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	<title>Eberhard von Rothkirch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T00:41:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_von_Rothkirch&amp;diff=2276894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: Einzelnachweis korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-21T08:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard von Rothkirch.jpg|mini|Eberhard von Rothkirch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Carl Siegismund Freiherr von Rothkirch und Panthen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1852]] in [[Sadków (Kąty Wrocławskie)|Groß Schottgau]], [[Landkreis Breslau#Gemeinden|Landkreis Breslau]], [[Provinz Schlesien]]; † [[15. Dezember]] [[1911]] in [[Berlin]]) war ein Mitbegründer der [[Gemeinschaftsbewegung]] und Vorsitzender des ersten [[CVJM-Gesamtverband in Deutschland|CVJM]] in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rot-h-kirch.de/?page_id=825 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard&amp;#039;&amp;#039;, Rot-h-kirch.de], Stand 10. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eberhard von Rothkirch entstammte dem schlesischen Adelsgeschlecht [[Rothkirch]]. Er wurde als dritter Sohn und viertes Kind der evangelischen Eltern Oskar Siegismund von Rothkirch und Panthen (* 19. Mai 1821) und Helene von Rosenberg geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zögling der [[Legnica|Liegnitzer]] [[Ritterakademie (Liegnitz)|Ritterakademie]] lernte er [[Eduard von Pückler]] als Mitschüler kennen. Eberhard von Rothkirch trat 1869 in das Jäger-Bataillon Nr. 5 in [[Hirschberg im Riesengebirge]] ein. Er nahm als [[Oberjäger|Unteroffizier]] am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] teil. Eine schwere Verwundung in der [[Schlacht von Sedan]] führte zur Amputation seines rechten Beines und beendete seine militärische Laufbahn. Vor seinem Abschied wurde er zum [[Offizier]] befördert und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] ausgezeichnet. Von 1875 bis 1878 studierte er [[Forstwirtschaft]] an der [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde|Forstakademie Eberswalde]] bei Berlin, danach war er von 1878 bis 1896 als Forstbeamter bei der Berliner [[Hofkammer]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rot-h-kirch.de/?page_id=825 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard&amp;#039;&amp;#039;, In: Rot-h-Kirch.de], Stand 10. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 trat er als Helfer in die von [[Andreas von Bernstorff (Verwaltungsjurist)|Graf Andreas Bernstorff]] begründete &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsschularbeit&amp;#039;&amp;#039; ein. Am 22. Januar 1883 gehörte er zusammen mit [[Friedrich von Schlümbach]], Eduard von Pückler, Andreas Graf von Bernstorff und Christian Phildius zu den Gründern des ersten &amp;#039;&amp;#039;Christlichen Vereins junger Männer&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, dessen erster stellvertretender Vorsitzender, erster Präsident, Seelsorger und geistlicher Vater er wurde. Im Laufe der Jahre erkannte er darin seine Lebensaufgabe und Lebenswerk. Ende 1883 waren bereits 506 junge Männer Mitglieder im Verein geworden, um die Jahrhundertwende waren es 20.000 an verschiedenen Orten. 1885 konnte das neuerbaute Vereinshaus in Berlin an der Wilhelmstraße 34 in Anwesenheit der Kaiserin eingeweiht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rot-h-kirch.de/?page_id=825 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard&amp;#039;&amp;#039;], In: Rot-h-kirch.de. Stand 10. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres CVJM-Haus wurde gebaut, das am 20. Oktober 1889 eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cvjm-hof.de/index.php?id=18&amp;amp;L=0%27nvOpzp%3B%20AND%201%3D1%20OR%20%28%3C%27%22%3EiKO%29%29%2C &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des CVJMs. Von der Gründung des ersten CVJM in London bis zur Gründung des ersten CVJM in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, In: CVJM-Hof.de], Stand 10. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard von Rothkirch&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Innere Mission – Volksmission – Diakoniewissenschaft. Studien zur Diakoniegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Auflage: Online-Ressource, In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen&amp;#039;&amp;#039; des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg (VDWI), 66; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig, ISBN 978-3-374-07365-8, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte als Initiator zum Gründungskreis der Gemeinschaftsbewegung in Deutschland, die sich von 1888 bis 1897 in verschiedenen organisatorischen Formen herausgebildet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Ohlemacher |Hrsg=Helmut Burkhardt und Uwe Swarat |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Rothkirch, Eberhard von (1852–1911)&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde |Band=3 |Verlag=R. Brockhaus Verlag |Ort=Wuppertal |Datum=1994 |ISBN=3-417-24643-1 |Seiten=1726}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Diener]] |Hrsg= |Titel=Kurshalten in stürmischer Zeit. Walter Michaelis (1866–1953). Ein Leben für Kirche und Gemeinschaftsbewegung |Reihe=TVG Kirchengeschichtliche Monographien |Verlag=Brunnen Verlag |Ort=Gießen |Datum=1998 |ISBN=3-7655-9422-9 |Seiten=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard von Rothkirch starb mit gut 59 Jahren unerwartet am 15. Dezember 1911 in seiner Wohnung an der Wilhelmstrasse 34. Er wurde am 19. Dezember auf dem Familienfriedhof neben der Kirche in Groß Schottgau im Beisein seiner Geschwister, Verwandten, Freunde, zahlreicher Mitglieder des von ihm gegründeten CVJM-Breslau, vieler Schottgauer Einwohner und des Musikkorps des Hirschberger Jäger-Bataillons beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rot-h-kirch.de/?page_id=825 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard&amp;#039;&amp;#039;], In: Rot-h-kirch.de. Stand 10. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
1998 wurde in Berlin eine Eberhard-von-Rothkirch-Stiftung gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rot-h-kirch.de/?page_id=825 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard&amp;#039;&amp;#039;], In: Rot-h-kirch.de. Stand 10. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie unterstützt christliche Jugendarbeit, Jugendhilfe, Bildung und Erziehung. Vorhaben der CVJM Vereine in Ostdeutschland, die Mitglied in der AG der CVJM Deutschlands sind, werden vorrangig gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Bliemeister: [https://www.cvjm-berlin.de/news?action=view_one_article&amp;amp;article_id=24 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard-von-Rothkirch-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;], Hrsg. CVJM-Berlin.de. Stand 18. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches genealogisches Taschenbuch]] der Freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1857&amp;#039;&amp;#039;. Siebenter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1856, S. 629. &lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Hassell]]: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard von Rothkirch und Panthen. Ein Lebensbild nach Briefen und Aufzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Evangelische Buch- und Traktat-Gesellschaft, Berlin, 1912 und 1913.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/35192557/9/LOG_0003/ &amp;#039;&amp;#039;Eberhard von Rothkirch und Panthen&amp;#039;&amp;#039; / Hassell, Ulrich von (Public Domain), Digitalisat], In: [[Zentral- und Landesbibliothek Berlin|ZLB]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karl Kupisch: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche CVJM. Aus der Geschichte des Christlichen Vereine Junger Männer Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.  Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Vereine Junger Männer Deutschlands, Pflugschar-Verlag, Kassel-Wilhelmshöhe 1958, S. 50.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613152602/http://www.bautz.de/bbkl/r/rothkirch_e.shtml |autor=Fr. Eberhard v. Rothkirch|artikel=Rothkirch und Panthen, Eberhard Carl Siegismund von|band=8|spalten=824–825|archivedate=13. Juni 2007}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard von Rothkirch – Ein Vater der deutschen Christlichen Vereine junger Männer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeugen des gegenwärtigen Gottes&amp;#039;&amp;#039;, Band 133, Brunnen Verlag, Gießen 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://cvjm-hof.de/index.php?id=18&amp;amp;L=0%27nvOpzp%3B%20AND%201%3D1%20OR%20%28%3C%27%22%3EiKO%29%29%2C &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des CVJMs. Von der Gründung des ersten CVJM in London bis zur Gründung des ersten CVJM in Berlin&amp;#039;&amp;#039;.], In: CVJM-Hof.de&lt;br /&gt;
* [https://rot-h-kirch.de/?page_id=825 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard&amp;#039;&amp;#039;], In: Rot-h-kirch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031651454|VIAF=296500731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothkirch, Eberhard von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Gemeinschaftsbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Christlicher Verein Junger Menschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Rothkirch|Eberhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rothkirch, Eberhard von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rothkirch und Panthen, Eberhard Carl Siegismund von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Mitbegründer und Vorsitzender des ersten CVJM in Deutschland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sadków (Kąty Wrocławskie)|Groß Schottgau]], [[Landkreis Breslau]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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