<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ebersbach%2FSa.</id>
	<title>Ebersbach/Sa. - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ebersbach%2FSa."/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebersbach/Sa.&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T19:09:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebersbach/Sa.&amp;diff=93120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update; Einleitung; Fläche; Weblinks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ebersbach/Sa.&amp;diff=93120&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T09:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update; Einleitung; Fläche; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ebersbach-Neugersdorf&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Ebersbach (Sachsen) COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/00/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/35/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 350 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.905&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145711 |titel=Gemarkung Ebersbach, Gemeinde Ebersbach-Neugersdorf |werk=GEOindex |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3940&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/g%C3%B6rlitz/14626085x0Q8X__ebersbach_sachsen/ |titel= Ebersbach/Sa.: Ortsteil der Stadt Ebersbach-Neugersdorf |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02730&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03586&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebersbach/Sa.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ebersbach/Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, {{hsbS|Habrachćicy}}, {{oberlausitzisch|&amp;#039;&amp;#039;Aberschbuch&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oberlausitzer-woerterbuch.de/buchstabe-a |titel=&amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Wörterbuch:&amp;#039;&amp;#039; Buchstabe A |abruf=2013-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist seit 2011 ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Ebersbach-Neugersdorf]] im [[Landkreis Görlitz]]. Ebersbach liegt im Süden der [[Oberlausitz]] an der Grenze zum [[Tschechien|tschechischen]] [[Okres Děčín]] in [[Nordböhmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lagebeschreibung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach de.ogg|mini|Der Name des Dorfes in deutscher Sprache gesprochen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach olm.ogg|mini|Der Name des Dorfes in Oberlausitzer Mundart gesprochen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach-Sa Spreequelle Mike Krüger 080817 1.JPG|mini|links|hochkant|Spreequelle Ebersbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ebersbach befindet sich eine der drei [[Spree]]quellen. Die anderen beiden Quellen befinden sich auf dem [[Kottmar]] und in [[Neugersdorf]]. An der Einmündung Bahnhofstraße/Hauptstraße ([[Bundesstraße 96|B&amp;amp;nbsp;96]]) vereinigen sich die Quellbäche Oberspree und Spree. Die höchste Erhebung in Ebersbach ist der [[Schlechteberg]] mit einer Höhe von {{Höhe|485|DE-NHN}}. Er bildet gleichzeitig den geografischen Mittelpunkt von Ebersbach. Westlich vom Schlechteberg befinden sich das Stadtzentrum und die Haine. Nördlich und östlich schlängelt sich die Hauptstraße durch das Niederdorf und das Oberdorf bis hin zum &amp;#039;&amp;#039;Goldenen Löwen&amp;#039;&amp;#039;. Südöstlich liegt das Neubaugebiet Oberland, welches in den 1970er und 1980er Jahren in [[Plattenbau]]weise entstanden ist. Von Süden nach Westen, direkt an der tschechischen Grenze bei [[Filipov (Jiříkov)|Philippsdorf]], zieht sich das Spreedorf am Fuße des Schlechtebergs herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Aussichtsturm des Schlechtebergs waren im Osten der Kottmar, dahinter etwas südlicher das [[Isergebirge]], dann das [[Zittauer Gebirge]] mit der [[Lausche]] als dem markantesten Punkt sichtbar. Bei klarer Sicht war hinter dem Isergebirge das [[Riesengebirge]] mit der [[Schneekoppe]] zu sehen. Im Süden liegen durchweg die tschechischen Ausläufer des [[Lausitzer Bergland]]es. Im Nordwesten thronen [[Bieleboh]] und [[Czorneboh]]. Nach Norden hin erkennbar waren die [[Hohe Dubrau]] mit 307&amp;amp;nbsp;m und der [[Monumentberg]] mit Aussichtsturm als die letzte Erhebung des Berglandes in dieser Richtung. Rechts daneben steht der Doppelberg [[Löbauer Berg]]/Schafsberg. Weiter in Richtung Osten folgen der [[Rotstein]] mit Aussichtsturm und die [[Königshainer Berge]]. Erwähnenswert ist die ehemalige [[Klunst]], einst ein ebenso hoher Felsen, wie der Steinbruch nun tief ist. Er fiel dem [[Granit]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;abbau&amp;lt;/nowiki&amp;gt; zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eber-zu-ebersbach.jpg|mini|hochkant|Eber aus Sandstein an der Evangelischen Kirche]]&lt;br /&gt;
Der Ort Ebersbach gliederte sich bis 2010 in sieben Stadtteile:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;150&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Haine (Ebersbach)|Haine]]&lt;br /&gt;
* Hempel&lt;br /&gt;
* Neue Sorge&lt;br /&gt;
* Niederdorf&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;150&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Oberdorf&lt;br /&gt;
* Oberland&lt;br /&gt;
* [[Spreedorf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Ebersbach im 13. Jahrhundert als Waldhufendorf von Siedlern aus westlichen Gegenden. Eine erste urkundliche Erwähnung von Ebersbach erfolgte am 1. Mai 1306, als die Markgrafen Otto und Woldemar von Brandenburg den Ort als [[Weichbild]]dorf der Stadt Löbau überwiesen. In einer Urkunde des Jahres 1346 findet sich der erste Nachweis der Ebersbacher Kirche. Im [[Hussitenkriege|Hussitenkrieg]] 1429 wurde der Ort mit der Kirche völlig niedergebrannt und behielt jahrzehntelang den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Wüst(en)ebersbach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Neues Lausitzisches Magazin]] |Hrsg=[[Richard Jecht]] |Band=69 |Verlag=Oberlausitzische Ges. der Wiss. |Datum=1893 |Online=https://books.google.de/books?id=ACqjr2Bb4csC&amp;amp;pg=PA180 |Abruf=2024-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch sechzig Jahre später, 1486 gab es nur sieben bewohnte Häuser und in einer Familiennachricht aus dem gleichen Jahr findet sich die Kirchenruine. 1529 erwarben die Herren Ernst und Georg von Schleinitz den Ort Ebersbach von Rudolf von Gersdorf, unter deren fördernder Grundherrschaft sich das Dorf erholte. Landwirtschaft und Handwerk breiteten sich aus und der Bau einer neuen Kirche begann. 1537 wurde das erste Mal der Kretscham von Ebersbach erwähnt. Im Jahre 1550 war die von den Hussiten zerstörte Kirche wieder aufgebaut und erhielt ein Glockenhaus. 1562 kam der erste evangelische Pfarrer ins Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeiten als Weberdorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0670053 Ebersbach-Sachsen. Oberreit, Sect. Stolpen, 1821-22.jpg|mini|Karte von Oberreit mit Ebersbach von 1821–1822]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1570 gab es 20 Handwerker im Dorf, darunter die ersten [[Leineweber]]. Um 1596 ließ sich die [[Förster]]familie von Daniel Rösler am &amp;#039;&amp;#039;Kesselrand&amp;#039;&amp;#039; (nordwestlich des Schlechteberges, um das Gaswerk) nieder. Im Jahr 1597 erwarb die reiche Stadt [[Zittau]] von den Erben von Schleinitz die Gemeinde. Dadurch erblühte die Wirtschaft ([[Leinenweberei|Leinwandweberei]]), aber bereits im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf schwer verwüstet. Um das Jahr 1650 siedelten sich evangelische [[Exulant]]en aus [[Böhmen]] und [[Mähren]] an und brachten einen erneuten wirtschaftlichen Aufschwung. Die vielen zugezogenen Christen erforderten eine Vergrößerung des Kirchengebäudes: im Jahr 1682 wurden das Langhaus und der Turm der Kirche errichtet.&lt;br /&gt;
Um 1700 setzte im ganzen Ort eine rege Bautätigkeit ein und um 1729 klapperten die Webstühle in den Häusern wieder, von denen es 360 im Ort gab. Damit begann der Leinwandgroßhandel, und durch seine Leinenindustrie stieg Ebersbach 1776 zum drittwichtigsten Industriestandort im Zittauer Raum auf. Im Ort eröffnete eine Garnbleiche sowie 1782 eine Mangel.&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1726–1733 wurde das Gotteshaus vom Ende des 17. Jahrhunderts im böhmischen [[Barock]]stil zur heutigen Größe erweitert und eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Gründerzeit bis zum Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Saxonia Museum fuer saechsische Vaterlandskunde IV 49.jpg|mini|Ebersbach 1839]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach-Sa.jpg|mini|Ebersbach 1888]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach Stadtansicht um 1900 1.jpg|mini|Ebersbach Stadtansicht um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 spaltete sich die Gemeinde in zwei Teile: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Ebersbach&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Mundgutgemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Alt-Ebersbach gliederte sich in das Oberdorf, das Niederdorf, die Buschmühlenhäuser und die Eibauer Seite ([[Hübelhäuser]] und ein Anteil der [[Löbauer Wiese]]). Die später Neu-Ebersbach genannte Mundgutgemeinde umfasste den Hempel, die Haine, den Kesselrand, das [[Spreedorf]], die Achthäuser, die Hofeweghäuser und das Schlößchen (Gegend am Amtsgericht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 1844 eröffnete Gemeindebibliothek war eine der ersten ländlichen Bibliotheken im damaligen Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 wurde Ebersbach Amtsgerichtsbezirk und 1859 entstand die älteste [[Sparkasse|Landsparkasse]] in der Oberlausitz. Seit dem Jahr 1873 besitzt der Ort einen Eisenbahnanschluss mit Verbindung nach Dresden, Zittau, Löbau, Reichenberg und Prag. Das Dorf entwickelte sich in dieser Zeit immer mehr zur Industriestadt. Im Jahr 1877 erfolgte die Wiedervereinigung der beiden Ortsteile Alt- und Neuebersbach. 1896 wurde das Elektrizitätswerk auf der Haine errichtet, 1911 das Gaswerk und 1913 das Wasserwerk. Am 5. September 1925 erhielt die Gemeinde das [[Stadtrecht]]. Eine geplante Vereinigung der Stadt mit dem benachbarten [[Neugersdorf]] wurde nicht vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus gab es in Ebersbach ein Lager für Zwangsarbeiter aus annektierten Gebieten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Biografie [[Ivica Račan]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl der Stadt Ebersbach stieg nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] infolge der Aufnahme von Flüchtlingen und [[Heimatvertriebene|Vertriebenen]] auf 12.275 Einwohner. Nach der Gründung der DDR siedelten sich im Ort wieder Betriebe aus dem Bereich der Textilindustrie an. Der Wohnungsneubau in Plattenbauweise im Oberland begann 1968/1969 und schuf einen völlig neuen Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamenformen ===&amp;lt;!-- die nachfolgenden darstellungen sind KEINE unterpunkte zur nachkriegsentwicklung, daher ein niveau höher--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1419: Eberßbach, 1433: Ebirspach, 1495: Eberßbach, 1529: Wüst Ebersspach, 1546: Ebersbach, 1768: Ebersbach bey Löbau, 1875: Ebersbach (Altebersbach), 1997: Ebersbach/Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* 1777: Bautzener Kreis, 1843: Landgerichtsbezirk Löbau, 1856: Gerichtsamt Ebersbach, 1875: [[Amtshauptmannschaft Löbau]], 1952: [[Kreis Löbau]], 1994: [[Landkreis Löbau-Zittau]], 2009: Landkreis Görlitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2011 wurde Ebersbach/Sa. mit der Stadt [[Neugersdorf]] zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebersbach-Neugersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2011.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Ebersbach-Sa..svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von 1834 bis 2016 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Ebersbach/Sa._(Alt-)|Ebersbach/Sa. (Alt)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777 || {{0|000}}49 besessene(r) Mann, 29 Gärtner,&amp;lt;br /&amp;gt;{{0|00}}515 Häusler, 21 Wüstungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || {{0}}5.622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}7.049&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0}}7.833&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0}}9.585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || {{0}}9.419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || {{0}}9.560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||   11.315&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||   11.789&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||   11.312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 ||   12.669&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 ||   10.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || {{0}}8.451&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || {{0}}7.963&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach-Sa Rathaus Mike Krüger 080817 1.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Ebersbach (Sachsen) COA.png|mini|links|Wappen der ehemaligen Stadt Ebersbach/Sa.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Redendes Wappen|redende Wappen]] zeigt im grünen Schildfuß einen goldenen Querfluss, darüber in Gold einen schreitenden schwarzen Eber mit weißen Hauern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ebersbach-sa.de/leben-in-der-stadt/stadtportrait/historisches/wappenlegende.html |titel=Ebersbach/Sa. – Unsere Stadt und ihr Wappen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110423152858/http://www.ebersbach-sa.de/leben-in-der-stadt/stadtportrait/historisches/wappenlegende.html |archiv-datum=2011-04-23 |offline=1 |abruf=2010-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals zeigte es einen hinter einem Baum im Wasser stehenden Eber, über dem ein Vogel flattert. In früherer Zeit wurde er als Rabe gedeutet, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Spreequelle am unweiten Kottmar, welche auch Rabenbrunnen genannt wurde. Später deutete man den Vogel als Taube. Deutung: Nach alten Überlieferungen trieben sich früher Eber im Dorfbach umher und könnten als Vorlage zum Bildsiegel gedient haben, welches dann im Stadtwappen übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben Schwarz-Gold führt die Stadt seit 1938.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Bourg-lès-Valence]], Frankreich, seit 1991&lt;br /&gt;
* [[Ebersbach an der Fils]], Deutschland, seit 5. Oktober 1991&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ebersbach-neugersdorf.de/Partnergemeinden |text=Darstellung der Partnergemeinden |wayback=20130405025112}} auf der Stadthomepage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jiříkov]] (Georgswalde), Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen und Kirchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche in Ebersbach.jpg|mini|Ansicht der [[Kirche Ebersbach/Sa.|evangelischen Kirche in Ebersbach/Sa.]] (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptreligion ist der [[Protestantismus]]. 1525 wird Ebersbach evangelisch und erhält 1570 mit Jacob Merwitz aus [[Dresden]], der zuvor in Spremberg, heute Stadt [[Neusalza-Spremberg]], wirkte, den ersten ev.-luth. Pfarrer der Gemeinde. Die evangelische Kirche steht direkt an der B&amp;amp;nbsp;96 im oberen Teil der Stadt. Etwas weiter südwestlich auf dem Jeremiasberg steht die 1934 geweihte katholische [[Herz-Jesu-Kirche (Ebersbach/Sa.)|Herz-Jesu-Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kirche Ebersbach/Sa.|evangelisch-lutherische Dorfkirche]] mit ihrem originellen Grundriss entstand zwischen 1726 und 1733 durch die Anfügung eines zentral gestalteten, aus Kreis und Polygon gemischten Ostbaus an einen älteren rechteckigen Langbau. Sie weist ein hölzernes Tonnen- und Kuppelgewölbe auf. Ringsum befinden sich Emporen in 3 Geschossen an deren unteren 54 biblische Gemälde von 1733 die Heilsgeschichte darstellen sowie eine den gesamten Raum abschließende Deckenmalerei der Holztonne. Am 29. September 1733 wurde die Kirche feierlich geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der prachtvolle [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] der Orgel stammt von dem Instrument, das der Orgelbauer Christoph Dressel aus Leipzig 1685 für die [[Johanniskirche (Zittau)|Johanniskirche in Zittau]] schuf. Das Gehäuse selbst hatte der Zittauer Tischler Heinrich Prescher, das Schnitzwerk Paul Hartmann aus Jena gefertigt. Die Orgel wurde 1738 nach Ebersbach verkauft. Davon ist nur noch das alte Gehäuse erhalten. Das Werk selbst wurde mehrmals verändert und erneuert, zuletzt 1994 durch einen Neubau durch die Firma Eule aus Bautzen ersetzt. Auf Hauptwerk, Oberwerk und Pedal verteilen sich 39 [[Register (Orgel)|Register]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kirchgemeinde-ebersbach.de/kirche.php |titel=Aus der Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche zu Ebersbach |abruf=2010-07-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110129152006/http://www.kirchgemeinde-ebersbach.de/kirche.php |archiv-datum=2011-01-29 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-15 22:34:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Dähnert]]: Historische Orgeln in Sachsen, Leipzig 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.euleorgelbau.de/orgelneubau/ebersbach-sachsen/ebersbach.htm |titel=Orgelbau Hermann Eule: Ebersbach/Sachsen, Ev.-luth. Kirche |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111018193607/http://www.euleorgelbau.de/orgelneubau/ebersbach-sachsen/ebersbach.htm |archiv-datum=2011-10-18 |abruf=2010-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ebersbach ist geprägt durch frühere Epochen der [[Weberei]]en und [[Spinnen (Garn)|Spinnereien]]. Viele erhaltenen [[Umgebindehaus|Umgebindehäuser]] zeugen von dieser bedeutsamen Epoche. Ab dem 19. Jahrhundert wurden in der gesamten Oberlausitz große Industriekomplexe zur Baumwollbearbeitung gebaut. Dieser Industriezweig ist nicht mehr existent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] stellten fast alle bis dahin existierenden [[Betrieb]]e ihre Produktion ein, allen voran die Weberei und Spinnerei Ebersbach. Die [[Textilindustrie]] verschwand damit aus dem Ort. Das &amp;#039;&amp;#039;Speisehaus&amp;#039;&amp;#039;, bis 1989 eine Veranstaltungsstätte für [[Jugendweihe]]n, Betriebsfeste, Weihnachtsfeiern und sonstige Großveranstaltungen, beherbergte einige Jahre einen Supermarkt. Das Gebäude dient inzwischen wieder als [[Kulturhaus|Veranstaltungshaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klinikum Oberlausitzer Bergland gGmbH verfügt am Standort Ebersbach über eine Innere Medizin (inkl. Herzkatheterlabor), Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Anästhesie und Intensivmedizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befand sich eine Produktionsstätte für [[Teelicht]]e des [[VEB Wittol Lutherstadt Wittenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gewerbe sind Schlossereien, Transportunternehmen, Autohäuser, ein [[Kino]] (welches durch das private Engagement einer Ebersbacher Familie am Leben gehalten wird), sowie kleine Betriebe für Kunst und Handwerk und ein alteingesessenes Möbelhaus. Letzteres heißt nun &amp;#039;&amp;#039;OKA Büromöbelfabrik und Co KG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gewerbeverzeichnis-deutschland.de/oka-bueromoebel-gmbh-und-co-kg-02727-ebersbach-neugersdorf-moebelhersteller;27170.html |wayback=20161228032306 |text=Möbelhersteller OKA im Gewerbeverzeichnis Ebersbach-Neugersdorf |archiv-bot=2023-12-15 22:34:39 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 27. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Willen der Stadtverwaltung soll der [[Tourismus]] die treibende wirtschaftliche Kraft werden. Als erster Schritt präsentiert sich Ebersbach als die Stadt der verschiedenen [[Brunnen]] und [[Bank (Möbel)|Bänke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
365 Schüler besuchten im Schuljahr 2017/2018 die &amp;#039;&amp;#039;Andert-Oberschule&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.andert-mittelschule.de/ Kurzdarstellung der Mittelschule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderschulzentrum &amp;#039;&amp;#039;Albert Schweitzer&amp;#039;&amp;#039; ist im Stadtteil Oberland zu finden. Dieses wurde in den Jahren 2010–2012 umfassend modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach Bahnhof 1914.jpg|mini|Bahnhof in Ebersbach, 1914]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebersbach ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Oberlausitz. Schon zu Zeiten der [[Kreuzzüge]] erfolgte die Besiedlung entlang den Handelswegen nach Böhmen. Ebersbach hat das typische Bild eines [[Waldhufendorf]]es&amp;amp;nbsp;– recht schmal, dafür aber sehr langgezogen. Ebersbach ist eingegrenzt von einer Dreiecksstraßenführung. Hauptstrang heute ist die [[Bundesstraße 96]], die sich nördlich des Schlechtebergs von Zittau im Osten nach Bautzen im Nordwesten durch Ebersbach schlängelt. Gekreuzt wird sie östlich des Schlechtebergs am „Goldenen Löwen“ von der Nord-Süd-Verbindung L148, der Transitstrecke aus Tschechien nach [[Löbau]]. Von dort geht es weiter nach [[Bautzen]] ([[Bundesstraße 6|B&amp;amp;nbsp;6]]) oder Görlitz. Südlich des Schlechteberges führt die Spreedorfer Straße entlang. Sie verbindet das Niederdorf sowie das Stadtzentrum und die Haine von Ebersbach mit Neugersdorf. Die B&amp;amp;nbsp;96 und die Reichsstraße (Verlängerung der Spreedorfer Straße) treffen sich am Gelände der ehemaligen Stammfabrik („Spreeeck“), dort wo auch die beiden Spreeläufe vom Kottmar und aus dem Spreedorf zusammen fließen. Die Spreedorfer Straße beginnt am Endpunkt der Bahnhofstraße, dort befindet sich auch der Grenzübergang für PKW, Reisebusse, Radfahrer und Fußgänger nach Tschechien. Sie führt dann über das „Blaue Wunder“ parallel zur Bahnstrecke und der Spree nach Neugersdorf. An der Kreuzung Neugersdorfer Straße biegt man rechts ab und gelangt zur Ebersbacher „Spreequelle“ und dem „Spreeborn“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Ebersbach Sachsen Gleisseite.jpg|mini|[[Bahnhof Ebersbach (Sachs)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Ebersbach (Sachs)]] liegt an der [[Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen]]. Der Ebersbacher Bahnhof ist ein Knotenpunkt und Eisenbahngrenzübergang nach Tschechien. Die [[Bahnstrecke Ebersbach–Löbau]] wird nur noch vereinzelt im Güterverkehr befahren, der Personenverkehr ist seit 2001 eingestellt. Die grenzüberschreitende [[Bahnstrecke Bakov nad Jizerou–Ebersbach]] wird seit dem Fahrplanwechsel im Jahr 2010 im Personenverkehr nicht mehr befahren. Eine grenzüberschreitende Buslinie mit der Nummer&amp;amp;nbsp;409 des [[Tschechien|tschechischen]] Verkehrsunternehmens &amp;#039;&amp;#039;BusLine&amp;amp;nbsp;a.s.&amp;#039;&amp;#039; ersetzt seitdem den Fahrweg. Der Bahnhof Ebersbach hat auf Grund des Rückgangs der Textilindustrie kein eigenes Güterverkehrsaufkommen mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[ÖPNV]] wird Ebersbach durch das Liniennetz der [[Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck]] mbH (KVG), Zittau, bedient. Diese hat auch die stillgelegte Bahnverbindung nach Löbau ersetzt. Neu angelegt wurde ein [[Fahrradweg|Rad-Fernwanderweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebersbach-Sa Säule Bahnhofstraße Mike Krüger 080817 1.JPG|mini|hochkant|Wettersäule an der Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Umgebindehaus Ebersbach LC0001.jpg|mini|Umgebindehaus in Ebersbach/Sa.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler und Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Denkmal am &amp;#039;&amp;#039;Neuen Rathaus&amp;#039;&amp;#039; Reichsstraße 1 für die [[Opfer des Faschismus]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstein an der &amp;#039;&amp;#039;Außenstelle des Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039; (zu DDR-Zeiten POS &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Jahn&amp;#039;&amp;#039;) für den kommunistischen Widerstandskämpfer Oswald Richter, der 1943 im [[KZ Dachau]] ermordet wurde. Der Stein wurde 1990 entfernt und befindet sich seither in der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Kaffeemuseum&lt;br /&gt;
* kleines &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehrmuseum&amp;#039;&amp;#039;: Ausstellungsstücke (Dokumente und kleinere Gerätschaften) in zwei Räumen aus der Zeit der Gründung der Ebersbacher Feuerwehr bis zum heutigen Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Behrndt]] (1693–1743), Amtmann, Genealoge und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Müller]] (1757–1832), Rechtswissenschaftler, Hochschullehrer und Universitätsrektor&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hahn (Maler)|Carl Wilhelm Hahn]] (1829–1887), Genre- und Tiermaler&lt;br /&gt;
* [[Kurt Bernhardi]] (1847–1892), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Bruno Röthig]] (1859–1931), Kantor und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Hermann Gocht (Gehörlosenseelsorger)|Hermann Gocht]] (1862–1959), Pfarrer und erster Sächsischer Gehörlosenseelsorger&lt;br /&gt;
* [[Otto Richter (Kirchenmusiker)|Otto Richter]] (1865–1936), Kirchenmusiker, Kreuzkantor&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kremser]] (1878–1947), Politiker der deutschen Minderheit&lt;br /&gt;
* [[Bruno Dreßler]] (1879–1952), Verleger, Gründer der Büchergilde Gutenberg&lt;br /&gt;
* [[Richard Dorant]] (1885–1925), Opernsänger (Tenor) und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Alfred Heinrich (Ornithologe)|Alfred Heinrich]] (1895–1974), Ornithologe und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Paul Sinkwitz]] (1899–1981), Grafiker und Maler&lt;br /&gt;
* [[Werner Andert]] (1907–1983), Heimatschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Werner Pohlenz]] (1908–1982), Ingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Herbert Andert]] (1910–2010), Oberlausitzer Mundartdichter&lt;br /&gt;
* [[Günther Knobloch (Politiker)|Günther Knobloch]] (1926–2014), Funktionär der SED&lt;br /&gt;
* [[Helmut Stolper]] (1928–2013), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Dietbert Knöfel]] (* 1936), Baustoffwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Christine Stephan-Brosch]] (* 1939), Fotografin&lt;br /&gt;
* [[Ivica Račan]] (1944–2007), [[Premierminister]] Kroatiens&lt;br /&gt;
* [[Bernd-Lutz Lange]] (* 1944), Autor und Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Matthias Freude]] (* 1952), Biologe, Professor und Präsident des [[Landesumweltamt Brandenburg|Landesumweltamtes Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Theo Nabicht]] (* 1963), Holzbläser und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Ulf Tippelt]] (* 1963), Sportwissenschaftler und Sportfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Uwe Daßler]] (* 1967), Schwimmsportler&lt;br /&gt;
* [[Antye Greie-Ripatti]] (* 1969), Musikerin und Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Lucas Pohle]] (* 1986), [[Organist]] und [[Dirigent]], seit 2020 [[Kantor]] und Organist an der [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche zu Leipzig]]&lt;br /&gt;
* [[Tobias Müller (Fußballspieler, 1993)|Tobias Müller]] (* 1993), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Lennard Göttlich]] (* 2004), Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Erik Herrmann]] (* 2004), Fußballtorwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Gottlob Paul | Titel=Fragmente einer Chronik von Ebersbach nebst einer Einleitung, geschichtliche Nachrichten über den frühern Zustand der Umgegend enthaltend |  Ort=Zittau | Datum=1826 | URN=nbn:de:bsz:14-db-id4488393421}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=August Weise | Titel=Nachrichten aus der Vergangenheit und Gegenwart der Gemeinde Ebersbach nebst Einblicken in die Natur ihrer nächsten Umgebung | Verlag=Verlag von Bernhard Clemens | Ort=Ebersbach i. Sa. | Datum=1888 | URN=nbn:de:bsz:14-db-id3892726986}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=August Weise | Titel=Geschichtsbilder von Ebersbach und Umgegend aus älterer Zeit |  Ort=Ebersbach i. Sa. | Datum=1904 | URN=nbn:de:bsz:14-db-id18884947356}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|34|97|101|Ebersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |27026}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ebersbach-neugersdorf.de/home/ &amp;#039;&amp;#039;Webauftritt der Stadt Ebersbach-Neugersdorf&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=95186&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=11 &amp;#039;&amp;#039;Ebersbach&amp;#039;&amp;#039;] In: Digitale Sammlung der Sächsischen Landesbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4315140-1|LCCN=n97096623|VIAF=126841370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebersbach #Sachsen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ebersbach-Neugersdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>