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	<title>Eberhard Fechner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>2003:C6:9F22:9C97:2C7F:45AD:565E:AB2A am 27. April 2025 um 08:00 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-27T08:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fechner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1926]] in [[Liegnitz]], [[Schlesien]]; † [[7. August]] [[1992]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Schauspieler und Regisseur.&lt;br /&gt;
[[File:Grab Eberhard Fechner.jpg|thumb|Das Grab von Eberhard Fechner und seiner dritten Ehefrau Janett geborene Geffken (später Zwirner) auf dem [[Riensberger Friedhof]] in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[File:Potsdamer Platz Filmmuseum Boulevard der Stars Eberhard Fechner.jpg|thumb|Stern, signiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Lehrers Paul Fechner und seiner Ehefrau Charlotte geb. Sternsdorff wuchs nach der Scheidung der Eltern bei seiner Mutter in Berlin auf. Nach der [[Mittlerer Schulabschluss|Mittleren Reife]] begann er 1943 eine kaufmännische Lehre. Am 1. März 1944 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und geriet im April 1945 verwundet in [[Český Krumlov|Krummau]] in amerikanische Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 bis 1948 studierte er an der Schauspielschule des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theaters]]. Am 3. April 1947 debütierte er in dessen Kammerspielen. 1948 war er in Bremen engagiert, 1949 bis 1952 an der [[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eberhardfechner.de/ |titel=Lebenslauf Eberhard Fechner |werk=eberhardfechner.de |abruf=2021-07-10 |abruf-verborgen=1 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170920124604/http://www.eberhardfechner.de/ |archiv-datum=2017-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1951 gründete er einen eigenen Theaterclub. Als Gast spielte er an verschiedenen Theatern in Berlin sowie in Hamburg, Hannover und Celle. Ab 1961 war er zwei Jahre lang als Regieassistent am [[Piccolo Teatro di Milano|Piccolo Teatro]] in Mailand tätig. Nach 1963 war er wieder in der Bundesrepublik und wirkte als Schauspieler und Regisseur in Konstanz, Bremen und Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 übernahm Eberhard Fechner auch Rollen im Film und vor allem im Fernsehen. 1965 wurde er beim [[NDR]] als Redaktionsassistent engagiert. Dies gab ihm die Möglichkeit, eigene Filme zu drehen. Sein Spezialgebiet wurde der [[Dokumentarfilm]], bei welchem er immer wieder mit [[Rudolf Körösi]] zusammenarbeitete, wie auch 1969 bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Nachrede auf Klara Heydebreck]]&amp;#039;&amp;#039;, einer minutiösen Rekonstruktion des Lebens einer eher zufällig ausgewählten Frau, die im hohen Alter Selbstmord begangen hatte. Ähnlich akribisch verfolgte er in &amp;#039;&amp;#039;Klassenphoto&amp;#039;&amp;#039; den Werdegang einiger Schüler des [[Lessing-Gymnasium (Berlin)|Lessing-Gymnasiums]] im [[Berlin]]er [[Bezirk Wedding]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.eberhardfechner.de/klassenphoto.html |titel=Klassenphoto – Ein zweiteiliger Film von Eberhard Fechner |werk=eberhardfechner.de |hrsg=Jannet Fechner |datum= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081029231311/http://www.eberhardfechner.de/klassenphoto.html |archiv-datum=2008-10-29 |zugriff=2009-02-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 entstand sein dreistündiger Film [[Tadellöser &amp;amp; Wolff (Film)|Tadellöser &amp;amp; Wolff]], 1979 der sechsstündige [[Ein Kapitel für sich (Film)|Ein Kapitel für sich]]. Der Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bertinis]]&amp;#039;&amp;#039; sollte ursprünglich von Eberhard Fechner in einer fünfteiligen Serie verfilmt werden, wurde dann aber als Krankheitsvertretung 1988 von [[Egon Monk]] verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „begnadeter Interviewer“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gunda Bartels |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/akademie-der-kuenste-wuerdigt-eberhard-fechner-zuhoeren-heisst-erzaehlen/20642712.html |titel=Zuhören heißt erzählen |werk=Der Tagesspiegel |hrsg= |datum=2017-11-29 |abruf=2019-07-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; interviewte er um 1975 die vier damals noch lebenden Mitglieder der [[Comedian Harmonists]] und um 1979–81 für seine Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß&amp;#039;&amp;#039; mehrere Zeugen und Angeklagte des [[Majdanek-Prozess]]es. Ähnlich wie [[Claude Lanzmann]] verstand er es, durch geduldiges Zuhören und Nachfragen auch sehr persönliche, kontroverse und tief verborgene Erinnerungen seiner Interviewpartner hervorzulocken. Daneben übernahm er immer wieder auch Aufgaben als Schauspieler in Fernsehfilmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1977 war er Mitglied im [[PEN-Zentrum Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Redaktionsbüro Harenberg |Titel=Knaurs Prominentenlexikon 1980. Die persönlichen Daten der Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft |TitelErg=Mit über 400 Fotos |Verlag=Droemer Knaur |Ort=München/Zürich |Datum=1979 |ISBN=3-426-07604-7 |Kapitel=Fechner, Eberhard |Seiten=109 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard Fechner war ab 1949 mit Margot Krell verheiratet. Mitte der [[1950er]] Jahre wurde Ingrid Fechner seine zweite Ehefrau († 1965). 1967 schloss er seine dritte Ehe mit Jannet Gefken, die ihm bei seinen Filmen assistierte. Sein Grab liegt auf dem [[Riensberger Friedhof]] im Bremer Stadtteil [[Schwachhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Gefährlicher Urlaub (&amp;#039;&amp;#039;The Man Between&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1954: Frau Holle&lt;br /&gt;
* 1955: Straßenknotenpunkt (TV)&lt;br /&gt;
* 1956: Ein Mädchen aus Flandern&lt;br /&gt;
* 1956: Zehn Jahre und drei Tage&lt;br /&gt;
* 1957: Ein Ausgangstag (TV)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957)|Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull]]&lt;br /&gt;
* 1962: Der Schlaf der Gerechten (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Ein Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: Im Schlaraffenland (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Stahlnetz: Nacht zum Ostersonntag]]&lt;br /&gt;
* 1966: Der Nerz (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Hafenpolizei (Fernsehserie)|Hafenpolizei]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1966: Preis der Freiheit (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: Das Märchen (TV; Regieassistenz)&lt;br /&gt;
* 1967: Selbstbedienung (TV; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1967: Zuchthaus (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Vier Stunden von Elbe 1]] (TV; Regie)&lt;br /&gt;
* 1968: Über den Gehorsam (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: Damenquartett (TV; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1969: Das Fenster zum Garten (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Dem Täter auf der Spur]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1969: Der Versager (TV; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1969: Altersgenossen (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Nachrede auf Klara Heydebreck]] (TV-Dokumentation, Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1970: Gezeiten (TV; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1970: Klassenphoto (TV-Dokumentation; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Tatort: Frankfurter Gold]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1971: Zwei Briefe an Pospischiel (TV)&lt;br /&gt;
* 1971: Geheimagenten (TV; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Bauern, Bonzen und Bomben (Film)|Bauern, Bonzen und Bomben]] (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1973: Aus nichtigem Anlaß (TV; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1975: Unter Denkmalschutz (TV, Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Tadellöser &amp;amp; Wolff (Film)|Tadellöser &amp;amp; Wolff]] (Fernsehfilm, 2 Teile; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1976: Lebensdaten (TV; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1976: Die Comedian Harmonists – Sechs Lebensläufe (TV-Dokumentarfilm, 2 Teile; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Winterspelt 1944]] (Spielfilm; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ein Kapitel für sich (Film)|Ein Kapitel für sich]] (Fernsehfilm, 3 Teile; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Die Knapp-Familie]] (TV-Serie, Mitwirkung in 3 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Geschwister Oppermann (Film)|Die Geschwister Oppermann]] (TV-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1983: Die Knapp-Familie (TV-Serie, Mitwirkung in 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984: Der Prozeß (TV-Dokumentarfilm; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1984: Im Damenstift (TV-Dokumentarfilm; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Abschiedsvorstellung]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1988: La Paloma (TV-Dokumentation; Buch, Regie und Produktion)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ödipussi]] (Nebenrolle)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Wolfskinder (Dokumentarfilm)|Wolfskinder]] (TV-Dokumentarfilm; Buch, Regie und Produktion)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Paul Fechter]]: &amp;#039;&amp;#039;Der zauberer Gottes&amp;#039;&amp;#039; (Schmied) – Regie: [[Vasa Hochmann]] ([[Theater am Kurfürstendamm]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1949; [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; (Edelmann) – Regie: [[Rudolf Hammacher (Schauspieler)|Rudolf Hammacher]] (Theater am Kurfürstendamm Berlin)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Gerhart Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Kramer (Drama)|Michael Kramer]]&amp;#039;&amp;#039; (Kellner) – Regie: Rudolf Hammacher (Theater am Kurfürstendamm Berlin)&lt;br /&gt;
* 1951: Gerhart Hauptmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Fuhrmann Henschel]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ernst Karchow]] (Theater am Kurfürstendamm Berlin)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Molière]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Juan (Molière)|Don Juan]]&amp;#039;&amp;#039; (La Rammée) – Regie: [[Giorgio Strehler]] (Theater am Kurfürstendamm Berlin)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Georg Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Kolportage&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Franz Reichert (Schauspieler)|Franz Reichert]] ([[Schlosspark Theater|Schlosspark Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1970: [[Adolf-Grimme-Preis]] in Silber für &amp;#039;&amp;#039;Nachrede auf Klara Heydebreck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Deutscher Kritikerpreis]] (Film) für &amp;#039;&amp;#039;Nachrede auf Klara Heydebreck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Goldene Kamera]] für &amp;#039;&amp;#039;Nachrede auf Klara Heydebreck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Adolf-Grimme-Preis in Silber für &amp;#039;&amp;#039;Klassenphoto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Prix Italia]]: Premio della RAI für &amp;#039;&amp;#039;Tadellöser und Wolff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: Preis des Kultusministers des Landes Nordrhein-Westfalen für &amp;#039;&amp;#039;Tadellöser und Wolff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: Adolf-Grimme-Preis in Gold für &amp;#039;&amp;#039;Unter Denkmalschutz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[DAG-Fernsehpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Unter Denkmalschutz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: „Stern des Jahres“ der AZ München für &amp;#039;&amp;#039;Comedian Harmonists&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: Goldene Kamera für &amp;#039;&amp;#039;Ein Kapitel für sich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Goldener Gong]] der Zeitschrift [[Gong (Zeitschrift)|Gong]] für &amp;#039;&amp;#039;Ein Kapitel für sich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Jakob-Kaiser-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Ein Kapitel für sich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Internationales Filmfestival Paris: Goldmedaille für &amp;#039;&amp;#039;Winterspelt 1944&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: Deutscher Kritikerpreis (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Preis der deutschen Filmkritik]] für das Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1985: Adolf-Grimme-Preis als besondere Ehrung für das Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1985: [[Alexander-Zinn-Preis (Journalistenpreis)|Alexander-Zinn-Preis]] der Freien und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
* 1985: [[Eduard-Rhein-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Telestar (Fernsehpreis)|Telestar]] für &amp;#039;&amp;#039;La Paloma&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[Goldener Gong]] der Zeitschrift Gong für &amp;#039;&amp;#039;Wolfskinder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[Medaille für Kunst und Wissenschaft (Hamburg)|Medaille für Kunst und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 2011: Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Aurich, Torsten Musial (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fechner. Chronist des Alltäglichen, Fernsehen – Geschichte – Ästhetik (Band 4)&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Kinemathek / Akademie der Künste, Edition text + kritik, München 2019, ISBN 978-3-86916-868-5.&lt;br /&gt;
* [[Jan-Pieter Barbian]], Werner Ruzicka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fechner – ein deutscher Erzähler&amp;#039;&amp;#039;. Klartext-Verlag, Essen 2018, ISBN 978-3-8375-1993-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fechner – Regisseur, Autor, Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 11, 1988.&lt;br /&gt;
* [[Simone Emmelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Fechners Methode. Studien zu seinen Gesprächsfilmen&amp;#039;&amp;#039;. Gardez! Verlag, 1996.&lt;br /&gt;
* Christian Hißnauer: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Klaus Wildenhahn – Eberhard Fechner. Fernsehdokumentarismus der zweiten Generation.&amp;#039;&amp;#039; In: Becker, Andreas R. et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medien – Diskurse – Deutungen. Dokumentation des 20. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums.&amp;#039;&amp;#039; Marburg: Schüren-Verlag 2007, S. 118–126.&lt;br /&gt;
* Christian Hißnauer: &amp;#039;&amp;#039;Psychomontage und oral history: Eine Skizze zur Entwicklungsgeschichte des Interviewdokumentarismus in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rundfunk und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1–2/2010, S. 19–25.&lt;br /&gt;
* Christian Hißnauer: &amp;#039;&amp;#039;Aus-Sagen vom Holocaust. Erlebte Erinnerung in den Gesprächsfilmen Eberhard Fechners und den Interviewfilmen Hans-Dieter Grabes.&amp;#039;&amp;#039; In: Weber, Thomas et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mediale Transformationen des Holocaust.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christian Hißnauer, Bernd Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Wegmarken des Fernsehdokumentarismus: Die Hamburger Schulen.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz: UVK 2013.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;232.&lt;br /&gt;
* Egon Netenjakob: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fechner. Lebensläufe dieses Jahrhunderts im Film.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Quadriga 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0269993}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|39091}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|50460e81eae24a33b04080047dd6261c}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118880918}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.eberhardfechner.de/ |wayback=20180603071817 |text=Website zu Fechner und seinem Werk}} von Fechners Witwe Jannet Fechner (u. a. mit Fotos und Filmbeschreibungen)&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/39883 Eberhard-Fechner-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118880918|LCCN=n80110885|VIAF=37714335}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fechner, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fechner, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Regisseur (Dokumentarfilmer)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Liegnitz]], [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:C6:9F22:9C97:2C7F:45AD:565E:AB2A</name></author>
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