<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ebersbach-Musbach</id>
	<title>Ebersbach-Musbach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ebersbach-Musbach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebersbach-Musbach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T21:54:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebersbach-Musbach&amp;diff=233321&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dwains Bandersnatch: Diskussion:Hochmoor#Lemma und Redundanzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebersbach-Musbach&amp;diff=233321&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-10T14:31:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Diskussion:Hochmoor&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Diskussion:Hochmoor (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion:Hochmoor#Lemma und Redundanzen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ebersbach-Musbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/57/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/34/49/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ebersbach-Musbach in RV.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ravensburg&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband= Altshausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 580 &amp;lt;!-- –705 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88371&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07584, 07525, 07581, 07583&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08436093&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EMH&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchplatz 4&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.ebersbach-musbach.de/ www.ebersbach-musbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Roland Haug (CDU)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebersbach-Musbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Oberschwaben|oberschwäbische]] Gemeinde im Nordwesten des [[Landkreis Ravensburg|Landkreises Ravensburg]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach-Musbach - Ebersbach.jpg|mini|Ebersbach von Westen (2005)]]&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die [[Atzenberger Höhe]] auf dem Gemeindegebiet ist Teil der [[Europäische Wasserscheide|Europäischen Wasserscheide]] (Rhein-Donau-Wasserscheide).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebersbach-Musbach lag ursprünglich in einer [[Hochmoor]]-Landschaft, die bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts zur [[Torf]]gewinnung genutzt wurde. Das Landschafts- und Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Musbacher-Booser Ried&amp;#039;&amp;#039; ist Lebensraum von seltenen Tier- und Pflanzenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Ebersbach-Musbach grenzt an die Stadt [[Aulendorf]], die Gemeinden [[Altshausen]] und [[Boms]] im Landkreis Ravensburg sowie [[Bad Saulgau]] im [[Landkreis Sigmaringen]] und die Stadt [[Bad Schussenried]] im [[Landkreis Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Im heutigen Gemeindegebiet wurden beim [[Torfstich|Torfstechen]] Tonscherben, Knochen und Rinderzähne gefunden, die auf eine Besiedlung bereits in der jüngeren [[Steinzeit]] schließen lassen. 1921 wurde ein Steinbeil gefunden, das etwa 2200 v. Chr. entstanden ist. Des Weiteren fanden sich auf der Gemarkung Boos Siedlungsspuren aus der [[Römerzeit]]. Hier stand einer von insgesamt 75 in Oberschwabens nachgewiesenen römischen Gutshöfe (&amp;#039;&amp;#039;[[Villa rustica|villae rusticae]]&amp;#039;&amp;#039;). Der Gutshof verfügte über etwa zwei bis drei kleinere Nebengebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Schwedt (as): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/altshausen/rund-um-altshausen_artikel,-Erobert-Roemer-siedelten-in-Boos-_arid,5052943.html Erobert: Römer siedelten in Boos]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Schwäbische Zeitung]] vom 29. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Teilorte bis 1971 ===&lt;br /&gt;
==== Ebersbach ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach Pfarrkirche außen Chor.jpg|mini|Pfarrkirche Ebersbach]]&lt;br /&gt;
1269 wurde Ebersbach urkundlich erstmals erwähnt, als Ulrich [[Gundelfingen (Adelsgeschlecht)|von Gundelfingen]] den Ort und das Kirchenpatronat an die nahe Kommende [[Altshausen]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] verkaufte. Die Kommende erwarb in der Folge noch mehr Landbesitz in der unmittelbaren Umgebung. In Lichtenfeld saß der Landkomtur der [[Kommende]], in der Parzelle Tiergarten wurde ein Lusthaus errichtet (1699 in einen Hof umgewandelt) sowie ein Tiergehege eingerichtet (1699 aufgehoben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation]] kam Ebersbach 1806 an das [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Saulgau]] zugeordnet. 1825 wurde die politische Gemeinde Ebersbach begründet. Im Laufe des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden die bis dahin zu Altshausen gehörenden Orte Arnetsreute, Lichtenfeld und Tiergarten eingemeindet; im Tausch wurden Stuben und Ober-Atzenberg an Altshausen bzw. Renhardsweiler zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musbach ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Musbach Kapelle 1.jpg|mini|Kapelle in Musbach]]&lt;br /&gt;
Musbach wurde erstmals 1286 urkundlich erwähnt, als die Kommende Altshausen Höfe verkaufte. In Musbach hatten später hauptsächlich das [[Stift Buchau]] und das [[Kloster Baindt]] Grundbesitz, den sie nach und nach bis 1788 den [[Königsegg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Königsegg]] verkauften. Mit der [[Mediatisierung]] kam der Ort Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum [[Königreich Württemberg]]. Am 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1842 wurde Musbach, das bis dahin zur königseggischen Residenz [[Aulendorf]] gehörte, zur selbständigen Gemeinde. Ebenfalls 1842 kam es vom württembergischen [[Oberamt Waldsee]] zum [[Oberamt Saulgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geigelbach / Boos ====&lt;br /&gt;
1231 bestand im Pfarrdorf Boos (damals &amp;#039;&amp;#039;Bohoz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Boz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Boss&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) das [[Zisterzienserinnenkloster Boos]], dessen Konvent 1240 in das neu gestiftete Kloster Baindt verlegt wurde. 1374 wurde die Pfarrei Boos dem Kloster inkorporiert. Später ist ein „Amt Geigelbach“ der vorderösterreichischen [[Landvogtei Schwaben]] belegt, das aus Geigelbach, Boos, Ingenhard sowie den Gemeinden Altshausen und Ebisweiler bestand. 1796 wurde der Ort von französischen Truppen geplündert. 1806 gelangte das Amt Geigelbach mit der [[Mediatisierung]] zum Königreich Württemberg. Unter dem Namen des ehemaligen Amtes – Geigelbach – wurde eine politische Gemeinde gebildet, deren größter Ort das Pfarrdorf Boos war. Diese Gemeinde gehörte zum [[Oberamt Saulgau]], dem späteren [[Landkreis Saulgau]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach-Musbach - Boos - Kirche v S.jpg|mini|Kirche in Boos]]&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Gesamtgemeinde ===&lt;br /&gt;
Seit 1945 war das gesamte Gebiet der heutigen Gemeinde Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1967 wurde die neue Gemeinde Musbach durch Vereinigung der Gemeinden Musbach und Geigelbach gebildet. Die Gemeinde Ebersbach-Musbach entstand am 1.&amp;amp;nbsp;September 1971 durch Vereinigung der vorher selbständigen Gemeinden Ebersbach und Musbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=532}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 ein Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Altshausen]] mit Sitz in [[Altshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung des [[Landkreis Saulgau|Landkreises Saulgau]] im Zuge der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] wurde Ebersbach-Musbach am 1. Januar 1973 ein Teil des Landkreises Ravensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 1141 Einwohner, davon in Ebersbach 560 und in Musbach 581&lt;br /&gt;
* 1970: 1175 Einwohner, davon in Ebersbach 584 und in Musbach 591&lt;br /&gt;
* 1975: 1169 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 1352 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 1674 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 1813 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 1759 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 1703 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 1716 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Ebersbach-Musbach ist wie ganz Oberschwaben römisch-katholisch geprägt. In der Gemeinde gibt es zwei Pfarreien, die zum [[Dekanat Saulgau]] gehören: die Pfarrei St. Michael in Ebersbach und die Pfarrei St. Valentinus in Boos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen der Gemeinde gehören zur Kirchengemeinde Altshausen im [[Kirchenbezirk Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Ebersbach-Musbach besteht aus den zehn gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08436093/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=7155&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-20246_id_31196 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung lag bei 71,96 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ccddee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Liste||Wähler||Sitze&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ddeeff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerliste || 42,97 % || 4&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ddeeff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählervereinigung || 57,03 % || 6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Januar 2011 wurde Roland Haug für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/ebersbach-musbach/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Ebersbach-Musbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Ebersbach-Musbach&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber (Weiß) ein doppelreihig von Rot und Silber (Weiß) [[Geschacht (Heraldik)|geschachter]] [[Schrägbalken]] ([[Zisterzienserbalken]]), überdeckt mit einem durchgehenden schwarzen [[Tatzenkreuz]] ([[Deutschordenskreuz]]).&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/19400/Ebenweiler Wappenbeschreibung] auf &amp;#039;&amp;#039;leo&amp;amp;nbsp;bw&amp;amp;nbsp;– Landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 23. September 2023.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die neue Gemeinde ist aus Vereinigungen von Geigelbach und Musbach am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1967 und dieser Gesamtgemeinde mit Ebersbach am 1.&amp;amp;nbsp;September 1971 hervorgegangen. Das Deutschordenskreuz und der Zisterzienserbalken beziehen sich auf die beiden bedeutendsten Grundherrschaften, die vom 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an im Bereich der jetzigen Gemeinde aufgetreten sind. Ebersbach gehörte von 1269 bis zur [[Säkularisation]] im Jahre 1806 der [[Deutschordenskommende Altshausen]]. In Musbach und vor allem in [[Geigelbach]] war das [[Kloster Baindt|Zisterzienserinnenkloster Baindt]] bis ins 18.&amp;amp;nbsp;beziehungsweise 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein reich begütert. Das Innenministerium hat das Wappen am 30.&amp;amp;nbsp;August 1974 verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der ehemals eigenständigen Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Coats of arms of None.svg|{{center|1=Geigelbach}}&lt;br /&gt;
Coats of arms of None.svg|{{center|1=Ebersbach}}&lt;br /&gt;
Wappen Musbach.png|{{center|1=Musbach}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichzeitig verliehene Gemeindeflagge hat die Farben Rot-Weiß (Rot-Silber).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boos Engel mit der Laterne.jpg|mini|Skulptur &amp;quot;Der Engel mit der Laterne&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach Pfarrscheuer.jpg|mini|Pfarrscheuer in Ebersbach]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Valentin&amp;#039;&amp;#039;, Boos: Die spätmittelalterliche Kirche wurde 1888 bis auf den Chor abgerissen und durch einen Neubau im Stil der [[Neugotik]] ersetzt. 1929 und 1966 wurde im Rahmen von Renovierungen die [[Historismus|historistische]] Ausstattung wie vielerorts völlig entfernt. Die Kanzel ging dabei verloren, die Altäre wurden jedoch auf dem Dachboden der örtlichen Schule aufbewahrt. So konnten der neugotische [[Hochaltar]] und die beiden Seitenaltäre nach einem grundlegenden Wandel in der Bewertung neugotischer [[Kirchenausstattung]] im Rahmen einer Restaurierung 1987–1990 wieder in der Kirche aufgestellt werden. Auch der [[Kreuzweg]]zyklus von 1888 fand wieder an seinen Platz zurück. Die Kirche beherbergt außerdem ein [[Tabernakel|Wandtabernakel]], ein [[Kruzifix]] und eine [[Pietà]] aus dem späten 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Michael&amp;#039;&amp;#039;, Ebersbach: 1754 von [[Johann Caspar Bagnato]] erbaut, 1870 und 1927 umgebaut.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrscheuer&amp;#039;&amp;#039;, Ebersbach: ehemalige [[Zehntscheuer]], heute Bürgermeisteramt und Veranstaltungsraum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039;, Musbach: Glocke von 1534, Turm und Gebäude wohl wesentlich älter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Ebersbach e. V.&amp;#039;&amp;#039; mit den Abteilungen Fußball, Aerobic, Badminton, Basketball, Skigymnastik und Turnen ist in der &amp;#039;&amp;#039;Seebachhalle&amp;#039;&amp;#039; in Ebersbach und den umliegenden Sportanlagen beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Tennisclub Ebersbach&amp;#039;&amp;#039; betreibt drei Tennisplätze in Ebersbach und hat 140 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Buslinien verbinden Ebersbach mit [[Altshausen]] und den Kurstädten [[Aulendorf]] und [[Bad Buchau]]. Die Gemeinde gehört zum Tarifgebiet des [[Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund|Bodensee-Oberschwaben-Verkehrsverbunds]] (bodo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Ebersbach&amp;#039;&amp;#039; hat etwa 100 Schüler. Weiterführende Schulen gibt es im nahen [[Altshausen]] und [[Aulendorf]]. In Musbach wurde 1832 eine Schule eingerichtet, die bis 1970/1971 bestand; in Boos bestand von 1833 bis 1970 eine Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Hundt]] (1703–1758), Kunstschreiner und Zierratenschnitzer des Rokoko in der Residenz Würzburg, Schloss Seehof und Schloss Bruchsal&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Neher]] (1788–1858); Unternehmer in [[Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
* Hugo Metzler (1868–1929), Journalist, Schriftleiter, Herausgeber und Verleger des katholischen &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Volksblatts&amp;#039;&amp;#039; in [[Porto Alegre]], Brasilien&lt;br /&gt;
* [[Franz Weiß (Politiker, 1887)|Franz Weiß]] (1887–1974), geboren in Ried, Landwirtschaftsminister von Württemberg-Hohenzollern&lt;br /&gt;
* [[Susi Juvan]] (* 1952), Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Saulgau |Titel=Ebersbach |Wikisource=Kapitel B 8 |Seite=147–148}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Ravensburg. Landschaft, Geschichte, Brauchtum, Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Chroniken-Verlag Boxberg, Hinterzarten 1975&lt;br /&gt;
* Oskar Sailer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Ravensburg&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1976, ISBN 3-8062-0145-5.&lt;br /&gt;
* Doris Blübaum: &amp;#039;&amp;#039;Die neugotische Einrichtung der Pfarrkirche St. Valentin in Boos/Ebersbach-Musbach&amp;#039;&amp;#039;. In: Sakrale Kleinode aus dem Landkreis Ravensburg. (= Kleinode; Band 6). Kreissparkasse Ravensburg, Ravensburg 1999, S. 30–31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5015671-8|VIAF=2329147270640035700006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebersbach-Musbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dwains Bandersnatch</name></author>
	</entry>
</feed>