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	<title>Ebinger von der Burg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T00:40:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebinger_von_der_Burg&amp;diff=966649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-19T09:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebinger von der Burg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) gehörten zu den ältesten Familien in [[Schwaben]]. Ihr gleichnamiger Stammsitz [[Ebingen]] (heute Stadtteil von [[Albstadt]] im baden-württembergischen [[Zollernalbkreis]]) kommt schon in Urkunden aus dem Jahr 793 vor. Das Geschlecht der Ebinger gehörte zum schwäbischen [[Uradel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelswappen.jpg|mini|Wappen der Ebinger von der Burg]]&lt;br /&gt;
Als erster bekannter Ahnherr der Ebinger scheint in einer Stammtafel ein Henricus de Ebingen (* 1138) auf, der sich unter den bis zum Jahre 1138 verzeichneten ältesten Stiftern des [[Kloster Zwiefalten|Klosters Zwiefalten]] findet, indem er ein Gut zu Romanisbach – das spätere [[Rommelsbach]] (?) im [[Landkreis]] [[Tübingen]] – diesem Kloster schenkte. Anno 1304 bestätigt Graf Eberhard [[Grafen von Nellenburg|von Nellenburg]] eine von Johann Friedrich und Burkhard von Ebingen dem [[Reichsabtei Salem|Stift Salem]] gemachte Schenkung für einen „[[Jahrzeit|Jahrtag]]“ ihres Vaters Henricus de Ebingen (* 1278). Hans der Ebinger, Bürger zu [[Mengen]] 1366. Hans de Ebingen verkauft 1497 sein Gut Mommenwinkel bei [[Ravensburg]] an diese Stadt. 1549 wird Eitel Hanns de Ebingen, Landvogt der [[Grafschaft Heiligenberg]], von dem Grafen Friedrich [[Fürstenhaus Fürstenberg|von Fürstenberg]] mit dem Hofgute „Burg zu Limpach auf dem Homberg“ bei [[Heiligenberg (Bodenseekreis)|Heiligenberg]] belehnt. Seitdem nennt sich das Geschlecht Ebinger von der Burg. Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian II.]] erteilt ihnen im Jahr 1572 mit diesem Prädikat die [[Reichsritterschaft|Reichsritterwürde]]. Andreas Ebinger († 1568) war gräflich fürstenbergscher Sekretär und Landschreiber in Heiligenberg. Nachkommen der Ebinger machten im 14. und 15. Jahrhundert, unter anderen, Töchter der angesehenen Adelsfamilien derer [[Grafen von Lupfen|von Lupfen]], [[Jungingen|von Jungingen]], [[Ruine Hertenstein|von Hertenstein]], [[Heudorf (Adelsgeschlecht)|von Heudorf]] oder [[Reischach (Adelsgeschlecht)|von Reischach]] zu ihren Ehefrauen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebing`sches Petschaft (1) 18.Jhd.JPG|mini|links|Ebing’sches [[Petschaft]] (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebinger von der Burg erwarben bedeutenden Grundbesitz im [[Hegau]] und dem benachbarten [[Geschichte des Kantons Thurgau|Thurgau]], so 1659 den [[Freisitz]] [[Schloss Bachtobel|Bachtobel]] am Südhang des Ottenbergs bei [[Weinfelden]] (bis 1784). Als Inhaber mehrerer [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbarer]] Herrschaften in der [[Schwäbischer Ritterkreis|Reichsritterschaft]] des [[Ritterkanton Hegau-Allgäu-Bodensee|Kantons Hegau]] standen sie als Ritterräte in hohem Ansehen. Von 1619 bis 1785 hatte das Geschlecht der Ebinger von der Burg die Herrschaft von [[Schloss Schlatt unter Krähen]] inne. Im Jahr 1671 erwarben sie die im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1639) von bayerischen Truppen zerstörte und heute nur mehr als Ruine erhaltene [[Burg Neuhewen]]. Ab dem Jahre 1672 bis 1780 waren sie auch Grundherren von [[Steißlingen]]. Ende des 17. Jahrhunderts (1698) bis 1731 waren die Ebinger auch Grundherren von [[Mühlingen]]. In jener Zeit stand das Geschlecht in seiner höchsten Blüte, es war mit den angesehensten Geschlechtern (etwa derer von [[Freyberg (Adelsgeschlecht)|Freyberg]], von [[Rosenberg (Herrschaft)|Rosenberg]], von [[Roggenbach (Adelsgeschlecht)|Roggenbach]]) in Schwaben familiär verbunden. Familienmitglieder zeichneten sich durch reiche Schenkungen und Stiftungen an Kirchen und Klöster aus, viele widmeten sich dem Dienst in der Kirche und manche bekleideten höhere Kirchenämter (Johann Baptist Ebinger von der Burg, * 1739, [[Malteserritter]] und Domherr in [[Konstanz]], Johann Franz Philipp Ebinger von der Burg, * 1746, Domherr zu [[Kempten]]). Mit dem Tod von Conrad [[Freiherr]] Ebinger von der Burg (* 1747, † 1808), verehelicht mit Maria Anna, geborene Freiin von [[Hornstein (Adelsgeschlecht)|Hornstein]] - [[Burg Göffingen (Die alte Schlossmauer)|Göffingen]] (* 1759, † 1819), starb das Geschlecht mangels männlicher Nachfahren aus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Églomisé.jpg|mini|[[Églomisé]]: Conrad Ebinger von der Burg mit Familie (Ende 18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
Seine ältere Tochter Maria Anna Ebinger von der Burg (* 1771) verehelichte sich 1795 mit [[Joseph von Laßberg]]. Seine jüngere Tochter Maria Fridolina [[Freiin]] Ebinger von der Burg (* 1786) ehelichte (nach dessen gleichzeitiger [[Adoption]] durch Conrad Ebinger von der Burg) 1806 Friedrich Franz Freiherr von [[Krafft von Festenberg|Krafft]] genannt von [[Krafft von Festenberg|Festenberg]] auf Frohnberg (*&amp;amp;nbsp;1784 zu [[Stockach]], †&amp;amp;nbsp;1813 zu [[Immendingen]]), Grundherr zu [[Schloss Zizenhausen|Zizenhausen]]. Dieser nannte sich mit königlich württembergischer Genehmigung für die Namensverbindung (Dekret vom 7. März 1808) fortan Freiherr [[Krafft-Ebing (Adelsgeschlecht)|von Krafft-Ebing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen (Wappenstein: [[Riedlingen]] anno 1283), ein in goldenem [[Wappenschild|Schild]] stehender, flugbereiter Geier auf grünem [[Dreiberg]], eine natürliche Maus im Schnabel haltend; der [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit schwarz-goldener [[Helmdecke]], als [[Helmkleinod|Helmzier]] ein stehender zum Fluge geschickter Geier mit Maus im Schnabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberbadisches Geschlechterbuch, Hrsg. Badische Historische Kommission, J. Kindler von Knobloch, I. Bd., Heidelberg, Carl Winter’s Universitätsbuchhandlung, 1898, S. 274 ff.&lt;br /&gt;
* Württembergisches Adels- und Wappenbuch, verfasst von Otto v. Alberti, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1898, I. Band, S. 146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ebinger von der Burg family|Ebinger von der Burg}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8180|Bachtobel|Autor=Thomas Holenstein}}&lt;br /&gt;
* Heilig-Kreuz-Kapelle Steißlingen [https://www.steisslingen.de/sehenswertes/heilig-kreuz-kapelle-id_275/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hegau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Albstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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