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	<title>Eberhard Mannschatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:37:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Mannschatz&amp;diff=278897&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-03-23T17:40:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard mannschatz.jpg|mini|hochkant|Eberhard Mannschatz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Mannschatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1927]] in [[Dresden]]; † [[20. Juli]] [[2019]] in [[Berlin]]) war Abteilungsleiter im [[Ministerium für Volksbildung]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und [[Hochschullehrer]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Mannschatz beantragte am 11. Februar 1944 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.990.556).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/27551032&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf Kappelt]]: Braunbuch DDR. Berlin, 2. Auflage, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er legte 1947 das Abitur ab. Danach war er zunächst als Jugendamtsleiter in Dresden tätig, bevor er die Deutsche Verwaltungsakademie „Walter Ulbricht“ in [[Forst Zinna]] besuchte. Zwischen 1951 und 1954 und von 1957 bis 1977 war Mannschatz Leiter der Abteilung [[Jugendhilfe in der DDR|Jugendhilfe]] im Ministerium für Volksbildung der DDR. Zwischenzeitlich war er stellvertretender Leiter des [[Jugendwerkhof]]s [[Römhild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksbildungsministerium war Mannschatz u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Spezialheim]]e für schwer erziehbare Kinder und Jugendliche zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Möller |url=https://www.abendblatt.de/vermischtes/article106875086/Das-Leiden-der-Kinder-von-Meerane.html |titel=Das Leiden der Kinder von Meerane |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=2004-06-10 |zugriff=2019-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie Verena Zimmermann darlegt, hat sich Mannschatz von 1956 bis 1964 erfolgreich gegen die Einrichtung des späteren [[Geschlossener Jugendwerkhof Torgau|Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau]] eingesetzt. Wie sie anhand eines Thesenpapiers der von ihm geleiteten Abteilung Jugendhilfe/Heimerziehung ausführt, stand diese 1960 „der Schaffung eines geschlossenen Heimes immer noch ablehnend gegenüber, da eine solche Einrichtung einer ‚Beseitigung des Erziehungsgedankens der Jugendwerkhöfe‘ gleichkomme“. Und weiter: „Die künftige Erziehungsarbeit könne nicht in einer ‚weitgehenden Isolierung‘ bestehen, sondern nur ‚in einer Angleichung der Erziehungssituation in den Jugendwerkhöfen an das normale Leben in unserer Gesellschaft‘.“&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Zimmermann: Den neuen Menschen schaffen. Die Umerziehung von schwer erziehbaren und straffälligen Jugendlichen in der DDR (1945 bis 1990), Böhlau Verlag Köln 2004, veröffentl. m. Mitteln d. Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, S. 378–379.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1963 beschloss die von Mannschatz geleitete Abteilung jedoch: „Die Diskussion über die Schaffung eines geschlossenen Jugendwerkhofs für Dauerausreißer ist bis zum 31. Mai 1963 abzuschließen. Wenn es erforderlich ist, ist ein geschlossener Jugendwerkhof bis zum 31. August 1963 einzurichten.“&amp;lt;ref&amp;gt;BAB, DR 2/A 3477 – Zusatzmaßnahmeplan zur Verbesserung der politischen und pädagogischen Arbeit in den Jugendwerkhöfen v. ca. 1963. Zitiert nach: Verena Zimmermann: Den neuen Menschen schaffen. Die Umerziehung von schwer erziehbaren und straffälligen Jugendlichen in der DDR (1945 bis 1990), Böhlau Verlag Köln 2004, veröffentl. m. Mitteln d. Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, S. 379.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im späteren Jugendwerkhof Torgau wurden nach Feststellung des [[Kammergericht]]s 2004 die Menschenrechte der eingewiesenen Kinder und Jugendlichen in ganz gravierender Weise verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/zim/bs/10/page/sammlung.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;js_peid=Trefferliste&amp;amp;documentnumber=5&amp;amp;numberofresults=5&amp;amp;fromdoctodoc=yes&amp;amp;doc.id=KORE565582005%3Ajuris-r01&amp;amp;doc.part=L&amp;amp;doc.price=0.0&amp;amp;doc.hl=1#focuspoint Beschluss des Kammergerichts vom 15. Dezember 2004, Aktenzeichen: 5 Ws 169/04 REHA (insbesondere Textziffer 13ff.), veröffentlicht in: Neue Justiz 2005, S. 469.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Amtszeit Mannschatz’ erging auch die „Ordnung über die zeitweise Isolierung von Minderjährigen aus disziplinarischen Gründen in den Spezialheimen der Jugendhilfe“ vom 1. Dezember 1967, die die mehrtägige Unterbringung von arbeitsunwilligen oder sonst renitenten Kindern und Jugendlichen ab 12 bzw. 14 Jahren in verschlossenen Arrestzellen ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu &amp;#039;&amp;#039;Einweisung nach Torgau. Texte und Dokumente zur autoritären Jugendfürsorge in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1997, S. 90 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Mannschatz’ Ansicht sollten die Kinder und Jugendlichen in den Spezialheimen umerzogen werden. Er wandte sich in diesem Zusammenhang schon früh gegen Prügelpädagogik, gegen Stufensysteme der Belohnung, und gegen Einschließung überhaupt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Den neuen Menschen schaffen. Die Umerziehung von schwer erziehbaren und straffälligen Jugendlichen in der DDR (1945 bis 1990).&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2004, S. 276–278.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel sei, „die Besonderheiten in der Persönlichkeitsentwicklung zu überwinden, die Eigenheiten im Denken und Verhalten der Kinder und Jugendlichen zu beseitigen und damit die Voraussetzungen für eine normale Persönlichkeitsentwicklung zu schaffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mannschatz, &amp;#039;&amp;#039;Die Umerziehung von Kindern und Jugendlichen in den Heimen der Jugendhilfe.&amp;#039;&amp;#039; Ludwigsfelde 1977, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde Mannschatz, der konzeptionell an den sowjetischen Pädagogen [[Anton Semjonowitsch Makarenko|Makarenko]] anknüpfte,&amp;lt;ref&amp;gt;Gatzemann, &amp;#039;&amp;#039;Die Erziehung zum „neuen“ Menschen im Jugendwerkhof Torgau.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2008, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer pädagogischen Arbeit in Rostock promoviert, die [[Habilitation]] erfolgte 1966. 1968 erlangte er eine Honorarprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin; ab 1977 war er dort Inhaber eines Lehrstuhls für [[Sozialpädagogik]], des einzigen in der DDR. Mannschatz wurde 1991 emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mannschatz war Ordentliches Mitglied der [[Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR]] und Vizepräsident der [[FICE|Fédération Internationale des Communautés Educatives (FICE)]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://open-data.bundesarchiv.de/ddb-bestand/DE-1958_N_2561.xml&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 engagierte sich Mannschatz bildungspolitisch in der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lydia Rosenfelder |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/jugendwerkhof-torgau-stalins-vermaechtnis-im-herzen-11726015.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0 |titel=Stalins Vermächtnis im Herzen |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2012-04-21 |zugriff=2019-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 wehrten sich der Sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen [[Lutz Rathenow]] und Vertreter von Verfolgtenverbänden in einem offenen Brief gegen die Veröffentlichung eines Kapitels im Fachbuch &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Soziale Arbeit&amp;#039;&amp;#039; der [[Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit &amp;amp; Diakonie|evangelischen Hochschule]] des [[Das Rauhe Haus|Rauhen Hauses]] in Hamburg, da Mannschatz direkt verantwortlich für die Einrichtung des Geschlossenen Jugendwerkhofes Torgau sei, in dem „die Menschenrechte und die Würde“ von über 4000 Jugendlichen „systematisch verletzt“ worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=84631823 |Titel=Personalien: Eberhard Mannschatz |Jahr=2012 |Nr=14 |Seiten=148 |Datum=2012-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Grimm |url=http://www.horch-und-guck.info/hug/archiv/2012-2013/heft-76/torgau/ |titel=Soziale Arbeit und Dunkelzelle. Mannschatz am Rauhen Haus |werk=Horch und Guck, Heft 76 (02/2012) |datum=2012 |seiten=66–69 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20180829175240/http://www.horch-und-guck.info/hug/archiv/2012-2013/heft-76/torgau/ |archiv-datum=2018-08-29 |zugriff=2019-04-13 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Evangelische Hochschule veröffentlichte im Juni 2012 eine Erklärung: „Wir wissen heute, dass die kommentarlose Veröffentlichung des in Rede stehenden Textes in dem Fachbuch ein Fehler war und verstehen die Kritik jener, die hierin die Gefahr einer Verharmlosung dieser Jugendhilfepraxis sehen, für die Eberhard Mannschatz Verantwortung trägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berthold Seewald |url=https://www.welt.de/kultur/history/article111344706/Wer-nicht-spurt-muss-mit-dem-Kopf-in-die-Toilette.html |titel=Wer nicht spurt, muss mit dem Kopf in die Toilette |werk=[[Die Welt]] |datum=2012-11-21 |zugriff=2019-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Rolle der Ideologie bei der sozialistischen Umgestaltung der Jugendhilfe.&amp;#039;&amp;#039; In: Sozialistische Erziehung in Jugendhilfe, Heim und Hort Heft 10/1959, S. 3ff., Heft 11/1959, S. 5f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Erziehungsorganisation im Heim.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Rostock 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die sozialistische Familienerziehung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Beitrag der Jugendhilfe zur kommunistischen Erziehung der Jugend.&amp;#039;&amp;#039; in: Jugendhilfe 15 (1977), S. 195ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Aufgabenbewältigung als Medium sozialpädagogischer Tätigkeit. Denkanstöße für die Wiedergewinnung des Pädagogischen aus der Makarenko-Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; In: Gesellschaft – Geschichte – Gegenwart. Schriftenreihe des Vereins „Gesellschaftswissenschaftliches Forum e.&amp;amp;nbsp;V.“ (Band 31). Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimerziehung. Zum Problemhintergrund einer umstrittenen Betreuungsform.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123907063}}&lt;br /&gt;
* http://www.trafoberlin.de/Autoren/mannschatz_eberhard.html&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Lydia Rosenfelder |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/jugendwerkhof-torgau-stalins-vermaechtnis-im-herzen-11726015.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0 |titel=Stalins Vermächtnis im Herzen |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2012-04-21 |zugriff=2019-04-13}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=84631823 |Titel=Personalien: Eberhard Mannschatz |Jahr=2012 |Nr=14 |Seiten=148 |Datum=2012-04-02}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jugendwerkhof-torgau.de/downloads/21.06.2012_Mannschatz_-Margots_langer_Schatten.pdf Margots langer Schatten]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/d7c842d1-81fd-4446-b1ca-ac3051d49d2b/ Nachlass BArch N 2561]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123907063|LCCN=n/85/127895|VIAF=40298575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mannschatz, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mannschatz, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge und Hochschullehrer, Abteilungsleiter im Ministerium für Volksbildung der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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