<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Esche</id>
	<title>Eberhard Esche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eberhard_Esche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Esche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T18:59:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Esche&amp;diff=209297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mommpie: Synch.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Esche&amp;diff=209297&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-18T09:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Synch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Esche.jpg|mini|Eberhard Esche im Hörspielstudio, Aufnahme des Berliner Fotografen [[Werner Bethsold]] aus den 1990er Jahren.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Esche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1933]] in [[Leipzig]]; † [[15. Mai]] [[2006]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Regisseur]], [[Rezitation|Rezitator]], [[Hörspielsprecher|Hörspiel-]] und [[Synchronsprecher]]. Bekannt wurde er vor allem mit klassischen Rollen am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]] und durch Filme wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der geteilte Himmel (Film)|Der geteilte Himmel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Spur der Steine (Film)|Spur der Steine]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wie heiratet man einen König?]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Leben mit Uwe]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel des großen Magus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Theater ===&lt;br /&gt;
Eberhard Esche wuchs in Leipzig auf. Er studierte von 1952 bis 1955 an der [[Theaterhochschule Leipzig]]. Nach Engagements in [[Das Meininger Theater|Meiningen]], [[Theater Erfurt|Erfurt]] und [[Theater Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]] sowie am [[Berliner Ensemble]] kam er 1961 zum [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]], wo er seitdem – mit einer Unterbrechung von 1969 bis 1971 – im Engagement war, bis 1999 fest angestellt, danach als Gast. Dort interpretierte Esche ein breites [[Repertoire]], das Stücke von [[William Shakespeare]], die deutschen Autoren der [[Weimarer Klassik|Klassik]] und [[Romantik]], das Theater der [[Jahrhundertwende]], aber auch Stücke der [[Moderne]] und des zeitgenössischen Theaters umfasste. Besonders populär wurde seine Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;Lancelot&amp;#039;&amp;#039;, an der Seite von [[Rolf Ludwig]] (Alter Mann/Drache), unter der Regie von [[Benno Besson]] in der Märchenkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Drache (Drama)|Der Drache]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jewgeni Schwarz]]. Esche war Träger des [[Eduard von Winterstein|Eduard-von-Winterstein]]-Rings des Deutschen Theaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Ab Anfang der 1960er Jahre arbeitete Esche auch für Film und Fernsehen. In [[Konrad Wolf]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der geteilte Himmel (Film)|Der geteilte Himmel]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte er 1964 neben [[Renate Blume]] als Chemiker Manfred Herrfurth eine der beiden Hauptrollen. 1965 wurde Esche zusammen mit Konrad Wolf für &amp;#039;&amp;#039;Der geteilte Himmel&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Erich-Weinert-Medaille]] ausgezeichnet. Unter [[Frank Beyer]] spielte er im [[Verbotene Filme in der DDR|verbotenen Film]] &amp;#039;&amp;#039;[[Spur der Steine (Film)|Spur der Steine]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) den verheirateten Parteisekretär Horrath, der sich in eine junge Ingenieurin verliebt. 1966 erfolgte eine weitere Zusammenarbeit mit Konrad Wolf für dessen [[Antoine de Saint-Exupéry|Antoine-de-Saint-Exupéry]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Prinz (1966)|Der kleine Prinz]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er neben [[Christel Bodenstein]] als Pilot in einer der Hauptrollen spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cox Habbema (1971).jpg|mini|[[Hilmar Thate]], Wolfgang Bayer&amp;lt;!-- evtl. [[Wolfgang Bayer (Komponist)]], aber kein Beleg --&amp;gt;, [[Cox Habbema]] und (r.) Eberhard Esche (1971)]]&lt;br /&gt;
1968 erhielt er die Hauptrolle des Königs in [[Rainer Simon (Regisseur)|Rainer Simons]] [[DEFA-Märchenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wie heiratet man einen König?]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite seiner späteren Ehefrau [[Cox Habbema]] und bekam im selben Jahr den [[Kunstpreis der DDR]]. 1971 bekam er den [[Kunstpreis des FDGB]] für &amp;#039;&amp;#039;[[KLK an PTX – Die Rote Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; im Kollektiv. [[Lothar Warneke]] besetzte Esche und Habbema 1974 in dem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Leben mit Uwe]]&amp;#039;&amp;#039; als junges Ehepaar, dessen Ehe unter den großen beruflichen und privaten Belastungen zu scheitern droht, in den Hauptrollen. Unter der Regie von [[Dieter Scharfenberg]] spielte er erneut mit Habbema einige Jahre später, im Jahr 1981, mit &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel des großen Magus]]&amp;#039;&amp;#039; in einem weiteren DEFA-Märchen, wo Esche die Titelrolle des mächtigen und reichen Königs Magus übernahm. 1984 besetzte er Habbema als Regisseur in der fürs Fernsehen inszenierte Theateraufzeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Ei! Kennt ihr noch das alte Lied?]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Horst Seemann]]s Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Levins Mühle (Film)|Levins Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; war Esche 1980 als Krolikowski in einer der tragenden Rollen zu sehen. 1982 spielte er den eigenwilligen Wissenschaftler Dr. Bradtke in &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Forschungen]]&amp;#039;&amp;#039;. In dem sechsteiligen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte er 1985 die Rolle des [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] und [[Polen|polnischen]] Verwaltungsbeamten [[Johann Christian von Hennicke]]. 1987 gehörte er neben [[Ursula Werner]] als Herr Taube zur Stammbesetzung in der sechsteiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Einzug ins Paradies]]&amp;#039;&amp;#039;, die auf dem gleichnamigen Roman von [[Hans Weber (Schriftsteller)|Hans Weber]] basiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten Deutschland]] konnte Esche nahtlos an seine Laufbahn in der DDR anknüpfen. Er wirkte in signifikanten Nebenrollen in einer Vielzahl an Film- und Fernsehproduktionen, so als Großkreuz in [[Herwig Kipping]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Novalis – Die blaue Blume]]&amp;#039;&amp;#039; und als Dr. Mansfeld in [[Tom Toelle]]s deutsch-österreichischer Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Trinker (1995)|Der Trinker]]&amp;#039;&amp;#039; (1995). Von 1997 bis 1999 spielte er an der Seite von [[Karin Gregorek]] in der [[MDR Fernsehen|MDR]]-[[Comedy]]serie &amp;#039;&amp;#039;[[Mama ist unmöglich]]&amp;#039;&amp;#039; den Nachbarn Alfred Wawczinek. Seine letzte Rolle vor der Kamera hatte er 2002 als Charles in [[Rolf von Sydow]]s [[Charlotte Link (Filmreihe)|Charlotte-Link-Verfilmung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Charlotte Link – Das Haus der Schwestern|Das Haus der Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezitationen und Sprechtätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Das charakteristische [[Timbre]] seiner Stimme machte Esche zu einem gefragten Sprecher und [[Rezitation|Rezitator]], so trat er unter anderem mit Vortragsabenden auf (u. a. mit [[Heinrich Heine]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland. Ein Wintermärchen]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] &amp;#039;&amp;#039;[[Reineke Fuchs (Goethe)|Reineke Fuchs]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im besten Sinne volkstümlich war in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] seine Interpretation des Gedichts &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hase im Rausch]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sergei Wladimirowitsch Michalkow|Sergei Michalkow]], mit dem er 1964 in der [[Berliner Congress Center|Kongresshalle am Alexanderplatz]] bei der Kulturveranstaltung [[Lyrik – Jazz – Prosa]] mit den [[Jazz Optimisten Berlin]] auftrat. Das Gedicht nimmt die Anpassung des Menschen in der Öffentlichkeit und seine gleichzeitige Aufmüpfigkeit im Privaten aufs Korn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard Esche betätigte sich auch als [[Hörspielsprecher]]. Ab 1963 arbeitete er durchgehend für den staatlichen [[Rundfunk der DDR]], wo er bis 1989 zahlreiche Hörspiele einsprach. Später im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten Deutschland]] war Esche in mehreren Produktionen für den [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunk]], [[RIAS]], [[Deutschlandsender Kultur|DS Kultur]], [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunk]], [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg]] und [[Deutschlandradio Kultur]] zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hoerspiele.dra.de/kurzinfo.php?seite=1&amp;amp;key=esd&amp;amp;sort=desc&amp;amp;SID |titel=Eberhard Esche |abruf=2023-02-24 |werk=ARD-Hörspieldatenbank}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Eberhard Esche Französischer Friedhof Berlin-Mitte Okt.2016 - 13.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Französischer Friedhof (Berlin)|Französischen Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
Eberhard Esche war in erster Ehe mit der Schauspielerin Heidewig König verheiratet. Aus der Ehe entstammt eine Tochter, die Schauspielerin [[Esther Esche]] (*&amp;amp;nbsp;1965), die ab dem dritten Lebensjahr bei ihrem „zweiten Vater“, dem Filmdokumentaristen [[Gerhard Scheumann]], aufwuchs. 1969 heiratete Esche die Schauspielerin und Regisseurin [[Cox Habbema]] (1944–2016); die Ehe wurde 1990 geschieden. In den 1990er Jahren hatte er eine Liaison mit der Autorin und Regisseurin [[Annette Reber]] (1964–2008), mit der er einen gemeinsamen Sohn (*&amp;amp;nbsp;1998) hatte. 2007 gab Reber mit ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ein Stolz, der groß ist: letzte Worte&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen und Texte von ihrem Lebensgefährten Esche im [[Eulenspiegel Verlag]] heraus. Esche war eng mit [[Peter Hacks]] (1928–2003) befreundet. Der Dichter widmete ihm das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Esches Mauer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esche starb am 15. Mai 2006 im Alter von 72 Jahren an einem [[Krebs (Medizin)|Krebsleiden]] und wurde auf dem [[Französischer Friedhof (Berlin)|Französischen Friedhof]] in Berlin beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theatrografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1958: [[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Götz von Berlichingen (Goethe)|Götz von Berlichingen]]&amp;#039;&amp;#039; (Sievers) – Regie: [[Eugen Schaub]] ([[Theater Erfurt|Städtische Bühnen Erfurt]])&lt;br /&gt;
* 1958: [[Friedrich Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Matrosen von Cattaro&amp;#039;&amp;#039; (Jerko Sisgoric) – Regie: [[Georg Leopold]] (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1959: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Caesar (Drama)|Julius Cäsar]]&amp;#039;&amp;#039; (Clitus, Diener des Brutus / 2. Bürger) – Regie: Eugen Schaub (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1959: Hans Rehfisch: &amp;#039;&amp;#039;Oberst Chabert&amp;#039;&amp;#039; (Boucard) – Regie: Arno Wolf (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Nikolai Gogol]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Revisor]]&amp;#039;&amp;#039; (Iwan Alexandrowitsch Chlestakow) – Regie: Eugen Schaub (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Gerhart Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weber]]&amp;#039;&amp;#039; (Bäcker) – Regie: Arno Wolf (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Werner Heiduczek]]: &amp;#039;&amp;#039;Jule findet Freunde&amp;#039;&amp;#039; (Gestapomann Behnert) – Regie: [[Horst Ludwig (Regisseur)|Horst Ludwig]] (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Johannes R. Becher]]: &amp;#039;&amp;#039;Winterschlacht&amp;#039;&amp;#039; (1. Fallschirmjäger) – Regie: Eugen Schaub (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Bertolt Brecht]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Leben des Galilei]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Erich Engel]] ([[Berliner Ensemble]])&lt;br /&gt;
* 1964: [[Carl Sternheim]]: &amp;#039;&amp;#039;1913&amp;#039;&amp;#039; (Philipp Ernst) – Regie: [[Fritz Bornemann (Regisseur)|Fritz Bornemann]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Peter Hacks]] (nach [[Jacques Offenbach|Offenbach]]/[[Henri Meilhac|Meilhac]]/[[ Ludovic Halévy|Halévy]]): &amp;#039;&amp;#039;[[Die schöne Helena]]&amp;#039;&amp;#039; (Orest) – Regie: [[Benno Besson]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Jewgeni Lwowitsch Schwarz|Jewgeni Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Drache&amp;#039;&amp;#039; (Lanzelot) – Regie: Benno Besson (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1966: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]]&amp;#039;&amp;#039; (Angelo) – Regie: [[Adolf Dresen]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Horst Salomon]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Lorbaß&amp;#039;&amp;#039; (Lorbaß) – Regie: Benno Besson (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Arnold Wesker]]: &amp;#039;&amp;#039;Goldene Städte&amp;#039;&amp;#039; (Cobham) – Regie: [[Hans-Georg Simmgen]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1972: Peter Hacks: &amp;#039;&amp;#039;Amphitryon&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Friedo Solter]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Heinrich Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland – Ein Wintermärchen&amp;#039;&amp;#039;, Soloabend – Regie: [[Adolf Dresen]]&lt;br /&gt;
* 1975: Peter Hacks: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern&amp;#039;&amp;#039; (UA) – Regie: [[Klaus Piontek]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Heinz Kahlau]]/[[Reiner Bredemeyer]]: Die Galoschenoper (Peachum) – Regie: Friedo Solter (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wallenstein (1987)|Wallenstein]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Friedo Solter ([[Wallenstein (1987)|Fernsehaufzeichnung]] 1987)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Michail Afanassjewitsch Bulgakow|Michail Bulgakow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage&amp;#039;&amp;#039; (Puschkin) (Saltykow) – Regie: Friedo Solter ([[Palast der Republik|Theater im Palast (TiP)]])&lt;br /&gt;
* 1980: Peter Hacks: &amp;#039;&amp;#039;Senecas Tod&amp;#039;&amp;#039; (Seneca) – Regie: [[Cox Habbema]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Euripides]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kyklop&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Friedo Solter&lt;br /&gt;
* 1996: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich IV. (Drama)|Die Geschichte von Heinrich IV.]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Thomas Langhoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=3em |anzahl=2 |liste= &lt;br /&gt;
* 1963: [[Nebel (1963)|Nebel]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[For Eyes Only]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der geteilte Himmel (Film)|Der geteilte Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Spur der Steine (Film)|Spur der Steine]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Geschichten jener Nacht]] (Episodenfilm, Teil 2 &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten jener Nacht#Episode 2: Die Prüfung|Die Prüfung]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Mord am Montag]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Wie heiratet man einen König?]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[KLK an PTX – Die Rote Kapelle]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Reife Kirschen]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Leben mit Uwe]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Till Eulenspiegel (1975)|Till Eulenspiegel]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Beethoven – Tage aus einem Leben]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Somalia – Die große Anstrengung]] (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die unverbesserliche Barbara]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Reparaturbrigade Zementwerk]] (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Levins Mühle (Film)|Levins Mühle]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Spiegel des großen Magus]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Karl Friedrich Schinkel – Dem Baumeister zum 200. Geburtstag]] (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Märkische Forschungen]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Der Maler Albert Ebert 1906 – 1976]] (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1990: Anna, genannt Humpelbein (Kurzfilm, Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Novalis – Die blaue Blume]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=3em |anzahl=2 |liste= &lt;br /&gt;
* 1961: Letzte Nachrichten&lt;br /&gt;
* 1962: [[Fernsehpitaval: Auf der Flucht erschossen]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1962: Blick auf Philadelphia&lt;br /&gt;
* 1962: Mord in Gateway&lt;br /&gt;
* 1962: Geboren unter schwarzen Himmeln (Fünfteiler)&lt;br /&gt;
* 1963: Mordaffäre Molitor&lt;br /&gt;
* 1963: Rolando Gomez ist verschwunden&lt;br /&gt;
* 1963: [[Carl v. Ossietzky|Carl von Ossietzky]]&lt;br /&gt;
* 1963: Mord in Riverport (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1964: Abituriententreffen&lt;br /&gt;
* 1964: Prozess Richard Waverly&lt;br /&gt;
* 1964: Glasmenagerie&lt;br /&gt;
* 1965: Der Mann mit dem Gewehr&lt;br /&gt;
* 1966: Die Perser&lt;br /&gt;
* 1966: Die Ermittlung – Oratorium in 11 Gesängen&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Ermittlung (1966, DFF)|Die Ermittlung]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1966/1972: [[Der kleine Prinz (1966)|Der kleine Prinz]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die Räuber (1967)|Die Räuber]]&lt;br /&gt;
* 1968: Wie man Karriere macht&lt;br /&gt;
* 1969: [[Das siebente Jahr]] ([[Cameo (Medien)|Cameo]])&lt;br /&gt;
* 1969: [[Drei von der K]] (Fernsehserie, Folge 1x11: &amp;#039;&amp;#039;Nachtstreife&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1969: Ljubow Jarowaja&lt;br /&gt;
* 1969: [[Rendezvous mit unbekannt]] (Fernsehserie, Folge 1x09: &amp;#039;&amp;#039;Froschmann nach Polen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970: Der Mörder sitzt im Wembley-Stadion&lt;br /&gt;
* 1971: [[Anlauf (Film)|Anlauf]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Leutnant vom Schwanenkietz]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1978: Fleur Lafontaine&lt;br /&gt;
* 1979: [[Professor Tarantoga und ein seltsamer Gast]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Musen (Film)|Musen]] (Fernseh-Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1982: Generalprobe&lt;br /&gt;
* 1983: Abends im Kelch&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ei! Kennt ihr noch das alte Lied?]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]] (Sechsteiler, 2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1986: Die lustigen Weiber von Windsor&lt;br /&gt;
* 1987: [[Einzug ins Paradies]] (Fernsehserie, 6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Der Trinker (1995)|Der Trinker]]&lt;br /&gt;
* 1997–1999: [[Mama ist unmöglich]] (Fernsehserie, 17 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Charlotte Link – Das Haus der Schwestern]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchronrollen ===&lt;br /&gt;
* 1958: [[Antonio Cifariello]] in [[Die letzte Chance (1958)|Die letzte Chance]] als &amp;#039;&amp;#039;Stefano&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|person|55261|abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Josef Vinklář]] in [[Die Prinzessin mit dem goldenen Stern]] als &amp;#039;&amp;#039;Küchenjunge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Ziege in [[Der entführte Prinz]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Joachim Goll]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Hausmusik&amp;#039;&amp;#039; (Bellmann) – Regie: [[Hans Knötzsch]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1963: [[Rolf Schneider (Schriftsteller)|Rolf Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Unbewältigten&amp;#039;&amp;#039; (Steller) – Regie: [[Edgar Kaufmann (Regisseur)|Edgar Kaufmann]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Eberhard Fensch]]: &amp;#039;&amp;#039;Spätschicht&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Helmut Hellstorff]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Peter Hacks]] (nach [[Aristophanes]]): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Frieden]]&amp;#039;&amp;#039; (Tumult) – Regie: [[Wolf-Dieter Panse]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Samuil Jakowlewitsch Marschak|Samuil Marschak]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Tierhäuschen&amp;#039;&amp;#039; (Fuchs) – Wortregie: Jürgen Schmidt (Kinderhörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1976: [[Alexei Nikolajewitsch Tolstoi|Alexei Tolstoi]]: &amp;#039;&amp;#039;Burattino&amp;#039;&amp;#039; (Basilio) – Regie: [[Dieter Scharfenberg]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Georg Büchner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dantons Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (Lacroix) – Regie: [[Joachim Staritz]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Charles Dickens]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zaubergräte&amp;#039;&amp;#039; (König Watkind) – Regie: [[Norbert Speer]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Wilhelm Jacoby]] / [[Carl Laufs]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Pension Schöller]]&amp;#039;&amp;#039; (Schöller) – Regie: Norbert Speer (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Franz Fühmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Rumpelstielzchen&amp;#039;&amp;#039; (Innenminister) – Regie: [[Achim Scholz]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Albert Wendt (Dramatiker)|Albert Wendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Zartfuß und die sieben Elefanten&amp;#039;&amp;#039; (Hugo von Fitz, Dirigent) – Regie: [[Cox Habbema]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Jacob Grimm]] / [[Wilhelm Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Sex-Märchen zur Nacht&amp;#039;&amp;#039; (Hase) – Regie: [[Barbara Plensat]] (Märchen für Erwachsene – [[Funkhaus Nalepastraße|Funkhaus Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1993: [[George Bernard Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Werbung&amp;#039;&amp;#039; (Hörspiel – [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Waleri Petrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberperle&amp;#039;&amp;#039; (Krake) – Regie: [[Werner Buhss]] (Kinderhörspiel – MDR/[[Deutschlandradio|DLR]])&lt;br /&gt;
* 1999: Lothar Dräger: &amp;#039;&amp;#039;Ritter Runkel – Das Turnier zu Venedig&amp;#039;&amp;#039; (Doge) – Buchverlag Junge Welt&lt;br /&gt;
* 2003: [[Manfred Zauleck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Baratonga&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wolfgang Rindfleisch]] (Kinderhörspiel – DLR Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Jazz – Lyrik – Prosa, 1965 (mit [[Manfred Krug]], [[Annekathrin Bürger]], [[Gerd E. Schäfer]], den Jazz-Optimisten Berlin u. a.)&lt;br /&gt;
* Eberhard Esche spricht Heinrich Heine, &amp;#039;&amp;#039;Deutschland. Ein Wintermärchen &amp;#039;&amp;#039;(1981), als Kassette und CD, erschienen beim Label Eulenspiegel (1997), Lesung aus Anlass des Geburtstags am Schauspiel Leipzig (25. Oktober 2003, s. Artikel des MDR dazu) und am Schultheater-Studio Frankfurt/Main (2003/2004)&lt;br /&gt;
* Für das DDR-Schallplattenlabel [[Litera (Plattenlabel)|Litera]] spricht er auf den Hörplatten &amp;#039;&amp;#039;Das Tierhäuschen&amp;#039;&amp;#039; (1972) den Fuchs sowie den Hasen in &amp;#039;&amp;#039;Der Hase und der Igel&amp;#039;&amp;#039; (1973, zusammen mit [[Kurt Böwe]] als Igel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hase im Rausch&amp;#039;&amp;#039; (Hörbuch, Auszüge)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberlehrling&amp;#039;&amp;#039;, Eberhard Esche spricht Balladen und Gedichte&lt;br /&gt;
* Eberhard Esche spricht Johann Wolfgang von Goethe, &amp;#039;&amp;#039;Reineke Fuchs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eberhard Esche spricht Peter Hacks, Balladen und Gedichte, 2003&lt;br /&gt;
* Eberhard Esche spricht Peter Hacks, &amp;#039;&amp;#039;Kinderkurzweil&amp;#039;&amp;#039;, 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen&amp;#039;&amp;#039; (Hörbuch, Auszüge), 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diesem Vaterland nicht meine Knochen&amp;#039;&amp;#039; (Hörbuch, Gedichte von Peter Hacks), 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drohung bei Mondlicht&amp;#039;&amp;#039; von [[Patrick Hamilton (Schriftsteller)|Patrick Hamilton]], Kriminalhörspiel zus. mit [[Jürgen Hentsch]], [[Otto Sander]] und [[Gudrun Ritter]], Regie: [[Klaus Zippel]], 57 Min CD, MDR 1992 / ZYX Music 2018, ISBN 978-3-95995-202-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Eberhard Esche: &amp;#039;&amp;#039;Der Hase im Rausch. Autobiographische Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; [[Eulenspiegel-Verlag]], Berlin 2000, ISBN 3-359-00978-9.&lt;br /&gt;
* Eberhard Esche: &amp;#039;&amp;#039;Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen. Autobiographische Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Eulenspiegel Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-359-01617-3.&lt;br /&gt;
* Eberhard Esche: &amp;#039;&amp;#039;Ein Stolz, der groß ist. Letzte Worte.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. von [[Annette Reber]]) Eulenspiegel-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-359-01671-7.&lt;br /&gt;
* Eberhard Esche (Hrsg. von Esther Esche): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst zu dienen. Briefe an eine Theaterenthusiastin&amp;#039;&amp;#039;. Eulenspiegel Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-359-01381-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hannelore Fischer, [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Esche – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 6, 1986.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel|F.-B. Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7.&lt;br /&gt;
* F.-B. Habel, Volker Wachter: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8.&lt;br /&gt;
* F.-B. Habel: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon. Schauspieler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ungeteilte Himmel. Schauspieler aus der DDR erzählen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben Berlin, 2009. ISBN 978-3-355-01764-0&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=eberhard-esche|lemma=Esche, Eberhard|autor=|band=1|idNum=751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115711082}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0260244}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/defa/kuenstlerin/eberhard-esche/ Eberhard Esche] Biografie auf der Website der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [https://das-blaettchen.de/2013/03/der-hase-im-rausch-23108.html Der Hase im Rausch] Gedicht von [[Sergei Wladimirowitsch Michalkow]]. Dt. Fassung von Eberhard Esche aus dem Jahre 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115711082|LCCN=nr99014680|VIAF=13041978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Esche, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rezitator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Esche, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Regisseur, Rezitator, Hörspiel- und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
	</entry>
</feed>