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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberswang</id>
	<title>Eberswang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:15:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberswang&amp;diff=1027912&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Bayern entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-23T09:28:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Bayern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Bayern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Bayern&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eberswang&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dollnstein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.8935&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.08581 &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 531&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.60&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 139&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91795&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08422&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberswang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von [[Dollnstein]] im westlichen Teil des oberbayerischen [[Landkreis Eichstätt|Landkreises Eichstätt]] und im [[Naturpark Altmühltal]]. Der Name setzt sich zusammen aus dem Wort [[Eber]], also ein männliches Schwein und dem [[althochdeutsch]]en Wort &amp;#039;&amp;#039;Wang&amp;#039;&amp;#039; für „Feld, Wiese, Weide“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt etwa drei Kilometer nördlich von Dollnstein auf der [[Jura (Gebirge)|Jurahochfläche]] an der 1921 gebauten [[Liste der Staatsstraßen in Oberbayern#St 2047|Staatsstraße 2047]] zwischen Dollnstein und [[Schernfeld]] bzw. [[Schönau (Schernfeld)|Schönau]]. Einen Kilometer östlich fließt die [[Altmühl]] in ihrem Tal.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eberswang im Landkreis Eichstätt Kirche und Solabrunnen.jpg|miniatur|Kirche St. Sola mit Solabrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eberswang gilt als [[karolinger]]zeitlicher [[Rodung]]sort, wird aber erst in der Mitte des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. In dieser Zeit hatte das [[Benediktinerkloster]] [[Wülzburg]] bei [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]] dort Besitzungen, ebenso noch 1540. Vom „Sulenprunnen“ (Solabrunnen) von Eberswang ist erstmals 1377 die Rede. Bei ihm, wo eine „Figur“ (Solas?) stand, wurde 1716 zu Ehren des Heiligen eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] erbaut, die 1920 abgebrochen wurde. 1949/50 wurde die Quelle des Solabrunnens, die der Legende nach der [[Sola (Heiliger)|hl. Sola]] entspringen ließ, gefasst und überdacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberswang hat seinen dörflich-bäuerlichen Charakter bis heute bewahrt. Im Ort stehen noch einige Gebäude vom Typ [[Jurahaus]]. Von 1818 ([[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|zweites Gemeindeedikt]]) bis zur [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] 1972 war Eberswang zusammen mit [[Hagenacker]] eine selbstständige Gemeinde, seit 1. Januar 1972 ist es ein Ortsteil von Dollnstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Literatur | Herausgeber = Wilhelm Volkert | Titel = Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 | Jahr = 1983 | Verlag = C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung | Ort = München | ISBN = 3-406-09669-7 | Seiten = 456}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1969 bis 1978 wurde in der 360 Hektar großen Ortsflur ein [[Flurbereinigung]]sverfahren und danach eine [[Dorferneuerung]] durchgeführt. 1987 wohnten die etwa 120 Einwohner in 35 Anwesen. Von Dollnstein aus führt ein [[Radwanderweg]] über Eberswang nach [[Schernfeld]] und weiter nach [[Titting]] ins [[Anlauter]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die katholische [[Filialkirche]] (von Dollnstein) mit [[Dachreiter]] über dem Westgiebel, war noch 1924 dem [[Alban von Mainz|hl. Alban]] geweiht, heute ist der hl. Sola der [[Schutzpatron|Kirchenpatron]]. Erbaut wurde sie 1720, [[Konsekration|konsekriert]] am 2. Juni 1726. Von einer Vorgängerkirche, deren Inventar vom Jahr 1672 bekannt ist, wurden eventuell Mauern wiederverwendet. Der Dachreiter stammt vermutlich aus dem 19. Jahrhundert. Im Innern findet sich ein [[Barock]]altar von 1720 mit Holzfiguren ([[Vesperbild|Vespergruppe]], die hl. Alban und Sola). Eine Marien-Holzplastik aus dem frühen 16. Jahrhundert stammt aus dem [[Kloster Marienstein]]. Der Maler des [[Kreuzweg]]s im Stil des Spät[[rokoko]] (um 1770) dürfte [[Chrysostomus Wink]] sein; auf der 10. Station ist wohl sein Selbstbildnis zu sehen. Rokokoarbeiten sind auch zwei Ölgemälde, die hl. Barbara und Leonhard in Halbfiguren zeigend. Ein [[Kruzifix]] stammt aus dem späten 15. Jahrhundert, ein anderes aus dem späten 17. Jahrhundert, wohl von [[Christian Handschuher]]. Die barocke Orgel, eine der ältesten Orgeln Süddeutschlands, ist eine „[[Fronleichnam]]sorgel“; sie wurde in Eichstätt bei der Fronleichnamsprozession mitgetragen. Zugeschrieben wird sie den Orgelbauern [[Johann Martin Baumeister]] oder [[Caspar König]], die in Eichstätt beziehungsweise in [[Ingolstadt]] ihre Werkstätten hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;In ursprünglicher Schönheit. In: Eichstätter Kurier vom 31. Mai - 1. Juni 2014, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholiken von Eberswang werden heute vom Dollnsteiner Pfarrer seelsorgerlich betreut, die evangelischen Christen gehören zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Eichstätt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler ==&lt;br /&gt;
Außer der Kirche stehen in Eberswang fünf weitere Objekte unter Denkmalschutz, siehe [[Liste der Baudenkmäler in Dollnstein#Eberswang|Liste der Baudenkmäler in Eberswang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberswang&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler von Bayern]]. Mittelfranken. II. Bezirksamt Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, München 1928 (Nachdruck 1982), S. 93&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Eberswanger Kirchlein und der Solabrunnen&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimgarten 20 (1949), Nr. 5&lt;br /&gt;
* Bernhard Eder: &amp;#039;&amp;#039;Dollnstein Mörnsheim wandern – schauen – erleben&amp;#039;&amp;#039;, Kipfenberg: Hercynia 1983, S. 74f&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Eichstätt: 2. Auflage 1984, S. 184&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dollnstein 600 Jahre Markt&amp;#039;&amp;#039;, Kipfenberg: Hercynia 1987, S. 81f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dollnstein.info/gem-eber.htm Infos auf privater Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkreis-eichstaett.de/medienzentrum/712.htm Fotos von der Kirche St. Sola]&lt;br /&gt;
* [http://www.bingo-ev.de/~ks451/antike/quelle-1.htm Quellensage]&lt;br /&gt;
* {{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Eberswang|val=5418|zugriff=2021-01-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dollnstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Dollnstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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