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	<title>Eberhard Gothein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-01T20:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gothein 1907.jpg|mini|hochkant=1|Eberhard Gothein, 1907]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Gothein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1853]] in [[Środa Śląska|Neumarkt]], Niederschlesien; † [[13. November]] [[1923]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonom]], Kultur- und [[Wirtschaftshistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eberhard Gothein war Schüler des [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]]s in [[Breslau]] und legte dort zusammen mit [[Paul Ehrlich]] im Jahre 1872 die Reifeprüfung ab. Anschließend studierte er an den Universitäten [[Universität Breslau|Breslau]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] mit den Schwerpunkten Geschichte und Kunstgeschichte. 1877 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Der gemeine [[Pfennig]] auf dem Reichstage von Worms&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1878 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Universität Breslau. Als Professor der Nationalökonomie lehrte Gothein seit 1884 an der [[Universität Karlsruhe|Technischen Hochschule Karlsruhe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB |Autor=[[Arnold Bergsträßer]] |Lemma=Gothein, Eberhard |Band=6 |Seite=654 |SeiteBis=656 |GND=118718258}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, seit 1890 an der [[Universität Bonn]] und von 1905&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; bis 1923 an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], wo er den Lehrstuhl [[Max Weber]]s für Nationalökonomie übernahm. 1909 wurde er als ordentliches Mitglied in die [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=450 |titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung 1909 |titelerg=Eberhard Gothein |hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften |zugriff=2016-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1913 war er Vorsitzender der [[Badische Historische Kommission|Badischen Historischen Kommission]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; und seit 1916 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/Gothein%20Eberhard.pdf &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Gothein&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 272&amp;amp;nbsp;kB) Nachruf bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rektor der Universität Heidelberg registrierte er 1914 mit großer Sorge die deutsche [[Mobilmachung]] und den Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]. Auf einer Informationsreise ins Ruhrgebiet konferierte er mit den Industriellen [[Peter Klöckner|Klöckner]] und [[Hugo Stinnes|Stinnes]] und später auch mit [[August Thyssen|Thyssen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Gothein.JPG|mini|Das Gotheinsche Domizil in [[Heidelberg-Neuenheim]], 1904–1923]]&lt;br /&gt;
Am 12. Januar 1919 wurde Gothein für die [[Deutsche Demokratische Partei]] (DDP) in die [[Landtag der Republik Baden|verfassunggebende Landesversammlung]] gewählt. An der Entwicklung einer [[Konstitution|Landesverfassung]] für die [[Republik Baden]] konnte er mitwirken. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Breslauer Schulfreund [[Heinrich Rosin]], zu dieser Zeit Professor an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]], setzte er sich für die [[Erwachsenenbildung]] ein. 1922 nahm Gothein noch den Ruf des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] nach Berlin an, um die Ausbildung künftiger Diplomaten zu reformieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923, aus Anlass seines 70. Geburtstages, wurde Gothein von der noch jungen [[Handelshochschule Mannheim]] als deren &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039; geehrt. Er hatte 1904/05 als Universitätsprofessor in Heidelberg deren Gründung maßgeblich unterstützt und dafür Sorge getragen, dass der Senat der Universität einer dauernden Beteiligung von Heidelberger Lehrkräften am Mannheimer Hochschulbetrieb zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gothein vertrat in der Nachfolge [[Jacob Burckhardt]]s das Recht der [[Kulturgeschichte]] auf Eigenständigkeit. Unter seinen Schriften sind vor allem die Darstellungen zur Geschichte des südwestdeutschen Raumes von großer Bedeutung. 1924 wurden seine zweibändigen Schriften zur &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der Renaissance, Reformation und Gegenreformation&amp;#039;&amp;#039; [[Postum|posthum]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nationalökonom setzte Gothein sich für die Umsetzung von theoretischem Wissen in praktische Anwendungen ein. So kämpfte er für die Gründung der [[Handelshochschule Köln]], an der er ab 1901 auch im Nebenamt lehrte. 1905 war er stark an der Gründung der [[Universität Mannheim|Handelshochschule Mannheim]] beteiligt. Die berufsbildende Schule im Bereich der kaufmännischen Aus- und Weiterbildung in Mannheim trägt seinen Namen: Eberhard-Gothein-Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mannheim.de/io2/browse/Webseiten/Stadtgeschichte/Stadtpunkte/lebendige_stadt/gothein | wayback=20071214015541 | text=Eberhard-Gothein-Schule}}, Stadt Mannheim, nur noch unter dem 14. Dezember 2007 bei archive.org gespeichert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gothein war mit der Kunsthistorikerin [[Marie Luise Gothein]], geb. Schroeter, verheiratet. Der Ehe entstammten die vier Söhne Wolfgang, Wilhelm, [[Werner Gothein]]&lt;br /&gt;
und  [[Percy Gothein]]. Eberhard Gotheins jüngerer Bruder [[Georg Gothein]] war [[Reichsschatzministerium|Reichsschatzminister]] im [[Kabinett Scheidemann]] (1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interdisziplinäre Position ==&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Gothein korrespondierte während vierzig Jahren in 2.000 Briefen. 1999 fand der Kulturhistoriker [[Michael Maurer (Historiker)|Michael Maurer]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]], diese in der [[Universitätsbibliothek Heidelberg|Heidelberger Universitätsbibliothek]]. Im Rahmen des zweijährigen Forschungsprojektes &amp;#039;&amp;#039;Adieu Geschichte, und doch auf Wiedersehen&amp;#039;&amp;#039; förderte die [[Fritz Thyssen Stiftung]] die wissenschaftliche Darstellung der kulturhistorischen Position von Eberhard Gothein, die er bereits 1889 in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben der Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; als eine [[interdisziplinär]]e Sichtweise formulierte. Den Formulierungen widersprach sein Kollege [[Dietrich Schäfer]], der allein die politische Geschichte im Vordergrund sehen wollte. Zur Fragestellung formulierte Michael Maurer zu Beginn der Forschungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es schien sich bereits mit Eberhard Gothein die Kulturgeschichte als Wissenschaftsgebiet zu etablieren, nachdem in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zahllose landeskundliche Geschichtsvereine und vor allem das [[Germanisches Nationalmuseum|Germanische Nationalmuseum]] in Nürnberg gegründet worden waren, aber wenig später wurden im sogenannten Lamprecht-Streit die kultur- und sozialgeschichtlichen Aspekte aus der Geschichtswissenschaft ausgegrenzt. Das galt bis vor wenigen Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/pages/de/news9125 Zu Prof. Maurers Forschungsprojekt über Gotheins Briefe], [[Informationsdienst Wissenschaft]] (IDW), 12. Februar 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Methodenstreit der Geschichtswissenschaft|Methodenstreit]] hatte [[Karl Lamprecht]] um 1890 ausgelöst. In dem Konflikt ging es um völlig gegensätzliche Positionen der Geschichtsschreibung. Lamprecht meinte, dass Kultur- und Wirtschaftsgeschichte vorrangig und Politik- und Personengeschichte nachrangig seien. Der vorherrschenden deskriptiven Auffassung eines [[Leopold von Ranke]] setzte Lamprecht eine entwicklungsorientierte Geschichtsschreibung entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eberhard-Gothein-Preis ==&lt;br /&gt;
Den Eberhard-Gothein-Preis haben für die Stadt [[Pforzheim]] die Initiatoren &amp;#039;&amp;#039;Löbliche Singer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Johannes Reuchlin|Reuchlin]]-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Förderverein für das Stadtarchiv&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2009 [[Auslobung|ausgelobt]]. Der Preis, der mit einem Preisgeld verbunden ist, zeichnet in einem Rhythmus von drei Jahren ausgewählte Arbeiten zur Stadtgeschichte Pforzheims aus. Die Jury wird von den Auslobern gebildet. In der Begründung für die Namensgebung heißt es, Eberhard Gothein sei der einzige Fachhistoriker des 19. Jahrhunderts, der sich eingehend mit Pforzheims Stadtgeschichte befasst und seine Ergebnisse auch veröffentlicht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ein ausführliches Schriftenverzeichnis findet sich in der von seiner Ehefrau publizierten Biografie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/pageview/989590 Marie Luise Gothein: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Gothein. Ein Lebensbild. Seinen Briefen nacherzählt.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1931, S. 356–364].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gemeine Pfennig auf dem Reichstage von Worms&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Breslau 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische und religiöse Volksbewegungen vor der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1878 ([http://archive.org/stream/PolitreligvolksbewvorDerReformation/PolitischeUndReligioeseVolksbewegungenVorDerReformation#page/n5/mode/2up online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgaben der Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Veit &amp;amp; Comp, Leipzig 1889.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgeschichte des Schwarzwaldes und der angrenzenden Landschaften&amp;#039;&amp;#039;. Trübner, Strassburg 1892 (2 Bände).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die badischen Markgrafschaften im 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblätter der badischen historischen Kommission&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 13, Carl Winter’s Universitätsbuchhandlung, Heidelberg 1910;  [https://archive.org/details/NeujahrsblaetterDerBadischenHistorischenKommissionNf11-15/page/n183/ Internet Archive].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Kulturgeschichte der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände)&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Renaissance in Süditalien.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München 1924.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Reformation und Gegenreformation.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marie Luise Gothein]]: [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972686 &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Gothein. Ein Lebensbild. Seinen Briefen nacherzählt.&amp;#039;&amp;#039;] Kohlhammer, Stuttgart 1931.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|654|656|Gothein, Eberhard|[[Arnold Bergstraesser|Arnold Bergsträßer]]|118718258}}&lt;br /&gt;
* Eduard Gaugler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Mannheim in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Mannheimer Morgen, Mannheim 1976, S. 15 ff., 277.&lt;br /&gt;
* [[Michael Maurer (Historiker)|Michael Maurer]], Johanna Sänger, Editha Ulrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Im Schaffen geniessen.“ Der Briefwechsel der Kulturwissenschaftler Eberhard und Maria Luise Gothein (1883–1923).&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 978-3-412-34705-5.&lt;br /&gt;
* Andreas Cser: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Gothein (1853–1923). Max Webers Nachfolger auf dem Heidelberger Lehrstuhl [für Nationalökonomie]. Aspekte seiner Wissenschaftsbiographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt&amp;#039;&amp;#039; 11, 2006/07, S. 57–82, {{ISSN|1432-6116}}.&lt;br /&gt;
* Michael Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Gothein (1853–1923). Leben und Werk zwischen Kulturgeschichte und Nationalökonomie&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-412-22606-0.&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Drüll-Zimmermann|Dagmar Drüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Rektorat der Ruprecht-Karls-Universität-Heidelberg. Springer, Berlin/Heidelberg/Tokio 2012, ISBN 978-3-642-70761-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eberhard Gothein}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Eberhard Gothein}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118718258}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118718258/Gothein+Eberhard Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Gothein, Eberhard&amp;#039;&amp;#039; auf Landeskunde entdecken online – leobw; mit Gotheins Biografie von Andreas Cser. In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Biographien&amp;#039;&amp;#039; NF 2, S. 102–105]&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Landtagsprotokolle/topic/view/792873?q=123 Redebeiträge] von Eberhard Gothein im Badischen Landtag in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118718258|LCCN=n/86/840144|VIAF=9836351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gothein, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Republik Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gothein, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Nationalökonom, Kultur- und Wirtschaftshistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Środa Śląska|Neumarkt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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