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	<title>Eberhard von Mackensen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Irkkufaari am 24. Mai 2025 um 11:26 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-24T11:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mackensen.jpg|mini|Eberhard von Mackensen (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B24543, Hauptquartier Heeresgruppe Süd, Lagebesprechung.jpg|mini|Mackensen (2.v.r.) bei einer Lagebesprechung der Heeresgruppe Süd im Juni 1942 mit Hitler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Eberhard Mackensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1899 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Mackensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24.&amp;amp;nbsp;September]] [[1889]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]]; † [[19.&amp;amp;nbsp;Mai]] [[1969]] in [[Neumünster]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;GHdA&amp;quot;&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelige Häuser B&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXI, Band 108 der Gesamtreihe GHdA, C.&amp;amp;nbsp;A. Starke, Limburg an der Lahn 1995, ISBN 3-7980-0700-4, S.&amp;amp;nbsp;320.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Heeresoffizier, zuletzt [[Generaloberst]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Mackensen wurde nach Kriegsende von den Alliierten als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt, allerdings kurz darauf begnadigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Schreiber |Titel=Deutsche Kriegsverbrechen in Italien: Täter, Opfer, Strafverfolgung |Verlag=C.H. Beck |Datum=1996 |ISBN=978-3-406-39268-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Eberhard war das vierte von fünf Kindern des 1899 nobilitierten, späteren [[Generalfeldmarschall]]s [[August von Mackensen]] (1849–1945) und dessen Ehefrau Dorothea, geborene von Horn (1854–1905). 1908 machte er das Abitur am Städtischen Gymnasium in Danzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Städtisches Gymnasium zu Danzig: Bericht über das Schuljahr 1907/1908 veröffentlicht von dem Direktor des Gymnasiums Prof. Dr. Spieß. Danzig 1908, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Bruder war der Diplomat [[Hans Georg von Mackensen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mackensen wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1908 [[Fahnenjunker]] im [[XVII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XVII.&amp;amp;nbsp;Armee-Korps]] in [[Danzig]]. Nach seiner Ernennung zum [[Leutnant]] am 22.&amp;amp;nbsp;März 1910 diente er bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als Regimentsadjutant im [[1.&amp;amp;nbsp;Leib-Husaren-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;1]]. Am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1915 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberleutnant]]. Nach einer schweren Verwundung am 23.&amp;amp;nbsp;August 1915 wurde Mackensen als [[Ordonnanzoffizier]] in den Generalstab der Heeresgruppe Scholtz versetzt. Das Kriegsende erlebte der am 20.&amp;amp;nbsp;Mai 1917 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] beförderte Mackensen auf dem Balkan. Für sein Wirken während des Krieges hatte man ihn mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und dem [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1924, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg war Mackensen bei einem [[Freikorps]] im Baltikum&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theo Schwarzmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kaiser und Führer Generalfeldmarschall August von Mackensen.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, ISBN 3-506-78284-3, S.&amp;amp;nbsp;181.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er wurde dann in die [[Reichswehr]] übernommen und diente als [[Kompaniechef|Chef]] der 1.&amp;amp;nbsp;Eskadron des [[5. (Preußisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|5.&amp;amp;nbsp;(Preußisches) Reiter-Regiments]] in [[Białogard|Belgard]]. Von dort wurde Mackensen 1925 zur Heerestransportabteilung des [[Generalstab|Truppenamtes]] im [[Reichswehrministerium]] in [[Berlin]] kommandiert. Nach seiner Ernennung zum [[Major]] am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1928 diente er ab 1930 im Stab der 1.&amp;amp;nbsp;Kavallerie-Division in [[Frankfurt (Oder)]]. In dieser Dienststellung wurde Mackensen am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1932 zum [[Oberstleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Ab 1.&amp;amp;nbsp;November 1933 war er Chef des Stabes der [[Kavallerieinspektion]]. Nach seiner Beförderung zum [[Oberst]] am 1.&amp;amp;nbsp;September 1934 ging Mackensen 1935 als Chef des Stabes des [[X. Armeekorps (Wehrmacht)|X.&amp;amp;nbsp;Armeekorps]] nach [[Hamburg]]. Im Jahre 1937 wurde er Kommandeur der 1. Kavalleriebrigade in [[Tschernjachowsk|Insterburg]]. Nach seiner Ernennung zum [[Generalmajor]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1938 wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1939 zum Heeresgruppenkommando V in [[Wien]] kommandiert. Dort wurde er Chef des Generalstabes unter Generaloberst [[Wilhelm List]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] am 1.&amp;amp;nbsp;September 1939 diente Mackensen als Chef des Stabes der [[14. Armee (Wehrmacht)|14.&amp;amp;nbsp;Armee]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1940 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert. Nach seiner Beförderung zum [[General der Kavallerie]] am 1.&amp;amp;nbsp;August 1940 wurde er am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1941 [[Kommandierender General]] des [[III. Armeekorps (Wehrmacht)|III.&amp;amp;nbsp;Armeekorps]]. Im Rahmen der [[Heeresgruppe Süd]] eingesetzt, erhielt Mackensen am 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Am 22.&amp;amp;nbsp;November 1942 wurde er Befehlshaber der [[1. Panzerarmee (Wehrmacht)|1.&amp;amp;nbsp;Panzerarmee]]. Infolge der [[Schlacht bei Charkow (1942)|Kesselschlacht bei Charkow]] wurde Mackensen am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 1942 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz (95. Verleihung) ausgezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 522.&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1943 zum Generaloberst befördert. Ab dem 5.&amp;amp;nbsp;November 1943 diente Mackensen als [[Oberbefehlshaber]] der in Italien neu aufgestellten 14. Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.&amp;amp;nbsp;März 1944 erschossen deutsche [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]]-Angehörige beim [[Massaker in den Ardeatinischen Höhlen]] 335 italienische Zivilisten als Vergeltung für den Tod von 32 deutschen Soldaten beim [[Attentat in der Via Rasella]]. Dieses [[Deutsche Kriegsverbrechen in Italien|Kriegsverbrechen]] wurde von [[Adolf Hitler]] in Absprache mit Generaloberst [[Alfred Jodl]] und Generalfeldmarschall [[Albert Kesselring]] angeordnet. Mackensen war als Befehlshaber der 14.&amp;amp;nbsp;Armee Kesselring unterstellt. Mackensen wiederum war Vorgesetzter von Generalleutnant [[Kurt Mälzer]], dem Stadtkommandanten von [[Rom]]. Kesselring erteilte dem [[Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD]] in Rom, [[Herbert Kappler]], letztlich den Befehl zur Ermordung der Geiseln. Nach anderen Quellen erteilte Mackensen selbst den Befehl zu den Erschießungen, jedenfalls besprach sich Kappler mit ihm und mit Mälzer über das Vorgehen. Mälzer stellte sodann ein vom SS-Mann [[Erich Priebke]] geführtes Erschießungskommando zusammen, welches die Exekution der willkürlich ausgewählten Zivilisten durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation]] befand sich Mackensen zunächst in britischer [[Kriegsgefangenschaft]] im [[Kriegsgefangenenlager Zedelgem]] ([[Belgien]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v598137 |titel=NLA OL Rep 400 Best. 131 Nr. 703 – Entnazifizierung der öffent… – Arcinsys Detailseite |abruf=2018-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30.&amp;amp;nbsp;November 1946 wurde er wegen [[Kriegsverbrechen]] durch ein britisches [[Militärgericht]] in Rom [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Mitte 1947 wurde er [[Gnadenbefugnis|begnadigt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=39883540|Titel=Albert Kesselring|Autor=|Jahr=1947|Nr=28|Seiten=|Datum=1947-07-12|Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; später wurde die Strafe in 21 Jahre Haft umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1952 wurde er freigelassen. Zuvor hatten sich Freunde, ehemalige Gegner und angeblich sogar [[Papst]] [[Pius&amp;amp;nbsp;XII.]] für ihn eingesetzt. Nach seiner Entlassung lebte Mackensen zurückgezogen in [[Warder (Kreis Rendsburg-Eckernförde)|Alt Mühlendorf]] bei [[Nortorf]] im [[Kreis Rendsburg]]. Er starb am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1969 in [[Neumünster]] im 80. Lebensjahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GHdA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Law-Reports of Trials of War Criminals, Selected and prepared by The United Nations War Crimes Commission, Volume VIII, London, HMSO.1948 (englisch). Case --No. 43. Trial of General von Mackensen and General Maelzer. British Military Court, Rome. 18th–30th November, 1945 ([http://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/Law-Reports_Vol-8.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], Walter von Hueck: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, B, Band V, Band 26 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], C.&amp;amp;nbsp;A. Starke, Limburg an der Lahn 1961, {{ISSN|0435-2408}}, S. 218–219.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/eae5b23b-3389-41c7-a873-a4d4251a3ad8/ Nachlass BArch N 581]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste und Generaladmirale von Wehrmacht und Waffen-SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140047441|LCCN=no/2010/008885|VIAF=103359073}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mackensen, Eberhard von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Kavallerie-Brigade (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des III. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des III. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mackensen (Adelsgeschlecht)|Eberhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mackensen, Eberhard von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mackensen, Friedrich August Eberhard von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generaloberst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bydgoszcz|Bromberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neumünster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Irkkufaari</name></author>
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