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	<title>Eberhard von Zeppelin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_von_Zeppelin&amp;diff=1619365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-04T07:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zeppelin Eberhard von a.jpg|mini|Grab von Eberhard von Zeppelin auf dem Hauptfriedhof in Konstanz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Moritz Adolph Albert Graf von Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1842]]; † [[30. Oktober]] [[1906]] in [[Konstanz]]) war ein deutscher [[Historiker]], Bankier, Bodenseeforscher, Hotelier, Autor und Botschafter des Königreichs Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Eberhard von Zeppelin war der Sohn des früheren [[Hohenzollern-Sigmaringen|fürstlich hohenzollernschen]] Hofmarschalls und Baumwollfabrikanten [[Friedrich von Zeppelin|Friedrich Jerôme Wilhelm Karl Graf von Zeppelin]] und dessen Frau Amélie Françoise Pauline geb. Macaire d’Hogguèr (1816–1852). Deren Vater David Macaire (1775–1845) schenkte der Familie Zeppelin das [[Schloss Girsberg]] in [[Emmishofen]] (Schweiz), wo Eberhard mit seinen Geschwistern Eugenia und [[Ferdinand von Zeppelin]] aufwuchs und seine Erziehung durch [[Hauslehrer]] erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Clausberg, K. (1990): Zeppelin: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte eines unwahrscheinlichen Erfolges&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war seit 1861 Mitglied des [[Corps Suevia Tübingen]] und des [[Corps Misnia Leipzig]] (III).&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 129/176; 90/167&amp;lt;/ref&amp;gt; Verheiratet war er seit August 1868 mit Sophie ([[Russische Sprache|russisch]]: Sonja) [[Wolff (Adelsgeschlecht)|Freiin von Wolff-Stomersee]] (1840–1919) aus Stomersee ([[Lettische Sprache|lettisch]]: „Stāmeriene“) im südöstlichen [[Livland]] (damals [[Russisches Kaiserreich]], heute ein Teil von [[Lettland]]), mit der er vier Söhne hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vereinigung Heimatmuseum Kreuzlingen (Hrsg.): &amp;quot;Beiträge zur Ortsgeschichte von Kreuzlingen&amp;quot;, Heft IX, Thurgauer Zeitung 1955, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; Sophies [[Verwandtschaftsbeziehung #Cousin und Cousine|Cousine]], Isabella Freiin von Wolff (*&amp;amp;nbsp;4.&amp;amp;nbsp;Mai 1846 in [[Gulbene#Schloss Alt-Schwanenburg|Alt Schwanenburg]]/Livland; †&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;Januar 1922 in [[Stuttgart]]), heiratete am 7. August 1869 in Berlin Ferdinand von Zeppelin, den Bruder ihres Mannes Eberhard.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosgartenmuseum Konstanz (Hrsg.): „Die Zeppelins – Lebensgeschichten einer Adelsfamilie“, Print+Medien Konstanz GmbH, Konstanz 2013, S. 93ff, ISBN 978-3-929768-32-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Zeppelin (Adelsgeschlecht)|Macaire (Unternehmerfamilie)|Wolff (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zeppelin diente in der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] als Leutnant.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=4230&amp;amp;klassi=015&amp;amp;anzeigeKlassi=007.002.003 Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Bü 1260]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er vertrat das Königreich im Diplomatischen Corps in [[Italien]] und [[Österreich]]. In [[Budapest]] war Zeppelin Geschäftsträger der Württembergischen Botschaft und vertrat Botschafter Freiherr [[Thumb von Neuburg]] nach dessen Abberufung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=4098&amp;amp;klassi=002&amp;amp;anzeigeKlassi=002.003 Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 b Bü 71]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach seiner Zeit in der Armee und im Diplomatischen Dienst kehrte Zeppelin an den Bodensee zurück. Von den Erben des Konstanzer Textilfabrikanten und Bankiers [[Macaire (Unternehmerfamilie)|Moritz Macaire]] erwarb er 1869 das Gut Kunzenhof in [[Kreuzlingen]] im [[Kanton Thurgau]]. Er ließ das Wohngebäude zu einem Schloss ausbauen und gab ihm in Anlehnung an seinen Vornamen den Namen [[Schloss Ebersberg (Thurgau)]]. Zeppelin stand aber weiterhin als [[Kammerherr]] in württembergischen Staatsdiensten&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Rosenkranz (1931): &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Graf von Zeppelin: Die Geschichte eines abenteuerlichen Lebens&amp;#039;&amp;#039;, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bankier ===&lt;br /&gt;
Eberhard von Zeppelin begnügte sich aber nicht lange damit als neuer Gutsbesitzer der Landwirtschaft nachzugehen, sondern trat 1872 als Teilhaber und Anlageberater in die familieneigene Bank Macaire &amp;amp; Co. ein. Dort betätigte er sich als finanzieller Sachwalter seiner Geschwister und Schweizer Verwandten und legte die teils riesigen Erbvermögen der Familie gewinnbringend an. Durch die Beteiligung an Neugründungen, wurde die Familie Zeppelin zu wichtigen Förderern der Industrialisierung und Verkehrserschließung der deutsch-schweizerischen [[Bodenseeregion]]. Sie hielten Anteile an mehreren ostschweizerischen und badischen Eisenbahnen und in der Textilindustrie im [[Hegau]]. So beteiligten sie sich an der [[Baumwoll-Spinn &amp;amp; Weberei Arlen]] des Unternehmers Carl Ten Brink in [[Arlen (Rielasingen-Worblingen)]] und kauften eine Bürsten- und Pinselfabrik in [[Donaueschingen]]. Dieses lieferte fortan auch Pferdebürsten an das Ulmer Ulanen-Regiment „König Karl“ (1. Württembergisches) Nr. 19, dem Eberhards Bruder Ferdinand angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosgartenmuseum Konstanz (Hrsg.): „Die Zeppelins – Lebensgeschichten einer Adelsfamilie“, Print+Medien Konstanz GmbH, Konstanz 2013, S. 124, ISBN 978-3-929768-32-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotelier ===&lt;br /&gt;
Über die Linie von Zeppelins Mutter, [[Macaire (Unternehmerfamilie)|Amélie Françoise Pauline Macaire d’Hogguèr]] (1816–1852), befand sich die [[Indigo]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;färberei&amp;lt;/nowiki&amp;gt; auf der [[Dominikanerinsel]] im Familienbesitz. Der aufkeimende Tourismus, der in Konstanz durch die 1863 eröffnete Eisenbahnanbindung weiteren Vorschub erhielt, und die sinkende Rentabilität der Färberei bewegten Zeppelin dazu, das ehemalige Kloster in ein gehobenes Hotel umzuwandeln. Hierzu gründete Zeppelin eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]], ließ den Gebäudekomplex unter der Leitung des Stuttgarter Architekten [[Emil Otto Tafel]] umbauen und eröffnete das Insel-Hotel am 15. April 1875. Bis 1902 leitete Zeppelin den Hotelbetrieb. Dann übertrug er die Direktionsgeschäfte an Mathias Brunner aus [[Glarus]] und dessen Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;Vereinigung Heimatmuseum Kreuzlingen (Hrsg.): Beiträge zur Ortsgeschichte von Kreuzlingen, Heft IX, Thurgauer Zeitung 1955, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forscher ===&lt;br /&gt;
Zeppelin hatte ein reges Interesse an seiner Heimat. Als Vertreter des [[Großherzogtum Baden|Großherzogtums Baden]] im Vorstand des [[Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung|Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung]] regte er 1886 die erste exakte Kartierung und naturwissenschaftliche Erforschung des Bodensees an und koordinierte das von den Regierungen der fünf Seeanrainerstaaten gemeinsam getragene Projekt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Derschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung. Ein Rückblick auf einhundertfünfzig Jahre Vereinsgeschichte 1868–2018.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 136, 2018, S. 1–303, hier: S. 83 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Veröffentlichung der Ergebnisse in der Reihe der [[Bodensee-Forschungen]] war Zeppelin als Autor und Herausgeber beteiligt. Von 1892 bis 1906 war er Präsident des Bodensee-Geschichtsvereins.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Leisi: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Meyer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser Beiträge zur Geschichte. Biographien Band II&amp;#039;&amp;#039;. 34. Jg. 1957, S. 144–149, hier S. 148 ([http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/fileadmin/Redaktoren/Dokumente/Meyer_Johannes.pdf PDF; 163&amp;amp;nbsp;kB])&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Wirken als Heimatforscher, Autor und Herausgeber war dadurch sehr beeinflusst, wie eine Auswahl seiner Werke belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.worldcat.org/wcpa/oclc/162438937?page=frame&amp;amp;url=%2fidentities%2ffind%3furl_ver%3dZ39.88-2004%26rft_val_fmt%3dinfo%3aofi%2ffmt%3akev%3amtx%3aidentity%26rft.namelast%3dZeppelin%26rft.namefirst%3dEberhard%2bvon%26rft.nameinit%3dE%26rft.nameinit1%3dE%26rft.nameinitm%3d%26rft.namesuffix%3d%26rft.nametitle%3d%26rft.date%3d%26rft.name%3d%26rft.birthdate%3d%26rft.deathdate%3d%26rft.arn%3d%26rft.title%3dBodensee-Forschungen%2b%2528hgg.%2bvon%2bEberhard%2bZeppelin%2529%26rft_id%3dinfo%3aoclcnum%2f162438937&amp;amp;title=&amp;amp;linktype=identitiesLink Werke von Eberhard von Zeppelin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Zeppelin gehörte der reformierten Glaubensrichtung an und war Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde in [[Egelshofen]]. Als 1874 der Thurgauer Liturgiestreit wegen des Verbots des [[Apostolisches Glaubensbekenntnis|Apostolikums]] eskalierte und Pfarrer [[Karl Friedrich Steiger]] deshalb die evangelische Landeskirche verließ, unterstützte Zeppelin den Pfarrer bei der Gründung der unabhängigen evangelischen Kirchengemeinde in [[Emmishofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=vJBTiZkT0Y0C&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=%22Eberhard+von+Zeppelin%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Oa8KWCZnGn&amp;amp;sig=680bjIDkDjRCaNzpWwD4zars59g&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=sszRSa4hz4ewBszIrJME&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ct=result#PPA20,M1 Biografie Edgar Steiger]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eberhard von Zeppelin wurde, wie später auch sein Bruder Ferdinand, Mitglieder der [[Dissident]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;engemeinde&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Dampfschifffahrt auf dem Bodensee 1824–1884: Separatabdruck aus dem 14. Hefte der „Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensee&amp;#039;s und seiner Umgebung“&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Johann Thomas Stettner, Lindau 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Konstanzer Vertrag Kaiser Friedrichs I. Barbarossa von 1153&amp;#039;&amp;#039;, Lindau 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkunden-Regesten aus dem Gräfl. Douglas’schen Archiv zu Schloss Langenstein im Hegau&amp;#039;&amp;#039;, Lindau 1889–1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ältere und neuere Bodensee-Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Jakob Hörnlimann]] und [[Robert Reber]], Verlag Stettner, Lindau 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bodensee-Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Stettner, Lindau 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geographische Verhältnisse des Bodensees&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Stettner, Lindau 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die hydrologischen Verhältnisse des Bodensees&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Stettner, Lindau 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwankungen des Bodensees&amp;#039;&amp;#039;, mit [[François-Alphonse Forel]], Verlag Stettner, Lindau 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Temperatur-Verhältnisse des Bodensees&amp;#039;&amp;#039;, mit Francois Alphonse Forel, Verlag Stettner, Lindau 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transparenz und Farbe des Bodenseewassers&amp;#039;&amp;#039;, mit Francois Alphonse Forel, Verlag Stettner, Lindau 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bad im Bild, illustrierter Führer zur Hebung des Fremdenverkehrs in Städten, Bädern, Kurorten und Heil-Anstalten des In- und Auslandes&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Weltbad, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. um 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Dr. Eberhard Graf von Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 36. Jg. 1907, S. XI–XXII ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1907-p-X003 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bruder im Schatten des großen Zeppelin. Graf Eberhard von Zeppelin gründete das Inselhotel, war Bankier und hoch geehrter Bodensee-Forscher. Zum 100. Todestag&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Südkurier]], 26. Oktober 2006&lt;br /&gt;
* Rosgartenmuseum Konstanz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zeppelins – Lebensgeschichten einer Adelsfamilie&amp;#039;&amp;#039;. Print+Medien Konstanz, Konstanz 2013, ISBN 978-3-929768-32-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Eberhard Graf von Zeppelin}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=dirkpeters.net/2009/12/die-familie-von-zepelin |wayback=20140226100215 |text=Die Familie von Zep(p)elin, gesamter Stammbaum der Sippe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104331615|LCCN=|VIAF=71828512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeppelin, Eberhard von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerherr (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Zeppelin|Eberhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferdinand von Zeppelin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Zeppelin)|Eberhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeppelin, Eberhard von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zeppelin, Eberhard Graf von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker, Bankier, Bodenseeforscher, Hotelier, Autor, Graf, Botschafter von Württemberg und der Bruder des Ferdinand von Zeppelin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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