<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Koebel</id>
	<title>Eberhard Koebel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Koebel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Koebel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T13:55:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Koebel&amp;diff=93148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Koebel&amp;diff=93148&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-24T11:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Koebel.jpg|mini|Eberhard Koebel, „tusk“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Koebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vor 1934 Köbel), in der [[Jugendbewegung]] unter seinem [[Fahrtenname]]n &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;tusk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („der Deutsche“) bekannt (* [[22. Juni]] [[1907]] in [[Stuttgart]]; † [[31. August]] [[1955]] in [[Berlin]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]] und Gründer der [[Deutsche Jungenschaft vom 1. November 1929|Deutschen Jungenschaft vom 1. November 1929]] (dj.1.11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungenschaft war ein [[Bündische Jugend|Bund]] der [[Jugendbewegung]], der sich im Zuge der allgemeinen [[Jungenschaft]]sbewegung von der [[Deutsche Freischar|Deutschen Freischar]] abspaltete. Koebel hatte den Anspruch, mit der Jungenschaft radikal neue Wege zu gehen. Auf der einen Seite formte er einen eigenen Stil der Jungenschaft, auf der anderen konnte die Jungenschaft ihre Herkunft aus der Jugendbewegung nicht verleugnen. Insgesamt prägte der [[Charismatiker]] Koebel sowohl Stil und Formen als auch Inhalte. Er dichtete mehrere [[Fahrtenlied]]er, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Über meiner Heimat Frühling]]&amp;#039;&amp;#039;. Er entwickelte die [[Kohte]] und die [[Jungenschaftsjacke]]. Durch seinen Einfluss setzte sich die Jungenschaft intensiv mit asiatischer Philosophie ([[Zen-Buddhismus]]) auseinander, was in der Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die Heldenfibel&amp;#039;&amp;#039; und den monatlich erscheinenden Heften &amp;#039;&amp;#039;Die Kiefer&amp;#039;&amp;#039; deutlich wurde. Durch diese Ideen wurden nach 1933 Jungenschaftsgruppen in der [[Illegalität]] angeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eberhard Koebel wurde als jüngster von drei Söhnen des Richters Friedrich Koebel (1865–1927) und dessen Frau Eugenie (geb. Schüle, 1876–1956) geboren. Ab 1922 war Koebel Angehöriger des Deutsch-Wandervogels, eines deutschnationalen [[Wandervogel]]bundes, der sich 1921 vom [[Alt-Wandervogel]] abgespaltet hatte. Vom Elternhaus und dem Deutsch-Wandervogel geprägt, war er ein Bewunderer von [[Adolf Hitler]], den er 1925 in [[München]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=tusk: Versuche über Eberhard Koebel |Herausgeber=Fritz Schmidt |Verlag=Südmarkverlag Michael Fritz |Ort=Witzenhausen |Jahr=1994 |ISBN=3-88258-125-5 |Seiten=215 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich später seine politische Einstellung gewandelt hatte, bezeichnete er sich in dieser früheren Lebensphase als „Faschist in Reserve“. Er legte das [[Abitur]] an der [[Oberrealschule]] ab. Von 1926 bis 1929 studierte Koebel an der von [[Friedrich Hermann Ernst Schneidler|F. H. Ernst Schneidler]] geleiteten Abteilung für Graphik und Buchkunst der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Stuttgarter Kunstgewerbeschule]]. Zu seinen Mitstudierenden in Stuttgart gehörten [[HAP Grieshaber]], [[Fritz Stelzer]], [[Erich Mönch]] und [[Walter Renz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1928 an führte er einen der beiden schwäbischen Gaue des gemäßigt nationalistischen Bundes [[Deutsche Freischar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Ahrens]]: &amp;#039;&amp;#039;Bündische Jugend. Eine neue Geschichte 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2015, S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Mai 1930 wurde er zusammen mit seinen Anhängern aus dem Bund ausgeschlossen, was zur Gründung von dj.1.11 führte. 1932 trat er in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] ein und forderte die älteren Angehörigen von [[dj.1.11]] dazu auf, ihm zu folgen. Im Frühjahr 1933 verließ er die KPD wieder und versuchte vergeblich, eine leitende Position bei der [[Hitler-Jugend]] zu bekommen. Die [[Gestapo]] verhaftete ihn Anfang 1934 wegen „kommunistischer Zersetzung“, da die [[Reichsjugendführung]] in Koebels publizistischen Aktivitäten eine Gefahr für die Hitler-Jugend sah. Er wurde im Berliner Gestapo-Gefängnis [[KZ Columbia|Columbia-Haus]] inhaftiert. Er verübte zwei [[Selbstmordversuch]]e und wurde schließlich, notdürftig wiederhergestellt, aus der [[Haft]] entlassen. Im Juni 1934 emigrierte er über [[Schweden]] nach [[England]]. Von hier aus hielt Koebel Kontakt zu illegalen Jungenschaftsgruppen im Deutschen Reich, bis diese 1937, ausgelöst durch eine Verhaftungswelle, abbrachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1928 war Koebel als Autor und Zeitschriftenherausgeber tätig. Seine Texte erschienen sowohl im [[Voggenreiter-Verlag]] als auch im [[Verlag Günther Wolff]], den beiden wichtigsten Verlagen der [[Bündische Jugend|bündischen Jugend]]. Kurzzeitig unterhielt Koebel mit dem Lasso-Verlag beziehungsweise [[Atlantis Verlag (Hürlimann)|Atlantis-Verlag]] ein eigenes Unternehmen für seine Veröffentlichungen, das er aber wegen fehlenden wirtschaftlichen Erfolges&amp;amp;nbsp;– verursacht durch sein kommunistisches Engagement&amp;amp;nbsp;– im September 1932 aufgeben musste. Die dort als Beilage des &amp;#039;&amp;#039;Pfadfinders&amp;#039;&amp;#039; erscheinende Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lagerfeuer]]&amp;#039;&amp;#039; wurde eingestellt, an ihrer Stelle erschien ab Oktober 1932 im Verlag Günther Wolff &amp;#039;&amp;#039;[[Der eisbrecher (Zeitschrift)|der eisbrecher]]&amp;#039;&amp;#039;. Obwohl Koebel nur für wenige Hefte offiziell als Herausgeber zeichnete, beeinflusste er Inhalt und Stil der Zeitschrift maßgeblich. Unter anderem entwickelte er die bis heute typischen [[Schwarzzelte der deutschen Jugendbewegung|Zelte der Jugendbewegung]].&amp;lt;ref&amp;gt;dadarish:&amp;lt;!--sic--&amp;gt; {{Webarchiv|url=http://www.freischar.de/dokumente/z04-1kohte.pdf|wayback=20120213174719|text=&amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Kohte – mit der Freischarlilie fing es an&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Freischar.de&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 187&amp;amp;nbsp;kB; über Koebels Beiträge zu Zelten in Zeitschriften).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] hielt Koebel zunächst an seiner 1933 erfolgten Abkehr vom [[Kommunismus]] fest, versuchte jedoch ab 1938, als seine Kontakte nach Deutschland abgebrochen waren, wieder mit der Exil-KPD in Verbindung zu kommen. 1940 rief er von [[London]] aus ehemalige Mitglieder der Bündischen Jugend dazu auf, in die [[Freie Deutsche Jugend]] (FDJ) einzutreten&amp;lt;ref&amp;gt;Wortlaut des Aufrufs in [[Alfred Fleischhacker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das war unser Leben. Erinnerungen und Dokumente zur Geschichte der FDJ in Großbritannien 1939–1946.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Neues Leben]], Berlin 1996, ISBN 3-355-01475-3, S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;; ob Koebel selbst Mitglied der FDJ wurde, ist unbekannt. Seit Anfang 1944 arbeitete er intensiv in der [[Bewegung Freies Deutschland]] mit, woraufhin er im Mai 1944 für das Ressort [[Jugendarbeit]] in die Leitung der FDB kooptiert und im Februar in die Exekutive der FDB gewählt wurde. Im Herbst 1945 nahm er als Vertreter der Bündischen Jugend als Gastdelegierter an der Gründungskonferenz des [[Weltbund der demokratischen Jugend|Weltbundes der demokratischen Jugend]] in London teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Tusk. Versuche über Eberhard Koebel&amp;#039;&amp;#039;. S. 156ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg unternahm er alles, um sehr bald nach Deutschland zurückzukehren, was jedoch von antikommunistischen britischen Persönlichkeiten und Institutionen, die seinen Einfluss auf die Jugend fürchteten, unterbunden wurde. Im August 1948 konnte Koebel nach Deutschland, in die damalige [[sowjetische Besatzungszone]], zurückkehren. Die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands]] ließ ihn aber nicht wieder in der [[Jugendarbeit]] tätig sein, und er arbeitete von nun an, nach vorübergehender Anstellung im [[Rundfunk]], als freier [[Schriftsteller]]. Sein Buch über den „Kriegsverbrecherkonzern“ [[AEG]] konnte erst nach seinem Tod stark gekürzt erscheinen. Wegen angeblicher Agententätigkeit und seines für die SED unklaren Verhaltens von 1933 bis in die Kriegsjahre hinein wurde er 1951 aus der SED ausgeschlossen. Am 31. März 1990 wurde er von der zentralen Schiedskommission der [[Partei des Demokratischen Sozialismus]] rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. August 1955 starb Koebel an den Spätfolgen eines 1934 in Berlin im Gestapo-Gefängnis verübten Suizidversuchs. Zunächst in Berlin beigesetzt, wurde sein Leichnam im Oktober 1955 nach Stuttgart in das Familiengrab auf dem [[Pragfriedhof]] überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturwissenschaftler [[Rüdiger Ahrens]] bewertet Koebel für die [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] als „Anreger, dessen Schriften und stilprägenden Errungenschaften zeitversetzt rezipiert wurden“, für die Zeit vor 1933 aber als „eine Randerscheinung, eine energiegeladene Figur mit deutlichem Hang zur Selbstüberschätzung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Ahrens]]: &amp;#039;&amp;#039;Bündische Jugend. Eine neue Geschichte 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2015, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;AEG: Energie, Profit, Verbrechen&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Peter Hess. Verlag die Wirtschaft, Berlin, 1958 (postum).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften und Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von Werner Helwig. [[Verlag der Jugendbewegung]], Heidenheim an der Brenz, 1962. / 2., überarbeitete Auflage, hg. von Fritz Schmidt, 1996.&lt;br /&gt;
* Eberhard Koebel-tusk: &amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039;. 12 Bde., hg. [[Arno Klönne]], [[Jürgen Reulecke]], Eckard Holler, Fritz Schmidt u. a., Achims Verlag Edermünde 2002–2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seh ich Schwäne nordwärts fliegen&amp;#039;&amp;#039;,  Hrsg. und mit einem biographischen Anhang von [[Erich Meier (Lehrer)|Erich Meier]] (1925–2004), Südmarkverlag Fritsch, Heidenheim an d. Brenz, 1977, ISBN 3-88258-036-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Helwig]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blaue Blume des Wandervogels]]. Vom Aufstieg, Glanz und Sinn einer Jugendbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete Neuausgabe mit einem Bildanhang, Herausgeber: [[Walter Sauer (Erziehungswissenschaftler)|Walter Sauer]]. Deutscher Spurbuchverlag, Baunach 1998, ISBN 3-88778-208-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|288|289|Koebel, Eberhard|Werner Helwig|118564153}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=tusk: Versuche über Eberhard Koebel |Herausgeber=Fritz Schmidt |Verlag=Südmarkverlag Michael Fritz |Ort=Witzenhausen |Jahr=1994 |ISBN=3-88258-125-5 }}&lt;br /&gt;
* Fritz Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann zwischen zwei Welten. Eberhard Koebels politische Entwicklung, seine ersten Jahre in der Emigration und seine Wirkung auf illegale dj.1.11.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Achim Freudenstein, Edermünde 1997, ISBN 3-932435-28-1.&lt;br /&gt;
* Fritz Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;dj.1.11-Trilogie.&amp;#039;&amp;#039; Enthält u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Das Staubfresserfest. Gründung von dj.1.11 und das erste Jahr des Bundes.&amp;#039;&amp;#039; Achims Verlag, Edermünde 2005 (2. Aufl.), ISBN 3-932435-15-X.&lt;br /&gt;
* Fritz Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;um tusk und dj.1.11. 75 Jahre Deutsche Jungenschaft vom 1. November 1929.&amp;#039;&amp;#039; Achims Verlag, Edermünde 2006, ISBN 3-932435-16-8.&lt;br /&gt;
* Fritz Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kein Trojaner! Eberhard Koebel in kritischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Ring wird geschlossen der Abendwind weht.&amp;#039;&amp;#039; vvb, Berlin 2010, ISBN 978-3-942476-07-2.&lt;br /&gt;
* Eckard Holler: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach der Blauen Blume. Die großen Umwege des legendären Jugendführers Eberhard Koebel (tusk)&amp;#039;&amp;#039;, Lit, Berlin, Münster, 2020, ISBN 978-3-643-14097-5.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Kebir]]: [https://www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/1929-buendische-querfront  &amp;#039;&amp;#039;1929: Bündische Querfront&amp;#039;&amp;#039;] Rezension, [[der Freitag]], Ausgabe 38/2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eckard Holler: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Koebel (tusk). Führergestalt der freien bürgerlichen Jugendbewegung, 1907–1955&amp;#039;&amp;#039;. In: Regina Keyler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 26. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2023, ISBN 978-3-7995-9590-2, S. 329–354.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koebel, Eberhard.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, S. 377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jugend1933-45.de/portal/jugend/thema.aspx?bereich=projekt&amp;amp;root=26635&amp;amp;id=5316&amp;amp;redir= Jugend in Deutschland 1918 bis 1945: d.j. 1.11 (NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln)]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/58d2bf91-b904-49f7-adc9-732783c0a9da/2/Eberhard_%22tusk%22_Koebel.html Eberhard Koebel im Stadtlexikon Stuttgart]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118564153}}&lt;br /&gt;
* Heidrun Holzbach-Linsenmaier: [http://www.zeit.de/1997/09/tusk_-_der_Deutsche/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Tusk – der Deutsche&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Die Zeit]], 21. Februar 1997&lt;br /&gt;
* Michael Philipp: [https://www.gsbxmedia.com/images/content/referenzen/188670.pdf &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die FDJ&amp;#039;&amp;#039;] In: Köpfchen, 03/2005, S. 45&lt;br /&gt;
* [http://www.gsbxmedia.de/modules/artikel/cache/uploaded/188670.pdf Im Kampf um die FDJ (S.45)] (PDF-Datei; 1,13 MB)&lt;br /&gt;
* {{GDW|eberhard-koebel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118564153|LCCN=n/98/61570|VIAF=69721681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koebel, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SED)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koebel, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Köbel, Eberhard; tusk&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor, Gründer der Jungenschaft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
	</entry>
</feed>