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	<title>Eberhard Hopf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-16T17:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Hopf.jpg|mini|Eberhard Hopf 1970]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Frederich Ferdinand Hopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1902]] in [[Salzburg]]; † [[24. Juli]] [[1983]] in [[Bloomington (Indiana)]]) war ein [[Deutschamerikaner|deutschamerikanischer]] [[Mathematiker]], der bedeutende Beiträge zu vielen Bereichen der [[Analysis]] und insbesondere der [[Ergodentheorie]] lieferte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eberhard Hopf wurde als Sohn des deutschen Kaufmanns und Schokoladenfabrikanten Friedrich Hopf in Salzburg, [[Österreich]] geboren. Er erhielt sein [[Abitur]] 1920 am Gymnasium zu [[Berlin-Friedenau]], begann das Studium in Mathematik und Physik an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] und studierte 1924 ein [[Semester]] in den gleichen Fächern an der [[Universität Tübingen]]. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1926 (Prüfung Juli 1925)&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Hopf: &amp;#039;&amp;#039;Über die Zusammenhänge zwischen gewissen höheren Differenzenquotienten reeller Funktionen einer reellen Variablen und deren Differenzierbarkeitseigenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Norddeutsche Buchdr. u. Verlagsanst., Berlin 1926 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN271015810 sub.uni-goettingen.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Erhard Schmidt (Mathematiker)|Erhard Schmidt]] und [[Issai Schur]] (2. Gutachter)&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|12959|name=Eberhard Hopf|Kommentar=abgerufen am 21. April 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1929 an der Universität Berlin in mathematischer [[Astronomie]] und war dort Privatdozent. 1926 bis 1930 war er am Astronomischen Recheninstitut in Berlin-Dahlem. 1927 hatte er das [[Maximumprinzip (Mathematik)|Maximumprinzip]] für [[elliptische Differentialgleichung]]en zweiter Ordnung bewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hopf: &amp;#039;&amp;#039;Elementare Bemerkungen über die Lösung partieller Differentialgleichungen zweiter Ordnung vom elliptischen Typus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte Preuß. Akad. Wiss.&amp;#039;&amp;#039;, 1927, S. 147–152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hopf: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu einem Satz von S. Bernstein zur Theorie aus der elliptischen Differentialgleichungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Math. Z.&amp;#039;&amp;#039;, 1928, Band 29, S. 744–745.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 heiratete er Ilse Wolf, Tochter des Musikwissenschaftlers [[Johannes Wolf (Musikwissenschaftler)|Johannes Wolf]]. Mit ihr hatte er eine Tochter Barbara (* 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde Hopf Stipendiat der [[Rockefeller-Stiftung]], was ihm einen Aufenthalt an der [[Harvard University]] bei [[George David Birkhoff]] und an der [[Universität Cambridge]] bis 1932 ermöglichte, wo er sich insbesondere mit Ergodentheorie befasste. Insbesondere die Publikation &amp;#039;&amp;#039;On time average theorem in dynamics&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Hopf: &amp;#039;&amp;#039;On the time average theorem in dynamics.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Proceedings of the National Academy of Sciences]]&amp;#039;&amp;#039; USA, 1932, Band 18, S. 93–100.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird von vielen als das erste gut verständliche Werk in moderner Ergodentheorie angesehen&amp;lt;ref&amp;gt;{{MacTutor|id=Hopf_Eberhard}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ein weiterer wichtiger Beitrag aus dieser Zeit ist die [[Wiener-Hopf-Gleichung]],&amp;lt;ref&amp;gt;Wiener, Hopf: &amp;#039;&amp;#039;Über eine Klasse singulärer Integralgleichungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte Preuß. Akad. Wiss.&amp;#039;&amp;#039;, Math.-Phys. Klasse, 1931, S. 696–706.&amp;lt;/ref&amp;gt; die er in Zusammenarbeit mit [[Norbert Wiener]] entwickelte; diese stellt eine Integralgleichung dar, die zum Beispiel in der Theorie des Strahlungsgleichgewichts von Sternatmosphären auftritt (ein Thema mit dem sich Hopf befasste) und wird in einer [[Diskretheit#Diskrete Teilmenge der reellen Zahlen|diskreten]] Variante ([[Wiener-Filter]]) seit etwa den 1960ern extensiv in der [[Nachrichtentechnik]] und [[Geophysik]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterstützung von Norbert Wiener wurde Hopf 1931 [[Assistenzprofessor]] (Assistant Professor) an der mathematischen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] des [[Massachusetts Institute of Technology]]. Auch hier widmete er sich hauptsächlich der Ergodentheorie. Er zeichnete sich in dieser Zeit schon durch seine Begabung aus, komplexe Sachverhalte für Kollegen und Fachfremde leicht verständlich zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrte im Jahr 1936 mit seiner Familie nach Deutschland zurück, als ihm die Nachfolge von [[Leon Lichtenstein]] außerordentlicher Professor an der [[Universität Leipzig]] angeboten wurde, wo er 1936 bis 1944 Professor war. In dieser Zeit stellte er auch das Buch &amp;#039;&amp;#039;Ergodentheorie&amp;#039;&amp;#039; fertig, welches auf 81 Seiten eine prägnante Darstellung des Themas bietet. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges wurde er 1942 zur Arbeit an der [[Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug|Deutschen Forschungsanstalt für Segelflug]] (Luftfahrt Forschungsinstitut in [[Ainring]]) verpflichtet, die mit kriegswichtigen Entwicklungen für die Luftwaffe beauftragt war. Auf Betreiben von [[Oskar Perron]] erhielt er 1944 jedoch eine Professur an der [[Universität München]] als Nachfolger von [[Constantin Carathéodory]], die er bis 1949 innehatte. 1942 erschien seine Arbeit über die nach ihm benannte, aber bis auf [[Henri Poincaré]] zurückgehende [[Hopf-Bifurkation]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hopf: &amp;#039;&amp;#039;Abzweigung einer periodischen Lösung eines Differentialsystems&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Mathematisch-Physikalischen Klasse der Sächs. Akad. Wiss. Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, 1942, Band 94, S. 1–22.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Auftreten periodischer Lösungen bei einem stationären Zustand einer Evolutionsgleichung bei bestimmten kritischen Parameterwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Einladung von [[Richard Courant]] begab er sich 1947 wieder in die Vereinigten Staaten (nach eigenen Worten als &amp;#039;&amp;#039;Paper Clip&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftler),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denker&amp;quot;&amp;gt;M. Denker: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Hopf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht DMV&amp;#039;&amp;#039;, 1990, Band 92, Nr. 2, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er 1947/1948 Gastprofessor an der [[New York University]] ([[Courant Institute]]) war. Er blieb in den USA, weil er dort mehr Zeit zur Forschung hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denker&amp;quot; /&amp;gt; nahm 1949 die US-Staatsbürgerschaft an und arbeitete ab 1948 an der [[Indiana University]] als Professor, wo ihn die Zusammenarbeit mit [[Clifford Truesdell]] interessierte, er ab 1962 eine Forschungsprofessur hatte und wo er bis zu seiner Pensionierung 1972 blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www5.in.tum.de/lehre/seminare/math_nszeit/SS03/vortraege/muench/kurzbiographie_eberhardt_hopf.htm Kurzbiografie und Bild.] in.tum.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Resultate zur Regularität und Analytizität der Lösungen elliptischer partieller Differentialgleichungen in den 1920er und 1930er Jahren fanden als klassische Resultate Eingang in Lehrbücher. Mit dem nach ihm benannten [[Hopf’sches Maximal-Ergodenlemma|Hopf’sche Maximal-Ergodenlemma]] gelang es ihm 1954 den [[Individueller Ergodensatz|individuellen Ergodensatz]] auf Markoffsche Operatoren auszudehnen.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Hopf: &amp;#039;&amp;#039;The General Temporally Discrete Markoff Process&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Rational Mechanics and Analysis&amp;#039;&amp;#039;, 1954, Vol. 3, S. 13–45.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zusammenhang mit der Ergodentheorie studierte er auch das Verhalten der geodätischen Kurven auf Flächen negativer Krümmung. Hopf leistete wichtige Beiträge zur Lösung der [[Navier-Stokes-Gleichungen]] der [[Fluiddynamik|Hydrodynamik]] in zwei Dimensionen. 1948 gab er erstmals ein Modell einer zähen Flüssigkeit an mit turbulenten Lösungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hopf: &amp;#039;&amp;#039;A mathematical example displaying features of turbulence&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Comm. on Pure Appl. Math&amp;#039;&amp;#039;, 1948, Band 1, S. 303–320.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 untersuchte er anhand der [[Burgersgleichung]] die mathematischen Grundlagen von Stoßwellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hopf: &amp;#039;&amp;#039;The partial differential equation &amp;lt;math&amp;gt;u_t + u u_x=\mu u_{xx}&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Comm. on Pure Appl. Math.&amp;#039;&amp;#039;, 1950, Band 3, S. 201–230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Hopf wurde 1971 von der [[American Mathematical Society]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Josiah Willard Gibbs|Gibbs Lecturer]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. 1981 erhielt er den [[Leroy P. Steele Prize]] der American Mathematical Society.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde er einer der Herausgeber der [[Grundlehren der mathematischen Wissenschaften]] und 1952 bis 1983 war er Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Journal of Rational Mechanics and Analysis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde er zum Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt und 1945 der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]], in der er 1947 ordentliches und nach dem Weggang in die USA 1949 korrespondierendes Mitglied wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Bücher:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ergodentheorie.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag (Ergebnisse der Mathematik und ihrer Grenzgebiete), 1937, Reprint 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathematical problems of radiation equilibrium&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press 1934, [https://archive.org/details/mathematicalprob029085mbp/page/n8 Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsätze (Auswahl), außer die in den Fußnoten zitierten Aufsätze:&lt;br /&gt;
* Zum analytischen Charakter der Lösungen regulärer zweidimensionaler Variationsprobleme, Mathematische Zeitschrift, Band 30, 1929, S. 404–413.&lt;br /&gt;
* Über den funktionalen, insbesondere den analytischen Charakter der Lösungen elliptischer partieller Differentialgleichungen zweiter Ordnung, Mathematische Zeitschrift, Band 34, 1931, S. 193–233.&lt;br /&gt;
* Complete Transitivity and the Ergodic Principle, Proc. Nat. Acad. Sci., Band 18, 1932, S. 204–209.&lt;br /&gt;
* Proof of Gibbs Hypothesis on Statistical Equilibrium, Proc. Nat. Acad. Sci., Band 18, 1932, S. 333–340.&lt;br /&gt;
* On Causality, Statistics and Probability, J. Math. Phys., Band 13, 1934, S. 51–102.&lt;br /&gt;
* Statistik der geodätischen Linien in Mannigfaltigkeiten negativer Krümmung, Abh. Sächs. Akad. Wiss. Leipzig,  Band 91, 1939, S. 261–304.&lt;br /&gt;
* Statistik der Lösungen geodätischer Probleme vom unstabilen Typus, Teil II., Mathematische Annalen, Band 117, 1940, S. 590–608.&lt;br /&gt;
* Closed surfaces without conjugate points, Proc. Nat. Acad. Sci., Band 34, 1948, S. 47–51.&lt;br /&gt;
* On S. Bernstein’s theorem on surfaces z(x,y) of nonpositive curvature, Proc. Am. Math. Soc., Band 1, 1950, S. 80–85.&lt;br /&gt;
* Über die Anfangswertaufgabe für die hydrodynamischen Grundgleichungen, Math. Nachrichten, Band 4, 1951, S. 213–231.&lt;br /&gt;
* Statistical Hydromechanics and Functional Calculus, J. Rational Mechanics and Analysis, Band 1, 1952, S. 87–123.&lt;br /&gt;
* Some topics of ergodic theory, C.I.M.E. Rom 1960, S. 1–64.&lt;br /&gt;
* An inequality for positive linear integral operators, J. Math. &amp;amp; Mech., Band 12, 1963, S. 683–692.&lt;br /&gt;
* Ergodic theory and the geodesic flow on surfaces of constant negative curvature, Bulletin Am. Math. Soc., Band 17, 1971, S. 863–877 (Gibbs Lecture 1971)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen von Schriften finden sich u. a. in:&lt;br /&gt;
* [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/suche/?tx_goobit3_search%5Border%5D=0&amp;amp;tx_goobit3_search%5Blink%5D=1&amp;amp;tx_goobit3_search%5Bformquery%5D=Hopf%20Eberhard Eine Reihe von Schriften sind über das Göttinger Digitalisierungszentrum online verfügbar.]&lt;br /&gt;
* [[Cathleen Synge Morawetz]], [[James Serrin]], [[Jakow Grigorjewitsch Sinai|Yakov Sinai]]: &amp;#039;&amp;#039;Selected Works of Eberhard Hopf with Commentaries&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, 2003, ISBN 0-8218-2077-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Eberhard Hopf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Indiana University Math. J.&amp;#039;&amp;#039;, 1983, Band 32, Nr. 6.&lt;br /&gt;
* Herbert Becker: Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht Akad. Wiss.&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1986.&lt;br /&gt;
* M. Denker: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Hopf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht DMV&amp;#039;&amp;#039;, 1990, Band 92, Nr. 2.&lt;br /&gt;
* Andrzej Icha: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Hopf (1902–1983)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nieuw Archief voor Wiskunde&amp;#039;&amp;#039;, 1994, Band 12, Nr. 1–2.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Bauer (Mathematiker)|Heinz Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Hopf 17.4.1902–24.7.1983.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Akademie der Wissenschaften. Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1984. München 1984, S. 254–256; [http://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/Hopf%20Eberhard.pdf badw.de] (PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117712892}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Hopf_Eberhard|title=Eberhard Frederich Ferdinand Hopf}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Hopf_473}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=117712892 |Name=Hopf, Eberhard Friedrich Ferdinand (auch Hopf, Eberhard Frederich Ferdinand)  |NDB-online=1 |Autor=Rita Meyer-Spasche |Datum=2023-10-01}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/hopf.eberhard Eberhard Hopf.] In: Datenbank [[zbMATH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117712892|LCCN=n90649329|VIAF=74001062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hopf, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Indiana University Bloomington)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hopf, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hopf, Eberhard Frederich Ferdinand (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschamerikanischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bloomington (Indiana)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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