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	<title>Eberhard Ramm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ https</title>
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		<updated>2023-04-15T15:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Ramm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1861]] in [[Nippenburg]]; † [[10. Juli]] [[1935]] in [[Berlin]]) war ein [[Agrarwissenschaft]]ler und von 1919 bis 1927 [[Staatssekretär]] im [[Preußen|preußischen]] [[Preußisches Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten|Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eberhard Ramm studierte an der [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen]]. 1882 wurde er Mitglied des [[Corps Rhenania Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1960, 128/265&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 schloss er seine Promotion als Doktor der Staats- und Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) ab. Von 1884 bis 1889 war er als Gutsverwalter in [[Westpreußen]] und [[Württemberg]] tätig, anschließend von 1890 bis 1900 als Professor an der Landwirtschaftlichen Akademie [[Poppelsdorf]] (heute Teil der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]). In dieser Zeit wurde er Ehren-AH des späteren Corps Agraria Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Willmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Rudolstädter Corpsstudenten. (AH. Liste des RSC.)&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1928, Nr. 3733&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1901 wechselte er in das preußische  Landwirtschaftsministerium. Daneben war er von 1901 bis 1919 nebenamtlicher Administrator und Gutsvorsteher der [[Domäne Dahlem]] in [[Berlin]]. Im Jahre 1905 wurde er zum [[Geheimer Rat|Geheimen Regierungsrat]], im Jahre 1908 schließlich zum Geheimen Oberregierungsrat berufen. Von 1919 bis 1927 war er zunächst Unter-, später dann Staatssekretär im preußischen Landwirtschaftsministerium.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv.de: [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0010/adr/adrmr/kap1_6/para2_15.html &amp;#039;&amp;#039;Ramm, Eberhard&amp;#039;&amp;#039;], eingesehen am 8. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eberhard Ramm starb 1935 im Alter von 74&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Friedhof Dahlem]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;572.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1894 geschlossene Ehe mit Mathilde Dieckerhoff war kinderlos geblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RheTü&amp;quot;&amp;gt;Die Tübinger Rhenanen, 5. Auflage, 2002, Nr. 269&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Eberhard Ramm war die treibende Kraft hinter den Plänen, in der preußischen Provinz [[Ostfriesland]] die letzten verbliebenen Reste des Hochmoores industriell abzutorfen. Im Gegensatz zu den Fehngebieten, die fast ausnahmslos mit Hacke und Spaten und durch menschliche Muskelkraft entstanden, kamen dabei schwere Maschinen zum Einsatz. Dazu gehörten von Anbeginn neue technische Errungenschaften wie [[Lokomobile]]n, die auch auf dem moorigen Untergrund genügend Standfestigkeit hatten, und [[Eimerkettenbagger]] sowie weitere Bagger.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Frees: &amp;#039;&amp;#039;Wiesmoor – der lange Weg vom Moor zur Blumenstadt&amp;#039;&amp;#039;. Rautenberg-Verlag, Leer 2006, ohne ISBN, S. 95 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ramm überzeugte den Industriellen [[Carl Friedrich von Siemens]] von dem Projekt, das Gebiet abzutorfen und ein Torfkraftwerk zu errichten. Als Standort wurde nach Probebohrungen ein Standort im heutigen Stadtkern von [[Wiesmoor]], an dem damals noch unzureichend ausgebauten Sandweg von Strackholt nach Wiesede ausgewählt. Aus wirtschaftlichen Gründen kam der reine Torfabbau und die Verfeuerung anderenorts nicht in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Als in den 1930er-Jahren im heutigen Stadtgebiet ein neues [[Moorkolonisierung|Fehn]] angelegt wurde, benannte man dieses zu Ehren des Agrarwissenschaftlers [[Rammsfehn]].&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor|Dr. agr. E. h.]] der [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RheTü&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dr.-Ing. E. h. der [[Technische Universität Berlin|TH Charlottenburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RheTü&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Luft durch Kohle zum Stickstoffdünger; vom Stickstoffdünger zu Brot und reichlicher Nahrung&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg i. O. : Stalling, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hochzuchten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin : P. Parey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|125988745}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125988745|VIAF=5910018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ramm, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Landwirtschaftliche Hochschule Bonn-Poppelsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiesmoor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ramm, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nippenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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