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	<title>Eberhard Rebling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-25T03:11:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B0711-0005-033, Oberstes Gericht, Globke-Prozess, Zeuge, Eberhard Rebling.jpg|mini|Eberhard Rebling (1963)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Puschkinallee 41 (Eichwalde) Lin Jaldati.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Puschkinallee 41, in [[Eichwalde]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lin Jaldati und Eberhard Rebling Grabstein.JPG|mini|Grabstein auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof von Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Rebling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1911]] in [[Berlin]]; † [[2. August]] [[2008]] in [[Königs Wusterhausen]]) war ein deutscher [[Pianist]], [[Musikwissenschaft|Musik-]] und [[Tanzwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und als junger Erwachsener ===&lt;br /&gt;
Rebling war ein Urenkel des Schwarzburg-Sondershäuser Juristen und Politikers [[Carl Rebling]]; sein Großvater Oskar Rebling war ein Gymnasialdirektor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sag nie, du gehst den letzten Weg&amp;#039;&amp;#039; 1986, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war [[Major]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freitag&amp;quot;&amp;gt;[[Regina Scheer]]: [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/musik-und-die-stille-zwischen-den-tonen &amp;#039;&amp;#039;Musik und die Stille zwischen den Tönen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freitag (Zeitung)|Der Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 52, 22. Dezember 2006, abgerufen am 8. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er begann mit 7 Jahren das Klavierspielen zu erlernen. Später erhielt er Unterricht bei [[Lydia Lenz]] in Berlin-Friedenau und konnte 1929 den 1. Preis beim &amp;#039;&amp;#039;Interpretenwettbewerb des Deutschen Künstlerverbandes&amp;#039;&amp;#039; gewinnen. Er spielte Stücke von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Sergej Prokofjew]] und [[Ernst Toch]]. Nach dem Abitur am [[Goethe-Gymnasium (Berlin-Wilmersdorf)|Goethe-Gymnasium]] in Berlin-Wilmersdorf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freitag&amp;quot; /&amp;gt; studierte Rebling [[Musikwissenschaft]], unter anderem bei [[Friedrich Blume (Musikwissenschaftler)|Friedrich Blume]], [[Curt Sachs]] und [[Erich Moritz von Hornbostel]], sowie [[Germanistik]] und [[Philosophie]] an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. 1932 verfolgte er [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst Busch]] und [[Hanns Eisler]] live auf der Bühne und lernte den niederländischen Kunsthistoriker [[Leo Balet]] kennen und begann sich in der Folge mit dem [[Marxismus]] zu beschäftigen. Er lernte [[Georg Lukács]] und [[Andor Gábor]] kennen. 1933 erlebte er den [[Reichstagsbrand]] in Berlin und wählte daraufhin die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Er beendete sein Studium 1935 mit einer Dissertation zur Erlangung des [[Dr. phil.]] bei [[Arnold Schering]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die soziologischen Grundlagen der Stilwandlung der Musik in Deutschland um die Mitte des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Während des Zweiten Weltkrieges ===&lt;br /&gt;
1936 emigrierte Rebling aus Opposition zum [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Regime nach [[Den Haag]]. Im gleichen Jahr erschien in Straßburg und Leiden das zusammen mit Leo Balet verfasste Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Verbürgerlichung der deutschen Kunst, Literatur und Musik im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1937 unternahm er eine Konzertreise als Klavier-Begleiter einer kleinen Tanzkompanie nach [[Java (Insel)|Java]] und [[Sumatra]]. Im gleichen Jahr lernte er in Den Haag seine Frau, die jüdische Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin [[Lin Jaldati]] kennen, mit der er in der Nachkriegszeit zu [[jiddisch]]en Liedern auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebling nahm als Pianist, Musikkritiker und -wissenschaftler am Niederländischen Musikleben teil. Aufmerksamkeit erregte er 1937 mit einem Artikel über &amp;#039;&amp;#039;De burgerlijke muziekopvattingen van [[Willem Mengelberg]],&amp;#039;&amp;#039; der in der Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Politiek en Cultuur&amp;#039;&amp;#039; erschien.&lt;br /&gt;
Rebling hielt in den Jahren 1938 bis 1940 Vorträge an den Volksuniversitäten und an der Hochschule für bildende Kunst in Den Haag. Er schrieb Beiträge für die Musikzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Maandblad voor hedendaagse Muziek&amp;#039;&amp;#039; und die Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Vooruit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ENS&amp;quot;&amp;gt;K. Hermsdorf, H. Fetting, S. Schlenstedt: &amp;#039;&amp;#039;Exil in den Niederlanden und in Spanien.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 58–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebling mietete sich Anfang 1943 in den Niederlanden unter falschem Namen ein Haus und bot bis zu 20 jüdischen Flüchtlingen Unterschlupf. Das Versteck wurde 1944 verraten, er wurde von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und zum Tode verurteilt. Rebling konnte fliehen, doch der Großteil der in dem Haus lebenden Juden wurde verhaftet und in [[Konzentrationslager]] deportiert, unter ihnen Lin, die das [[Durchgangslager Westerbork]], das [[KZ Auschwitz]] und [[KZ Bergen-Belsen]] überlebte. 1945 trafen sie sich wieder. Sechs der versteckten Juden überlebten den [[Holocaust]] jedoch nicht. Dafür, dass er den Flüchtlingen geholfen hatte, wurde Rebling am 11. Oktober 2007 von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte [[Yad Vashem]] in Jerusalem mit dem Titel „[[Gerechter unter den Völkern]]“ geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Fink]]: [https://antifa.vvn-bda.de/2013/09/05/ein-gerechter-unter-uns/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Gerechter unter uns.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antifa (Zeitschrift)|antifa]].&amp;#039;&amp;#039; 11–12/2007, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rebling lernte 1945 [[Otto Frank]], den Vater von [[Anne Frank]] kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://prev.annefrank.org/content.asp?pid=435&amp;amp;lid=3 |titel=Eberhard Rebling über Anne Frank in der DDR |titelerg=Interview mit Wouter van der Sluis (2003) |werk=annefrank.org |archiv-url=http://archive.is/20120721064134/http://prev.annefrank.org/content.asp?pid=435&amp;amp;lid=3 |archiv-datum=2012-07-21 |zugriff=2018-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schenkte ihm nach der Veröffentlichung des [[Tagebuch der Anne Frank|Tagebuchs der Anne Frank]] ein Exemplar. Rebling und seine Frau bereisten Westdeutschland, Frankreich, Israel und die USA mit einem Anne-Frank-Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nachdem die deutsche Besatzung der Niederlande beendet worden war, wurde Rebling zunächst Musikredakteur der Tageszeitung der Kommunistischen Partei der Niederlande, &amp;#039;&amp;#039;[[De Waarheid]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ENS&amp;quot; /&amp;gt; Er trat 1946 der Kommunistischen Partei der Niederlande (CPN) bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 überzeugte ihn [[Paul Wandel]] in die DDR zu kommen. 1952 übersiedelte er mit Lin Jaldati sowie den beiden Töchtern [[Kathinka Rebling|Kathinka]] und [[Jalda Rebling|Jalda]] nach Ost-Berlin, wo er 1960 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erinnerungsort&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erinnerungsort.de/Eberhard-Rebling-_446.html |titel=Interview von Jochen Voit mit Prof. Dr. Eberhard Rebling am 23. Februar 2006 |werk=erinnerungsort.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081020015734/http://www.erinnerungsort.de:80/Eberhard-Rebling-_446.html |archiv-datum=2008-10-20 |zugriff=2018-06-08 |kommentar=„Textfassung autorisiert von Prof. Dr. Eberhard Rebling unter Mithilfe von Jalda Rebling im Frühjahr 2008“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1952 bis 1959 war er Chefredakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Musik und Gesellschaft]],&amp;#039;&amp;#039; ab 1957 Co-Chefredakteur der Musikzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Melodie und Rhythmus]]&amp;#039;&amp;#039; und ab 1959 [[Professor]] und Rektor der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin|Hochschule für Musik]], die durch seine Initiative den Namen „Hanns Eisler“ erhielt. Reblings Interesse galt dem [[Ballett]]. Nach mehreren Reisen und seiner Emeritierung 1976 verfasste er umfassende Werke zur Tanzkunst Indiens und Indonesiens. Sein Archiv übergab er 2002 der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]]. 1959 begleitete er [[Paul Robeson]] am Klavier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erinnerungsort&amp;quot; /&amp;gt; 1960 gehörte er zu den Mitbegründern der [[Singebewegung]]. 1976 trat er mit Ernst Busch und [[Gisela May]] im Filmtheater Kosmos auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebling war seit 1963 Mitglied der [[Volkskammer]] und des Forschungsrats für musikalische Berufsausbildung beim [[Ministerium für Kultur]]. Er war Mitglied des [[Friedensrat der DDR|Friedensrates der DDR]] und des Präsidialrates des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes der DDR]]. Bis zu seinem Tode war er Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und später der [[Die Linke|Linkspartei]] und hielt auf politischen Veranstaltungen Vorträge über seine Zeit und Situation während des Zweiten Weltkriegs. Er gehörte dem „Ältestenrat“ der Partei an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebling ist auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine jüngere Tochter [[Jalda Rebling]] ist als Sängerin tätig, die ältere [[Kathinka Rebling]] war Violinistin und Musikprofessorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1929 1. Preis beim „Interpretenwettbewerb des Deutschen Künstlerverbandes“ in Berlin&lt;br /&gt;
* 1954 [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur (im Kollektiv des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig van Beethoven (1954)|Ludwig van Beethoven]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1956 [[Ehrennadel der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1958 [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Bezirk Potsdam)|Theodor-Fontane-Preis des Bezirks Potsdam]] (im Kollektiv mit Lin Jaldati)&lt;br /&gt;
* 1959 [[Ernst-Moritz-Arndt-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1960 Friedensmedaille&lt;br /&gt;
* 1961 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1971 [[Artur-Becker-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1972 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1976 [[Ehrenmedaille des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1976 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Theater der Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 31 (1976), S. 7–12, 67.&amp;lt;!-- vmtl. Heft 1 des Jg. 1976, 74 S., PDF-Download http://www.theaterderzeit.de/pdf/1159/ kostenpflichtig; Print lt. http://www.theaterderzeit.de/1976/01/ vergriffen --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977 Ehrennadel des [[Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR|Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1979  Medaille des [[Weltfriedensrat]]es für den hervorragenden Beitrag für Frieden und Völkerfreundschaft&lt;br /&gt;
* 1981 [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1985 [[Lessing-Preis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1986 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 2007 [[Gerechter unter den Völkern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[File:Leo Balet Verbürgerlichung 1936 Titel.jpg|thumb|&amp;#039;&amp;#039;Die Verbürgerlichung der deutschen Kunst, Literatur und Musik im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (1936)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die soziologischen Grundlagen der Stilwandlung der Musik im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 1935 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* Leo Balet und E. Gerhard [d. i. Eberhard Rebling]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verbürgerlichung der deutschen Kunst, Literatur und Musik im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1. Ausgabe: Heitz, Straßburg/Leiden, 1936.&lt;br /&gt;
** 2. Ausgabe durch [[Gert Mattenklott]]: Ullstein, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1973; 2., erweiterte Auflage, 1979.&lt;br /&gt;
** 3. Ausgabe: (= &amp;#039;&amp;#039;[[Fundus-Reihe]].&amp;#039;&amp;#039; 61/62). Verlag der Kunst, Dresden 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutionnaire Liedern uit Nederlands Verleden.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den lustelijken Mai – Musik im 17. Jahrhundert in den Niederlanden.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Een Eeuw Danskunst in Nederland.&amp;#039;&amp;#039; Querido, Amsterdam 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach en de overwinning van de barok.&amp;#039;&amp;#039; Arnhem 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballett Gestern und Heute.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Moser, Eberhard Rebling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Robert Schumann, aus Anlass seines 100. Todestages.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf und Härtel, 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikbücherei für Jedermann – „Ballett“.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1963.&lt;br /&gt;
* mit Lin Jaldati: &amp;#039;&amp;#039;Es brennt, Brüder, es brennt. Jiddische Lieder.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballett heute.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin; Heinrichshofen, Bremerhaven 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanz der Völker.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Henschel; Bremerhaven, Heinrichshofen 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballettfibel.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marius Petipa, Meister des klassischen Balletts.&amp;#039;&amp;#039; Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das grosse Ballettlexikon. Ein Führer durch die Welt des Balletts von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Heyne, München 1980, ISBN 3-453-41434-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballett A–Z.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ballett A–Z. Ein Führer durch die Welt des Balletts.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1980, ISBN 3-7959-0075-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ballett A–Z.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tanzkunst Indiens.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1981; wieder Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1982, ISBN 3-7959-0348-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tanzkunst Indonesiens.&amp;#039;&amp;#039; Noetzel, Wilhelmshaven 1989, ISBN 3-7959-0552-4.&lt;br /&gt;
* mit Lin Jaldati: &amp;#039;&amp;#039;„Sag nie, du gehst den letzten Weg!“ Lebenserinnerungen 1911 bis 1988.&amp;#039;&amp;#039; Der Morgen, Berlin 1986, ISBN 3-371-00010-9; wieder (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; 1). BdWi-Verlag, Marburg 1995, ISBN 3-924684-55-3&amp;lt;!-- in WorldCat; nicht in DNB --&amp;gt;. Dieses Buch erschien Mai 2024 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lied van verzet&amp;#039;&amp;#039; auf Niederländisch, übersetzt von Johan Meijer, Diete Oudesluijs, Rimco Spanjer und Sander Stotijn. &lt;br /&gt;
* Eberhard Rebling im Gespräch mit Peter Schleuning: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Wirkung des frühen Versuchs einer marxistischen Kunst- und Musikhistoriografie.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Martin Stroh, [[Günter Mayer (Kulturwissenschaftler)|Günter Mayer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musikwissenschaftlicher Paradigmenwechsel? Zum Stellenwert marxistischer Ansätze in der Musikforschung.&amp;#039;&amp;#039; BIS, Oldenburg 2000, ISBN 3-8142-0726-2, S. 89–97, {{URN|nbn:de:gbv:715-oops-6429}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Nigunim.&amp;#039;&amp;#039; 1943; Druckfassung: &amp;#039;&amp;#039;Vier Nigunim.&amp;#039;&amp;#039; Ostjüdische Volksmelodien für Klavier zu zwei Händen (= &amp;#039;&amp;#039;Coll. Litolff.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5261). Peters, Leipzig; Litolff, Leipzig 1960, {{DNB|100532364X}} (Partitur).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Kathinka.&amp;#039;&amp;#039; 12 Kinderstücke (1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Lin Jaldati singt Lieder von [[Louis Fürnberg]], [[Hanns Eisler]] und [[Mordechaj Gebirtig]]. Klavier: Eberhard Rebling, 1957–1961, Hastedt 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radiofeature ==&lt;br /&gt;
* [[Ed Stuhler]]: [https://www.phonostar.de/radio/lin-und-eberhard-geschichte-einer-grossen-liebe/v/86721/2013-02-08 &amp;#039;&amp;#039;Lin und Eberhard – Geschichte einer großen Liebe.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk]], 8. Februar 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Schiller, Dokumentarfilm, DDR 1955, Regie: Max Jaap&lt;br /&gt;
* Lin Jaldati singt, Kurz-Dokumentarfilm, DDR 1962, Regie: [[Gerhard Jentsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.adk.de/de/aktuell/veranstaltungen/index.htm?we_objectID=31404 |titel=Eröffnung des Lin-Jaldati- und Eberhard-Rebling-Archivs |titelerg=16. Dezember 2012 |werk=adk.de |hrsg=[[Akademie der Künste (Berlin)]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121031051324/http://www.adk.de/de/aktuell/veranstaltungen/index.htm?we_objectID=31404 |archiv-datum=2012-10-31 |zugriff=2018-08-08 |format=[https://web.archive.org/web/20121021051431/http://www.adk.de:80/de/aktuell/veranstaltungen/2012/Adk_Programmleporello11122012_korr.pdf PDF; 905&amp;amp;nbsp;kB] |kommentar=Archiv seit Dezember 2012 öffentlich zugänglich&amp;lt;!-- eine verkürzte Version (Stand 10. Dezember 2012) unter https://www.adk.de/de/archiv/news/2012/archivnews_jaldati.htm --&amp;gt;; siehe [[#Weblinks|Weblinks]] |offline=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=eberhard-rebling|lemma=Rebling, Eberhard|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=2771}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Rebling.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Hermsdorf]], Hugo Fetting, [[Silvia Schlenstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Exil in den Niederlanden und in Spanien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 6; &amp;#039;&amp;#039;[[Röderberg-Taschenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 97). Röderberg-Verlag, Frankfurt 1981, ISBN 3-87682-482-6, S. 58 ff.&lt;br /&gt;
* Traude Ebert-Obermeier: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Rebling.&amp;#039;&amp;#039; In: Dietrich Brennecke, Hannelore Gerlach, Mathias Hansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musiker in unserer Zeit. Mitglieder der Sektion Musik der Akademie der Künste der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1979, S. 231 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rebling, Eberhard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-Riemann Musiklexikon.&amp;#039;&amp;#039; CD-ROM. Directmedia Publishing, Berlin 2004, ISBN 3-89853-438-3, S. 8594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118816772|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118816772}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Eberhard Rebling|SBB=1}}  &lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1482176}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c6ebbd2bc6b54a13aa6d0b353f7a84d8}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Rebling: {{Webarchiv | url=http://www.chopingesellschaft.de/mitglieder/eberhard_rebling.html | wayback=20070823013242 | text=Autobiographische Skizze}} für die [[Chopin-Gesellschaft|Deutsche Chopin-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.erinnerungsort.de/Eberhard-Rebling-_446.html |titel=Interview von Jochen Voit mit Prof. Dr. Eberhard Rebling am 23. Februar 2006 |werk=erinnerungsort.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081020015734/http://www.erinnerungsort.de:80/Eberhard-Rebling-_446.html |archiv-datum=2008-10-20 |zugriff=2018-06-08 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Textfassung autorisiert von Prof. Dr. Eberhard Rebling unter Mithilfe von Jalda Rebling im Frühjahr 2008}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/22641 Eberhard-Rebling-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Rektoren der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118816772|LCCN=n/82/94507|VIAF=29571963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rebling, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (niederländischer Widerstand 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Durchgangslager Westerbork]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär des Kulturbundes der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rebling, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerhard, E.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikwissenschaftler, Antifaschist und Politiker (SED), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königs Wusterhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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