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	<title>Eberhard Kneisl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Kneisl&amp;diff=1697878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Florian100100 am 8. Oktober 2024 um 18:29 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-08T18:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Eberhard Kneisl&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT-1919|#}}/{{AUT-1934}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 12. Mai 1916&lt;br /&gt;
| geburtsort = Sölden&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = 169&lt;br /&gt;
| gewicht = 70&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = 26. Dezember 2008&lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Innerötztal&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1951&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Weltmeisterschaften |0 |1 |1}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1936|Innsbruck 1936]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Bronze | Innsbruck 1936 | Kombination&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Kneisl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1916]] in [[Sölden]]; † [[26. Dezember]] [[2008]]) war ein [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Er siegte in der zweiten Hälfte der 1930er-Jahre in mehreren internationalen Rennen und gewann zwei Medaillen bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1936|Skiweltmeisterschaften 1936]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Kneisl begann bereits als Kind mit dem Skilauf, seine ersten Versuche absolvierte er damals noch auf [[Daube (Fassbau)|Fassdauben]]. Er zeigte auch in den [[Ski Nordisch|nordischen Bewerben]] gute Leistungen, konzentrierte sich aber zunehmend auf den alpinen Skisport. Als 12-Jähriger gewann er 1929 beim 7. Österreichischen Skitag mit seiner Jugendgruppe die Mannschaftswertung in der Kombination, zwei Jahre später konnte er diesen Erfolg wiederholen. Im Jahr 1934 wurde er Tiroler Jungmannenmeister im Langlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde Kneisl ins Nationalteam des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] aufgenommen, im folgenden Jahr feierte der damals 19-Jährige seine größten Erfolge. Weil er bereits als Skilehrer tätig war, durfte der Tiroler aufgrund der strengen Amateurregeln nicht an den [[Olympische Winterspiele 1936|Olympischen Winterspielen 1936]] teilnehmen. Bei den zwei Wochen danach stattfindenden [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1936|Weltmeisterschaften]] in [[Innsbruck]] gewann Kneisl knapp hinter seinem Landsmann [[Rudolph Matt]] die Silbermedaille im Slalom und mit dem fünften Platz in der Abfahrt holte er auch noch die Bronzemedaille in der Kombination. Im weiteren Saisonverlauf gewann der „Tiger vom Ötztal“, wie man ihn wegen seiner geduckten und geschmeidigen Haltung beim Skifahren nannte, den &amp;#039;&amp;#039;Königspokal&amp;#039;&amp;#039; in [[Sestriere]], den Riesenslalom auf der [[Marmolata]] und die Kombination der [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1936|österreichischen Meisterschaften]] in [[Bad Gastein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1937 belegte er in den Abfahrten des [[Hahnenkammrennen]]s in [[Kitzbühel]] und des [[Parsenn-Derby]]s in [[Davos]] sowie im Slalom von [[Seefeld in Tirol|Seefeld]] jeweils den dritten Platz. Ein Jahr später erzielte er den zweiten bzw. dritten Platz in Abfahrt und Kombination von [[Garmisch-Partenkirchen]] und gewann den Riesenslalom des traditionellen &amp;#039;&amp;#039;Glocknerrennens&amp;#039;&amp;#039;. 1939 feierte er, aufgrund des [[Anschluss (Österreich)|Anschlusses]] inzwischen für das Deutsche Reich startend, in der Abfahrt am [[Stilfserjoch]] seinen vorerst letzten Erfolg. Während der vergangenen Jahre war er auch als Trainer tätig und betreute die italienische, die ungarische und die schwedische Mannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] unterbrach Kneisl sportliche Laufbahn. Als Mitglied der [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjäger]] hätte er in Russland kämpfen sollen, wegen zwei Magengeschwüren musste ihm aber ein Teil des Magens entfernt werden und er galt als untauglich. Daher unterrichtete er drei Jahre an den Winterkampfschulen in Pettnau und Obergurgl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende nahm Kneisl wieder an Skirennen teil, konnte aber nicht mehr ganz an seine frühere Form anschließen. Im ersten Nachkriegswinter waren die österreichischen Läufer noch von internationalen Bewerben ausgeschlossen, aber im nächsten Jahr gelangen ihm zahlreiche Podestplätze, unter anderem in zwei Slaloms und der Kombination von Kitzbühel, in den Abfahrten von Seefeld und auf der Marmolata und beim &amp;#039;&amp;#039;Westenpokal&amp;#039;&amp;#039; in [[Lech (Vorarlberg)|Lech]]. Den vom Sportclub Sölden-[[Hochsölden]] veranstalteten „Großabfahrtslauf um das Ötztaler Edelweiss“ gewann er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1948 erreichte der mittlerweile 31-Jährige zwei dritte Plätze in den Slaloms von Lech und [[Auron]] und nahm an den [[Olympische Winterspiele 1948|Olympischen Winterspielen 1948]] in [[St. Moritz]] teil. Dort kam er aber nicht in die Nähe der Medaillenränge und belegte den elften Platz in der Kombination sowie den 15. Rang in der Abfahrt. In den nächsten Jahren gelangen ihm nur noch wenige gute Resultate und schließlich beendete er 1951 seine Karriere. Danach war er über mehrere Jahrzehnte als Ski- und Bergführer im gesamten Alpenraum tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wirkte Kneisl noch im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Ski Heil – Die zwei Bretter, die die Welt bedeuten]]&amp;#039;&amp;#039; neben seinen früheren Rennläuferkollegen [[Gustav Lantschner]], [[Karl Koller (Skirennläufer)|Karl Koller]] und [[Richard Rossmann (Skirennläufer)|Richard Rossmann]] mit. Er wurde in [[Sölden]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trauerhilfe.at/todesanzeigen/detail/uid/2017/verstorbener/48679/ | titel=Herr Kneisl Eberhard |werk=skiingpenguin.at |hrsg= |datum=2008-12-27 |zugriff=2020-08-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1948/Ski Alpin|St. Moritz 1948]]: 11. Kombination, 15. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1936|Innsbruck 1936]]: 2. Slalom, 3. Kombination, 5. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1948/Ski Alpin|St. Moritz 1948]] [[Datei:Olympic flag.svg|20px|Olympische Spiele]]: 11. Kombination, 15. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Österreichischen Meister im Alpinen Skisport|Österreichischer Meister]] in der Kombination [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1936|1936]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 199f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|31113}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|eberhard_kneissl_aut_knse}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|88059}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3208338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kneisl, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kneisl, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kneissl, Eberhard; Kneißl, Eberhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sölden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Florian100100</name></author>
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