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	<title>Eberhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhausen&amp;diff=1449870&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ref.</title>
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		<updated>2025-09-27T07:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eberhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Adelebsen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Eberhausen COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/33/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/43/0/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 220 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 210&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 245.5&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 306&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37139&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05506&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des [[Flecken (Ort)|Fleckens]] [[Adelebsen]] im [[Landkreis Göttingen]] im Süden von [[Niedersachsen]] in [[Deutschland]]. Mit 301 Einwohnern (Stand Dezember 2023) ist er einer der kleinsten Ortsteile der Gemeinde Adelebsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Eberhausen liegt rund 4&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Kernorts von Adelebsen. Westlich des Dorfs erstrecken sich die Nordausläufer des [[Bramwald]]s mit dem [[Heidelberg (Bramwald)|Heidelberg]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|402|DE-NHN|link=true}}) und dessen Südausläufer [[Speerberg]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|380}}). Nördlich erheben sich die bewaldeten Höhenzüge Lindenberg ({{Höhe|263.0}}) und Eichenberg (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|274}}) und südlich der bewaldete [[Backenberg]] ({{Höhe|341.0}}). Etwa 600&amp;amp;nbsp;m ostnordöstlich des Dorfs, das auf rund {{Höhe|210}} bis {{Höhe|245.5}} Höhe liegt, fließt die [[Auschnippe]] als südlicher Zufluss der [[Schwülme]]. Das am nächsten gelegene Nachbardorf ist der knapp 2,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich gelegene Adelebsener Ortsteil [[Güntersen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ortsnamensendung [[Hausen (Ortsname)|-hausen]] lässt auf die frühmittelalterliche Rodungsperiode als Gründungszeit von Eberhausen schließen. Die Erwähnung in einer Schenkungsurkunde des [[Liste der Bischöfe von Mainz|Erzbischofs von Mainz]] an das [[Kloster Bursfelde]] gilt als älteste Erwähnung des Ortes. Seit dem Jahr 1347 bis 1852 unterstand der Ort der Gerichtshoheit von Adelebsen. Das resultierte daraus, dass Eberhausen in den Kriegsjahren oftmals Brandschatzungen ausgeliefert war und das Kloster Bursfelde, in dessen Besitz der Ort einst war, den hilfesuchenden Einwohnern keine Unterstützung geben konnte. Zudem erlebte das Dorf eine enorme Abnahme an Einwohnern, so wird von teilweise nur noch einem Mönch berichtet, der mit seinem einzigen Gut, einer Kuh, das Dorf bewohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Rudolf Eckart| Titel=Geschichte von Adelebsen nach archivalischen Quellen| Sammelwerk=Geschichte Südhannoverscher Burgen und Klöster| Band=5 | Verlag=Bernhard Franke| Ort=Leipzig| Jahr=1895| Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das Kloster Bursfelde kaum selbst genug Einkünfte besaß, entschloss es sich, Eberhausen an die Herren von Adelebsen zu verkaufen. Die Herren von Adelebsen besaßen jedoch schon zuvor einen großen Teil des Dorfes, bevor sie von [[Ernst I. (Braunschweig-Göttingen)|Herzog Ernst]] 1347 mit dem Gericht von Asche belehnt wurden. Der Besitz des Klosters erstreckte sich über einige Höfe Ebershausens, zudem hatte auch das Kloster [[Hilwartshausen]] und [[Kloster Lippoldsberg|Lippoldsberg]] Besitz in der Region inne. Mehrere [[Pfandbrief]]e bezeugen für das 14. und 15. Jahrhundert den Verkauf und Verpfändung von Grundstücken der Herren von Adelebsen an das Kloster Bursfelde. Die Obergerichtsbarkeit behielten allerdings die Adelebser, das geht aus einem Lehnbrief hervor, welcher 1449 von [[Otto II. (Braunschweig-Göttingen)|Herzog Otto von Braunschweig]] dem Adelebsener Hause ausgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Rudolf Eckart| Titel=Geschichte von Adelebsen nach archivalischen Quellen| Sammelwerk=Geschichte Südhannoverscher Burgen und Klöster| Band=5 | Verlag=Bernhard Franke| Ort=Leipzig| Jahr=1895| Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf wurde seit dem Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in seiner Struktur kaum geändert und nur geringfügig erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;Peter Ferdinand Lufen: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5.2: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Göttingen, Teil 1&amp;#039;&amp;#039;. Altkreis Münden mit den Gemeinden Adelebsen, Bovenden und Rosdorf. Herausgegeben vom Niedersächsischen Landesverwaltungsamt – Institut für Denkmalpflege -. CW Niemeyer, Hameln 1993, ISBN 3-87585-251-6, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Eberhausen in den Flecken Adelebsen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Eberhausen wird auf kommunaler Ebene von einem [[Ortsbeirat|Ortsrat]] mit fünf Mitgliedern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] setzt sich der Ortsrat ausschließlich aus einer Ratsfrau und vier Ratsherren der „Eberhäuser [[Wählergruppe|Wählergemeinschaft]]“ (EWG) zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159001/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2024 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 Eberhausen |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ehrenamt]]licher [[Ortsbürgermeister]] ist Berthold Freter (EWG). Sein Stellvertreter ist Ulrich Koch (EWG).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsrat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adelebsen.de/seite/293879/hauptseite.html?href=%2Fcouncilservice%2Fgroup%2FlocalCouncil%2Ftitle%2FOrtsr%C3%A4te&amp;amp;href_cc113311-778940a3-e846f19c-b8c62918=%2Fcouncilservice%2Fgroup%2Fview%2Fid%2F19078 |titel=Ortsrat (Eberhausen) |hrsg=Flecken Adelebsen |abruf=2022-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StNicolai Eberhausen.jpg|mini|Dorfkirche St. Nicolai.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Papiermühle Eberhausen01.png|mini|Die Papiermühle Eberhausen im Herbst 2008.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche [[Nikolaus von Myra|St. Nicolai]] besteht aus einem aus Bruchstein gemauerten, im Kern mittelalterlichen Westturm und einem [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] aus Fachwerk mit einem im Osten [[Walmdach|abgewalmten]] Satteldach, das erst 1841 an den Turm angebaut und 1960 im Ostteil erheblich umgebaut wurde. Das Pyramidendach des Turms ist von einer Wetterfahne mit Kreuz bekrönt. Der Turm besaß ursprünglich ein eingewölbtes Geschoss, wie Reste eines [[Kreuzgratgewölbe]]s zeigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Der barocke Altar mit einer Darstellung von [[Christi Himmelfahrt]] stammt aus [[Barterode]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt; --&amp;gt; Im Altar wurde ein barockes Himmelfahrtsgemälde verarbeitet, das bis 1961 der Kirche in [[Güntersen]] als Altarrückwand gedient hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://guentersen.url.ph/downloads/blaetterzoh2.pdf |titel=Die ev.-luth. Kirche St. Martini zu Güntersen |hrsg=Ortsheimatpflege Güntersen |datum=2007 |zugriff=2016-01-12 |format=PDF; 429&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160112112137/http://guentersen.url.ph/downloads/blaetterzoh2.pdf |archiv-datum=2016-01-12 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-15 22:29:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Papiermühle ===&lt;br /&gt;
Die Papiermühle Eberhausen steht ostnordöstlich des Dorfs an der Auschnippe. Sie wurde im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut und 1449 als Lehen von Graf Bodo II. ([[Botho zu Stolberg der Ältere]]) mit dem Namen „Ripelowen-Mühle“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Gebäude wurde seit dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Gaststätte genutzt, die heutigen Gebäude stammen hauptsächlich aus der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war die Papiermühle Eberhausen ein beliebtes Ausflugsziel in der Region zwischen [[Göttingen]] und dem [[Solling]]. Ende der 1970er-Jahre wurden die Räumlichkeiten zu einer Diskothek umfunktioniert. In den letzten Jahren des Bestehens der Diskothek fanden alljährlich Open-Air-Konzerte mit jeweils mehreren Hundert Besuchern auf dem Gelände der Papiermühle Eberhausen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Pflug: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Klosterbrüdern und Adelsherren – Eberhausen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Göttingen 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.adelebsen.de/staticsite/staticsite.php?topmenu=32&amp;amp;menuid=90 Eberhausen] Informationen über Eberhausen auf der Website des Fleckens Adelebsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Adelebsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1248315545|VIAF=4656164120389110470003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Adelebsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1204]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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