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	<title>Eberhard Herf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T21:03:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. Juli 2025 um 13:50 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-22T13:50:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Herf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1887]] in [[Krefeld]]; † [[30. Januar]] [[1946]] in [[Minsk]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[SS-Brigadeführer]] und Generalmajor der Polizei im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Nach Kriegsende wurde er als [[Kriegsverbrecher]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Eberhard Herf war der Sohn des [[Notar]]s und späteren Justizrates Heinrich Herf und dessen Ehefrau Adele, geborene Schött. Er war [[Verwandtschaftsbeziehung#Cousin und Cousine|Cousin]] des [[Maximilian von Herff]]. Zwischen 1898 und 1896 besuchte Herf die [[Vorschule]] des [[Realgymnasium]]s Krefeld und anschließend bis 1906 das Gymnasium bis zur [[Primareife]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herf trat 1906 als [[Fahnenjunker]] in das [[Hannoversches Jäger-Bataillon Nr. 10|Hannoversche Jäger-Bataillon Nr.&amp;amp;nbsp;10]] ein und wurde von dort 1911 als [[Leutnant]] (N) (Ernennungsdatum war der 18.&amp;amp;nbsp;November 1907) in das [[Grenadier-Regiment „König Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.“ (2.&amp;amp;nbsp;Westpreußisches) Nr.&amp;amp;nbsp;7]] versetzt, das in [[Legnica|Liegnitz]] stationiert war. 1912 wurde er für ein Jahr zum Niederschlesischen Pionier-Bataillon Nr.&amp;amp;nbsp;5 nach [[Glogau]] versetzt. 1913 übernahm Herf das Kommando zur „Bekämpfung von Hochwassernot im Riesengebirge“. Dafür wurde er noch 1913 mit dem [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] IV. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1914 wurde Herf nach [[Berlin]] abkommandiert. Dort nahm er an einem „[[Seminar]] für orientalische Sprachen“ teil, dessen Ziel die Erlernung der [[kisuaheli]]schen Sprache war. Dieses wurde notwendig, da sich Herf auf ein Kommando bei der [[Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika|Schutztruppe]] in [[Deutsch-Ostafrika]] beworben hatte. Doch nach dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Herf in Europa eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Ab August 1914 bis zum Frühjahr 1915 wurde Eberhard Herf als [[Adjutant]] im II. Bataillon des Reserve-Infanterie-Regiments Nr.&amp;amp;nbsp;7 eingesetzt, wo er am 27.&amp;amp;nbsp;Januar 1915 zum [[Oberleutnant]] ernannt wurde. Zwischen Frühjahr 1915 und 1918 wurde er auch als Kompanieführer in diesem Regiment eingesetzt. Daneben wurde er abwechselnd auch als Verwaltungsoffizier eingesetzt, so beispielsweise als Brigadeadjutant. Seine Ernennung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] erhielt Herf am 18.&amp;amp;nbsp;April 1917. Im Stab der [[121. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|121.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]] war er Divisionsadjutant und wurde als Bataillonsführer im Reserve-Infanterie-Regimentes Nr.&amp;amp;nbsp;56 auch als Frontoffizier eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1918 wurde Herf zur „Kraftfahrkampftruppe (Tankwaffe)“ versetzt und führte dort bis November 1918 das Kommando über die [[Schwere Kampfwagen-Abteilung (Deutsches Kaiserreich)#Schwere Kampfwagen-Abteilung (Beute) Nr. 12|schwere Kampfwagen-Abteilung Nr. 12]]. Während des Krieges wurde Herf mehrfach ausgezeichnet. So erhielt er neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] auch das [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichische Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Andreas Schulz, Günter Wegmann und Dieter Zinke: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Waffen-SS und der Polizei 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Herf.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;154., wird ein „k. u. k. Militär-Verdienstkreuz III. Klasse ([[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]]) mit der Kriegsdekoration“ aufgeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freikorps und Polizeidienst ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des Ersten Weltkrieges war Herf Angehöriger mehrerer [[Freikorps]]. So beispielsweise dem aufgelösten Grenadier-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;7, mit dem er 1918–1919 im [[Grenzschutz Ost|Grenzschutz Oberschlesien]] eingesetzt wurde. 1919 wurde Herf in Berlin als Mitglied des [[Freikorps Lützow]], aus deren Diensten entlassen und trat eine [[Dienststellung]] in der Sicherheitspolizei „Frodien“, deren Sitz sich in [[Frankfurt am Main]] befand, an. Dort wurde er als Polizeihauptmann eingesetzt. Aus diesem Verband ehemaliger Frontsoldaten wurde noch 1919 die neue „Schutzpolizei Frankfurt“ gebildet, dem auch zahlreiche Polizisten angehörten. Der [[Schutzpolizei]] Frankfurt gehörte Herf bis 1926 an. Bereits am 10.&amp;amp;nbsp;November 1919 heiratete Eberhard Herf seine damalige Verlobte Ilse Schulze-Horn. Aus dieser Ehe ging eine gemeinsame Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 verließ Eberhard Herf die Schutzpolizei Frankfurt und wurde nun für ein Jahr Lehrer an der Polizeischule in [[Hann. Münden|Hannoversch Münden]]. Von 1927 bis 1929 war Herf bei der Regierung in Magdeburg tätig.&amp;lt;!-- Position hier unbekannt, vermutlich als Verwaltungsbeamter. --&amp;gt; 1929 wurde Herf Leiter der Polizei-Inspektion [[Gelsenkirchen]] und war später auch in [[Gladbeck]] beschäftigt. Am 1.&amp;amp;nbsp;April wurde Herf dort zum Polizeimajor befördert. Aufgrund von Führungsfehlern bei der polizeilichen Bekämpfung von Straßenunruhen in Gelsenkirchen im Sommer 1931 wurde Herf strafversetzt. 1932 wurde er als „Ia der Gruppe Süd“, als Chef des Stabes, bei der Schutzpolizei Berlin eingesetzt. Dort trat er zum 1.&amp;amp;nbsp;September 1932 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.322.780).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/10360354&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ im Januar 1933 wurde Herf als Bataillonsführer bei der Landespolizei Berlin eingesetzt, und von 1934 bis 1935 war er Kommandeur der Schutzpolizei im [[Provinz Sachsen|preußischen]] [[Weißenfels]]. 1935 wurde Herf nach der [[Saarland|saarländischen]] Volksabstimmung zum „Reichsetat Schutzpolizei Saarbrücken“ versetzt. In [[Saarbrücken]] baute Herf nach Reichsvorbild eine örtliche Schutzpolizei auf, die dort die [[Frankreich|französisch-orientierte]] Polizei ablöste. Danach wurde Herf in Saarbrücken rückwirkend zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1935 offiziell als Kommandeur eingesetzt. Am 1.&amp;amp;nbsp;August 1935 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]] der Schutzpolizei und sein [[Kirchenaustritt]]. Herf bezeichnete sich nun als „[[gottgläubig]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde Herf für sechs Monate Interimskommandeur der Schutzpolizei [[Essen]] und ging anschließend für 1½ Jahre zur Schutzpolizei Hamburg, wo er Kommandeur der „Gruppe Ost“ wurde. Dort stellte er am 25.&amp;amp;nbsp;August 1938 seinen Aufnahmeantrag in die [[Schutzstaffel|SS]]. Ende 1938 bis Ende 1940 übernahm Herf das Kommando über die „Gruppe Nord“ der Berliner Schutzpolizei. In dieser Eigenschaft wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;September 1939 zum [[Oberst]] der Schutzpolizei ernannt. Ende 1940 wurde Eberhard Herf als Kommandeur in das „Polizei-Regiment Böhmen“ abgestellt und nach [[Prag]] versetzt. Auf diesem Posten verblieb er bis Juni 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1941 übernahm Herf das Kommando über das „Polizei-Regiment Nord“, und er wurde nun auch aktiv in die nationalsozialistische Unterdrückungs- und Vernichtungspolitik im Osten Europas eingebunden. Im Oktober wurde Herf als „Kommandeur der [[Ordnungspolizei]]“ (KdO) nach [[Minsk]] versetzt. In dieser Eigenschaft wurde er auch am 9.&amp;amp;nbsp;November 1941 vom [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] in die SS aufgenommen (SS-Nummer 411.970). Herf erhielt in der SS den Dienstgrad eines [[SS-Oberführer]]s und wurde gleichzeitig als „SS-Führer im Stab RFSS“ geführt. Diesem gehörte er bis zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1944 an. Zeitgleich erhielt er von Himmler den Charakter eines [[Generalmajor]]s der Polizei verliehen, der ihn berechtigte, als Oberst die Rangabzeichen und die Uniform eines Polizeigenerals zu tragen. Am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 verlieh [[Adolf Hitler]] Herf aufgrund der Aufnahme als „SS-Führer im Stab RFSS“ sowie seines 1932 erfolgten NSDAP-Beitrittes das Recht, zu seiner Uniform den „[[Ehrenwinkel der Alten Kämpfer]]“ zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 1942 erhielt Eberhard Herf seine Ernennung zum [[SS-Brigadeführer]] und wurde zeitgleich zum Generalmajor der Polizei ernannt (mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 und RAD vom 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 1942 wurde Eberhard Herf von seinem Posten als „KdO Minsk“ abgelöst und wurde als Kommandeur der Ordnungspolizei beim [[SS- und Polizeiführer]] [[Charkow]], [[Willy Tensfeld]], tätig. Dort verblieb er bis zum Juli 1943. Am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1943 wurde Herf in die Feldkommandostelle des [[Reichsführer SS|Reichsführers SS]] berufen und wurde dort bis zum 28.&amp;amp;nbsp;Juli als Chef des Stabes der sogenannten „Bandenkampfverbände“ der SS eingesetzt. Doch in dieser Eigenschaft wurde er wieder vorzeitig abgelöst, da er sich am 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1943 schriftlich bei seinem Cousin [[Maximilian von Herff]] über die dortigen Verhältnisse beschwerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde Herf dann auch, wegen seiner massiven Kritik am „[[Unternehmen Cottbus]]“ (20.&amp;amp;nbsp;Mai bis 23.&amp;amp;nbsp;Juni 1943), einem Bandenbekämpfungsprogramm in Weißrussland, auf Betreiben seines Vorgesetzten [[Erich von dem Bach-Zelewski]] von Himmler seines Amtes als Stabschef enthoben. Am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1943 schrieb Herf erneut einen Brief an seinen Cousin, in dem er diesem mitteilte, dass er nun aus dem Osten weg wolle, und um eine Versetzung bat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 2.&amp;amp;nbsp;August 1943 und dem 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1944 wurde Herf erneut als Kommandeur der Ordnungspolizei im Raum [[Minsk]] eingesetzt. Doch aufgrund seiner anhaltenden Kritik über Himmlers Haltung und das Vorgehen der SS mit der „[[Slawen|slawischen]] [[Untermensch]]enrasse“ wurde er zum 10.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 aus der SS ausgestoßen. Damit konnte sich Eberhard Herfs Vorgesetzter Erich von dem Bach-Zelewski bei Himmler durchsetzen, diesen unbequemen „senilen und verbrauchten Offizier“ aus der SS zu entfernen. Die Entlassungsurkunde wurde am 10. Januar 1944 ausgestellt und sollte ein paar Tage später an Herf übergeben werden. Doch hier machte Herfs Cousin Maximilian von Herff seinen Einfluss geltend, der sich gegen einen Ausstoß seines Cousins aus der SS sprach. Und so wurde die bereits angefertigte Entlassungsurkunde nicht von Himmler unterschrieben, der ausgesprochene Ausstoß unwirksam, und die Urkunde wurde der Personalakte Herfs im [[SS-Hauptämter#SS-Personalhauptamt|SS-Personalhauptamt]] zugeleitet. Anstelle des von Himmler geplanten Ausstoßes aus der SS wurde Eberhard Herf nun am 1.&amp;amp;nbsp;April 1944 von Himmler in den „nicht verdienten, aber Ruhestand“ versetzt. Damit war die aktive militärische Karriere Eberhard Herfs in der [[Waffen-SS]] zwar beendet, doch Herf blieb weiterhin Angehöriger der [[Allgemeine SS|Allgemeinen SS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsende und Hinrichtung ===&lt;br /&gt;
Als Angehöriger der Allgemeinen SS wurde Herf zwischen dem 1.&amp;amp;nbsp;April 1944 bis zum Mai 1945 als „SS-Führer beim Stab des SS-Oberabschnitts [[Reichsprotektor von Böhmen und Mähren|Böhmen-Mähren]]“ eingesetzt. Dort geriet er nach Kriegsende in [[Kriegsgefangenschaft]] und wurde in die [[Sowjetunion]] überstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein sowjetisches Militärtribunal wurde Herf mit 17 anderen Angeklagten wie dem Generalleutnant [[Johann-Georg Richert]] im [[Minsker Prozess]], der zwischen dem 15. und 29.&amp;amp;nbsp;Januar 1946 stattfand, zahlreicher Kriegsverbrechen angeklagt (insbesondere Befehlsgabe zur Ermordung von Sowjetbürgern) und [[Todesstrafe|zum Tode]] durch den [[Erhängen|Strang]] verurteilt. Bereits einen Tag später, am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1946, wurde dieses Urteil öffentlich auf der Pferderennbahn in Minsk [[Hinrichtung|vollstreckt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz für Frontkämpfer]]&lt;br /&gt;
* [[Polizei-Dienstauszeichnung (1938)|Polizei-Dienstauszeichnung]] 1. Stufe&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]]&lt;br /&gt;
* [[Leistungsabzeichen (Pferdesport)|Deutsches Reiterabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring|SS-Totenkopfring]]&lt;br /&gt;
* [[Julleuchter#Im Nationalsozialismus|Julleuchter der SS]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenwinkel der Alten Kämpfer]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] II. und I. Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hilger]]: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Justiz und Kriegsverbrechen. Dokumente zur Verurteilung deutscher Kriegsgefangener 1941–1949.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 54 (2006), S.&amp;amp;nbsp;461–515 ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2006_3_5_hilger.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Daniel Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Schützen und Dienen. Polizisten im Ruhrgebiet in Demokratie und Diktatur 1919–1939&amp;#039;&amp;#039;. Klartext, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-929-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Herf.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Schulz, Günter Wegmann, Dieter Zinke: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Waffen-SS und der Polizei.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Biblio Verlag, 2005, ISBN 3-7648-2592-8, S.&amp;amp;nbsp;154–158.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Müller, [[Thomas Schaarschmidt (Historiker)|Thomas Schaarschmidt]], [[Mike Schmeitzner]], Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36968-5, Kurzbiographien auf beiliegender CD, dort S. 252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2018-10-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herf, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herf, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär und Polizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minsk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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