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	<title>Eberhard Isenmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Isenmann&amp;diff=819022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 11. Februar 2026 um 16:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Isenmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1944]] in [[Ulm]]) ist ein deutscher [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard Isenmann studierte von 1964 bis 1969 an der [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen|Universität Tübingen]] die Fächer Anglistik, Germanistik, Geschichte sowie Politikwissenschaft, Philosophie und Pädagogik. 1969 legte er die wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Deutsch und Geschichte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1974 war er Verwalter einer Wissenschaftlichen Assistentenstelle am Historischen Seminar der Universität Tübingen, in dieser Zeit noch in der Abteilung für Neuere Geschichte. Er wurde 1975 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und hatte anschließend 1975 bis 1985 eine Stelle als Wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität Tübingen, Abteilung für Neuere Geschichte inne. Die [[Habilitation]] erfolgte 1983 für die Fächer Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Tübingen mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Kaiserliche Obrigkeit, Reichsgewalt und ständischer Untertanenverband&amp;#039;&amp;#039;. Von 1985 bis 1989 lehrte er in Tübingen als [[C2-Professor|Professor (C2)]] mit dem Arbeitsbereich „Verfassungsgeschichte des späten Mittelalters und der Neuzeit“. Im Jahr 1990 folgten die Ernennung zum [[Außerplanmäßiger Professor|außerplanmäßigen Professor]] sowie Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten in Tübingen und [[Universität Mannheim|Mannheim]]. Im Jahr 1992 erhielt er einen Ruf auf die C3-Professur für das Fach Geschichte des Mittelalters an der [[Universität-Gesamthochschule Essen]] und von 1993 bis 1999 lehrte er als Universitätsprofessor (C4) das Fach Mittelalterliche Geschichte, insbesondere Geschichte des späten Mittelalters an der [[Ruhr-Universität Bochum]]. Ab 1999 lehrte Isenmann als Professor für die Geschichte des Spätmittelalters an der [[Universität zu Köln]]. Er trat am 1. April 2010 in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin in Köln wurde [[Sabine von Heusinger]]. Er ist Mitglied der [[Vereinigung für Verfassungsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schwerpunkten in Lehre und Forschung gehören die Reichsgeschichte im Spätmittelalter, die [[Stadtgeschichte]] in Mittelalter und früher Neuzeit, die [[Wirtschaftsgeschichte|Sozial- und Wirtschaftsgeschichte]] (Wirtschaftsethik, Handels-, Finanz- und Steuergeschichte) sowie die [[Verfassungsgeschichte des Mittelalters|Verfassungs-]] und [[Rechtsgeschichte|Rechtsgeschichte (Reichs- und Stadtverfassung, Wirtschaftsrecht, Gesetzgebung]], gelehrte Juristen, Rechtsgutachten, römisch-kanonisches Recht in Deutschland). Isenmann hat hierzu verschiedentlich publiziert. Seine 1988 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Stadt im Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039; wurde zum Standardwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Immo Eberl]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 251, 1990, S. 143–145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine vollständig überarbeitete, zeitlich und inhaltlich erheblich erweiterte Neubearbeitung des Werks ist 2012 und in verbesserter 2. Auflage 2014 erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von Sabine Reichert in: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juni 2013 ([https://www.hsozkult.de/review/id/reb-18932?title=e-isenmann-die-deutsche-stadt-im-mittelalter-1150-1550 online]); [[Peter Schuster (Historiker)|Peter Schuster]] in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 298, 2014, S. 176–178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser und Reich. Untersuchungen zur Reichsregierung unter Kaiser Friedrich III. in den Jahren 1452–1486.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Tübingen 1975 (außerdem veröffentlicht als: &amp;#039;&amp;#039;Reichsfinanzen und Reichssteuern im 15. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für historische Forschung]]&amp;#039;&amp;#039; 7, 1980, S. 1–76).&lt;br /&gt;
* [http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/z/zsn2a039987.pdf &amp;#039;&amp;#039;Reichsfinanzen und Reichssteuern im 15. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für historische Forschung&amp;#039;&amp;#039; 7, 1980, S. 129–218.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiserliche Obrigkeit, Reichsgewalt und ständischer Untertanenverband. Untersuchungen zu Reichsdienst und Reichspolitik der Stände und Städte in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift, Tübingen 1983 ([http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/2321 Volltext]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Stadt im Spätmittelalter 1250–1500. Stadtgestalt, Recht, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Uni-Taschenbücher|UTB]]&amp;#039;&amp;#039;). Ulmer, Stuttgart 1988, ISBN 3-8001-2571-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Peter Moraw]] |Titel=Die Städte auf den Reichstagen im ausgehenden Mittelalter |Sammelwerk=Deutscher Königshof, Hoftag und Reichstag im späten Mittelalter |Verlag=Thorbecke |Ort=Stuttgart |Datum=2002 |Seiten=547-577 |Online=https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/article/download/17245/11060}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gelehrten Juristen und das Recht. Zur rationalen und konstruktiven Durchdringung der Rechtsverhältnisse im spätmittelalterlichen Deutschland mit Hilfe des römisch-kanonischen Rechts&amp;#039;&amp;#039; (Monografie).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die deutsche Stadt im Mittelalter. 1150–1550. Stadtgestalt, Recht, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft |Auflage=2. |Verlag=Böhlau |Ort=Köln Weimar |Datum=2014 |ISBN=978-3-412-22358-8 |Online={{Google Buch |BuchID=_QoMBAAAQBAJ}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=mit Mechthild Isenmann |Titel=Das Innenverhältnis einer spätmittelalterlichen Handelsgesellschaft und die Ausweitung interner Konflikte – Hans Arzt und Gesellschaft, Anton Paumgartner und die Reichsstadt Nürnberg (1447–1471) |Sammelwerk=[[Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte]] |Band=101 |Nummer=4 |Datum=2014 |Seiten=432–487 |JSTOR=24548735}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ehre und die Stadt im Spätmittelalter und zu Beginn der frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (Teilbd. II von &amp;#039;&amp;#039;Die Ehre&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Dorothea Klein). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2019, ISBN 978-3-8260-6736-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vorträge&lt;br /&gt;
* Vortrag von Eberhard Isenmann &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=ecF9XObvRUs Max Webers ‚Stadt‘. Idealtypus und Empirie]&amp;#039;&amp;#039; am 3. August 2020 auf dem Youtube-Kanal der Universität Heidelberg (zuletzt abgerufen am 5. Oktober 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|112120989}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Isenmann%2C+Eberhard Veröffentlichungen von Eberhard Isenmann] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [https://mittelalterliche-geschichte.phil-fak.uni-koeln.de/362.html Seite von Isenmann an der Universität Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=112120989|LCCN=n88271676|VIAF=54789434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Isenmann, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfassungshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruhr-Universität Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Duisburg-Essen, Campus Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vereinigung für Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Isenmann, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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