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	<title>Eberhard Ulich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:34:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Ulich&amp;diff=1812752&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-24T18:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Ulich.jpg|miniatur|Eberhard Ulich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Ulich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. November]] [[1929]] in [[Greifswald]]; † [[11. April]] [[2025]]&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Zürcher Zeitung No. 89 vom 16. April 2025, Seite 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/psychologie/medien/news/tod-eberhard-ulich |titel=Zum Tod von Eberhard Ulich |werk=Hochschule für Angewandte Psychologie |hrsg=Fachhochschule Nordwestschweiz |datum=2025-04-22 |sprache=de |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Zürich]]) war ein deutscher, seit den 70er Jahren vor allem auch Schweizer, [[Arbeitspsychologie|Arbeitspsychologe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vdf.ethz.ch/vdf.asp?page=themen/Mensch_Technik_Organisation.html |titel=Mensch - Technik - Organisation |werk=vdf Hochschulverlag AG |hrsg=ETH Zürich |datum=2025-04-02 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150402115239/http://www.vdf.ethz.ch/vdf.asp?page=themen/Mensch_Technik_Organisation.html |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war [[Professor]] und leitete verschiedene Institutionen. In seiner Arbeit stellte er den arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt seiner Tätigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ulich2&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bdp-verband.org/bdp/presse/2005/51112_psychologentag6.html Auszug] aus dem Grusswort von Hannelore Weber anlässlich der Verleihung der Hugo-Münsterberg-Medaille des Berufsverbandes Deutscher Psychologen, 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Ulich studierte Psychologie mit Diplom 1954 und promovierte 1955 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] zum [[Dr. phil.]] Von 1955 bis 1957 war er Assistent bei [[Otto Graf (Mediziner)|Otto Graf]] am [[Max-Planck-Institut für Arbeitsphysiologie]] in [[Dortmund]]. Im Jahr 1965 [[Habilitation|habilitierte]] er und erhielt die [[Lehrberechtigung]] für Angewandte Psychologie an der Fakultät für Maschinenwesen und Elektrotechnik der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]]. Von 1967 bis 1969 war er [[Professor]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]], wobei er parallel den ersten Lehrstuhl für [[Psychologie]] an der [[Universität Regensburg]] aufbaute. Im Jahr 1969 wechselte er als [[Lehrstuhl#Deutschland|Ordinarius]] für Psychologie an die [[Deutsche Sporthochschule Köln]] und wurde Honorarprofessor an der [[Universität Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1997 war er Ordinarius für Arbeits- und [[Organisationspsychologie]] an der [[ETH Zürich]], Direktor des Instituts für Arbeitspsychologie und von 1991 bis 1998 zusätzlich Leiter des Zentrums für Integrierte Produktionssysteme der ETH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulich war seit 1997 Seniorpartner des Instituts für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://iafob.ch/ |titel=iafob |sprache=de-CH |abruf=2025-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Von 2000 bis 2004 war er Mitglied der Expertenkommission „Zukunft einer zeitgemässen betrieblichen Gesundheitspolitik“ und bis 2008 wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Unternehmensnetzwerks Enterprise for Health. Außerdem war er seit 2003 Präsident der Stiftung Arbeitsforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulich lebte in Zürich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ulich5&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www-cgi.uni-regensburg.de/Fakultaeten/Psychologie/Lukesch/Chronik/index.php/Eberhard_Ulich |wayback=20090618101556 |text=Eberhard Ulich - Psychologie Chronik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ulich6&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Das iafob Team auf www.iafob.ch |url=http://www.iafob.ch/deu/mitarbeiter/mitarbeiter.html |wayback=20091107161531}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung und Werk ==&lt;br /&gt;
Kernanliegen von Eberhard Ulichs Forschung und Werk war es, zur menschengerechten Gestaltung von [[Arbeit (Philosophie)#Spätes 20. und 21. Jahrhundert|Arbeit]] beizutragen. Hierzu hatte er das Zusammenspiel von Menschen, Technologien, organisationalen und gesellschaftlichen Bedingungen im Hinblick auf die Erfüllung von Arbeitsaufgaben theoretisch ergründet, empirisch untersucht und durch die Entwicklung von Methoden und Instrumenten gestalterisch umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ulichs Arbeit trägt dazu bei, die Einheit unseres Faches (der Arbeitspsychologie, A.d.R.) deutlicher zu machen, zu begreifen, dass Lehren wie auch Heilen Arbeit ist und Gesetzmäßigkeiten dieses Bereiches gehorcht und dass Arbeiten psychisch krank machen oder heilen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ulich3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde während seiner Zeit an der [[ETH Zürich]] ein Modell zur Entstehung von [[Arbeitszufriedenheit]] entwickelt, das durch die differenzierte Betrachtung der Dynamik von individuellen Ansprüchen und betrieblicher Realität Theorie sowie Praxis nachhaltig beeinflusst hat. In den 1980er und 1990er Jahren wurde das von ihm geleitete Institut für Arbeitspsychologie der ETH Zürich vor allem durch den Mensch-Technik-Organisations-Ansatz bekannt, der das [[Computer-integrated manufacturing|CIM]]-Aktionsprogramm des Bundes, diverse Forschungsinitiativen bundesweit und an der ETH Zürich die Forschung zur arbeitsorientierten Gestaltung automatisierter Produktionssysteme wesentlich geprägt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ulich7&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ethistory.ethz.ch/rueckblicke/departemente/dmtec/weitere_seiten/3.1_ifap/popupfriendly in Anlehnung an ETHistory des Instituts für Arbeitspsychologie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den konkreten [[Forschungsfrage]]n, mit denen sich Eberhard Ulich auseinandersetzte, zählten Forschungsprojekte über alternative Arbeitsformen in Industrie und Verwaltung, computerunterstützte Büroarbeit und rechnerunterstützte Produktion, Arbeitszufriedenheit, persönlichkeitsförderliche Arbeitsgestaltung, Zeitstrukturen und Schichtarbeit, beschäftigungswirksame Arbeitszeitmodelle, teamorientierte Entlohnungskonzepte, Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Bildungsbereich oder Gesundheitsmanagement in Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Emeritierung 1997 und als Seniorpartner des von ihm mitbegründeten Instituts für Arbeitsforschung und Organisationsberatung galt Ulichs Hauptarbeit der Umsetzung von Psychologie in der Wirtschaft und im Gesundheits- und Bildungswesen. Diese Umsetzung war von theoretischen Aufarbeitungen in mehreren Büchern begleitet, z.&amp;amp;nbsp;B. in „Unternehmen arbeitspsychologisch bewerten“ (mit Oliver Strohm, 1997), in „Arbeitspsychologie im Krankenhaus“ (2003) oder in „Gesundheitsmanagement im Unternehmen“ (mit Marc Wülser, 7. Auflage, 2018). Sein Standardlehrbuch „Arbeitspsychologie“ erschien 2011 in überarbeiteter und erweiterter 7. Auflage. Eine ausgewählte Bilanz der Arbeit des Instituts für Arbeitsforschung und Organisationsberatung enthält das im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums herausgegebene Buch „Unternehmensgestaltung im Spannungsfeld von Stabilität und Wandel“ (2008).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ulich8&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Jubiläumsbuch auf www.iafob.ch |url=http://www.iafob.ch/deu/10j/index.html |wayback=20091107161321 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulichs Kernanliegen war es, „Psychologie (…) als einen wirkungsstarken wissenschaftlich fundierten Beruf weiter zu entwickeln, der es den Berufsvertretern ermöglicht, ethischen Prinzipien der Gestaltung menschenwürdigen Lebens und Arbeitens als der besseren wirtschaftlichen Option zu folgen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ulich3&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bdp-verband.org/bdp/presse/2005/51112_psychologentag6.html Auszug aus der Laudatio], gehaltenen von [[Winfried Hacker]], anlässlich der Verleihung der Hugo-Münsterberg-Medaille des Berufsverbandes Deutscher Psychologen, 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Eberhard Ulich entwickelte eine wissenschaftlich fundierte Psychologie der Gestaltung des Alltagslebens, zu dem Arbeiten gehört. Dabei ging es ihm nicht in erster Linie um das Bereitstellen neuer Erkenntnisse für den innerwissenschaftlichen Nutzer vom Fach. Ulich ging weiter, er suchte Erkenntnisse, Vorgehensweisen und Konzeptionen, um sich einzumischen, um mitzuwirken am menschengerechten Gestalten von Lebens- und Arbeitsumständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Dr. rer. nat. h. c. [[Technische Universität Dresden]] (1995)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Ehrendoktoren der Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften |url=https://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_mathematik_und_naturwissenschaften/hc |wayback=20160128071940}} der TU Dresden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Honorarprofessor [[Universität Potsdam]]&lt;br /&gt;
* Beratender Professor [[Tongji-Universität]], [[Shanghai]]&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident der Schweizerischen Gesellschaft für Arbeits- und Organisationspsychologie&lt;br /&gt;
* Ehrenmedaille und Ehrenmitglied der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft&lt;br /&gt;
* [[Hugo-Münsterberg-Medaille]] des [[Berufsverband Deutscher Psychologen|Berufsverbandes Deutscher Psychologen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ulich10&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www-cgi.uni-regensburg.de/Fakultaeten/Psychologie/Lukesch/Chronik/index.php/Eberhard_Ulich |wayback=20090618101556 |text=Eberhard Ulich - Psychologie Chronik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Hauptwerk: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitspsychologie&amp;#039;&amp;#039; (7. überarbeitete Auflage 2011), Zürich: vdf Hochschulverlag / Stuttgart: Schäffer Poeschel, ISBN 978-3-7910-3049-4, ISBN 978-3-7281-3370-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* Schriften zur Arbeitspsychologie (Bern: Huber)&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe „Mensch – Technik – Organisation“ (Zürich: vdf Hochschulverlag) mit Werken wie &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen arbeitspsychologisch bewerten&amp;#039;&amp;#039; (Bd. 10, 1997) und &amp;#039;&amp;#039;Beschäftigungswirksame Arbeitszeitmodelle&amp;#039;&amp;#039; (Bd. 29, 2001)&lt;br /&gt;
* Mitherausgeber: Psychosozial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Editorial Boards ===&lt;br /&gt;
* The European Journal of Work and Organizational Psychology&lt;br /&gt;
* International Journal of Human Factors in Manufacturing&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Arbeitswissenschaft&lt;br /&gt;
* Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11891376X}}&lt;br /&gt;
* Weitere Angaben zu Person und Werdegang von Eberhard Ulich – {{Webarchiv |url=http://www.iafob.ch/deu/mitarbeiter/mitarbeiter.html |wayback=20080420094030 |text=Das iafob Team}}&lt;br /&gt;
* Literatur von Eberhard Ulich – {{Webarchiv| url=http://www.iafob.ch/deu/publik/index.html |wayback=20091107161321 |text=Publikationen des iafob}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Ulich: [https://video.ethz.ch/speakers/lecture/dd3592c4-4c57-45b8-bcc6-8fc8ca0351ca.html &amp;#039;&amp;#039;Möglichkeiten einer Verbesserung der Qualität des Arbeitslebens. Einführungsvorlesung.&amp;#039;&amp;#039;] Videoportal der ETH Zürich, 4. Juli 1973 (Audio).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11891376X|LCCN=n/87/865761|VIAF=109297165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ulich, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ulich, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arbeitspsychologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greifswald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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