<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Rodt</id>
	<title>Eberhard Rodt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Rodt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Rodt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T16:25:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Rodt&amp;diff=2373552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Minoo: HC: Ergänze Kategorie:Kavallerieschule Hannover</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Rodt&amp;diff=2373552&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-11T22:09:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kavallerieschule_Hannover&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kavallerieschule Hannover (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kavallerieschule Hannover&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Aus dem Fellgiebel können die angegebenen Informationen nicht stammen, dort finden sich lediglich die Lebensdaten der Person und Verleihung des Ritterkreuzes. --[[Benutzer:Nimro|Nimro]] ([[Benutzer Diskussion:Nimro|Diskussion]]) 15:35, 4. Jun. 2014 (CEST)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eberhard Rodt.jpg|mini|Eberhard Rodt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Rodt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1895]] in [[München]]; † [[28. April]] [[1979]] ebenda) war ein deutscher [[Generalleutnant]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Bayerische Armee ===&lt;br /&gt;
Rodt trat während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 4. August 1915 als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] in das [[Königlich Bayerisches 2. Ulanen-Regiment „König“|2. Ulanen-Regiment „König“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein und war mit diesem zunächst im Grenzschutz um [[Lothringen]] eingesetzt. Später kämpfte er auch an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]]. Er wurde am 23. Juni 1915 zum [[Leutnant]] befördert, sein [[Offizierspatent]] datierte man auf den 7. September 1914.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keilig&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Keilig: Die Generale des Heeres 1939–1945. Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1956, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1918 wurde er in das [[Königlich Bayerisches 22. Infanterie-Regiment „Fürst Wilhelm von Hohenzollern“|22. Infanterie-Regiment „Fürst Wilhelm von Hohenzollern“]] versetzt und während der [[Vierte Flandernschlacht|Schlacht an der Lys]] als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] beim Sturmangriff bei [[Kemmel]] schwer verwundet. Noch nicht von seiner Verwundung genesen, kehrte Rodt zum 2. Ulanen-Regiment zurück, welches in den letzten Kriegsmonaten auf der [[Krim]] stationiert war. Dort erlebte Rodt auch den [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand von Compiègne]] und kehrte als [[Ordonnanzoffizier]] mit dem Kavallerieverband nach Deutschland zurück, wo sie am 7. Februar 1919 in [[Ansbach]] eintrafen. Er erhielt im Ersten Weltkrieg mehrere Orden wie das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. Klasse, den [[Bayerischer Militärverdienstorden|Bayerischen Militärverdienstorden]] IV. Klasse und das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Demobilisierung]] trat Rodt der Freiwilligen-Eskadron Leoprechting bei, mit der er an den [[Novemberrevolution|Revolution]]skämpfen im Raum [[Naumburg (Saale)|Naumburg]]-[[München]]-[[Nürnberg]] teilnahm. Anschließend wurde er in die [[Reichswehr]] übernommen und diente als Zugführer bei der 1. [[Eskadron|&amp;amp;nbsp;Eskadron]] des Kavallerie-Regiments&amp;amp;nbsp;24 sowie in gleicher Funktion bei der 2.&amp;amp;nbsp;Eskadron des Kavallerie-Regiments 17. In dieser Stellung wurde er am 1. November 1923 zum [[Oberleutnant]] befördert. 1924 unterzog sich Rodt erfolgreich einer Wehrkreisprüfung und besuchte 1927/28 die [[Kavallerieschule der Reichswehr|Kavallerieschule Hannover]]. Anschließend diente er im Regimentsstab des [[17. (Bayerisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|17. (Bayerischen) Reiter-Regiments]] und war später Adjutant beim Höheren Kavallerieoffizier&amp;amp;nbsp;3. 1936 wurde er Kommandeur der I. [[Abteilung (Militär)|&amp;amp;nbsp;Abteilung]] des [[Kavallerie-Regiment 18 (Wehrmacht)|Kavallerie-Regiments&amp;amp;nbsp;18]] in [[Stuttgart]]. Hier wurde Rodt am 1. März 1938 zum [[Oberstleutnant]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keilig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Einen Monat vor Beginn des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] wurde er zum Kommandeur des Kavallerie-Regiments&amp;amp;nbsp;7 ernannt. Beim anschließenden [[Westfeldzug]] war Rodt Kommandeur der Aufklärungs-Abteilung 25. Mit dieser nahm er für den Gegner überraschend die Stadt [[Gent]] ein, wobei seine Einheit etwa 9000 Angehörige der [[Belgische Streitkräfte|belgischen Streitkräfte]] gefangen nehmen konnte. Hierfür wurde Roth am 25. Juni 1940 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet. Am 1. August 1940 erfolgte die Beförderung zum Oberst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keilig&amp;quot; /&amp;gt; Nach Beendigung des Feldzuges wurde er am 15. September 1940 dem Schützen-Regiment&amp;amp;nbsp;304 in [[Wien]] zugeteilt, wo er bis 12. Oktober 1940 eine Umschulung auf Panzereinheiten erhielt. Im Anschluss wurde Rodt Kommandeur des Schützen-Regiments&amp;amp;nbsp;66, welches im Rahmen der [[13. Panzer-Division (Wehrmacht)|13. Panzer-Division]] der [[Heeresgruppe Mitte]] im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfeldzug]] eingesetzt war. Am 1. Oktober 1941 wurde Rodt zum Kommandeur der 22.&amp;amp;nbsp;Schützen-Brigade ernannt, die zu dieser Zeit in Frankreich stationiert war. Durch eine Telegrammverstümmelung bei der Übertragung wurde jedoch irrtümlich angenommen, Rodt wäre zum Kommandeur der [[2. Schützen-Brigade|2.&amp;amp;nbsp;Schützen-Brigade]] ernannt worden, die nicht weit entfernt von seinem bisherigen Regiment lag. Mit dieser [[Brigade]], Kampfgruppe Rodt genannt, stieß er über [[Davidkowo]]–[[Krasnaja]]–[[Poljana (Mukatschewo)|Poljana]]–[[Putschki]]–[[Nischni Nowgorod|Gorki]]–[[Katjuschki]] Richtung [[Moskau]] vor, wofür er das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold verliehen bekam. Nach dem Rückzug seiner Brigade in die Winterstellung Lama wurde Rodt am 1. Februar 1942 nun doch, den Fehler korrigierend, Kommandeur der 22.&amp;amp;nbsp;Schützen-Brigade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. November 1942 wurde Rodt Kommandeur der [[22. Panzer-Division (Wehrmacht)|22.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]], die im Zuge der [[Operation Uranus]] im November 1942 beinahe vollständig von der [[Rote Armee|Roten Armee]] zerschlagen wurde. Am 9. Februar 1943 wurde die Panzerdivision dann aufgelöst und ihre Reste auf andere Einheiten verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodt, ohne Kommando, wurde kurzfristig in die [[Führerreserve]] versetzt, am 1. März 1943 zum [[Generalmajor]] befördert und am 10. Juni 1943 zum Kommandeur der [[15. Panzergrenadier-Division]] ernannt. Diese lag zu dieser Zeit in [[Sizilien]], später [[Süditalien]], wo der Großverband in heftige Rückzugskämpfe mit den [[Alliierte]]n verwickelt war. 1944 zog sich die Division über [[Florenz]]–[[Lothringen]]–[[Saarbrücken]] zurück. Um die Jahreswende 1944/45 lag sie im Raum der [[Ardennen]]. Ende März 1945 kämpften Rodt und seine Division bei [[Borken]]. Bei Kriegsende geriet er dann in [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], aus der er im Juni 1946 wieder entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wehrmachtbericht ==&lt;br /&gt;
Er wurde zweimal, 25. Januar und 13. Oktober 1944, im [[Wehrmachtbericht]] der [[Propagandatruppe#Abteilung bzw. Amtsgruppe für Wehrmachtpropaganda|Abteilung bzw. Amtsgruppe für Wehrmachtpropaganda]] namentlich erwähnt. Am 25. Januar 1944 dokumentiert der Bericht „Bei den schweren Abwehrkämpfen der letzten Tage hat sich die 15. Pantergrenadierdivision unter Führung des Generalmajors Rodt bei der Abwehr aller Durchbruchsversuche des Feindesdurch beispiellose Standfestigkeit hervorragend bewährt“ und Am 13. Oktober 1944 vermeldete man „In den zehntägigen harten Kämpfen im Wald von Parroy hat sich die durch andere Einheiten verstärkte 15. Pantergrenadierdivision unter Führung ihres Kommandeurs Generalleutnant Rodt durch besondere Standfestigkeit und zähen Abwehrwillen bewährt und in schwierigen Gelände dem Gegner hohe blutige Verluste beigebracht.“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmachtberichte&amp;#039;&amp;#039;. (3 Band) GLB, Köln 1989, S. 29 + 346&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter-Peer Fellgiebel: &amp;#039;&amp;#039;Die Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Friedburg 2000. Podzun-Pallas. ISBN 3-7909-0284-5. S. 293.&lt;br /&gt;
*  Veit Scherzer: Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs. 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rodt, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerieschule Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rodt, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
	</entry>
</feed>