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	<title>Eberhard Kinzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Kinzel&amp;diff=1764605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: HC: Ergänze Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Leutnant_(Deutsches_Heer)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1985-048-28, Eberhard Kinzel.jpg|mini|Eberhard Kinzel (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Kinzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1897]] in [[Berlin-Friedenau|Friedenau]] bei [[Berlin]]; † [[25. Juni]] [[1945]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Magry&amp;quot;&amp;gt;Karel Magry: &amp;#039;&amp;#039;The suicide of General Kinzel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;After the Battle.&amp;#039;&amp;#039; No. 128 (2005), S. 30–34.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Idstedt]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]]. Er gehörte zu der Delegation unter [[Generaladmiral]] [[Hans-Georg von Friedeburg|von Friedeburg]], die am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 die [[Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande]] unterschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kinzel trat nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 16. Oktober 1914 als [[Kriegsfreiwilliger]] in das [[Infanterie-Regiment „Graf Tauentzien von Wittenberg“ (3. Brandenburgisches) Nr. 20]] ein. Nach seiner Ernennung zum [[Fähnrich]] am 8. Mai 1915 setzte man ihn als Führer der Granatwerfer-Abteilung der [[6. Division (Deutsches Kaiserreich)|6. Infanterie-Division]] ein. In dieser Funktion wurde er am 22. Mai 1915 an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] verwundet und kehrte nach [[Lazarett]]aufenthalt und Gesundung am 12. Juli 1915 zu seinem Regiment zurück. Dort erfolgte am 30. Juli 1915 die Beförderung zum [[Leutnant]]. Ab 19. April 1917 war er [[Kompaniechef|Kompanieführer]] und ab 6. August 1917 [[Ordonnanzoffizier]] beim Stab des II. Bataillons. In gleicher Funktion diente Kinzel dann ab 3. März 1918 beim Stab des III. Bataillons. Für sein Wirken während des Krieges wurde Kinzel mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern sowie dem [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1925, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende und [[Demobilisierung]] schloss er sich am 1. März 1919 dem aus Teilen seines alten Regiments gebildeten [[Freikorps]] [[Burghard von Oven|von Oven]] an und diente dort ab 1. Oktober 1919 als [[Adjutant]] des I. Bataillons. Nach Bildung der vorläufigen [[Reichswehr]] entstand daraus das Infanterie-Regiment 91. Kinzel kam am 15. Mai 1920 als Ordonnanzoffizier in den Stab des III. Bataillons des [[6. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|6. Infanterie-Regiments]] der Reichswehr und wurde kurze Zeit darauf in gleicher Funktion im Stab des Ersatz-Bataillons des [[5. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|5. (Preußischen) Infanterie-Regiment]] verwendet. Ab 1. Januar 1921 war Kinzel dort Offizier in der 14. Kompanie und ab 1. April 1923 Adjutant des Ausbildungs-Bataillons. In dieser Funktion beförderte man ihn am 31. Juli 1925 zum [[Oberleutnant]]. Vom 1. Juli bis 15. September 1926 wurde er zum [[7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment]] sowie am 1. Oktober 1926 zur [[Führergehilfenausbildung]] zum Stab der [[2. Division (Reichswehr)|2. Division]] nach [[Stettin]] kommandiert. Anschließend kommandierte man ihn am 1. Oktober 1928 zur Kommandantur Berlin, ab 6. Juni 1929 zur Begleitung russischer Offiziere sowie ab 1. Oktober 1929 in das [[Reichswehrministerium]] nach [[Berlin]]. Ein Jahr später erfolgte seine Versetzung hierher in die [[Abteilung Fremde Heere]] T3 des [[Generalstab#Weimarer Republik|Truppenamtes]] und am 1. Februar 1932 die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Vom 1. Oktober 1933 bis 31. März 1936 war Kinzel Gehilfe des [[Militärattaché]]s an der deutschen Botschaft in [[Warschau]]. Als [[Major]] (seit 18. Januar 1936) erfolgte am 1. April 1936 seine Versetzung in das Infanterie-Regiment 66 nach [[Magdeburg]]. Ein Jahr später wurde Kinzel [[Erster Generalstabsoffizier|Ia]] der [[19. Infanterie-Division (Wehrmacht)|19. Infanterie-Division]], und am 5. November 1938 wurde er mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Chefs der Abteilung [[Fremde Heere Ost]] im Generalstab des Heeres beauftragt. Zeitgleich mit der Beförderung zum [[Oberstleutnant]] am 1. März 1939 erfolgte die Ernennung zum Chef der Abteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dtic.mil/cgi-bin/GetTRDoc?AD=ADA436298&amp;amp;Location=U2&amp;amp;doc=GetTRDoc.pdf |wayback=20100520230623 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-15 21:41:19 InternetArchiveBot }}, Seite 41–43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren Leiter blieb er bis 30. April 1942. Am 1. Februar 1941 wurde er zum [[Oberst]] befördert. Er war damit der Vorgänger von [[Reinhard Gehlen]]. Am 1. Mai 1942 wurde er in die [[Führerreserve]] versetzt und war dann vom 23. Mai bis zum 11. November 1942 Generalstabschef des [[XXIX. Armeekorps (Wehrmacht)|XXIX. Armeekorps]], das in dieser Zeit in Südrussland kämpfte. Anschließend erfolgte eine erneute Versetzung in die Führerreserve, am 23. Dezember 1942 die Verleihung des [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]] und am 1. Januar 1943 die Beförderung zum [[Generalmajor]]. Von Ende Januar 1943 bis Juli 1944 war er Generalstabschef der [[Heeresgruppe Nord]]. Er wurde am 1. September 1943 zum [[Generalleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1944 wurde er Kommandeur der 570. (später umbenannt in 337.) [[Volksgrenadier-Division]]. Anschließend wurde er im März 1945 Generalstabschef der [[Heeresgruppe Weichsel]] und kurz darauf zum General der Infanterie befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 1945 erfolgte die Ernennung zum Generalstabschef des Führungsstabes Nord von [[Karl Dönitz]]. Als solcher gehörte er zu der Delegation unter Generaladmiral von Friedeburg, die sich am 3. Mai bei [[Wendisch Evern]] zu [[Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande|Kapitulationsverhandlungen]] mit Feldmarschall [[Bernard Montgomery|Montgomery]] traf. Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|deutschen Gesamtkapitulation]] wurde Kinzel Chef des Verbindungsstabes zu Montgomerys [[21st Army Group|21. Heeresgruppe]]. Auch nach der Verhaftung der [[Regierung Dönitz]] am 23. Mai war er mit diesem Stab noch mit Abwicklungsarbeiten beschäftigt. Ende Juni wurde Kinzel jedoch von seinen britischen Vorgesetzten mitgeteilt, dass seine Arbeit nunmehr erledigt sei und er mit der baldigen Überstellung in die [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] rechnen müsse. Daraufhin beschlossen der General und seine Geliebte Erika von Aschhoff, die ihn als Schreibkraft nach [[Schleswig-Holstein]] begleitet hatte, sich angesichts ihrer bevorstehenden Trennung das Leben zu nehmen und begingen am 25. Juni am Ufer des [[Langsee (Schleswig)|Langsees]] zwischen Idstedt und [[Süderfahrenstedt]] [[Suizid|Selbstmord]].&amp;lt;ref name=Magry/&amp;gt; In einem Abschiedsbrief an seinen Bruder, den [[Vizeadmiral]] [[Walther Kinzel]], regelte er seine Hinterlassenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf-Dieter Müller |Titel=Reinhard Gehlen, Geheimdienstchef im Hintergrund der Bonner Republik: die Biografie |Verlag=Ch. Links Verlag |Datum=2017 |ISBN=978-3-86153-966-7 |Seiten=409 |Online=https://books.google.com/books?id=I112DwAAQBAJ&amp;amp;newbks= |Abruf=2022-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Generale und Admirale.&amp;#039;&amp;#039; Teil 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Hochbaum–Klutmann.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, Osnabrück 2002, ISBN 3-7648-2582-0, S. 458–460.&lt;br /&gt;
* Magnus Pahl, Fremde Heere Ost. Hitlers militärische Feindaufklärung, Ch. Links Verlag Berlin, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072046415|VIAF=316389103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kinzel, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Volksgrenadier-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kinzel, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Idstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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