoffnung, noch einmal nach Reims zurückzukehren, nie auf. Im Einvernehmen mit Ludwig dem Deutschen nahm Lothar, trotz des vorangegangenen Zerwürfnisses, Ebos Ansprüche wieder auf, um dadurch Karl den Kahlen in Verlegenheit zu bringen. Ebo war längst nur noch eine Art Schachfigur im Spiel der brüderlichen Rivalen. Papst Sergius II. genehmigte die Einberufung einer Synode nach Trier im Sommer 846, die die Rechtmäßigkeit der Wahl Hinkmars zum Erzbischof von Reims untersuchen sollte. Sie blieb ohne Ergebnis, denn Ebo wollte sich dem unter westfränkischem Einfluss stehenden Gericht und der Aufforderung, persönlich zu erscheinen oder bevollmächtigte Vertreter zu entsenden, nicht fügen. Ebenso verweigerte er ein Erscheinen auf der Synode in Paris gegen Ende 846, die ihm das Betreten des Reimser Sprengels und jegliche Verbindung mit dessen Angehörigen untersagte, bis er sich rechtsförmlich gestellt und sein endgültiges Urteil empfangen habe. Spätere Gesuche an den Papst fanden kein Gehör mehr, und eine Reise ins [[Westfrankenreich]] war vergeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftstellerische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Ebos schriftstellerische Tätigkeit diente der Rechtfertigung und Selbstverherrlichung, wie insbesondere die zwei Ausgaben seiner Verteidigungsschrift, des sog. &amp;#039;&amp;#039;Apologeticum Ebonis&amp;#039;&amp;#039;, belegen. Beide suchten seine Absetzung im Jahre 835 als ungesetzlich und die Restitution von 840 als rechtmäßig hinzustellen. Sein Schuldbekenntnis von Diedenhofen habe er nur abgegeben, um dem äußeren Druck zu entgehen, nicht um die eigene Rettung zu erwirken. Kein Vergehen sei darin ausdrücklich genannt, um dessentwillen er hätte abgesetzt werden dürfen. Die zweite Ausgabe, wahrscheinlich 842 oder 843 veröffentlicht, verbindet den Ton gekränkter Unschuld mit dem der demütigen Ergebung in ein angeblich unverdientes Schicksal.&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde XXV, 1900, S. 364 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebo scheute sich darin auch nicht, offensichtliche Fälschungen zu verbreiten. In Lothars Wiedereinsetzungsurkunde von 840 schaltete er eigene Zutaten ein, und das Dokument, das der Freude der Reimser Suffraganbischöfe über seine Rückkehr Ausdruck geben soll, war sein Machwerk. Das Gleiche gilt für eine angebliche Urkunde Gregors IV., die die Absetzung von 835 für unzulänglich erklärt und Ebos erzbischöfliche Würde im vollen Umfang wieder herstellt, andererseits aber auch bezeugen will, dass der Papst Ebos Rückkehr nach Reims wohl für wünschenswert, aber momentan für gefahrvoll halte und deshalb sein Wirken in einem anderen Sprengel gestatte.&amp;lt;ref&amp;gt;MGH Epistolae V, 1899, S. 82 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kein Zweifel, dass damit Ebos Versetzung nach Hildesheim nachträglich gerechtfertigt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebo ist jedoch wohl nicht, wie lange vermutet wurde, der Urheber der [[Pseudoisidor|Pseudoisidorischen Dekretalen]]. Dies wurde schon 1904 von [[Albert Werminghoff]] bezweifelt.&amp;lt;ref&amp;gt;„&amp;#039;&amp;#039;Ihre Heimat ist aller Wahrscheinlichkeit nach der Sprengel von Reims; ob Ebo sie angefertigt oder ihre Ausarbeitung nur angeregt hat oder endlich ob sie aus dem Kreise seiner Anhänger, der von ihm geweihten und von Hinkmar bekämpften Geistlichen hervorgegangen ist, wird wohl kaum mit einer jedwede andere Möglichkeit ausschließenden Sicherheit entschieden werden können.&amp;#039;&amp;#039;“ So A. Werminghoff im Artikel „Ebo“ ab Seite 242: {{ADB|48|242|248|Ebbo|Albert Werminghoff|ADB:Ebbo}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktuelle Forschungsergebnisse des Kölner Mediävisten [[Klaus Zechiel-Eckes]] lassen den Pseudoisidor-Fälscher vielmehr in der [[Abtei Corbie]] bzw. im Umkreis ihres Abtes [[Paschasius Radbertus]] vermuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Zechiel-Eckes: &amp;#039;&amp;#039;Auf Pseudoisidors Spur. Oder: Versuch, einen dichten Schleier zu lüften&amp;#039;&amp;#039;, in: Wilfried Hartmann - Gerhard Schmitz (Hrsgg.): &amp;#039;&amp;#039;Fortschritt durch Fälschungen? Ursprung, Gestalt und Wirkungen der pseudoisidorischen Fälschungen&amp;#039;&amp;#039; (MGH Studien und Texte 31) Hannover 2002, S. 1–28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Ebo starb am 20. März 851. Sein Nachfolger in Hildesheim, der später heiliggesprochene [[Altfrid]], hob die von Ebo erteilten Weihen als ungültig auf. In Reims behauptete sich sein Feind Hinkmar im langwierigen Streit, der erst 867 endgültig beigelegt wurde, über die Rechtmäßigkeit der durch Ebo 840 und 841 vollzogenen Ordinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter R. McKeon: &amp;#039;&amp;#039;Archbishop Ebbo of Reims (816–835). A Study in the Carolingian Empire and Church&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Church History.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 4, Dezember 1974, S. 437–447&lt;br /&gt;
* Celia Chazelle: &amp;#039;&amp;#039;Archbishops Ebo and Hincmar of Reims and the Utrecht Psalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Speculum (Zeitschrift)|Speculum]]&amp;#039;&amp;#039; 72,4 (1997) S. 1055–1077&lt;br /&gt;
* [[Karl Hampe (Historiker)|Karl Hampe]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Streite Hincmars von Reims mit seinem Vorgänger Ebo und dessen Anhängern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde&amp;#039;&amp;#039; 23 (1898), S. 180–195.&lt;br /&gt;
* {{ADB|48|242|248|Ebbo|[[Albert Werminghoff]]|ADB:Ebbo}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|268|269|Eb(b)o|[[Wilhelm Berges]]|100940269}}&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Heidrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Ebo von Reims.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;, 9 (1982) S. 247–249.&lt;br /&gt;
* [[Hans Goetting]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Hildesheim: Teil 3: Die Hildesheimer Bischöfe von 815 bis 1221 (1227)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germania sacra. Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Bd. 20). de Gruyter, Berlin u. a. 1984, S. 56–83, ISBN 3-11-010004-5 ([[doi:10.26015/adwdocs-91|Digitalisat]]).&lt;br /&gt;
* {{RE3|5|129|130|Ebo, Erzbischof von Reims und Bischof von Hildesheim|A. Werner}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613191957/http://www.bautz.de/bbkl/e/ebo_v_r.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]] |artikel=EBO (Ebbo) von Reims|band=1|spalten=1447-1449}}&lt;br /&gt;
* [[Matthias Schrör]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Fall des Erzbischofs Ebo von Reims.&amp;#039;&amp;#039; In:  [[Alheydis Plassmann]], [[Matthias Becher]]: &amp;#039;&amp;#039;Streit am Hof im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Super alta perennis. Studien zur Wirkung der Klassischen Antike.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11). V &amp;amp; R Unipress – Bonn University Press, Göttingen 2011, ISBN 978-3-89971-884-3, S. 203–221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ebo Gospels|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|100940269|Ebbo}}&lt;br /&gt;
* {{Germania Sacra|gnd=100940269|linktext=Ebo}}&lt;br /&gt;
* [https://www.newadvent.org/cathen/05241a.htm Ebbo, bei New Advent, Catholic Encyclopedia]&lt;br /&gt;
* [[s:en:Catholic Encyclopedia (1913)/Hincmar (1)|Hinkmar, bei Catholic Encyclopedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi|VORGÄNGER=[[Wulfar von Reims|Wulfar/Wulfaire]]|NACHFOLGER=[[Hinkmar von Reims|Hinkmar]]|AMT=[[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Reims|Erzbischof von Reims]]|ZEIT=816–835&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Rembert von Hildesheim|Rembert]]|NACHFOLGER2=[[Altfrid]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Hildesheim|Bischof von Hildesheim]]|ZEIT2=845–851}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100940269|LCCN=nr98025714|VIAF=47118966}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebo Von Reims}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Reims]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Stablo-Malmedy)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altsachse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ebo von Reims&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ebbo von Reims&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Reims&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 778&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 851&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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