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	<title>Eberweis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:44:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberweis&amp;diff=226327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-07T22:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Eberweis&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Gmünd&lt;br /&gt;
|Kfz                     = GD&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Heidenreichstein]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 30916&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Gmünd in Niederösterreich&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Eberweis&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 07103&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Eberweis&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 03644&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Eberweis&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 003&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48.88569&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.097781&lt;br /&gt;
|Höhe                    =  |Höhe-ANM = interpol. STAT&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 4.72&lt;br /&gt;
|Dim                     =  |Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 81&lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Ortskapelle Eberweis.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Kapelle in Eberweis&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberweis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft und gleichzeitig eine [[Katastralgemeinde]] der Stadtgemeinde [[Heidenreichstein]] im nordwestlichen Waldviertel mit {{EWZ|AT Ortschaft|03644}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist ein [[Reihendorf]] in [[Waldhufendorf|Waldhufenanlage]] und grenzt an die Katastralgemeinden [[Altmanns (Gemeinde Heidenreichstein)|Altmanns]] und Heidenreichstein der Stadtgemeinde Heidenreichstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2018-04 |offline=ja |url=http://www.intermap1.noel.gv.at/ |werk=noel.gv.at |titel=Niederösterreich Atlas |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090418205225/http://www.intermap1.noel.gv.at/ |archiv-datum=2009-04-18 |archiv-bot=2024-12-01 04:05:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Eberweis an die Katastralgemeinden Willings und Eisgarn der Gemeinde [[Eisgarn]]. Im Westen reicht das Gebiet der Katastralgemeinde Gopprechts der Stadtgemeinde [[Litschau]] an das Gebiet von Eberweis heran. Zwischen den Katastralgemeinden Dietweis und Eberweis verläuft die zur Staatsgrenze führende [[Waidhofener Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Erhebungen von Eberweis werden mit {{Höhe|570|AT}} beziehungsweise {{Höhe|563|AT}} ausgewiesen. Durch Eberweis fließt der von Eisgarn kommende [[Braunaubach]], der im besiedelten Gebiet zu einem Teich aufgestaut wurde und danach in die Katastralgemeinde [[Altmanns (Gemeinde Heidenreichstein)|Altmanns]] gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|03644}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich vom althochdeutschen Personennamen „Eburwin“ ab. Eberweis wurde 1369 erstmals urkundlich erwähnt, wurde 1784 zur Katastralgemeinde und konstituierte sich 1850 mit damals 205 Einwohnern gemeinsam mit der Katastralgemeinde [[Dietweis]] zur politischen Gemeinde Eberweis. 1925 erfolgte die Trennung und Dietweis wurde eine eigenständige politische Gemeinde. Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 27 Häusern beschrieben, das nach Heidenreichstein eingepfarrt war und die Kinder im Ort [[Einschulung|eingeschult]] wurden. Die [[Heidenreichstein und Weißenbach|Herrschaft Heidenreichstein]] besaß die [[Ortsobrigkeit]], übte die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] aus und besorgte die [[Konskription]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=116|text=Eberweis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Eberweis ein Binder, zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Schneider und mehrere Landwirte ansässig. Zudem gab es zwei Mühlen mit Sägewerk.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/34__Niederoesterreich_Gemeinden_E.pdf#page=2 PDF], Seite 228&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 bestand bereits eine Volksschule, die 1965 geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 wurde eine zuvor an der betreffenden Stelle befindlichen Holzkapelle eine Kapelle aus Stein, die „Wallfahrtskapelle zum guten Hirten“, eingeweiht, die 1934 renoviert und mit einem Turmkreuz versehen wurde. Bei einer neuerlichen Renovierung erhielt die Kapelle 1957 ein Kupferdach. 1976 erfolgte neuerlich eine aufwändige Restaurierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 hatte der Ort 289 und 1939 251 Einwohner. 1946 wurde die Elektrifizierung durch das E-Werk Waidhofen an der Thaya beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 1970 erfolgte schließlich auf Grund eines Gemeinderatsbeschlusses die Zusammenlegung mit der Stadtgemeinde Heidenreichstein. 2001 wohnten 226 Personen in der Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
* Karl Böhm (1906)&lt;br /&gt;
* Johann Edinger (1930)&lt;br /&gt;
* Friedrich Dallinger (1938)&lt;br /&gt;
* Anton Schindl (1939)&lt;br /&gt;
* Franz Gruber (1945)&lt;br /&gt;
* Anton Schindl (1945)&lt;br /&gt;
* Friedrich Böhm (1960)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otmar Emerling]] (1924–2015), Beamter und Wiener Gemeinderat, wuchs hier auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* Raimund Frühwirth&lt;br /&gt;
* Friedrich Böhm, Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Weiskern|band=1 |seite=136 |text=Ebersweis}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=6 |seite=52|text=Eberweis}}&lt;br /&gt;
* Erich Geppert, Karl Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Eberweis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Heidenreichstein, Waldviertel – Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heidenreichstein 2005, {{DNB|979911540}}, S. 356 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Heidenreichstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidenreichstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Gmünd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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