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	<title>Eberhard Cohrs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:40:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eberhard_Cohrs&amp;diff=110105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knoerz: /* Nach 1989 */</title>
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		<updated>2025-11-04T14:35:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach 1989&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Cohrs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1921]] in [[Dresden]]; † [[17. August]] [[1999]] in [[Diensdorf-Radlow]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komiker]] und [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Cohrs Vater war ein Hutfabrikant aus [[Uelzen]], seine Mutter stammte aus dem [[Vogtland]]. Er wollte eigentlich [[Konditorei|Konditor]] werden, absolvierte aber von 1936 bis 1939 eine Ausbildung zum [[Bäcker]].&amp;lt;ref&amp;gt;Biographie in [[Wer war wer in der DDR?]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung wurde Cohrs zum [[Wehrdienst]] in die [[Wehrmacht]] eingezogen und wurde ab 18. Januar 1941 in der [[Nachrichtentruppe von Wehrmacht und Waffen-SS]] zunächst als [[Funker]] eingesetzt. Später wurde er Angehöriger der [[Waffen-SS]] und war ab 6.&amp;amp;nbsp;August 1944 einem SS-Panzer-Bataillon zugeordnet. Am 6.&amp;amp;nbsp;September 1944 wurde er in der SS-Dienstverwendung „Wachposten“ in das [[KZ Sachsenhausen]] beordert, wo er bis zum 16.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 Angehöriger des SS-Wachbataillons war und den Dienstrang eines [[SS-Rottenführer]]s ([[Obergefreiter]]) erreichte. Cohrs militärische Laufbahn und seine Zugehörigkeit zur SS wurde erst 2004, fünf Jahre nach seinem Tod, öffentlich, nachdem durch die [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes]] mehrere Dokumente aus einer 1968 vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] zu Cohrs angelegten Akte vorgelegt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/zeitreise/artikel88766.html|hrsg=MDR|titel=Das Geheimnis des Komikers |zugriff=2025-11-04 |datum=2011-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichte.sachsen.de/eberhard-cohrs-5591.html Eberhard Cohrs  Berüchtigter Komiker], Geschichte Sachsens auf sachsen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 in der DDR ===&lt;br /&gt;
Seine ersten Bühnenauftritte hatte Cohrs in Dresden, [[Weißer Hirsch]]. Nach seiner am 11.&amp;amp;nbsp;November 1945 vor der [[Internationale Artisten-Loge|Internationalen Artisten-Loge]] in der Dresdner „Skala“ bestandenen Komikerprüfung trat er in den Varietés seiner Heimatstadt auf. Dresden wurde ihm jedoch schnell zu „klein“; er musste sehen, wo er größeres Publikum zum Lachen bringen konnte. So gelangte er 1947 nach Leipzig und avancierte als „Der Kleene mit der großen Gusche“ schnell zum Publikumsliebling. Als junges Talent wirkte er 1948 auch in Programmen des von [[Hans Joachim Heinrichs]] gegründeten [[Berliner Kammerbrettl]] mit. [[Ulli Busch]] öffnete ihm den [[Rundfunk]] (Sender Dresden), [[Heinz Quermann]] vermittelte ihm Auftritte im [[Deutscher Fernsehfunk|DDR-Fernsehen]] („[[Da lacht der Bär]]“ 1959), [[Wolfgang E. Struck]] brachte ihn 1961 an den [[Friedrichstadtpalast]] in [[Berlin]]. Mit [[Roby Hanson]], [[Horst Lehn]], [[Horst Feuerstein]] und [[Bobby Bölke]] trat er bei Tourneen auf. Als Regisseur seiner Bühnenprogramme &amp;#039;&amp;#039;Hallo Eberhard!&amp;#039;&amp;#039; fungierte der Mentor der ostdeutschen Unterhaltungskunst [[Wolfgang Brandenstein]]. Eberhard Cohrs war Gast bei Radio und Fernsehen, produzierte Platten und spielte kleine Rollen im Film. 1976 spielte er am [[Volkstheater Rostock]] den &amp;#039;&amp;#039;Frosch&amp;#039;&amp;#039; in „[[Die Fledermaus]]“. Er verstand es, mit „ursächsischem Humor“ die Differenzen zwischen Berlin und [[Sachsen]], [[Obrigkeit]] und Volk, „hoher Politik“ und Problemen des Alltages und des „kleinen Mannes“ in die Öffentlichkeit zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht in die BRD 1977 ===&lt;br /&gt;
Am  19. Februar 1977 nutzte Cohrs einen geplanten Auftritt  im &amp;#039;&amp;#039;Klubhaus der Eisenbahner&amp;#039;&amp;#039; in [[West-Berlin]] (Klubhaus der Deutschen Reichsbahn in Halensee) um als „[[Flucht aus der DDR#Umfang|Verbleiber]]“ aus der DDR zu flüchten. Seine Frau Dagmar reiste am selben Tag in die DDR zurück, folgte ihm aber zusammen mit dem gemeinsamen Sohn etwa zwei Monate später am 15. April 1977 im Wege der Familienzusammenführung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe]] (ZAIG) des Ministeriums für Staatssicherheit: Information Nr. 110/77 über die Nichtrückkehr des freischaffenden Unterhaltungskünstlers Cohrs, Eberhard, von einem Gastspielaufenthalt in Westberlin, 3. März 1977&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;ZAIG Auskunft über Cohrs, Eberhard [K 3/74], 15. April 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2004 wurde bekannt, dass die Stasi 1977 prüfte, die bis dahin geheim gehaltene, SS-Zugehörigkeit Cohrs öffentlich zu machen, um ihn moralisch zu diskreditieren und einen Neuanfang im Westen mindestens zu erschweren. Die Stasi nahm von diesen Plänen später Abstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bundesrepublik Deutschland]] versuchte [[Rudi Carrell]], ihm in seiner Sendereihe „[[Am laufenden Band]]“ den Medienstart zu ebnen, doch der erste Versuch endete in einem Fiasko: Das westdeutsche Publikum verstand seine sächsische Aussprache nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel88992.html|title=Eberhard Cohrs: „Es tut mir leid, dass ich abgehauen bin“ – MDR.DE|first=|last=mdr.de|publisher= |date=2011-06-15 |accessdate=2017-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortan trat er unter anderem bei [[Harald Juhnke]] in „[[Ein verrücktes Paar]]“, beim Kabarett „[[Die Wühlmäuse]]“, neben [[Dieter Hallervorden]] in „[[Nonstop Nonsens]]“ oder bei den [[Karl-May-Spiele Bad Segeberg|Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg]] auf. Für Carrell fungierte er außerdem als Gag- und Sketchautor für dessen Fernsehauftritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1989 ===&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Fall der [[Berliner Mauer]] kehrte das Paar in den Osten Deutschlands zurück. Beim ersten Auftritt in Dresden im Dezember 1989 stellte Cohrs fest, dass ihm sein Publikum nicht nur in Sachsen treu geblieben war. Er trat als Partner von [[Leni Statz]], [[Wolfgang Roeder]] und [[Winfried Krause (Komiker)|Winfried Krause]] vorrangig in TV-Shows des [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 erkrankte Cohrs an [[Darmkrebs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FUNKE Mediengruppe |url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article102192737/Witwe-verliert-Streit-um-Erbe-von-Komiker-Cohrs.html |titel=Witwe verliert Streit um Erbe von Komiker Cohrs |datum=2003-02-21 |sprache=de |abruf=2024-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1998 starb sein damals 26-jähriger Sohn bei einem Urlaub in Thailand an [[Denguefieber]]. Im gleichen Jahr erfuhr er, dass seine Frau Dagmar seit vielen Jahren einen Liebhaber hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.superillu.de/komiker-eberhard-cohrs-warum-schoss-er | titel=&amp;#039;&amp;#039;Komiker Eberhard Cohrs - warum schoss er?&amp;#039;&amp;#039; |werk=Superillu |datum=2017-05-22 | zugriff=2018-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1999 geriet Cohrs in die Schlagzeilen, als er mit einer [[Pistole]] mindestens sieben Schüsse auf seine Frau abfeuerte und sie schwer verwundete: durch einen Brustdurchschuss, einen Unterarmsteckschuss, einen Steckschuss in der Lunge und einen Leberdurchschuss. Sie befand sich daraufhin in Lebensgefahr, konnte aber gerettet werden. Cohrs gab an, vor der Tat eine Überdosis [[Morphin|Morphium]] und andere [[Analgetikum|Schmerzmittel]] zu sich genommen zu haben, sodass er sich beim Tathergang im Rauschzustand befunden habe. Für die Tatwaffe besaß er keinen [[Waffenschein]], sie war ihm nach eigener Aussage geschenkt worden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen [[Totschlag (Deutschland)|versuchten Totschlags]] sowie ein weiteres wegen illegalen Waffenbesitzes eingeleitet. Im ersteren Verfahren ging die ermittelnde [[Staatsanwaltschaft]] von Cohrs’ [[Schuldunfähigkeit]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/print-welt/article578050/Kein-versuchter-Totschlag-sondern-eine-Rauschtat.html | titel=&amp;#039;&amp;#039;Kein versuchter Totschlag, sondern eine Rauschtat&amp;#039;&amp;#039; | hrsg=Die Welt | werk= Welt online | datum=1999-07-22 | autor=Ayhan Bakirdögen | zugriff=2012-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/print-welt/article578715/Frau-Cohrs-konnte-Intensivstation-verlassen.html | hrsg=Die Welt | werk=welt online | datum=1999-07-28 | titel=&amp;#039;&amp;#039;Frau Cohrs konnte Intensivstation verlassen&amp;#039;&amp;#039; |kommentar=[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]] | zugriff=2017-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. August 1999 starb Cohrs im Alter von 78 Jahren an den Folgen einer Prostata- und Darmkrebserkrankung in seinem Haus am [[Scharmützelsee]]. Am 21. September 1999 wurde er im Rahmen einer [[Seebestattung ]] in der [[Ostsee]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tageszeitung „[[Dresdner Neueste Nachrichten]]“ wurde er im Jahre 2000 zu einem der „100 Dresdner des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts“ gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Dresdner des 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=1999-12-31 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1966/2009: [[Hände hoch oder ich schieße]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.super-illu.de/kino-tv/Rolf_Herricht_289220.html |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080328000751/http://www.super-illu.de/kino-tv/Rolf_Herricht_289220.html |archiv-datum=2008-03-28 |werk=[[Superillu]] |zugriff=2017-12-27 |titelerg=Rolf Herricht |titel=Der Mann, der jeden zum Lachen brachte |autor=[[Ralf Schenk]] |datum=2007-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[DEFA 70]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Hauptmann Florian von der Mühle]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Im Himmel ist doch Jahrmarkt]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Nelken in Aspik]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Kreuzberger Liebesnächte]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[St. Pauli-Landungsbrücken (Fernsehserie)|St. Pauli-Landungsbrücken]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Plem, Plem – Die Schule brennt]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Drei Damen vom Grill]] (Fernsehserie Staffel 4, Folge 3:&amp;amp;nbsp;Moabit antik)&lt;br /&gt;
* 1984: [[August der Starke (1984)|August der Starke]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Einmal Ku’damm und zurück]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Großstadtrevier]] (Staffel 3, Folge 6: Eine böse Überraschung)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ein Heim für Tiere]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typische Zitate ==&lt;br /&gt;
* „Haste mal ’ne Mark, im Konsum gibt es Quark“&lt;br /&gt;
* „Haste mal ’ne Mark, ’ne zerlatschte?“&lt;br /&gt;
* „Gönnsesich ausweisen? – Ach, kann man das jetzt schon selber?“&lt;br /&gt;
* Sketchpartner: „… hat hinten ein Akzent de gü!“ – Cohrs: „? … Und das hat der &amp;#039;&amp;#039;hinten&amp;#039;&amp;#039;?“&lt;br /&gt;
* „(&amp;#039;&amp;#039;ans Publikum:&amp;#039;&amp;#039;) Braucht Ihr gar nicht so zu lachen, ihr wisst’s ja och nich!“&lt;br /&gt;
* „Uns’re Zigaretten? Schicken ’se nach de [[Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet|gabidalisdsche Länder]]? Na vielleicht wolln ’se denen eens auswischen!“&lt;br /&gt;
* „… gehst du zum Arzt und holst dir ein Rezept, der Arzt will ja ooch leben. Gehst du zum Apotheker und holst die Medizin, der Apotheker will ja ooch leben. Gehst du nach Hause und schmeißt die Medizin weg, du willst ja ooch leben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tolle Sketche mit zündenden Pointen. Zum Nachspielen.&amp;#039;&amp;#039; Falken-Verlag, Niedernhausen 1983, ISBN 3-8068-0656-X (&amp;#039;&amp;#039;Falken-Bücherei&amp;#039;&amp;#039; 656).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sketche und Blackouts. Zum Nachspielen.&amp;#039;&amp;#039; Falken-Verlag, Niedernhausen 1988, ISBN 3-8068-0941-0 (&amp;#039;&amp;#039;Falken-Bücherei&amp;#039;&amp;#039; 941).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Beste von Eberhard Cohrs. Der Kleene mit der großen Gusche.&amp;#039;&amp;#039; Eulenspiegel Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-359-02277-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dagmar Cohrs: &amp;#039;&amp;#039;Mensch Cohrs! Das Leben hat keinen Plan, es geschieht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Doku-Medienproduktion 2008.&lt;br /&gt;
* Rudolf Hösch: &amp;#039;&amp;#039;Kabarett von gestern und heute. Nach zeitgenössischen Berichten, Kritiken und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1933–1970.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=eberhard-cohrs|lemma=Cohrs, Eberhard|autor=|band=1|idNum=502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110405439}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0169976}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eberhardcohrs.de Website eberhardcohrs.de]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.mdr.de/zeitreise/cohrs100.html |titel=Eberhard Cohrs |werk=[[MDR Zeitreise]] |zugriff=2017-12-27 |kommentar=Mit Videos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110405439|LCCN=n/93/14069|VIAF=37511672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cohrs, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cohrs, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komiker und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. August 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Diensdorf-Radlow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knoerz</name></author>
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