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	<title>Eberhard Bartke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T07:42:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Katanga am 29. Januar 2024 um 15:20 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-29T15:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Bartke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1926]] in [[Berlin]]; † [[17. November]] [[1990]] ebenda) war ein deutscher [[Kunstwissenschaft]]ler und Museumsleiter. Er war von 1975 bis 1983 Direktor der Berliner [[Alte Nationalgalerie|Nationalgalerie]] und von 1976 bis 1983 [[Generaldirektor]] der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]] im Ostteil der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[Maler]]s Eberhard Bartke wurde nach dem Abschluss der [[Oberschule]] zum [[Reichsarbeitsdienst]] und im Juni 1944 in die deutsche [[Wehrmacht]] eingezogen. Bis Kriegsende kämpfte er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und wurde schwer verwundet. 1946 kehrte er nach Berlin zurück und begann ein Studium an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Hochschule für Formgestaltung]] in [[Berlin-Weißensee]], welches er jedoch nicht abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 trat Bartke in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ein und war 1948/49 Organisationsleiter der SED-Grundorganisation an der Hochschule Berlin-Weißensee. Von 1949 bis 1952 war Bartke Lehrer an der SED-Kreisparteischule in [[Berlin-Kaulsdorf]] und Mitarbeiter der SED-Kreisleitung. Von März bis Dezember war er Leiter der SED-Betriebsparteischule bei den [[Elektro-Apparate-Werke Berlin-Treptow „Friedrich Ebert“|Elektro-Apparate-Werken]] in [[Bezirk Treptow|Treptow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953/54 war Bartke [[Aspirantur|Aspirant]] am [[Institut für Gesellschaftswissenschaften]] beim [[Zentralkomitee der SED]] und legte das [[Staatsexamen]] ab. Bis 1958 absolvierte er eine zweite Aspirantur an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim [[Zentralkomitee der KPdSU]] in [[Moskau]] und wurde [[promoviert]]. Von 1958 bis 1961 war Bartke stellvertretender Lehrstuhlleiter für &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Literatur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; und Dozent am Institut für Gesellschaftswissenschaften in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1962 war Bartke Mitglied der Zentralleitung und Vorsitzender der neuen Sektion Kunstwissenschaft im [[Verband Bildender Künstler der DDR]] (VBK). 1961 wurde er Hauptreferent im [[Ministerium für Kultur|Ministerium für Kultur der DDR]]. 1962 musste sich Bartke in einem Parteiverfahren verantworten, weil er in der sogenannten [[Heinrich-Witz-Kontroverse]] die Kulturpolitik [[Walter Ulbricht]]s stark kritisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1962 war Bartke Abteilungsleiter des Bereiches [[Bildende Kunst]] und Museen im Ministerium für Kultur der DDR und Gastprofessor an der Hochschule für Formgestaltung in [[Berlin-Weißensee]]. Von 1974 bis 1978 war er Vizepräsident des VBK.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46414614|Titel=Lis in Öl|Jahr=1966|Nr=39|Seiten=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1975 war Bartke Direktor der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]] und von 1976 bis 1983 Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin. 1979 wurde ein weiteres Parteiverfahren gegen ihn eröffnet. 1988 wurde Bartke wegen fortgesetzter Kritik an der Kulturpolitik der DDR aus dem VBK ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhe fand er auf dem [[Waldfriedhof Müggelheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=eberhard-bartke|lemma=Eberhard Bartke|autor=Beatrice Vierneisel|band=1|idNum=128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaldirektoren der Staatlichen Museen zu Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1073523047|VIAF=29982938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartke, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Nationalgalerie Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartke, Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstwissenschaftler, Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katanga</name></author>
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