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	<title>Eberhard Havekost - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:37:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Seemannssonntag: wl</title>
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		<updated>2025-10-27T06:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Havekost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1967]] in [[Dresden]]; † [[5. Juli]] [[2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dnn.de/Nachrichten/Kultur/Regional/Eberhard-Havekost-gestorben |titel=Eberhard Havekost gestorben |hrsg=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |datum=2019-07-05 |abruf=2019-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang und Würdigung ==&lt;br /&gt;
Eberhard Havekost wurde 1967 in Dresden geboren, ging in die [[Kreuzschule]] und war Sängerknabe im [[Dresdner Kreuzchor]]. Nach dem Abitur machte er eine [[Steinmetz|Steinmetzlehre]]. 1989 floh er über Budapest in den Westen und lebte anschließend in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.character.bethmannbank.de/media/bt_character_04_havekost_ansicht.pdf |titel=Character im Porträt Eberhard Havekost |hrsg=Bethmann Bank |datum=2014-09 |abruf=2019-07-06 |format=PDF |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190706134706/https://www.character.bethmannbank.de/media/bt_character_04_havekost_ansicht.pdf |archiv-datum=2019-07-06 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Eberhard Havekost.jpg|mini|hochkant=0.5|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1996 studierte er an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Hochschule für Bildende Künste]] in Dresden. 1997 wurde er dort Meisterschüler unter [[Ralf Kerbach]]. 1999 erhielt er das [[Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium]]. Die [[Kunstakademie Düsseldorf]] berief ihn mit Wirkung zum Sommersemester 2010 zum Professor für Malerei. Havekost lebte und arbeitete in Berlin, wo er im Juli 2019 im Alter von 52 Jahren überraschend starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/dresdner-maler-eberhard-havekost-gestorben.265.de.html?drn:news_id=1024919 |wayback=20190706115925 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Maler Eberhard Havekost gestorben&amp;#039;&amp;#039; }}, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 6. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Liesenstraße#Dorotheenstädtischer Friedhof II|Dorotheenstädtischen Friedhof II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Tradition der [[Realismus (Kunst)|realistischen Malerei]] und teilweise des [[Fotorealismus]] der 1970er Jahre entwickelte Havekost einen Malstil, der gleichzeitig wahrheitsgetreu und augentäuschend ist. Außer den rein gegenständlichen Bildern gehören zu seinem Werk ebenso Abstraktionen, wobei Havekost mit den beiden Darstellungsweisen stets dasselbe Ziel verfolgte: die Mechanismen unserer [[Visuelle Wahrnehmung|visuellen Wahrnehmung]] zu erforschen. Er brach mittels Verzerrungen bewusst mit den Sehgewohnheiten des Betrachters.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thobias Burg |Hrsg=Staatliche Kunstsammlungen Dresden |Titel=Oszillationen zwischen Kunst und Wirklichkeit |Sammelwerk=Eberhard Havekost. Graphik 1999-2004 |Ort=Köln |Datum=2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke von Havekost befinden sich unter anderem in den Beständen des [[Museum of Modern Art]] in New York, der [[Rubell Family Collection]], der [[Tate Modern]] London&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tate.org.uk/art/artists/eberhard-havekost-7348 Homepage Tate, abgerufen am 5. Juli 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;, des [[Städel Museum]]s in Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. sowie des [[Stedelijk Museum]] in Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
Alleinstehende Objekte, Fassaden, Menschenakte, Verkehrsmittel, Pflanzen, Landschaften und seltene Figurenkonstellationen sind die erkennbaren [[Motiv (bildende Kunst)|Motive]] in Havekosts Gemälden. Das eigentliche Thema, das sich anhand der ausgewählten Motive realisiert, ist die Materialität der Wirklichkeit, die flüchtig wahrgenommen und häufig übersehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorlagen für seine Bilder benutzte Eberhard Havekost eigene oder aufgefundene [[Fotografie]]n. Sie wurden digital bearbeitet und es wurden beispielsweise Helldunkelwerte und Farben verändert, Details verwischt oder verzerrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destiny&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Köhler |Hrsg=Kunstmuseum Wolfsburg and Hatje Cantz Verlag |Titel=Destiny – Zur neuen Werkgruppe von Eberhard Havekost |Sammelwerk=Eberhard Havekost: Harmonie. Bilder 1998 – 2005 |Ort=Ostfildern-Ruit |Datum=2005 |ISBN=978-3-7757-1651-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So verlieren die auf den Aufnahmen festgehaltenen Gegenstände oft ihre Erkennbarkeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barry Schwabsky |Hrsg=Distanz Verlag |Titel=Phantombilder |Sammelwerk=Eberhard Havekost: Ausstellung |Ort=Berlin |Datum=2010 |ISBN=978-3-942405-14-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und relativieren den Blick auf die Realität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werke von Eberhard Havekost beschäftigen sich mit dem Prozess des Sehens und des [[Wahrnehmung|Wahrnehmens]] und stellen oft die Sehgewohnheiten in Frage. Eine große Rolle spielt dabei die [[Subjektivität]] des Sehens, deren Zufälligkeit mit bildnerischen Mitteln in Havekosts Gemälden offenbart wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siegel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katy Siegel |Hrsg=Walter Smerling |Titel=Und der Mond kam näher |Sammelwerk=Eberhard Havekost: TITEL |Ort=Köln |Datum=2013 |ISBN=978-3-942405-72-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tatsache, dass Menschen nicht unmittelbar sehen, sondern nur innerhalb der empirischen Strukturen die Dinge der Außenwelt identifizieren, veranlasste Havekost dazu, durch die visuellen Veränderungen der gewöhnlichen Objekte einen Weg aus dieser Determination vorzuschlagen und zum unabhängigen reinen Anschauen zu bewegen. Havekost ging es darum, „zu fragen, mit welchen Filtern wir wahrnehmen“, und diese Filter zu „dechiffrieren“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eberhard Havekost |Titel=Ich male, was ich nicht sehe |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung |Nummer=12 |Datum=2003-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Welt der Dinge ===&lt;br /&gt;
Havekost konzentrierte sich auf die Darstellung der Gegenstände – der Welt der Dinge. Häufig werden Objekte alleinstehend, ohne Kontext oder menschliches Zutun gezeigt. So wird ein Gegenstand von den Bedeutungen befreit, die ihm im Prozess der Funktionalisierung von Menschen zugeschrieben werden. Seine Gemälde suggerieren, „dass den Dingen eine Irreduzibilität, eine Lebendigkeit und Dichte zu eigen ist, die unabhängig von unserer Wahrnehmung besteht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Havekosts Bildern werden überwiegend Ausschnitte von Gegenständen dargestellt. Damit schärft er den Blick auf Details, die die Gesamtheit der Realität bilden. Häufig wird ein und dasselbe Motiv in Serien von mehreren Werken behandelt. Mit dem Perspektivenwechsel ist eine ständige Veränderung verbunden: die geringste Versetzung führt dazu, dass jeweils ein etwas anderer Teil des Objektes sichtbar wird und der Betrachter jedes Mal einen anderen Gegenstand vor Augen hat. Durch den ständigen Wechsel des Blickwinkels zeigt Havekost die Vielschichtigkeit der Realität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberfläche ===&lt;br /&gt;
Ein anderes wichtiges Merkmal ist die betonte Nahsicht auf die dargestellten Gegenstände. Havekost arbeitet mit der Oberfläche, die ein eigentlicher sichtbarer Teil der Objekte ist. Häufig wird diese Thematisierung im digitalen Kontext verstanden und mit dem Phänomen der [[Grafische Benutzeroberfläche|Benutzeroberfläche]] verglichen. Dieser Begriff bezeichnet den sichtbaren Teil eines Computerprogramms, der für [[Interaktion]] mit dem Benutzer geeignet ist. Wichtig dabei ist, dass das eigentliche digitale System hinter dieser Oberfläche verborgen bleibt und für den gewöhnlichen Nutzer unsichtbar bleibt. Nach dieser Analogie präsentiert Havekost in seinen Bildern die sichtbare Wirklichkeit durch ihre Oberfläche. Um hinter die äußere Fassade zu gelangen, wird eine erhöhte Blickkonzentration gefordert. Havekost malt nicht die Objekte ab, die auf der Oberfläche zu sehen sind, sondern er malt die Benutzeroberfläche selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Seyfarth |Hrsg=Kunstmuseum Wolfsburg and Hatje Cantz Verlag |Titel=Benutzeroberflächen |Sammelwerk=Eberhard Havekost: Harmonie. Bilder 1998–2005 Ort=Ostfildern-Ruit |Datum=2005 |ISBN=978-3-7757-1651-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Distanz und Kälte ===&lt;br /&gt;
Um den Blick auf die Gegenstände so zu aktivieren, arbeitete Havekost mit den Gegensätzen wie Distanz und Nähe, Wärme und Kälte. Extreme Nahansichten und nüchterner [[Detailrealismus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siegel&amp;quot; /&amp;gt; sind kennzeichnend für seine Malerei. So entwickelte sich eine undurchdringliche Malweise, die dem flüchtigen Blick auf die Außenwelt entspricht – gerade er wird in Havekosts Bildern thematisiert. In seiner Malerei unterliegt dieser Blick einem Verlangsamungsprozess.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destiny&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;U Say Love&amp;#039;&amp;#039;, Contemporary Fine Arts, Berlin&lt;br /&gt;
*2017: &amp;#039;&amp;#039;Logik&amp;#039;&amp;#039;, [[Rudolfinum (Prag)|Galerie Rudolfinum]], Prag&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Expulsion from Paradise Freeze&amp;#039;&amp;#039;, Anton Kern Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Inhalt&amp;#039;&amp;#039;, KINDL–Zentrum für zeitgenössische Kunst, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/kultur/kindl-brauerei-in-berlin-neukoelln-zentrum-fuer-zeitgenoessische-kunst-eroeffnet/14722710.html In Berlin-Neukölln eröffnet die Kindl-Brauerei jetzt komplett als Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es soll um die Gegenwart gehen. VON BIRGIT RIEGER]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Natur&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Gebr. Lehmann, Dresden&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Titel&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Küppersmühle|MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst]], Duisburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.focus.de/kultur/kunst/kunst-gefeierter-maler-eberhard-havekost-in-duisburg_aid_1040949.html |wayback=20190426111305 |text=Gefeierter Maler Eberhard Havekost in Duisburg |archiv-bot=2024-12-01 02:18:06 InternetArchiveBot }} - dpa via Focus, 11. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Havekost. Die Sammlung MAP&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum der Moderne Salzburg|Museum der Moderne]], Salzburg&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Sightseeing Trip&amp;#039;&amp;#039;, Dr. Bhau Daj Lad, Mumbai City Museum, Mumbai&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Take Care&amp;#039;&amp;#039;, Roberts Projects, LA&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle im Lipsius-Bau]], [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|SKD]], Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/archiv/eberhard-havekost-ausstellung/index.html |text=Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Ausstellung 13. November 2010 bis 6. Februar 2011 |wayback=20110614101924}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Entrée&amp;#039;&amp;#039;, FRAC Auvergne, Clermont-Ferrand&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Paintings from the Rubell Family Collection&amp;#039;&amp;#039;, Tampa Museum of Art, Tampa, FL&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Harmony 2&amp;#039;&amp;#039;, [[Stedelijk Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Graphik 1999–2004&amp;#039;&amp;#039;, [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstich-Kabinett]], [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatliche Kunstsammlungen]], Dresden&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;DRIVER&amp;#039;&amp;#039;, [[Museu Serralves]], Porto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Museum of Modern Art]], New York&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moma.org/collection/works?locale=de&amp;amp;utf8=%E2%9C%93&amp;amp;q=havekost&amp;amp;classifications=any&amp;amp;date_begin=Pre-1850&amp;amp;date_end=2019&amp;amp;with_images=1 |titel=The Collection {{!}} MoMA |abruf=2019-02-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tate Collection]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tate |url=https://www.tate.org.uk/art/artists/eberhard-havekost-7348 |titel=Eberhard Havekost born 1967 |abruf=2019-02-06 |sprache=en-GB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rubell Family Collection&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rfc.museum/124-exhibitions/past-exhibitions/past-eberhard-havekost |titel=Eberhard Havekost |abruf=2019-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;q=havekost |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2019-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sammlung [[Museum Frieder Burda]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-frieder-burda.de/de/museum/sammlung/kunst-nach-1990/kuenstler/eberhard-havekost/ |titel=Eberhard Havekost |abruf=2019-02-06 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190207072352/https://www.museum-frieder-burda.de/de/museum/sammlung/kunst-nach-1990/kuenstler/eberhard-havekost/ |archiv-datum=2019-02-07 |offline=ja |archiv-bot=2024-12-01 02:18:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Logik&amp;#039;&amp;#039;; Editor: Galerie Rudolfinum; Text: Petr Nedoma, Petr Vanous, Invar-Torre Hollaus; Prag 2017.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Inhalt&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Sternberg Press; Editor: Andreas Fiedler; Berlin 2016.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Titel&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Walter Smerling; Text: Walter Smerling, Katy Siegel, Robert Fleck; Köln 2013.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;In India&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Distanz Verlag; Text: Tasneem Mehta; Gespräche zwischen Bose Krishnamachari und Eberhard Havekost; Berlin 2012.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Distanz Verlag; Text: [[Ulrich Loock]], Barry Schwabsky, Jean-Charles Vergne; Berlin 2010.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Guest&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: White Cube; Text: Craig Burnett; London 2010.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Retina&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Verlag der Buchhandlung Walter König; Text: Max Hollein, Jean-Charles Vergne; Köln 2010.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Entrée&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Schirmer/Mosel; Text: Jean-Charles Vergne; München 2007.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Benutzeroberfläche&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Schirmer/Mosel; Text: Heiner Bastian, Eberhard Havekost; München 2007.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Harmonie&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Kunstmuseum Wolfsburg, Hatje Cantz Verlag; Text: Th. Köhler, Susanne Köhler, Annelie Lütgens, Ludwig Seyfahrt; Wolfsburg 2005.&lt;br /&gt;
* Eberhard Havekost, &amp;#039;&amp;#039;Grafik 1999–2004&amp;#039;&amp;#039;, Publisher: Verlag der Buchhandlung Walter König; Text: Wolfgang Holler, Raimar Stange, Tobias Burg, Hans-Ulrich Lehmann; Köln 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.antonkerngallery.com/artists/eberhard_havekost Anton Kern Gallery]&lt;br /&gt;
* [http://robertsprojectsla.com/artists/havekost/ ROBERTS PROJECTS]&lt;br /&gt;
* [https://www.galerie-gebr-lehmann.de/artists/eberhard-havekost/ Galerie Gebr. Lehmann]&lt;br /&gt;
* Adina Rieckmann: Dresdner Schule: Dem gefeierten Maler Eberhard Havekost ist erstmals bange vor einer Ausstellung – weil sie in seiner Geburtsstadt gezeigt wird – [https://www.zeit.de/2010/46/S-Havekost &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46] vom 11. November 2010&lt;br /&gt;
* Daghild Bartels: Furiose, virtuose Malerei – [https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/eberhard-havekost-furiose-virtuose-malerei/3655484-all.html Handelsblatt], 4. Dezember 2010&lt;br /&gt;
* Hortense Pisano: Entmaterialisiertes Sehen: Ein Gespräch mit Eberhard Havekost – [https://db-artmag.com/de/58/feature/entmaterialisiertes-sehen-ein-gespraech-mit-eberhard-havekost/ Interview Deutsche Bank Art-Mag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119329719|LCCN=nr00016015|VIAF=7799149108421768780007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Havekost, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Havekost, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seemannssonntag</name></author>
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