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	<title>Ebersecken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebersecken&amp;diff=336819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LoopyLuzern: /* Geschichte */ Wiki-Link angepasst</title>
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		<updated>2026-04-13T13:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Wiki-Link angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Ebersecken&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Ebersecken_LU.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Altishofen&lt;br /&gt;
| BFS = 1126&lt;br /&gt;
| PLZ = 6245&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.183327&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.931956&lt;br /&gt;
| HÖHE = 546&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.56&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 369 &amp;lt;!-- wegen Fusion bitte hier Zahl lassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2019 &amp;lt;!-- letzte beim BfS verfügbare Zahl, bitte hier Angabe lassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 5,2 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935}} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ebersecken.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Ebersecken 2013.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebersecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis am 31. Dezember 2019 eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]]. Am 1. Januar 2020 fusionierte sie mit [[Altishofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ebersecken liegt zwischen zwei Hügelzügen am &amp;#039;&amp;#039;Rikenbach&amp;#039;&amp;#039; in einem westlichen Seitental des [[Wigger (Fluss)|Wiggertals]] im nördlichen Teil des Kantons Luzern. Das Dorfzentrum befindet sich im Nordwesten des Gemeindegebiets auf {{Höhe|546|CH}} Die Gemeinde besteht überdies aus zahlreichen weit verzweigten Weilern und Einzelgehöften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Goldbach&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|643|CH}}) liegt zum Beispiel 1,3 km nordwestlich, die Enklave &amp;#039;&amp;#039;Lingi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|698|CH}}) 2,3 km südlich, der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Badachtal&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|525|CH}}) 1,4 km südöstlich und &amp;#039;&amp;#039;Wallberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|604|CH}}) 2,2 km südöstlich des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78,8 % des ehemaligen Gemeindegebiets von 857 ha werden landwirtschaftlich genutzt. Weitere 17,4 % sind mit Wald und Gehölz bedeckt, und nur 3,7 % sind Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebersecken lag bis 2016 in einem sogenannten [[Funkloch]], das heisst, der [[Mobilfunk]]empfang war sehr schlecht oder gar nicht vorhanden. Am 23. Februar 2016 hat die [[Swisscom]] eine Mobilfunkantenne in Betrieb genommen, die rund drei Viertel der Einwohner erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/lu/luzern/Ebersecken-aus-Funkloch-befreit;art92,688422 Ebersecken aus Funkloch befreit]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebersecken grenzte an [[Altbüron]], [[Altishofen]], [[Fischbach LU]], [[Grossdietwil]], [[Nebikon]], [[Reiden]], [[Schötz]] und [[Zell LU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1798 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|541 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1860 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1920 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|549&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|479&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|552&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2004 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|413&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Bewohner stieg bis 1860 unaufhörlich an. Dann ging sie bis 1900 massiv zurück. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schwankte die Einwohnerzahl ständig. Von 1950 an sank sie auf das historische Tief im Jahr 1990 und ist seither kaum angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 98,02 % der Bewohner Deutsch, 1,24 % Albanisch und 0,25 % Französisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist traditionell römisch-katholisch. 2000 sah die religiöse Zusammensetzung wie folgt aus: 86,63 römisch-katholische Christen, 5,69 % evangelisch-reformierte Christen, 2,23 % Konfessionslose und 0,99 % Muslime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2014 waren von den 401 Einwohnern 383 Schweizer und 18 (= 4,4 %) Ausländer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/Selection.aspx?px_language=de&amp;amp;px_db=px-x-0102020000_201&amp;amp;px_tableid=px-x-0102020000_201%5Cpx-x-0102020000_201.px&amp;amp;px_type=PX |wayback=20151228210303 |text=Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach demographischen Komponenten, institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit und Geschlecht |archiv-bot=2022-10-26 13:44:53 InternetArchiveBot }} (Bundesamt für Statistik,  STAT-TAB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerschaft bestand aus 95,6 % Schweizer Staatsbürgern. Ende 2014 stammten die ausländischen Einwohner aus [[Deutschland]] (27,8 %), [[Portugal]] (22,2 %) und [[Italien]] (5,6 %). 33,3 % stammten aus dem übrigen [[Europa]], und 11,1 % waren aussereuropäischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=LUSTAT: Gemeindeprofil Ebersecken |url=https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1126_gb2016.pdf |wayback=20160508130915}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Ebersecken stand einst eine Burg der [[Balm (Adelsgeschlecht)|Freiherren zu Balm]], deren Kapelle &amp;#039;&amp;#039;St. Ulrich&amp;#039;&amp;#039; ums Jahr 1000 zum ersten Mal erwähnt wird. Später entstand drumherum eine Siedlung. 1274 wird &amp;#039;&amp;#039;Eberseche&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt, als Freiherr Rudolf von Balm und Jakob von Fischbach, ein Bürger von Zofingen, von Bischof [[Rudolf von Habsburg-Laufenburg (Bischof)|Rudolf]] von Konstanz die Erlaubnis zum Bau eines Frauenklosters erhalten. Das Zisterzienserinnen[[Kloster Ebersecken|kloster]] wurde am 23. Juli 1275 den Nonnen, welche aus dem Mutterhaus [[Kloster Rathausen|Rathausen]] kamen, übergeben. Das Kloster erhielt den symbolischen Namen &amp;#039;&amp;#039;pura vallis&amp;#039;&amp;#039; (lauteres/reines Tal). Die 1277 erbaute Klosterkirche brannte bereits 1279 ab und wurde wieder neu aufgebaut. Im Jahr 1461 brannte dann fast das ganze Kloster nieder. Es wurde wieder aufgebaut, doch verliessen bereits 1594 die übrig gebliebenen Nonnen das Kloster. 1608 erlaubte der damalige Bischof von Konstanz den Abbruch, welcher aber erst 1707 erfolgte. Der Ort Ebersecken teilte das Schicksal seiner Grafschaft/Vogtei Willisau. Die Herrschaft ging im frühen 15. Jahrhundert von den [[Habsburger]]n an Luzern über. Er gehörte bis 1798 zur Vogtei Willisau. Danach, während der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]], gehörte er zum Distrikt Altishofen und seit 1803 zum neugebildeten Amt Willisau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der ehemalige Gemeinderat Ebersecken bestand aus drei Mitgliedern und war bis zum 31. Dezember 2019 wie folgt aufgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas Roos ([[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]): Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
* Johann Steinmann (CVP): Gemeindeammann&lt;br /&gt;
* Emma Erni ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]): Soziales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2015]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Ebersecken: [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 41,6 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 30,9 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 24,1 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 2,3 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 1,0 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 0,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=LUSTAT: Gemeindeprofil Ebersecken |url=https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1126_gb2016.pdf |wayback=20160508130915}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2015]] betrugen die Wähleranteile in Ebersecken: [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 36,3 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 32,1 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 25,3 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 2,4 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 1,9 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 1,0 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 0,4 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/17/02/blank/data/07/03.Document.200142.xls | titel=Nationalratswahlen 2015: Stärke der Parteien und Wahlbeteiligung nach Gemeinden | werk=Ergebnisse Nationalratswahlen 2015 | hrsg=Bundesamt für Statistik | datum=2016| zugriff=2016-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ebersecken ist von jeher ein Bauerndorf; 2001 gab es noch 45 Landwirtschaftsbetriebe. Insgesamt gibt es 211 Erwerbstätige. Davon sind 104 Wegpendler, denen 23 Zupendler entgegenstehen. Im Jahr 2001 arbeiteten 70,1 % der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft, 9,2 % in Industrie und Gewerbe und 20,7 % in Dienstleistungsberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Ebersecken ist durch die Buslinie Dagmersellen-Nebikon-Schötz-Ebersecken an den Öffentlichen Verkehr angeschlossen. In Nebikon liegt auch in einer Entfernung von 5 km von Ebersecken die nächstgelegene Bahnstation der [[Bahnstrecke Olten–Luzern|Strecke Olten–Luzern]]. 1874 wurde zwischen Ebersecken und Altbüron ein 2 km langer Eisenbahntunnel als Teil der geplanten [[Langenthal-Wauwil-Bahn]] gebaut. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde die Linie nie fertiggestellt, so dass Ebersecken das Kuriosum einer an keiner Bahnlinie liegenden Ortschaft mit einem (teilweise mit Wasser gefüllten) Eisenbahntunnel vorzuweisen hat. Der nächste Autobahnanschluss Dagmersellen an der A2 ist 8 km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2003/2004 besuchten 13 Kinder den Kindergarten und 46 Kinder die Primarschule. Ab dem 7. Schuljahr erfolgt der Schulbesuch in [[Nebikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Grösste Sehenswürdigkeit ist die an Stelle der ehemaligen Klosterkirche erbaute &amp;#039;&amp;#039;Kapelle St. Katharina&amp;#039;&amp;#039;, welche 1731 geweiht wurde. Der Altar, die Glocken und Teile des Gemäuers stammen von der alten Klosterkirche. So stammt der im Spätrenaissance-Stil errichtete Altar aus dem Jahr 1662. Die Chorfenster wurden 1887 eingebaut. In den Jahren 1932 und 1997/1998 wurde die Kapelle renoviert, 1932 auch vergrössert. Auch die weiteren Sehenswürdigkeiten sind religiöser Natur (Kapellen und Wegkreuze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Kunstdenkmäler der Schweiz. Kanton Luzern. Band V, Seiten 59–63. Birkhäuser, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ebersecken}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|665|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1126_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF, 117 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altishofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1274]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
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