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	<title>Ebnit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebnit&amp;diff=411231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-14T13:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
 | Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
 | Bundesland              = Vorarlberg&lt;br /&gt;
 | NUTS                    = AT342&lt;br /&gt;
 | Bezirk                  = Dornbirn&lt;br /&gt;
 | Kfz                     = Do&lt;br /&gt;
 | Gerichtsbezirk          = Dornbirn&lt;br /&gt;
 | Gemeinde                = [[Dornbirn]]&lt;br /&gt;
 | Gemeindekennzahl        = 80301&lt;br /&gt;
 | Katastralgemeinde       = Ebnit I, Ebnit II&lt;br /&gt;
 | Kommunale Einheit       = &lt;br /&gt;
 | Kommunale Einheit-Bez   = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
 | Zählsprengel            = Ebnit&lt;br /&gt;
 | ZS-Kennziffer           = 030&lt;br /&gt;
 | Breitengrad             = 47/21/0.2/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad              = 9/44/46.62/E&lt;br /&gt;
 | Höhe                    = 1075&lt;br /&gt;
 | Dim                     = &lt;br /&gt;
 | Fläche                  = 21.63&lt;br /&gt;
 | Einwohner               = 130&lt;br /&gt;
 | Stand                   = 2016-01-01&lt;br /&gt;
 | Gebäude                 = 148&lt;br /&gt;
 | Adr-Stand               = 2001-05-15&lt;br /&gt;
 | PLZ                     = 6850&lt;br /&gt;
 | PLZ-Ort                 = [[Dornbirn]]&lt;br /&gt;
 | Vorwahl                 = 5576&lt;br /&gt;
 | Vorwahl-Ort             = [[Hohenems]]&lt;br /&gt;
 | Bild1                   = EbnitKircheKlara.JPG&lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung1       = Kirchdorf mit Kirche, Beständerhaus und Blick auf die Große Klara&lt;br /&gt;
 | Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebnit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Ebnet&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein Bergdorf im Gemeindegebiet der [[Dornbirn|Stadt Dornbirn]] in [[Vorarlberg]] ([[Österreich]]). Geographisch liegt es im [[Ebniter Tal]]. Das kleine Dorf im gebirgigen Süden Dornbirns ist ein Luftkurort und zählt wie beispielsweise auch [[Lech (Vorarlberg)|Lech]], [[Damüls]] oder [[Mittelberg (Vorarlberg)|Mittelberg]] zu den Vorarlberger [[Walser]]dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ebnit liegt in den [[Schuttannenberge]]n oberhalb des Vorarlberger [[Rhein]]tals auf einer Höhe von {{Höhe|1075|AT|link=true}} im schwer zugänglichen Tal der [[Dornbirner Ach|Ebniterach]] auf einer Freifläche am rechtsseitigen Hang des Tals. Inmitten der Gebirgslandschaft des zu den westlichsten Ausläufern der [[Ostalpen]] zählenden [[Bregenzerwaldgebirge]]s gelegen war die Ortschaft durch ihre geografische Lage über Jahrhunderte nur schwer zugänglich. Heute bildet insbesondere die abgeschiedene Lage Ebnits inmitten der Dornbirner Bergwelt eine gute Ausgangsposition für Wanderungen im Gebiet des Freschenstocks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl von Ebnit betrug 111 Personen (Hauptwohnsitze) bei der letzten Volkszählung im Jahr 2011. Neben diesen ganzjährigen Bewohnern gibt es aber auch einige Personen, die in Ebnit einen Ferien- oder Zweitwohnsitz haben und diesen insbesondere in den Sommermonaten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenbilanz ===&lt;br /&gt;
Ebnit erstreckt sich über eine Fläche von rund 22&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer]]n (2163&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]), was ca. 18&amp;amp;nbsp;Prozent des Dornbirner Gemeindegebiets ausmacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flächenbilanz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dornbirn.at/leben-in-dornbirn/dornbirn-portrait/daten-und-fakten/ Daten und Fakten] im Webauftritt der Stadt Dornbirn.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fläche verteilt sich auf zwei unverbundene [[Katastralgemeinde]]n, wobei sich in Ersterer das Bergdorf befindet und &amp;#039;&amp;#039;Ebnit&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich die alpine Region im äußersten Süden des Dornbirner Gemeindegebiets um den [[Hoher Freschen|Hohen Freschen]] umfasst.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Code !! Fläche !! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ebnit I &lt;br /&gt;
| 92002 &lt;br /&gt;
| 1.159,09 ha&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Katastralgemeinde Ebnit I.png|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ebnit II &lt;br /&gt;
| 92003 &lt;br /&gt;
| 1.003,50 ha&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Katastralgemeinde Ebnit II.png|150px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Spätmittelalter waren die Menschen aus dem Schweizer [[Kanton Wallis]] wegen Armut gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und sich neue Lebensräume zu suchen. In etlichen Alpentälern wurden ihnen abgelegene, unwegige und unerschlossene Täler zur Rodung und Besiedelung zur Verfügung gestellt. Die [[Walser]] galten als freie Menschen (also keine [[Leibeigene]]n). Aus dem Jahre 1351 ist durch eine Urkunde mit der erstmaligen Erwähnung von „Ebenot“ die Begründung der Walser-Niederlassung in Ebnit dokumentiert. Der Ortsname deutet [[Etymologie|etymologisch]] höchstwahrscheinlich auf eine ebene Fläche in bergigem Gelände hin, wie dies auch bei anderen, ähnlichen Ortsnamen bereits nachgewiesen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kalb: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen in Dornbirn.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stadtarchiv Dornbirn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dornbirner Schriften – Beiträge zur Stadtkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 41. Dornbirn 2012, ISBN 978-3-901900-33-4, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Streit darüber, ob Ebniter, die in das Tal nach [[Dornbirn]] abgewandert waren, nun als Leibeigene zu gelten haben oder nicht, setzte 1539 den Walserfreiheiten ein Ende, und die Ebniter wurden zu Leibeigenen des [[Herren von Ems|Grafen von Hohenems]] erklärt. Im Jahr 1806 erlangte Ebnit den Status einer eigenen Gemeinde und damit die Loslösung von der Reichsgrafschaft Hohenems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 schloss die damals eigenständige [[Gemeinde]] Ebnit mit der Stadt Dornbirn einen Vertrag über den Bau der [[Ebniterstraße]] von Dornbirn nach Ebnit ab. 1927 wurde die Straße, die durch das wildromantische Tal der [[Dornbirner Ach|Ebniterache]], vorbei an der [[Rappenlochschlucht]] führt, fertiggestellt. Im selben Jahr kam es zu einer schweren Brandkatastrophe, bei der Kirche, Schule und Pfarrhaus zerstört wurden. Aufgrund dieser Katastrophe und des teuren Straßenbaues kam die Gemeinde in schwere finanzielle Nöte und konnte ihren Zahlungen nicht mehr nachkommen. Dies führt dazu, dass Ebnit im Jahr 1932 in die Stadt Dornbirn [[Eingemeindung|eingemeindet]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres, wesentliches Ereignis für das Dorf war der Einsturz der Rappenlochbrücke, die die Ebniter Ache in 70&amp;amp;nbsp;Meter Höhe überspannte, im Mai 2011. Personen kamen damals nicht zu Schaden. Ursache waren [[Felssturz|Felsbewegungen]] unter dem südöstlichen Widerlager. Bis zur Errichtung einer Behelfsbrücke, die 44&amp;amp;nbsp;Tage später freigegeben wurde, war das Ebnit daher nur über Forststraßen anzufahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/rheintal/rappenlochbruecke-ist-wieder-offen-ld.253258 |titel=Rappenlochbrücke ist wieder offen |werk=tagblatt.ch |datum=2011-06-27 |abruf=2026-04-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 18. auf den 19. März 2020 ging ein 10.000&amp;amp;nbsp;m³ großer, erneuter Felssturz unterhalb der Behelfsbrücke nieder. Diese blieb aufgrund ihrer tief in den Fels hineinreichenden Verankerung zwar stehen, wurde aber wegen der Felsausbrüche direkt unter ihr labil und gesperrt. Daher wurden grundsätzlich überarbeitete Planungen der Trassierung zur Erschließung des Ebnits per Straße notwendig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=vorarlberg ORF at red |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3039962/ |titel=Erneuter Felssturz in der Rappenlochschlucht |datum=2020-03-19 |abruf=2020-03-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztlich wurde die Rappenlochbrücke doch am alten Platz vollständig neu gebaut, aufwendig im Fels verankert und im Juni 2023 für die Öffentlichkeit freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=vorarlberg ORF at red |url=https://vorarlberg.orf.at/stories/3212041/ |titel=Neue Rappenlochbrücke eröffnet |datum=2023-06-16 |abruf=2023-10-20 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtliche Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hl Maria Magdalena, Ebnit Panorama.jpg|mini|Das Kirchdorf von Ebnit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebnit verfügt aufgrund seiner abgeschiedenen Lage und der geringen Einwohnerzahl seit dem Jahr 2014 über keine eigenständige [[Bildungssystem in Österreich#Volksschule|Volksschule]] mehr. Bis dahin war die Ebniter Volksschule die kleinste Schule Vorarlbergs gewesen, mit zeitweise nur vier Schülern und einer Lehrerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Matt: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2014/07/01/vier-schueler-haben-nicht-gereicht.vn Vier Schüler haben nicht gereicht]&amp;#039;&amp;#039;. Artikel in den [[Vorarlberger Nachrichten]] vom 2. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben existiert in Ebnit ein Feuerwehrhaus der [[Freiwillige Feuerwehr Dornbirn|Freiwilligen Feuerwehr Dornbirn]], die im Dorf eine [[Gruppe (Feuerwehr)|Löschgruppe]] unterhält. Die medizinische Versorgung wird von ausgebildeten „[[Helfer vor Ort|First Respondern]]“, also Privatpersonen mit basismedizinischer Grundausbildung, sichergestellt. Seit dem Jahr 2009 verfügt die kleine Bergortschaft auch über eine eigene, vollautomatisierte und fernüberwachte [[Kläranlage|Abwasserreinigungsanlage]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://vbgv1.orf.at/stories/396912 Jetzt wird geklärt: Neue Anlage eröffnet]&amp;#039;&amp;#039;. Artikel des ORF Vorarlberg vom 16. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter gibt es mit dem Heumöserlift, der zur Dornbirner Seilbahngesellschaft gehört, einen Schlepplift für Schifahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Dornbirner Stadtgebiet ist Ebnit mittels der in den 1920er-Jahren gebauten [[Ebniterstraße]] verbunden. Diese ist sowohl im Individualverkehr als auch mit einem regelmäßig verkehrenden [[Landbus Unterland|Landbus]] der Linie 177 befahrbar. Auf diesem Wege ist Ebnit innerhalb von 48 Minuten Fahrzeit im Rahmen des öffentlichen Verkehrs an den [[Bahnhof Dornbirn]] angebunden. Neben Dornbirn ist Ebnit auch mit der Stadt Hohenems über [[Reute (Gemeinde Hohenems)|Emsreute]] verbunden, diese Verbindung ist jedoch nicht allgemeinverkehrstauglich ausgebaut und daher nur in Notfällen benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine katholische Pfarrkirche im Dorfzentrum von Ebnit trägt den Namen [[Pfarrkirche Ebnit|Pfarrkirche Hl.&amp;amp;nbsp;Maria Magdalena]]. In Ebnit stand an dieser Stelle von circa 1351 bis 1377 ein Kloster der [[Augustiner-Eremiten]]. Nach einem Brand 1508 erfolgte 1515 ein Neubau. 1927 zerstörte erneut ein Brand das Pfarrgebäude. 1928/29 erfolgte der Neubau nach Plänen von [[Alfons Fritz (Architekt)|Alfons Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eisenhaltige Heilquelle, welche um die Wende des 19./20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts fleißig genutzt wurde (es sollen täglich bis zu 50 Kurgäste gekommen sein um das Wasser zu trinken) ist seit langem nicht mehr in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Vallaster]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Vorarlberger Heilbäderbuch.&amp;#039;&amp;#039; Dornbirn 1984, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebnit02051.JPG|mini|Sportheim Ebnit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Ort ruhig mitten in den Bergen liegt, gibt es hier kaum Tourismus. Es gibt lediglich zwei Gasthöfe (mit Fremdenzimmern), ein Feriendorf der [[Kolpingwerk|Kolping-Familie]], ein Sportheim sowie einige wenige Privatvermieter. Ebnit ist Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist der Weg an den [[Hoher Freschen|Hohen Freschen]], der allerdings [[Trittsicherheit]] voraussetzt, da der Weg über den steilen Binnelgrat führt. Über dem Bergdorf selbst ragen die beiden Bergspitzen Große und Kleine Klara auf.&amp;lt;br /&amp;gt;Wildromantisch sind auch diverse Wege, die in die nahegelegenen Wälder führen. Von der Niedere führt ein Wanderweg in das nahegelegene Dorf [[Kehlegg]] (ebenfalls Gemeinde Dornbirn). Sehr beliebt sind auch die Wege in die nahe gelegenen Schluchten, wie beispielsweise die [[Rappenlochschlucht]] oder die [[Alplochschlucht]]. Von hier aus ist es auch möglich, den Hausberg Dornbirns, den [[Karren (Berg)|Karren]], zu besteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Wohlgenannt: &amp;#039;&amp;#039;Das Ebniter Dorfbuch&amp;#039;&amp;#039;. Dornbirn, 2003.&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Dornbirn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre Walsersiedlung Ebnit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dornbirner Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Dornbirn 2001, ISBN 3-901900-09-8&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft Ebnit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ebnit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dornbirner Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft Nr. 1). Dornbirn 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ebnit}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ebnit.at/ Seite über Ebnit]&lt;br /&gt;
* [https://www.dornbirn.at/ Offizielle Seite der Stadt Dornbirn]&lt;br /&gt;
* [https://www.kolping-ebnit.at/ Kolping Feriendorf Ebnit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Dornbirn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dornbirn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Vorarlberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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