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	<title>Eberhard Fraas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Windharp: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-16T12:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Fraas 1.jpg|mini|hochkant|Eberhard Fraas [[Datei:Unterschrift Eberhard Fraas.jpg|zentriert|200px]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Oscar Fraas.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem Stuttgarter Fangelsbachfriedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fraas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1862]] in [[Stuttgart]]; † [[6. März]] [[1915]] ebenda) war ein deutscher [[Geologe]] und [[Paläontologe]]. Er wirkte als [[Konservator]] an der [[Museum am Rosenstein|Stuttgarter Naturaliensammlung]] und barg und bearbeitete als erster Wissenschaftler die mesozoische Saurierfauna des heutigen [[Tansania]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eberhard Fraas wurde am 26. Juni 1862 in Stuttgart geboren als Sohn von [[Oscar Fraas]] (1824–1897), Konservator und Professor an der geologisch-paläontologischen Abteilung des Königlichen Naturalienkabinetts. Nach dem Gymnasium studierte er an den Universitäten in Leipzig bei [[Hermann Credner]] und [[Ferdinand Zirkel]] und in München bei [[Karl Alfred von Zittel]],&lt;br /&gt;
[[August Rothpletz]] (1853–1918) und [[Paul Heinrich von Groth|Paul Groth]]. Hier promovierte er im Jahre 1886 mit einer Abhandlung über [[Seesterne]] des weißen [[Jura (Geologie)|Jura]]. Auf Grund seiner geologischen Aufnahmen im südlichen [[Karwendelgebirge]] und am [[Wendelstein (Berg)|Wendelstein]] veröffentlichte er mehrere Schriften und fasste seine Erfahrungen über den Bau des Gebirges in einem Buch über die „Szenerie der Alpen“ allgemeinverständlich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1888 habilitierte er sich an der Universität München, wurde 1891 Assistent an der [[Museum am Rosenstein|Stuttgarter Naturaliensammlung]] und 1894 Konservator ihrer geologischen, paläontologischen und mineralogischen Abteilung. Die geologische und paläontologische Erforschung seiner schwäbischen Heimat förderte er durch Aufnahmen mehrerer Blätter der [[Geognostische Spezialkarte|geognostischen Spezialkarte]] Württembergs, durch Untersuchungen über [[Trias (Geologie)|Trias]], [[Jura (Geologie)|Jura]] und [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] Schwabens und durch [[Höhlenforschung]]en. Zu nennen ist die Grabung 1893 in der [[Irpfelhöhle]] bei [[Giengen an der Brenz]] kurz nach deren Entdeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtung erregten besonders seine Untersuchungen über den Aufbau und die Entstehung des [[Nördlinger Ries]]es und des [[Steinheimer Becken]]s, die er zusammen mit Wilhelm Branco (später [[Wilhelm von Branca]]) veröffentlichte. Im Jahr 1898 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. 1912 wurde er Mitglied der [[Paläontologische Gesellschaft|Paläontologischen Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Paläontologische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 1, Heft 1, März 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Reisen nach [[Spanien]], [[Sardinien]], [[Italien]], dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]], in den Westen Nordamerikas (1901), nach [[Ägypten]] und [[Syrien]] (1897) und (1906) und letztlich nach [[Deutsch-Ostafrika]] (1907) erweiterten seinen Gesichtskreis und füllten das Museum mit neuen Fundstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Bergbauingenieur jurassische [[Dinosaurier]] in [[Deutsch-Ostafrika|Ostafrika]] entdeckte, besuchte Fraas die Fundstelle als erster Wissenschaftler. Die von ihm mitgebrachten Funde und seine Publikationen darüber waren die Veranlassung zu den bald darauf vom [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Berliner Museum für Naturkunde]] dahin ausgesandten erfolgreichen [[Tendaguru]]-Expeditionen.&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Fraas’ Monografien behandeln die [[Labyrinthodontia|Labyrinthodontien]], [[Ichthyosaurier]], [[Krokodil|Meerkrokodile]] und [[Plesiosaurier]]. Seine pädagogische Begabung veranlasste ihn zur Bearbeitung des paläontologischen Übungsbuches „Der Petrefaktensammler“, das weite Verbreitung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraas war auch [[Kurator]] der privaten [[Mineralien]]sammlung von [[Friedrich Alfred Krupp]] und unterrichtete von 1898 bis zu dessen Tode 1902 diesen selbst und dessen persönlichen Assistenten Justizrat Korn in [[Naturwissenschaft]]en. Neben anderen ermutigte Fraas Krupp in dessen wissenschaftlichem Engagement in der Meeres-Zoologie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Weindling]]: &amp;#039;&amp;#039;Health, race and German politics between national unification and Nazism: 1870–1945.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Cambridge history of medicine&amp;#039;&amp;#039;). Cambridge Univ. Pr., Cambridge 1989, ISBN 0-521-36381-0, S.&amp;amp;nbsp;114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte außerdem unter dem Vorsitz von [[Ernst Haeckel]] und zusammen mit [[Johannes Conrad (Nationalökonom)|Johannes Conrad]] dem Preiskomitee des von Krupp zum 1. Januar 1900 ausgeschriebenen Preisausschreibens zu der Frage &amp;quot;Was lernen wir aus den Prinzipien der Descendenztheorie in Beziehung auf die innerpolitische Entwicklung und Gesetzgebung der Staaten?&amp;quot; an. Dieses mit aufsehenerregenden 30.000 [[Mark (1871)|Mark]] dotierte Preisausschreiben machte den [[Sozialdarwinismus]] im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] gesellschaftsfähig und machte ihn für die Politik attraktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Bayertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdarwinismus in Deutschland 1860–1900.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Eve-Marie Engels]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Charles Darwin und seine Wirkung&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-29503-8, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uwe Puschner]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdarwinismus als wissenschaftliches Konzept und politisches Programm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gangolf Hübinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Wissenschaftskulturen und politische Ordnungen in der Moderne (1890–1970).&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2014, ISBN 978-3-486-71859-1, S. 111–113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 bis 1915 war er Vorsitzender der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]. Von ihm stammt noch der Aufsatz „Triasformation“ im von [[Gustav Fischer (Verleger)|Gustav Fischer]] begründeten [[Handwörterbuch der Naturwissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Fraas: &amp;#039;&amp;#039;Triasformation.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Eugen Korschelt|E. Korschelt]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Zehnter Band: &amp;#039;&amp;#039;Transplantation – Zwittergestein.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1915, S. 45–56 [https://archive.org/stream/handwrterbuchd10kors#page/45/ (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraas stand auf der Höhe seines Schaffens, als er am 6. März 1915 an den Nachwirkungen einer in Ostafrika zugezogenen [[Dysenterie]] starb. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Familiengrabstätte auf dem [[Fangelsbachfriedhof]] in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Friedhöfe in Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. 5. Band: &amp;#039;&amp;#039;Fangelsbach-Friedhof&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart 61). Stuttgart 1994, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Asterien des Weissen Jura von Schwaben und Franken: Mit Untersuchungen über die Structur der Echinodermen und das Kalkgerüst der Asterien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Palaeontographica.&amp;#039;&amp;#039; 32, 1886, S. 229–261.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Labyrinthodonten der schwäbischen Trias.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Palaeontographica.&amp;#039;&amp;#039; 36, 1889, S. 1–158.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scenerie der Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Weigel, Leipzig 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schwäbischen Trias-Saurier: nach dem Material der Kgl. Naturalien-Sammlung in Stuttgart zusammengestellt; mit Abbildungen der schönsten Schaustücke; Festgabe des Königlichen Naturalien-Cabinets in Stuttgart zur 42. Versammlung der Deutschen Geologischen Gesellschaft in Stuttgart, August 1896.&amp;#039;&amp;#039; E. Schweizerbart (Koch), Stuttgart 1896, {{URN|nbn:de:bsz:21-dt-46495}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Triaszeit in Schwaben; Ein Blick in die Urgeschichte an der Hand von R. Blezingers geologischer Pyramide.&amp;#039;&amp;#039; O. Maier, Ravensburg 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Meer-Crocodilier (Thalattosuchia) des oberen Jura unter specieller Berücksichtigung von Dacosaurus und Geosaurus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Palaeontographica.&amp;#039;&amp;#039; 49 (1), 1902, S. 1–71.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer durch das Königliche Naturalien-Kabinett zu Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die geognostische Sammlung Württembergs im Parterre-Saal, zugleich ein Leitfaden für die geologischen Verhältnisse und die vorweltlichen Bewohner unseres Landes.&amp;#039;&amp;#039; E. Schweizerbart, Stuttgart 1903.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Neue Zeuglodonten aus dem unteren Mitteleocän vom Mokkatam bei Cairo | Reihe=Geologische und palaeontologische Abhandlungen Band 10, Heft 3 = Neue Folge Band 6, Heft 3 | Verlag=Verlag von Gustav Fischer | Ort=Jena | Datum=1904 | Online=[https://digital.slub-dresden.de/id1928663826 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Petrefaktensammler: ein Leitfaden zum Sammeln und Bestimmen der Versteinerungen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Lutz, Stuttgart 1910. [http://books.northwestern.edu/viewer.html?id=inu:inu-mntb-0005627389-bk (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* mit W. Branca: &amp;#039;&amp;#039;Das vulcanische Ries bei Nördlingen in seiner Bedeutung für Fragen der allgemeinen Geologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 1901, S. 1–169.&lt;br /&gt;
* mit W. Branca: &amp;#039;&amp;#039;Das kryptovulcanische Becken von Steinheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 1905, S. 1–64.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proteroehersis, eine pleurodire Schildkröte aus dem Keuper.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 69, S. 13–90, {{URN|nbn:de:hebis:30-1139852}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|307|308|Fraas, Eberhard|[[Werner Quenstedt]]|116678267}}&lt;br /&gt;
* Peter Goessler: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fraas als Urgeschichtsforscher und Anthropologe. Gest. 6. März 1915.&amp;#039;&amp;#039; In: Fundberichte aus Schwaben, Bd. 22–24, 1914–16.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Freiherr Stromer von Reichenbach|Ernst Stromer]]: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fraas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Centralblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie.&amp;#039;&amp;#039; 15, 12, 1915, S. 353–359 ({{archive.org|eberhardfraas00stro|Blatt=353}}).&lt;br /&gt;
* J. Walther: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fraas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte.&amp;#039;&amp;#039; 87, 1922, S. 334–336.&lt;br /&gt;
* G. Maier: &amp;#039;&amp;#039;African Dinosaurs Unearthed: The Tendaguru Expeditions&amp;#039;&amp;#039;. Indiana University Press, Bloomington 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eberhard Fraas}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116678267}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116678267}}&lt;br /&gt;
* [http://www.copyrightexpired.com/earlyimage/prehistoriclifebeforekt/compsognathus_sciam_1893_fraas_1915.html Compsognathus] by Eberhard Fraas (1862–1915) from Scientific American 1893 United States&lt;br /&gt;
* {{Leopoldina|IDName=eberhard-fraas|Name=Eberhard Fraas|Weblink=1|Datum=29. Juni 2022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116678267|LCCN=n/83/825780|VIAF=27828976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fraas, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Paläontologischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fraas, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Paläontologe und Geologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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